{"id":8701,"date":"2026-01-15T16:27:08","date_gmt":"2026-01-15T15:27:08","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=8701"},"modified":"2026-01-20T14:06:53","modified_gmt":"2026-01-20T13:06:53","slug":"eu-jahresausblick-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/eu-jahresausblick-2026\/","title":{"rendered":"EU-Umweltpolitik 2026: Abrissparty statt Sanierung"},"content":{"rendered":"<h2>Wie Br\u00fcssel Schutzstandards abbaut und n\u00f6tige Investitionen in unsere Lebensgrundlagen unterl\u00e4sst<\/h2>\n<p>Der Januar ist gerade zur H\u00e4lfte vorbei, und so sei mir hier noch ein Jahresausblick auf 2026 erlaubt. Also auf das, was ich hier in Br\u00fcssel an EU-politischen Entscheidungen erwarte, soweit sie Auswirkungen auf den Schutz unserer Lebensgrundlagen haben. Dabei geht es nicht um die gro\u00dfe Geopolitik, sondern schlicht um das, was die mehrheitlich (rechts-)konservativen EU-Institutionen in ihrem Wirkkreis beschlie\u00dfen d\u00fcrften. Dies wird kein neues EU-Umweltrecht sein, auch keine Sanierung des Bestehenden. Nein. Uns droht, soviel hat 2025 schon verdeutlicht, eine regelrechte Abrissparty zu Lasten bew\u00e4hrter Natur-, Umwelt- und Gesundheitsschutzstandards. Au\u00dferdem droht uns ein Rahmen f\u00fcr den n\u00e4chsten langfristigen EU-Haushalt, der trotz aller theoretisch m\u00f6glichen Win-Win-Effekte leider nicht daf\u00fcr genutzt wird, unsere Gesellschaft an die Natur- und Klimakrise anzupassen. Und das, obwohl die Einschl\u00e4ge der planetaren Krisen n\u00e4herkommen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Nein, schuld ist nicht die gro\u00dfe Geopolitik<\/h3>\n<p>Ich m\u00f6chte hier gar nicht wirklich einsteigen in die gro\u00dfe Geopolitik. Nat\u00fcrlich pr\u00e4gen Donald Trump oder Wladimir Putin auch die Tagesordnung der Europ\u00e4ischen Union massiv mit. Und vermutlich hat der Br\u00fcssel-Korrespondent der S\u00fcddeutschen Zeitung, Josef Kelnberger, in einigen Punkten recht, wenn er in seinem Essay vom 11. Januar die EU auf einem Scheideweg sieht, und das fehlende Interesse der B\u00fcrger*innen und Medien an einer gest\u00e4rkten Union als Probleml\u00f6sungs-Instanz kritisiert.<\/p>\n<p>Aber aus meiner Sicht k\u00f6nnten und m\u00fcssten trotz diesen immensen Herausforderungen politische Weichen anders gestellt werden. M\u00fcssten handwerkliche Fehler bei der Gesetzgebung vermieden werden, um uns nicht noch n\u00e4her an den Rand des Zusammenbruchs der \u00d6kosysteme zu bringen, von denen wir Menschen abh\u00e4ngen. Dass es m\u00f6glich ist, zeigt die vorausgegangene Legislatur: Trotz Angriffskrieg auf die Ukraine und Pandemie wurde am Europ\u00e4ischen Green Deal festgehalten (vgl. zum Beispiel meinen <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/eu-naturschutz-ausblick-2022\/\">Jahresausblick 2022<\/a>). Es muss und darf kein Gegensatz sein: Verteidigungspolitik und Umweltschutz, Wirtschaften und Nachhaltigkeit.<\/p>\n<p>Insofern bleibe ich bei meiner Kritik: Es spricht nichts dagegen, gezielt und wissenschaftlich sauber nach Vereinfachungspotential f\u00fcr Unternehmen zu suchen. B\u00fcrokratieabbau aber als Selbstzweck zu sehen und das Narrativ daf\u00fcr zu missbrauchen, EU-Standards zum Schutz der menschlichen Gesundheit und unserer Umwelt abzubauen, wie es gerade massenweise erfolgt, ist der falsche Weg. Ein Weg, den vor allem populistische Politiker*innen (derzeit mehrheitlich aus dem Mitte-Rechts-Spektrum) einschlagen, um Kulturk\u00e4mpfe zu f\u00fchren, zu polarisieren \u2013 und dabei die Demokratie zu besch\u00e4digen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die Abrisskolonne: EU-Kommission unter Druck von Parlament und Rat<\/h3>\n<p>Die EU-Kommission ist die EU-Institution, die mit ihrem Initiativrecht wesentlich die unionsrechtliche Gesetzgebung pr\u00e4gt (und als H\u00fcterin der Vertr\u00e4ge theoretisch auch \u00fcber deren Vollzug wachen sollte). In ihrer letzten Legislatur hat Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen das grunds\u00e4tzlich kollegial entscheidende Gremium einigerma\u00dfen auf Kurs gehalten. In ihrer zweiten Legislatur wirkt sie st\u00e4rker getrieben vor allem von Manfred Weber im Europ\u00e4ischen Parlament, aber auch vom Rat, der sich aus mehrheitlich konservativ regierten Mitgliedstaaten zusammensetzt.<\/p>\n<p>Heraus kommt ein Kurs, der \u00fcber ihre politischen Leitlinien und die Mandatsbriefe hinausgeht und der auch bei den wenigen progressiven Stimmen innerhalb der Kommission f\u00fcr Verwunderung sorgt. Teresa Ribera, die aus dem sozialdemokratisch regierten Spanien stammende Vizekommissionspr\u00e4sidentin, lie\u00df Anfang Dezember im in Br\u00fcssel viel gelesenen Medium Politico sinngem\u00e4\u00df verlauten, B\u00fcrokratieabbau sei ein furchtbares politisches Spektakel geworden (<a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/eu-red-tape-cutting-terrible-political-spectacle-teresa-ribera-says\/\">Link zum Artikel<\/a>). Derweil werden die Dienststellen zu derart schlampigen Schnellsch\u00fcssen an Gesetzesvorlagen getrieben, dass selbst die EU-B\u00fcrgerbeauftragte Kritik an der Art und Weise der Gesetzesarbeit \u00fcbt (z.B. bez\u00fcglich der Vereinfachungspakete der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU, wie die <a href=\"https:\/\/www.ombudsman.europa.eu\/en\/press-release\/en\/215989\">Entscheidung vom 27. November<\/a> verdeutlicht).<\/p>\n<p>Wesentlich verantwortlich daf\u00fcr ist sicherlich Manfred Weber, Fraktionschef der Europ\u00e4ischen Volkspartei (EVP), der Mutterfamilie der deutschen CDU\/CSU. Er entschied Ende der ersten Legislatur seiner parteiinternen Konkurrentin Ursula von der Leyen, Green Deal \u2013Initiativen, wie etwa die EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur, zum Gegenstand des Kulturkampfes zu erheben (siehe hierzu erneut Kelnberger in der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/manfred-weber-naturschutzgesetz-polemik-eu-1.5934536\">S\u00fcddeutschen Zeitung vom Juni 2023<\/a>).<\/p>\n<p>In der aktuellen Legislatur geht Manfred Weber noch weiter: Mit einer \u00e4hnlichen Begr\u00fcndung, wie wir sie von Friedrich Merz und seiner vielfach kritisierten \u201eBrandmauer\u201c-Abstimmung kennen, hat Manfred Weber die EVP aus dem Zentrum der \u201ePlattform-Koalition\u201c mit den anderen demokratischen Fraktionen (aus Liberalen, Sozialdemokraten und Gr\u00fcnen) ger\u00fcckt. Wenn diese ihm bei seinem \u201cFeldzug\u201d gegen beispielsweise das Umweltrecht nicht weiter entgegenk\u00e4men, baue er notfalls auf die Mehrheit mit den Fraktionen rechts der EVP (einschlie\u00dflich der Abgeordneten der AfD). Dass er das wahr macht, zeigen vier Abstimmungen allein im Dezember (beispielsweise zu den entwaldungsfreien Lieferketten, siehe <a href=\"https:\/\/table.media\/europe\/analyse\/brandmauer-im-ep-mehrheiten-von-evp-und-rechtsextremen-sind-normalitaet-geworden\">diese Analyse bei Table.Media<\/a>).<\/p>\n<p>Auch der Rat, ohnehin nicht die (umwelt-)progressivste der drei gro\u00dfen EU-Institutionen, d\u00fcrfte dem gew\u00e4hlten Kurs der Abrissparty kein Einhalt gebieten, sondern diesen vielmehr vereinzelt weiter anheizen. Das einst isolierte \u201eSorgenkind\u201c Ungarn erh\u00e4lt inzwischen lautstarke Unterst\u00fctzung, mindestens vom Regierungschef der Slowakei. Und auch ansonsten finden sich auch im Vergleich zur letzten Legislatur immer weniger progressive Kr\u00e4fte (beispielsweise zuletzt in Natur- und Klimaschutzfragen noch D\u00e4nemark und Spanien). Auch Deutschland ist hier leider nicht positiv hervorzuheben. Das ist die Gemengelange, mit der die EU-Institutionen in das Jahr 2026 starten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Politische Dossiers 2026: Das steht auf dem Spiel<\/h3>\n<p>Kommen wir nun zu einigen konkreten Gesetzesvorhaben, die 2026 unsere Aufmerksamkeit verdienen \u2013 sofern wir uns f\u00fcr unsere Lebensgrundlagen interessieren. Vorab: Es handelt sich \u00fcberwiegend nicht um neue Gesetze. Vielmehr stehen EU-Rechtsakte im Fokus, die gerade erst als Kompromiss beschlossen wurden \u2013 etwa das \u201eVerbrenner-Aus\u201c. Aber der Reihe nach:<\/p>\n<h4>Naturschutz<\/h4>\n<ul>\n<li>Einige gerade finalisierte Regelungsvorhaben weisen zumindest mittelbar Naturschutzbezug auf, etwa die nun abgeschw\u00e4chten Vorgaben zu <u>entwaldungsfreien Lieferketten<\/u>. Neue Naturschutzgesetze sind dar\u00fcber hinaus f\u00fcr 2026 nicht geplant. Dass ich die letzten Jahre die Erarbeitung der <u>EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur<\/u> begleiten durfte, war zwar m\u00fchsam \u2013 legislativ aber auch ein Gl\u00fccksfall (siehe die verschiedenen Natursch\u00e4tze.Retten-Beitr\u00e4ge, z.B. <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nrl-parlament\/\">hier<\/a>). Hier wartet die Generaldirektion Umwelt der EU-Kommission im September auf die nationalen Wiederherstellungspl\u00e4ne.<\/li>\n<li>Regulatorische L\u00fccken bestehen zwar weiterhin, nach dem Scheitern der EU-Verordnung zur nachhaltigen Nutzung von Pestiziden etwa bez\u00fcglich effektiver <u>Vorgaben zur Reduktion von Pestiziden<\/u> (siehe z.B. <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/eu-insektenschutz\/\">hier<\/a>). Es ist aber nicht erkennbar, dass 2026 der Wille besteht, diese L\u00fccken zu schlie\u00dfen. Daf\u00fcr arbeitet die EU-Kommission an einem einheitlichen Rahmen f\u00fcr <u>Naturschutzkredite<\/u>. Hier hat sie aber gerade erst die Expert*innengruppe einberufen (auch der NABU nimmt teil). Mit der Gesetzgebungsarbeit ist 2026 noch nicht zu rechnen.<\/li>\n<li>Bleiben negativen Nachrichten: Formal gilt die EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie 2030 zwar weiterhin. Doch f\u00fcr das Erreichen der darin verankerten <u>Schutzgebietsziele<\/u> (30 Prozent auf Land und auf See, 1\/3 davon jeweils streng gesch\u00fctzt) wird wenig getan (siehe z.B. <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/30-prozent-schutzgebiete-keine-fortschritte-erkennbar\/\">hier<\/a>). Gleiches gilt f\u00fcr das dort verankerte Ziel, 10 Prozent artenreiche <u>Landschaftselementen<\/u> in der Agrarlandschaft zu sichern. Reichten die Vorgaben der GAP hierf\u00fcr schon nicht aus, d\u00fcrften die aktuellen Vereinfachungspakete f\u00fcr noch weniger Hecken und Bl\u00fchstreifen sorgen (siehe z.B. <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gemeinsame-agrarpolitik-was-bedeutet-das-eu-vereinfachungspaket-fuer-die-natur\/\">hier<\/a>).<\/li>\n<li>Bleiben noch Naturschutzaspekte im kommenden Mehrj\u00e4hrigen Finanzrahmen der EU (MFR): Auch hier sind eher Verschlechterungen zu erwarten. Das <u>LIFE-Programm<\/u> wird mangels eigenst\u00e4ndiger Budget-Linie de facto abgeschafft, und auch Agrarumwelt- und Klimama\u00dfnahmen sollen in der k\u00fcnftigen <u>Gemeinsamen Agrarpolitik<\/u> der EU (GAP) kein Mindestbudget erhalten \u2013 anders als etwa Fl\u00e4chenpr\u00e4mien (siehe <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/naturschutzfinanzierung-im-eu-haushalt-detailanalyse-des-kommissionsvorschlages\/\">hier unsere Analyse<\/a>). Auf dem Europ\u00e4ischen Rat im Dezember verk\u00fcndeten die Mitgliedstaaten \u00fcbrigens, der MFR solle bis Ende 2026 verhandelt sein, damit das Jahr 2027 f\u00fcr die vorbereitende Umsetzung der ab 2028 startenden F\u00f6rderperiode genutzt werden kann.<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Umweltschutz<\/h4>\n<ul>\n<li>Gerade befassen wir uns auf EU-Ebene vor allem mit den verschiedenen Omnibussen und Vereinfachungspaketen, die ins bestehende Regime f\u00fcr Genehmigungen und Umweltpr\u00fcfungen \u201ehineingr\u00e4tschen\u201c. So wird uns beispielsweise der <u>Umweltomnibus<\/u>, den die Kommission am 10. Dezember vorgeschlagen hat, mit seinem neuen Verordnungsvorschlag f\u00fcr Umweltpr\u00fcfungen im Jahr 2026 intensiv besch\u00e4ftigen (hierzu folgt demn\u00e4chst von mir ein gesonderter Beitrag).<\/li>\n<li>Trotz der weitreichenden (und ohne Gesetzesfolgenabsch\u00e4tzung erstellten) Kommissionsvorschl\u00e4ge im Umweltomnibus, die Auswirkungen auf die bestehenden Umweltgesetze haben, hat die EU-Kommission einen weiteren \u201e<u>Stresstest<\/u>\u201c f\u00fcrs Fr\u00fchjahr 2026 angek\u00fcndigt. Im April oder Mai k\u00f6nnten in diesem Rahmen erneut Angriffe auf die Fauna-Flora-Habitat- (FFH-)Richtlinie und die EU-Vogelschutzrichtlinie folgen \u2013 das hat die EU-Kommission zuletzt anl\u00e4sslich der Bauernproteste im Dezember angek\u00fcndigt. Im Stresstest d\u00fcrfte auch die <u>EU-Wasserrahmenrichtlinie<\/u> (WRRL) enthalten sein, obgleich beispielsweise die EU-Wasserresilienzstrategie aus 2025 die vollst\u00e4ndige Umsetzung der WRRL noch zum obersten Gebot erkl\u00e4rte, und das Thema Wasser in Zeiten der Klimakrise besonders wichtig ist.<\/li>\n<li>Auch Schwergewichte der EU-Umweltschutz- und Gesundheitspolitik wie etwa die <u>REACH<\/u>-Verordnung f\u00fcr Chemikalien sind nicht sicher. Sollte das Dossier intern die Freigabe erhalten, d\u00fcrfte der Kommissionsvorschlag zur Novellierung im ersten Quartal 2026 ver\u00f6ffentlicht werden. Auch hoffen wir, dass nun zeitnah das ebenfalls auf REACH gest\u00fctzte <u>Verbot von Blei<\/u> in Angelgewichten und Jagdmunition ergeht. Allerdings hat sich beispielsweise auch Deutschland noch nicht formal hierzu positioniert; gerade bez\u00fcglich Jagdmunition regt sich Widerstand.<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Klimaschutz<\/h4>\n<ul>\n<li>Verbleibt mit dem Klimaschutz ein Bereich, der vom v\u00f6lker- (Paris-\u00dcbereinkommen) und unionsrechtlichen Rahmen (Klimaschutzgesetz, Fit f\u00fcr 45 Paket) her bisher so ausgestaltet war, dass Ma\u00dfnahmen auf EU-Ebene diskutiert und angesto\u00dfen wurden. Doch auch hier droht der Wind zu drehen, wie die Diskussionen rund um das Klimaziel f\u00fcr 2040 andeuteten. Denn genau hierf\u00fcr br\u00e4uchte es nun zur Unterf\u00fctterung des 2040-Ziels ein \u201e<u>Fit for 90 Paket<\/u>\u201c \u2013 also ein Mehr an Ma\u00dfnahmen, um das Zwischenziel zu erreichen. Grob angepeilt ist die Vorlage von Kommissionsvorschl\u00e4gen bis Sommer 2026.<\/li>\n<li>Auch ohne dieses neue Ziel geraten die bew\u00e4hrten Instrumente wie der urspr\u00fcngliche <u>Emissionshandel<\/u> (ETS I) allerdings unter Beschuss \u2013 auch aus Deutschland (begr\u00fcndet mit einer \u201eBelastungen\u201c f\u00fcr die Industrie). Gerade wird auch der Start des bereits beschlossenen Emissionshandels f\u00fcr den <u>Geb\u00e4ude- und Verkehrssektor<\/u> (ETS II) verschoben. Und das f\u00fcr den Klimaschutz im Verkehrssektor wichtige, ebenfalls bereits beschlossene <u>Verbrenner-Aus<\/u> wurde aufgek\u00fcndigt \u2013 der Gesetzesvorschlag wird uns 2026 besch\u00e4ftigen. Und auch der Landnutzungssektor, der \u00fcber die sogenannte LULUCF-Verordnung in die Klimaschutzbem\u00fchungen eingebunden ist, entwickelt sich von seiner angedachten Senkenwirkung hin zu einer Emissions-Quelle.<\/li>\n<li>Derzeit l\u00e4uft au\u00dferdem die Konsultation f\u00fcr den Rechtsakt, der urspr\u00fcnglich unter dem Titel \u201eKlimaanpassungsgesetz\u201c gef\u00fchrt wurde. Er soll nun \u201eIntegrierter Rahmen f\u00fcr <u>Klimaresilienz<\/u>\u201c hei\u00dfen und Verlautbarungen nach keine zwingenden Vorgaben f\u00fcr die Mitgliedstaaten enthalten, sondern ausschlie\u00dflich Angebote machen. Die Ver\u00f6ffentlichung des Kommissionsvorschlags ist f\u00fcr das zweite Halbjahr 2026 vorgesehen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Insgesamt verbleibend damit f\u00fcr mich als \u00fcbergreifende Klammer vor allem die Arbeit an den Omnibussen, um hier das Schlimmste beim Kahlschlag an bew\u00e4hrten Umweltschutzstandards zu verhindern. Und die Arbeit am Querschnittsthema EU-Haushalt (MFR), um auch hier hoffentlich doch noch den einen oder anderen Euro f\u00fcr Ma\u00dfnahmen des Natur- und nat\u00fcrlichen Klimaschutzes zu mobilisieren. Geld, das gut angelegt ist und dessen Investition sich mehrfach auszahlt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Trotzdem standfest: Was 2026 Mut macht<\/h3>\n<p>Mit all diesen Entwicklungen f\u00e4llt es schwer, optimistisch zu bleiben. Doch auch wenn die Politik mit den aufgezeigten Entwicklungen und Mehrheiten dem Natur-, Klima- und Umweltschutz in den R\u00fccken f\u00e4llt, und wir hier 2026 vermutlich vor allem Schadensbegrenzung betreiben: Es gibt immer wieder auch kleinere Erfolge. Ich selbst sehe sie vor allem im Bereich der Rechtsdurchsetzung, sei es durch Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission und der Rechtsprechung des EuGH oder durch auf nationaler Ebene angestrengte Umweltklagen, die gewonnen werden. Hinzu kommen Natur- und Klimaschutzprojekte wie Moor-Wiedervern\u00e4ssung oder auch Fluss-Renaturierungen (zum Beispiel durch den NABU an der Havel). Und schlie\u00dflich h\u00f6re ich auch immer wieder Stimmen von Unternehmen und der Privatwirtschaft, die Mut machen. Weil sie erkennen, dass Naturschutz wichtig ist. Denn es gibt keine Jobs auf einer heruntergewirtschafteten Erde. Lassen Sie uns daher weiterk\u00e4mpfen, auch wenn es manchmal schwerf\u00e4llt. Wir bleiben jedenfalls dran.<\/p>\n<p>Auf ein gutes neues Jahr 2026! <em>Raphael Weyland<br \/>\n[Grafik: Marc Tebart\/KI-generiert]<\/em><\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/standardisierung-ist-kein-selbstlaeufer\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Blogs-1200x8001-1-340x226.png') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Standardisierung ist kein Selbstl\u00e4ufer<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-ampel-koav\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU-Agrar-Blog-200-x-200.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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Das Bild ist d\u00fcster. Unter dem Deckmantel der Vereinfachung droht uns ein R\u00fcckbau bew\u00e4hrter Schutzstandards.<\/p>\n","protected":false},"author":48,"featured_media":7778,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"image","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[65,64],"tags":[133,19,47,17,144,15],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Startseite-Meldung_1880x10582.jpg","jetpack-related-posts":[{"id":7777,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/von-der-leyen-ii\/","url_meta":{"origin":8701,"position":0},"title":"Von der Leyen II? Nur mit Green Deal!\u00a0","date":"19. Februar 2024","format":false,"excerpt":"Heute hat Ursula von der Leyen ihre erneute Kandidatur als EU-Kommissionspr\u00e4sidentin bekannt gegeben. Wir fordern, dass sie den Green Deal fortsetzt. 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Teilnehmer waren unter anderem EU-Agrarkommissar Phil Hogan, der Ministerpr\u00e4sident Baden-W\u00fcrttembergs Winfried Kretschmann, Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Kl\u00f6ckner, der baden-w\u00fcrttembergische Landwirtschaftsminister Peter Hauk\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":5895,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/eu-jahresrueckblick\/","url_meta":{"origin":8701,"position":5},"title":"EU-Naturschutzpolitik: Ein Jahresr\u00fcck- und Ausblick","date":"18. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Auch wenn 2020 herausfordernd war: der Europ\u00e4ische Green Deal geriet nicht unter die R\u00e4der. Dieser Jahresr\u00fcck- und Ausblick widmet sich der EU-Naturschutzpolitik. 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