{"id":8787,"date":"2026-05-12T16:50:18","date_gmt":"2026-05-12T14:50:18","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=8787"},"modified":"2026-05-12T16:50:18","modified_gmt":"2026-05-12T14:50:18","slug":"stresstest-naturschutzrichtlinien-start","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/stresstest-naturschutzrichtlinien-start\/","title":{"rendered":"Stresstest der EU-Naturschutzrichtlinien: unsinniger und b\u00fcrokratischer Vorgang!"},"content":{"rendered":"<h2>Stresstest lenkt auch vom mangelhaften Vollzug des Naturschutzrechts ab und ist Einfallstor, um das Schutzniveau abzuschw\u00e4chen<\/h2>\n<p><em>Heute hat die EU-Kommission die \u00f6ffentliche Konsultation f\u00fcr ihren sogenannten \u201eStresstest\u201c der EU-Naturschutzrichtlinien ver\u00f6ffentlicht. Diesen Auftakt der nun voraussichtlich bis Ende des Jahres dauernden Pr\u00fcfung nutzt der NABU f\u00fcr eine grundlegende Kritik. Obwohl die \u201eFitness\u201c der EU-Naturschutzrichtlinien von der EU-Kommission in einem umfassenden Check im Jahr 2016 best\u00e4tigt wurde, werden alle Akteure erneut zu einem b\u00fcrokratischen Prozess gezwungen, der offenbar auf eine Abschw\u00e4chung des EU-Naturschutzes abzielt. Dies lenkt auch von Umsetzungsm\u00e4ngeln seitens Bund und L\u00e4ndern und von Vollzugsm\u00e4ngeln durch die EU-Kommission ab.<\/em><!--more--><\/p>\n<h3>Was ist \u00fcber den Stresstest bekannt<\/h3>\n<p>EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen hat f\u00fcr ihre zweite Amtszeit \u2013 auch auf Druck der EU-Mitgliedstaaten \u2013 einen Schwerpunkt auf \u201eVereinfachung\u201c von Gesetzen gelegt, dabei aber eingangs versprochen, keine Standards abzusenken. Tats\u00e4chlich legte sie \u2013 wie (z.B. <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/eu-jahresausblick-2026\/\">hier<\/a>) mehrfach berichtet \u2013 aber zahlreiche (Omnibus-Paket-)Vorschl\u00e4ge vor, die zur Deregulierung des bew\u00e4hrten EU-Umweltrechts f\u00fchren (ich spreche inzwischen von einer regelrechten \u201eOmnibus-Manie\u201c &#8211; leider werden andere Politiken wie etwa die Gemeinsame Agrarpolitik der EU nicht entsprechend auf ihre Naturvertr\u00e4glichkeit hin &#8222;gestresstested&#8220;). In diesen Kontext f\u00fcgt sich auch der Stresstest der Fauna-Flora-Habitat- (FFH-) und der EU-Vogelschutzrichtlinie ein. Dieser soll nach den Pl\u00e4nen der EU-Kommission wie folgt ablaufen (siehe auch die heutige <a href=\"https:\/\/environment.ec.europa.eu\/news\/commission-seeking-public-opinion-eu-nature-directives-2026-05-12_en\">Pressemitteilung<\/a> und den <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/info\/law\/better-regulation\/have-your-say\/initiatives\/18072-Birds-and-Habitats-Directives-stress-test\/public-consultation_en\">Fragebogen<\/a> der EU-Kommission):<\/p>\n<ul>\n<li>Die EU-Kommission hat bereits ein externes Gutachterb\u00fcro beauftragt, eine <strong>Stresstest-Studie<\/strong> zu verfassen. Dabei soll das Ergebnis des Fitness Checks der EU-Naturschutzrichtlinien von 2016 in den Blick genommen werden.<\/li>\n<li>Nun hat die EU-Kommission f\u00fcr 12 Wochen eine <strong>\u00f6ffentliche Konsultation<\/strong> er\u00f6ffnet. Grunds\u00e4tzlich begr\u00fc\u00dft der NABU, dass die Kommission sich zumindest an die Vorgaben zur \u201eBesseren Rechtsetzung\u201c h\u00e4lt und die \u00d6ffentlichkeit transparent einbindet (was bei vielen der Omnibus-Gesetze nicht der Fall ist).<\/li>\n<li>Im September hat die EU-Kommission ein \u201e<strong>Reality-Check-Event<\/strong>\u201c in Br\u00fcssel angedacht, um die vorl\u00e4ufigen Ergebnisse des Stresstests vorzustellen und mit Regierungsvertretern und Stakeholdern zu diskutieren.<\/li>\n<li>Vermutlich im Herbst 2026 plant EU-Umweltkommissarin Jessica Roswall au\u00dferdem<strong> Umsetzungs-Dialoge<\/strong> mit den Mitgliedstaaten und Interessensvertretern. Im Anschluss will sie den finalen Bericht zum Stresstest mit der Auswertung auch der \u00f6ffentlichen Konsultation vorstellen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Erst hiernach d\u00fcrfte die EU-Kommission etwaige legislative \u00c4nderungsvorschl\u00e4ge f\u00fcr die EU-Naturschutzrichtlinien vorlegen (ich hoffe dabei, dass sie die Frage des \u201eOb\u201c und des \u201eWie\u201c auf einen wissenschaftlich und transparent durchgef\u00fchrten Stresstest st\u00fctzt, und nicht schon voreingenommen Vorschl\u00e4ge in der Hinterhand hat).<\/p>\n<h3>Warum kritisiert der NABU den Stresstest<\/h3>\n<p>Schon dass es einen solchen Stresstest gibt, ist eine falsche Schwerpunktsetzung, die einen b\u00fcrokratischen Aufwand f\u00fcr alle beteiligten Akteure bedeutet. Der bisherige Stresstest liegt noch nicht weit zur\u00fcck und kam transparent zu einem eindeutigen Ergebnis. Dies sollte die EU-Kommission respektieren, und an der Durchsetzung der dort vorgelegten Empfehlungen arbeiten (die im \u00dcbrigen auch nicht durch die Wiederherstellungsverordnung obsolet sind \u2013 die beiden Regelungs-Regime bauen aufeinander auf und erg\u00e4nzen sich).<\/p>\n<ul>\n<li>Der Stresstest verfolgt eine <strong>falsche Fragestellung<\/strong>. Grundlage ist n\u00e4mlich nicht, inwieweit die Naturkrise durch die EU adressiert wurde und welche Verbesserungen n\u00f6tig sind. Dabei ist genau dies Zweck der FFH- und der Vogelschutzrichtlinie. Ein Stresstest m\u00fcsste daher hier ansetzen. So aber ignoriert die EU-Kommission eine der schwersten planetaren Krisen, die durch die Auswirkungen auf die Gesellschaft und \u00d6kosystemleistungen unsere Wirtschaft und Demokratie und letztendlich existentiell das \u00dcberleben der Menschheit bedroht. Dabei kommt die EU-Kommission selbst in verschiedenen Berichten zum Ergebnis, dass der Zustand der Natur sich immer weiter verschlechtert (siehe zum EU State of Environment Report z.B. <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/soer2025\/\">hier<\/a>).<\/li>\n<li>Au\u00dferdem ignoriert die EU-Kommission in ihrem Handeln auch die konkreten Empfehlungen des <strong>Fitness Checks 2016<\/strong>. Dort kam sie n\u00e4mlich unter anderem zu dem Ergebnis, dass die Richtlinien besser um- und durchgesetzt werden m\u00fcssten (siehe beispielsweise <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/naturealert-erfolgreich\/\">diesen<\/a> und <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/naturealert-kommission-veroeffentlicht-aktionsplan\/\">diesen<\/a> Blogbeitrag aus dem Jahr 2016). Tats\u00e4chlich werden die Richtlinien aber \u2013 wie unter anderem die verschiedenen Kommissionsbeschwerden des NABU zeigen \u2013 in der Fl\u00e4che immer noch nicht ausreichend umgesetzt (auch weil dies bedeuten w\u00fcrde, die konkrete Form der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft zu \u00e4ndern). Und auch die EU-Kommission macht von ihren Vollzugsinstrumenten, namentlich Vertragsverletzungsverfahren, keinen konsequenten Gebrauch (und l\u00e4sst NABU-Beschwerden etwa zum Rebhuhn-Verlust oder zum schlecht gemachten <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/windenergieanlagen\/\">Osterpaket Windenergie<\/a> jahrzehntelang schleifen oder stellt sie gleich ein).<\/li>\n<li>Genauso erschreckend ist, dass die EU-Kommission (und die EU-Mitgliedstaaten) ein weiteres Ergebnis des Fitness Checks 2016, das nat\u00fcrlich eine Binsenweisheit ist, au\u00dfer Acht l\u00e4sst. Gemeint ist der Punkt der besseren <strong>Naturschutzfinanzierung<\/strong>: auch wenn jeder investierte Euro sich mehrfach auszahlt, etwa durch Vermeidung von Folgesch\u00e4den, und Naturschutz auch zur Klimaanpassung und zum nat\u00fcrlichen Klimaschutz beitr\u00e4gt, die Ern\u00e4hrungssicherheit durch beispielsweise Best\u00e4uber und Erosionsschutz sicherstellt, hat die EU-Kommission immer noch keinen eigenen Naturschutzfonds f\u00fcr den n\u00e4chsten EU-Langfristhaushalt (MFR) vorgeschlagen (siehe <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/naturschutzfinanzierung-im-eu-haushalt-detailanalyse-des-kommissionsvorschlages\/\">diesen<\/a> Beitrag). Hierdurch wird die Umsetzung unterlaufen, den Preis bezahlen wir alle!<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die f\u00fcr den Stresstest aufzuwendende Zeit h\u00e4tte daher lieber in eine bessere Umsetzung der Richtlinien \u201ein der Fl\u00e4che\u201c investiert werden sollen, und in die Mobilisierung von finanziellen Ressourcen, die im \u00dcbrigen auch einer nachhaltigen Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft zugutek\u00e4men.<\/p>\n<h3>Hintergr\u00fcnde f\u00fcr die Pr\u00fcfung der EU-Naturschutzrichtlinien<\/h3>\n<p>Weil die EU-Naturschutzrichtlinien ein wichtiges rechtliches Kernst\u00fcck des Naturschutzes europaweit sind, kann der NABU den Stresstest leider nicht ignorieren. Gemeinsam mit unseren Dachverb\u00e4nden (allen voran BirdLife Europe und dem Europ\u00e4ischen Umweltb\u00fcro EEB) werden wir daher grundlegende Punkte in die Konsultation einspeisen. Und zus\u00e4tzlich mit der Expertise von vor Ort schauen, inwieweit wir konkrete Praxisbeispiele aufzeigen k\u00f6nnen, die erneut best\u00e4tigen, dass die EU-Naturschutzrichtlinien ausreichend flexibel sind, sowohl was die Herausforderungen der heutigen Zeit (inklusive Klimakrise) angeht als auch die etwaige Belastung der &#8222;Wirtschaft&#8220; (auch wenn die Naturschutzrichtlinien nat\u00fcrlich keine Wirtschaftsgesetze sind, sondern zuallererst den Zweck haben, effektiv die Naturkrise zu adressieren). Diese \u201eFitness\u201c der Richtlinien gilt auch f\u00fcr die folgenden in der \u00f6ffentlichen Konsultation angesprochenen Themenbereiche der Richtlinien:<\/p>\n<ul>\n<li>Die EU-Kommission legt einen Fokus des Stresstests auf den \u201e<strong>Gebietsschutz<\/strong>\u201c (u.a. durch das Natura 2000 \u2013 Schutzgebietsnetz). Diesen wollten Industrie-Akteure immer wieder aufweichen. Der NABU h\u00e4lt den Gebietsschutz weiterhin f\u00fcr elementar f\u00fcr effektiven Naturschutz \u2013 schon jetzt erreichen wir die u.a. in der EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie bis 2030 aufgestellten Schutzgebietsziele (30% auf Land und auf See, 1\/3 davon besonders streng gesch\u00fctzt) nicht. Auch die FFH-Vertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung ist ein wichtiges und gut funktionierendes Element hiervon &#8211; sie soll verhindern, dass das Schutzgebietsnetz zu stark ausgeh\u00f6hlt wird. Es besteht gro\u00dfe Rechts- und Planungssicherheit und Praxis bei der Durchf\u00fchrung der Pr\u00fcfungen, gest\u00fctzt u.a. auf Leitf\u00e4den der EU-Kommission und Rechtsprechung des Europ\u00e4ischen Gerichtshofs (EuGH). Problematisch ist, dass selbst diese Rechtspraxis bereits durch j\u00fcngste (Omnibus-)Gesetze (wie etwa der \u201eSpeedy-Verordnung, siehe <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/umweltomnibus-kommissionsvorscchlag\/\">hier<\/a>) und Sektor-Ausnahmen (beispielsweise durch die Erneuerbare-Energien-Richtlinie) durchl\u00f6chert wird.<\/li>\n<li>Ein weiterer Fokus liegt auf dem (strengen) <strong>Artenschutz<\/strong> der Richtlinien. Auch dieser wird als \u201ezweite S\u00e4ule\u201c des EU-Naturschutzrechts weiterhin ben\u00f6tig, denn zahlreiche Arten befinden sich in einem immer schlechteren Zustand. Die in der \u00d6ffentlichkeit vereinzelt schlagworthaft ge\u00e4u\u00dferte Kritik an dem teilweisen &#8222;Individuenbezug&#8220; des Artenschutzes verkennt dabei, dass das Schaffen eines neuen \u201ePopulationsansatzes\u201c mit B\u00fcrokratie und Rechtsunsicherheit sowie weitaus gr\u00f6\u00dferen Monitoring-Verpflichtungen einhergehen w\u00fcrde. Au\u00dferdem bietet der in den Richtlinien gew\u00e4hlte Ansatz Flexibilit\u00e4t und Populations-Bez\u00fcge. Dies stellt beispielsweise der EuGH j\u00fcngst f\u00fcr die St\u00f6rungsverbote der Vogelschutzrichtlinie klar (siehe <a href=\"https:\/\/thegoodlobby.eu\/courts-judgment-undercut-deregulation-claims\/\">hier<\/a> meinen englischsprachigen Beitrag). Bei Vorliegen des herzustellenden g\u00fcnstigen Erhaltungszustands sind Ausnahmen im \u00f6ffentlichen Interesse m\u00f6glich. Anhangs-\u00c4nderungen m\u00fcssen indes \u2013 anders als beim Herabstufen des Wolfs erfolgt (siehe beispielsweise <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/kommissionsvorschlag-verfehlt\/\">hier<\/a>) \u2013 mit Blick auf den Schutzzweck der Richtlinien auf wissenschaftlicher Grundlage, nicht politisch motiviert, getroffen werden. Sie d\u00fcrfen auch keine Einbahnstra\u00dfe sein: F\u00fcr Arten, die in einem ung\u00fcnstigen Zustand, sollte eine Schutzverst\u00e4rkung erfolgen.<\/li>\n<li>Auch der weitere Themenkomplex des Stresstests rechtfertigt diese umfassende \u00dcberpr\u00fcfung nicht. Bez\u00fcglich der Fitness der Richtlinien im Hinblick auf die Herausforderungen der <strong>Klimakrise<\/strong> etwa hat die EU-Kommission die Flexibilit\u00e4t und Fitness selbst im j\u00fcngst vorgelegten Leitfaden zu Natura 2000 und Klimaschutz best\u00e4tigt \u2013 dies erfordert fachlich allerdings ausreichend gro\u00dfe und intakte Schutzgebiete und ein koh\u00e4rentes Netz, keine weiter ausgeh\u00f6lte Kulisse. Betroffene <strong>Akteure<\/strong> sind schon jetzt im Rahmen der Umweltvertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung (die allerdings durch den Umwelt-Omnibus unter Druck ger\u00e4t) einzubeziehen. Und bez\u00fcglich der Meldung der <strong>Zustandsdaten<\/strong> k\u00f6nnte die EU-Kommission auch ohne Richtlinien\u00e4nderung mehr Verl\u00e4sslichkeit und Koh\u00e4renz von den Mitgliedstaaten einfordern.<\/li>\n<li>Was den Punkt der <strong>B\u00fcrokratiekosten<\/strong> der Umsetzung angeht, droht der Stresstest, den Sinn und Zweck der Naturschutzrichtlinien zu ignorieren. Der starke Fokus auf die Kosten f\u00fcr Unternehmen l\u00e4sst leider den gro\u00dfen Nutzen des durch die Richtlinien angestrebten Natur- (und nat\u00fcrlichen Klima-)Schutzes f\u00fcr die Gesellschaft au\u00dfer acht. Au\u00dferdem f\u00fcrchte ich, dass die Antworten auf den Stresstest nicht dazu genutzt werden, den Kommissionsvorschlag zum EU-Haushalt bez\u00fcglich Naturschutzfinanzierung nachzubessern, oder die Erkenntnisse aufzugreifen, um die Gemeinsame Agrar- oder Fischereipolitik der EU koh\u00e4renter mit den Zielen der EU-Naturschutzrichtlinien zu machen. Genau das aber m\u00fcssen wir einfordern!<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dies soll nur einen ersten Vorgeschmack auf die anstehenden Diskussionen geben. Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden, und werden unsere f\u00fcr den Stresstest relevanten Erw\u00e4gungen und Erfahrungen \u00f6ffentlich teilen. Eine abschlie\u00dfende Bitte:<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Beteiligen Sie sich gerne ebenfalls an der \u00f6ffentlichen Konsultation, bringen Sie dabei ihre eigenen Erfahrungen ein und machen Sie deutlich, dass Ihnen Naturschutz wichtig ist!<\/strong><\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-ja-aber-zum-green-deal\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/04\/Berlaymont_Foto_Europ\u00e4ische-Union_2016-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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