{"id":1118,"date":"2022-05-20T14:16:54","date_gmt":"2022-05-20T12:16:54","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/?p=1118"},"modified":"2022-05-20T14:16:54","modified_gmt":"2022-05-20T12:16:54","slug":"kirche-im-dorf-lassen-luchs-und-wolf-gehoeren-nicht-ins-jagdrecht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/2022\/05\/kirche-im-dorf-lassen-luchs-und-wolf-gehoeren-nicht-ins-jagdrecht\/","title":{"rendered":"Kirche im Dorf lassen &#8211; Luchs und Wolf geh\u00f6ren nicht ins Jagdrecht !"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_1119\" style=\"width: 1210px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1119\" data-attachment-id=\"1119\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/2022\/05\/kirche-im-dorf-lassen-luchs-und-wolf-gehoeren-nicht-ins-jagdrecht\/luchs-totfund-illegaler-abschuss-bei-buttstaedt-lkr-soemmerda-thueringen-03-01-2022-kriminalpolizeiinspektion-erfurt-bp-2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2022\/05\/Luchs-Totfund-illegaler-Abschuss-bei-Buttst\u00e4dt-Lkr.-S\u00f6mmerda-Th\u00fcringen-03.01.2022-Kriminalpolizeiinspektion-Erfurt-BP.jpg\" data-orig-size=\"1200,675\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Luchs, Totfund, illegaler Abschuss, bei Buttst\u00e4dt (Lkr. 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Foto: Kripo Erfurt\/Bundespolizei.&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2022\/05\/Luchs-Totfund-illegaler-Abschuss-bei-Buttst\u00e4dt-Lkr.-S\u00f6mmerda-Th\u00fcringen-03.01.2022-Kriminalpolizeiinspektion-Erfurt-BP-300x169.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2022\/05\/Luchs-Totfund-illegaler-Abschuss-bei-Buttst\u00e4dt-Lkr.-S\u00f6mmerda-Th\u00fcringen-03.01.2022-Kriminalpolizeiinspektion-Erfurt-BP-1024x576.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1119 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2022\/05\/Luchs-Totfund-illegaler-Abschuss-bei-Buttst\u00e4dt-Lkr.-S\u00f6mmerda-Th\u00fcringen-03.01.2022-Kriminalpolizeiinspektion-Erfurt-BP.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"675\" \/><p id=\"caption-attachment-1119\" class=\"wp-caption-text\">Luchs, Totfund (illegaler Abschuss) bei Buttst\u00e4dt (Lkr. S\u00f6mmerda) 03.01.2022. Foto: Kripo Erfurt\/Bundespolizei.<\/p><\/div>\n<p><strong>Luchs und Wolf kehren nur sehr zaghaft nach Th\u00fcringen zur\u00fcck, doch die zahlreichen Todesf\u00e4lle zeigen, dass die R\u00fcckkehr der Beutegreifer noch vor gro\u00dfen Herausforderung steht &#8211; eine Aufnahme des Wolfes und der Verbleib des Luchses im Jagdrecht ist irref\u00fchrend und gesellschaftlich nicht tragf\u00e4hig<\/strong><\/p>\n<p>Am 18. Mai 2022 wurden zahlreiche Interessenvertreter und Verb\u00e4nde zur Anh\u00f6rung vor dem\u00a0<span class=\"tm5\">Umweltausschuss f\u00fcr Umwelt, Energie und Naturschutz des Th\u00fcringer Landtags zum\u00a0<\/span><span class=\"tm5\">Thema \u201eKonflikte zwischen gro\u00dfen Beutegreifern und der Weidetierhaltung durch wirksamen Herdenschutz, finanzielle Entsch\u00e4digung bei Nutztierrissen und durch wirtschaftliche St\u00e4rkung der Weidewirtschaft vermindern\u201c eingeladen.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">Der NABU Th\u00fcringen hat in seiner Stellungnahme die bisherigen M\u00f6glichkeiten der Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Weidetierhalter in Th\u00fcringen gelobt. Mit der Scha-Zie-Pr\u00e4mie, dem KULAP, dem Herdenschutzhundepilotprojekt und der F\u00f6rderrichtlinie Wolf und Luchs gibt es Instrumente, die die wirtschaftlich angeschlagenen Weidetierhalter konkret unterst\u00fctzen und entlasten. Das Kompetenzzentrum f\u00fcr Wolf\/Biber\/Luchs und die TLUBN leisten \u00fcberdies wichtige Arbeit bei der Rissbegutachtung, dem Monitoring und dem Management von Wolf und Luchs. Entscheidend ist nun, dass die neue, \u00fcberarbeitete F\u00f6rderrichtlinie Wolf und Luchs in Kraft tritt, die zuk\u00fcnftig auch die F\u00f6rderung der Unterhaltskosten im Herdenschutz einschlie\u00dft. F\u00fcr die Zukunft w\u00fcnschenswert ist die aktive Beteiligung der in der Fl\u00e4che wirkenden Naturschutzverb\u00e4nde und J\u00e4ger im Monitoring. Dies w\u00fcrde die Datenlage zu Wolf und Luchs dauerhaft und fl\u00e4chendeckend verbessern. \u00dcberdies w\u00fcrde durch diese aktive Beteiligung das Vertrauen und die Akzeptanz in die Arbeit des Umweltministeriums gest\u00e4rkt. <\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">Seitens des Th\u00fcringer Landesjagdverbandes und des Th\u00fcringer Bauernverbandes wurde zur Anh\u00f6rung die Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht gefordert. Einer Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht widerspricht der NABU deutlich, da der Wolf bereits dem Naturschutzrecht und damit dem Management des Umweltministeriums unterliegt. Der NABU Th\u00fcringen fordert, dass auch andere streng gesch\u00fctzte Arten wie Luchs und Wildkatze aus dem Jagdrecht entfernt werden. Die Jagd ist traditionsgem\u00e4\u00df eine M\u00f6glichkeit der Wildtiernutzung, aber kein geeignetes Instrument des Managements unter Schutz stehender Arten. Zudem stagniert die Ausbreitung des Wolfes in Th\u00fcringen ohnehin. Erst zu Beginn dieses Jahres wurden gleich drei W\u00f6lfe auf Th\u00fcringens Stra\u00dfen \u00fcberfahren. Am Standort\u00fcbungsplatz Ohrdruf sind von urspr\u00fcnglich 8 W\u00f6lfen im Rudel, nur noch 3 vor Ort in der Region unterwegs. Im Januar wurde sogar ein toter, urspr\u00fcnglich aus dem Harz stammender m\u00e4nnlicher Luchs bei Buttst\u00e4dt auf den Gleisen der ICE-Strecke aufgefunden, der nach Erkenntnissen der Kriminalpolizei Erfurt mittels eines gezielten Schusses in den Thorax get\u00f6tet worden ist. Auch \u00fcber die bislang in S\u00fcdth\u00fcringen, bei der Hohenwartetalsperre, standorttreue Luchsin Mira ist seit Ende 2021 nichts mehr \u00fcber deren Verbleib oder Aufenthaltsort bekannt. Auch Luchs Aslan bei Ilmenau ist verschollen. Wir m\u00fcssen die Kirche einfach mal im Dorf lassen und anerkennen, dass wir aktuell noch viel in der Naturschutzarbeit f\u00fcr Luchs und Wolf zu tun haben, bevor wir von dauerhaften und gesicherten Wolf- oder Luchsvorkommen in Th\u00fcringen sprechen k\u00f6nnen. Eine Aufnahme des Wolfes und Verbleib des Luchses im Jagdrecht ist einfach absurd.<\/span><\/p>\n<p>Lange haben Naturschutzverb\u00e4nde daf\u00fcr gek\u00e4mpft, dass zahlreiche gef\u00e4hrdete und bedrohte Arten und Lebensr\u00e4ume \u00fcber die grundlegende FFH-Richtlinie <span class=\"tm8\"> 92\/43\/EWG\u00a0<\/span>gesch\u00fctzt und gef\u00f6rdert werden (RICHTLINIE 92\/43\/EWG DES RATES vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der nat\u00fcrlichen Lebensr\u00e4ume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen). Hierunter fallen auch Luchs und Wolf. Die Mitgliedsl\u00e4nder der Europ\u00e4ischen Union haben sich in diesem Grundsatzpapier darauf geeinigt, dass auch vor dem Hintergrund des massiven Landverbrauchs und des Artensterbens, Luchs und Wolf (zuk\u00fcnftig auch der Braunb\u00e4r) wieder nat\u00fcrlicher Bestandteil unsere Natur werden d\u00fcrfen. Seit einigen Jahren streifen auch wieder Luchse und W\u00f6lfe &#8211; wenn auch sehr selten &#8211; durch Th\u00fcringen. Doch scheinbar ist dies einigen Interessengruppen und jagdlich motivierten Politikern schon deutlich zu viel. Sie fordern bisweilen &#8222;Regulierung&#8220;, &#8222;Schutzjagden&#8220;, &#8222;Obergrenzen&#8220; und &#8222;Wolfsfreie Zonen&#8220;.<\/p>\n<p>Aus objektiv fachlicher Sicht sind aber die Wolf- und Luchszahlen in Deutschland und insbesondere in Th\u00fcringen alles andere als stabil oder gesichert und weit entfernt von einem sogenannten &#8222;<span class=\"tm8\">g\u00fcnstigen Erhaltungszustand&#8220;<\/span>.<\/p>\n<p class=\"Normal tm5 tm6\"><span class=\"tm8\">Die Standards zur Ermittlung eines g\u00fcnstigen Erhaltungszustandes ist in der FFH-Richtlinie 92\/43\/EWG definiert. Aus Sicht des NABU Th\u00fcringens sind \u00dcberlegungen zu von Menschen k\u00fcnstlich vorgegeben Wolfsgebieten oder \u201ewolfsfreien Zonen\u201c irref\u00fchrend. W\u00f6lfe sind hoch mobil und halten sich weder an Landesgrenzen noch an Wegweiser. Die nat\u00fcrliche Ausbreitung des Wolfes wird soweit voranschreiten, bis die \u00f6kologische Lebensraumkapazit\u00e4t in Th\u00fcringen und Deutschland ersch\u00f6pft ist. Deshalb k\u00f6nnen auch weitaus mehr W\u00f6lfe in Deutschland leben, als theoretische Angaben von Mindestindividuenzahlen, die f\u00fcr den sogenannten &#8222;g\u00fcnstigen Erhaltungszustand&#8220; als notwendig angesehen werden. Gleichfalls reguliert sich die Population durch nat\u00fcrliche Mechanismen, wie Beute- und Lebensraumverf\u00fcgbarkeit und Krankheiten, sowie innerartliche Rivalit\u00e4ten. Ohnehin kann man feststellen, dass W\u00f6lfe in etablierten Wolfsgebieten einer hohen Mortalit\u00e4t im Stra\u00dfenverkehr und durch illegale Bejagung unterliegen. <\/span><span class=\"tm7\">Laut der <em>Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf<\/em>\u00a0(DBBW) wurden seit dem Jahr 2000 in Deutschland insgesamt 740 W\u00f6lfe tot aufgefunden. <strong>555 W\u00f6lfe starben durch Verkehrseinwirkung, 69 wurden illegal get\u00f6tet<\/strong>, 10 legal im Rahmen des Managements, 67 W\u00f6lfe starben eines nat\u00fcrlichen Todes und bei 39 Totfunden war die Ursache unklar (Quelle: https:\/\/www.dbb-wolf.de\/Totfunde, Stand: 14.04.2022).<\/span><\/p>\n<p>Selbst die Annahme, nach Erreichen des &#8222;<span class=\"tm8\">g\u00fcnstigen Erhaltungszustandes&#8220; k\u00f6nne automatisch eine vormals bedrohte bzw. gef\u00e4hrdete Art ins Jagdrecht \u00fcberf\u00fchrt und damit zur Jagd freigegeben werden, ist abwegig. Ganz im Gegenteil, durch diese gesellschaftlich l\u00e4ngst \u00fcberholte Sichtweise werden die hart erarbeiteten Ziele der Europ\u00e4ischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten im Natur- und Artenschutz\u00a0<em>ad absurdum<\/em> gef\u00fchrt und faktisch zunichtegemacht. <\/span><\/p>\n<p><span class=\"tm8\">Doch der Druck von jagdlichen Interessensgruppierungen, die den Wolf ins Jagdrecht \u00fcberf\u00fchren m\u00f6chten, w\u00e4chst. Unter fadenscheinigen und bisweilen scheinwissenschaftlichen Argumenten wird permanent versucht, den Wolf als unliebsamen Jagdkonkurrenten loszuwerden. Die Bem\u00fchungen dieser jagdlich motivierten Interessengruppierungen hierzu sind momentan auf allen politischen Ebenen gro\u00df. Es darf aber nicht Ziel der \u00f6ffentlichen Politik sein, dass individuelle private jagdliche Interessen als Politikum im \u00f6ffentlichen Raum missbraucht werden. Die breite Gesellschaft steht hinter der R\u00fcckkehr von Luchs und Wolf nach Deutschland und Th\u00fcringen. Entsprechende Umfragen geben Zustimmungswerte von mehr als 75 Prozent wieder. Das ist ein deutliches Signal an die Politik! Die Politik hat demnach ihr Handeln im Sinne vorrangiger gesellschaftlicher Interessen abzuw\u00e4gen. Hierzu geh\u00f6rt es insbesondere eine Kultur des konfliktarmen Miteinanders von Mensch, Weidetieren und gro\u00dfen Beutegreifern zu schaffen und dies in erster Linie durch finanzielle und technische Unterst\u00fctzung der Weidetierhalter und ihrer Herden selbst. Ein stumpfer Abschuss mit Blei und Schrot oder die Jagd auf W\u00f6lfe ersetzt weder die notwendigen Herdenschutzma\u00dfnahmen, noch hilft es den Weidetierhaltern bei ihrer t\u00e4glichen Arbeit.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span class=\"tm8\">Hier gehts zur Forsa-Umfrage \ud83d\udc47<\/span><\/p>\n<p><span class=\"tm8\"><a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/news\/2021\/04\/29860.html\">https:\/\/www.nabu.de\/news\/2021\/04\/29860.html<\/a>\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Related Post<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/2020\/06\/internationaler-tag-des-luchses-wir-fordern-eine-ganzheitliche-luchsstrategie\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/10\/IMG_20191024_155448-150x150.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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