{"id":3784,"date":"2025-01-20T13:10:56","date_gmt":"2025-01-20T12:10:56","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/stoerche-auf-reisen\/?p=3784"},"modified":"2025-01-20T13:10:56","modified_gmt":"2025-01-20T12:10:56","slug":"das-warten-hat-sich-gelohnt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/stoerche-auf-reisen\/das-warten-hat-sich-gelohnt\/","title":{"rendered":"Das Warten hat sich gelohnt!"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/stoerche-auf-reisen\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2022\/08\/OleEinar_icon.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-3052\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/stoerche-auf-reisen\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2022\/08\/OleEinar_icon.jpg\" alt=\"\" width=\"38\" height=\"38\" \/><\/a>Seit viereinhalb Monaten hatten wir von Ole Einar\/Przyg\u00f3dka nichts mehr geh\u00f6rt. Viele machten sich Sorgen, ob nicht doch etwas mit ihr passiert sein k\u00f6nnte. Nun ist sie am 16. Januar in Kenia nahe des Turkanasees aber wieder aufgetaucht. Ihr Sender hat ihre Reise festgehalten und wir k\u00f6nnen sie nachzeichnen. Wie von mir vermutet hatte sie sich in den vergangenen Monaten vor allem im Sudan aufgehalten. Da im dort tobenden B\u00fcrgerkrieg das Mobilfunknetz zusammengebrochen ist, haben wir keine Daten von ihr erhalten.<\/p>\n<div id=\"attachment_3786\" style=\"width: 206px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/stoerche-auf-reisen\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2025\/01\/OleEinar_010924-200125_Bild2-e1737374857714.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3786\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-3786\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/stoerche-auf-reisen\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2025\/01\/OleEinar_010924-200125_Bild2-e1737374857714.jpg\" alt=\"\" width=\"196\" height=\"299\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3786\" class=\"wp-caption-text\">Die Zugroute von Ole Einar\/Przyg\u00f3dka seit dem 1 Sept. 2024.<\/p><\/div>\n<p>Ole Einar\/Przyg\u00f3dka war am 2. September westlich von Abu Simbel am Assuanstausee gestartet. Sie zog parallel zum Nil Richtung S\u00fcden. Drei Tage sp\u00e4ter erreichte sie schon die Gegend von Khartum. Damit hatte sie ihr erstes Rastgebiet erreicht. Einen Monat lang blieb sie in der Savanne gut 200 Kilimeter \u00f6stlich der sudanesischen Hauptstadt. Dann machte sie sich wieder auf den Weg und zog rund 850 Kilometer nach S\u00fcdwesten in die Provinz Kordofan, wo sie in der Umgebung der Stadt Al Faschir rastete. Das Gebiet liegt im \u00dcbergangsbereich von der Sahara zum Sahel und wird von zahlreichen austrockenden Flussl\u00e4ufen durchzogen. Im Laufe der Zeit und mit Fortschreiten der Trockenzeit verlagerte sie ihr Rastgebiet weiter nach S\u00fcden in die Umgebung der Stadt Nyala und der Grenze zum S\u00fcdsudan.<\/p>\n<p>Am 14. November flog Ole Einar\/Przyg\u00f3dka wieder nach Nordosten in die Grenzregion des Sudan zu \u00c4thopien. Daf\u00fcr lie\u00df sie sich gut zwei Wochen Zeit. Immer wieder blieb sie f\u00fcr einige Tage in einer Region. In der Grenzregion mit dem Dinder Nationalpark blieb sie bis zum Jahreswechsel. Dann ging es \u00fcber die Grenze nach \u00c4thopien nach S\u00fcden. Sie zog \u00fcber den Tanasee und die Hauptsstadt Addis Abeba. Hier blieb sie neun Tage lang, bevor sie weiter nach Kenia flog. Ihre letzten Ortungen wurden am 18. Januar etwa 20 Kilometer \u00f6stlich des Mount Elgon gemeldet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit viereinhalb Monaten hatten wir von Ole Einar\/Przyg\u00f3dka nichts mehr geh\u00f6rt. Viele machten sich Sorgen, ob nicht doch etwas mit ihr passiert sein k\u00f6nnte. 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