Ole Einar/Przygódka Beiträge

Ole Einar/Przygódka ist sesshaft geworden

Ole Einar/Przygódka hat in Meyenburg ein Nest gefunden und ist sesshaft geworden. Sie hat einen unberingten Partner und brütet seit einigen Tagen in einem Nest, dass sich auf einem Schornstein befindet.

Ole Einar/Przygódka hat noch kein Nest gefunden

Ole Einar/Przygódka hielt sich über das Wochenende auf dem Storchennest in Wredenhagen (Mecklenburg-Vorpommern) auf. Hatte sie endlich ein Nest gefunden? Dienstagfrüh (9. April) ergab allerdings eine Kontrolle, dass sich mittlerweile ein anderes Weibchen auf dem Nest befand mit einigen Blutflecken am Brustgefieder. Es hatte also einen Kampf gegeben und Ole Einar/Przygódka hatte dabei den Kürzeren gezogen. Ihre neuesten Ortungen stammen nun wieder aus Freyenstein (Brandenburg).

Ole Einar/Przygódka ist zurück

Nun ist auch Ole Einar/Przygódka wohlbehalten zurückgekehrt. Gestern (2. April) erreichte sie die nördliche Prignitz. Hier hielt sie sich im vergangenen Jahr den Sommer über auf, ohne zu brüten. Vor allem in Meyenburg wurde sie häufig geortet. Die letzte Nacht verbrachte sie auf einem Hausdach in Freyenstein.

Ole Einar/Przygódka in Polen

Bis Mittwoch (27. März) rastete Ole Einar/Przygódka auf einer Mülldeponie nahe Bukarest. Sie flog zunächst 80 Kilometer bis an die Karpaten, die sie am nächsten Tag überquerte. Ole Einar/Przygódka zog dann aber nicht über die Ebene von Siebenbürgen, sondern nahm den beschwerlichen Weg entlang der Berge nach Norden. Karfreitag flog sie wieder über die Karpaten und zog dann weiter über den Osten der Ukraine Richtung Polen. Ostersonntag (31. März) überquerte sie die Grenzeund wurde gestern (1. April)  gut 60 Kilometer östlich von Breslau geortet. Auch Ole Einar/Przygódka wirdalso auch in den nächsten Tagen im Brutgebiet erwartet.

Ole Einar/Przygódka noch immer bei Bukarest

Ole Einar/Przygódka hat eine längere Pause eingelegt. Sie ist immer noch nahe der Mülldeponie bei Bukarest.

Ole Einar/Przygódka macht Pause

Ole Einar/Przygódka ist nach der Überquerung des Marmarameeres nur langsam vorangekommen. Nur wenig mehr als 100 Kilometer legte sie pro Tag zurück. Am Freitag (22. März) landete sie auf einer Mülldeponie südlich von Bukarest und macht seitdem dort Pause.

Ole Einar/Przygódka erreicht Europa

Ole Einar/Przygódka hat in zwei Tagen Anatolien durchquert. Am Dienstag (19. März) überquerte sie das Marmarameer an der breitesten Stelle. Für die gut 85 Kilometer brauchte sie gut eine Stunde und 40 Minuten.

Sonja und Ole Einar/Przygódka sind wieder aufgetaucht

Auch Sonja und Ole Einar/Przygódka sind mittlerweile auch wieder aufgetaucht. Sonja hatte gestern Nachmittag (14.März) fast schon das Marmarameer erreicht. Die letzten Ortungen von Ole Einar/Przygódka stammen  von gestern früh aus dem Norden Israels. Es fehlt nur noch Else, von der wir seit dem 8. Dezember keine Ortungen mehr erhalten haben.

Wo sind die Ostzieher?

Bis auf Eva scheinen alle unsere ostziehenden Senderstörche verschollen zu sein. Eva ist bis heute immer noch in Tansania und rastet in einem kleinen Gebiet westlich der Stadt Tabora. Hier findet sie offenbar auf den Feldern der Bauern reichlich Futter, so dass sie keine großen Rundflüge machen muss.

Aber was ist mit Else, Max, Sonja und Ole Einar/Przygódka? Sie scheinen seit Monaten verschollen. Allenfalls bekommen wir mal eine kurze Meldung mit einigen aktuellen Ortungen. In den Kommentaren und im Gästebuch häufen sich besorgte Anfragen. Doch für Sorgen sollte es keinen Grund geben, denn ihre Sender dürften derzeit keinen Kontakt zum Mobilfunknetz haben.

Unsere vier Senderstörche halten sich wahrscheinlich noch im Sudan auf. Dort herrscht ein heftiger Bürgerkrieg, der auch das Mobilfunknetz zerstört hat, mit der Folge, dass wir keine Informationen erhalten. Von der gleichen Situation wird auch von anderen Projekten mit besenderten Störchen berichtet.

Vielleicht haben sich unsere Senderstörche schon auf den Weg gemacht und in ein paar Tagen melden sie sich aus Ägypten wieder.

Ole Einar/Przygdka ist wohlauf

Lange Zeit hatten wir keine Informationen von Ole Einar/Przygdka erhalten und wir befürchteten, dass sie nicht mehr leben würde. Aber sie ist wohlauf und wir erhielten in der Zwischenzeit sproradisch ihre GPS-Ortungen, so dass wir ihre Überwinterung gut nachvollziehen können.

Am 29. August erreichte Ole Einar/Przygdka bei Atbara die Sahelzone im Sudan. Seitdem rastete sie im Gebiet zwischen dem Blauen Nil und Khartum im Westen und dem Fluss Atbara im Osten. Es handelt sich dabei um eine intensiv genutzte Kulturlandschaft mit bewässerten und unbesserten Ackerflächen, wo Ole Einar/Przygdka ihre Nahrung gesucht hat. Lediglich Ende Oktober machte sie einen Abstecher nach Osten über die Grenze nach Eritrea. Zu erwähnen ist, dass auch sie, wie Else, einige Zeit am Stausee am Wad Abu salih Damm verbrachte.  Seit dem 18. Dezember haben wir keine neuen Ortungen mehr von Ole Einar/Przygdka erhalten.