{"id":8591,"date":"2025-10-03T15:26:29","date_gmt":"2025-10-03T13:26:29","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=8591"},"modified":"2025-10-06T10:58:16","modified_gmt":"2025-10-06T08:58:16","slug":"soer2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/soer2025\/","title":{"rendered":"Alarmierend: Der Zustand der europ\u00e4ischen Umwelt"},"content":{"rendered":"<h2>Europ\u00e4ische Umweltagentur zeigt aber auch, dass L\u00f6sungen vorliegen!<\/h2>\n<p>Diesen Montag hat die Europ\u00e4ische Umweltagentur (EEA, das Pendant zum deutschen Umweltbundesamt auf EU-Ebene) ihren Bericht \u00fcber den Zustand der Umwelt vorgestellt (Link <a href=\"https:\/\/www.eea.europa.eu\/en\/europe-environment-2025\">hier<\/a>). Dies macht die in Kopenhagen ans\u00e4ssige EU-Beh\u00f6rde turnusgem\u00e4\u00df alle 5 Jahre. Und leider zeigt das Gesamtbild &#8211; trotz des laut Konservativen angeblich so ambitionierten &#8211; Europ\u00e4ischen Green Deals &#8211; keine Verbesserungen, vielfach stagniert der Zustand der verschiedenen Indikatoren oder hat sich gar verschlechtert. <!--more--><\/p>\n<h3>Was steht im Bericht?<\/h3>\n<p>Zun\u00e4chst zum Format: Die EEA hat f\u00fcr den Bericht Daten von 38 L\u00e4ndern ausgewertet. Die Ver\u00f6ffentlichung besteht aus einem Haupt-Bericht, thematischen Briefings, und Faktenb\u00f6gen zu den einzelnen Mitgliedstaaten der EU. Letztere sind aber eher wenig aussagekr\u00e4ftig, da sie nicht von der EEA erstellt wurden, sondern eine Interpretation der Entwicklung seitens der jeweiligen EU-Mitgliedstaaten\u00a0 darstellen.<\/p>\n<p>Schauen wir uns einmal ein paar Details an: Zusammenfassend h\u00e4lt der Bericht fest, dass seit dem letzten Bericht im Bereich Klimaschutz Fortschritte erzielt wurden, w\u00e4hrend das Bild im Bereich Verschmutzung und Kreislaufwirtschaft nicht eindeutig ist. Die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen sieht der Bericht bei der Adressierung der Biodiversit\u00e4tskrise und der \u00d6kosystem-Zerst\u00f6rung sowie bei der Klimaanpassung.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Biodiversit\u00e4tskrise<\/strong>: Der Bericht nimmt dabei auch kein Blatt vor den Mund was die Treiber angeht. So stellt er klar, dass der Biodiversit\u00e4tsverlust zur\u00fcckzuf\u00fchren ist auf die anhaltende Belastungen durch nicht nachhaltige Produktions- und Konsumgewohnheiten, insbesondere im Bereich der Ern\u00e4hrung. Dem Bericht nach finden sich mehr als 80% der gesch\u00fctzten Lebensr\u00e4ume der EU in einem schlechten oder sehr schlechten Zustand, wobei 60\u201370% der B\u00f6den degradiert sind (hier sind wir aber gespannt auf die Fortschreibung mit aktuelleren Daten durch den f\u00fcr 2026 angek\u00fcndigten State of Nature Report der EEA). Gemessen an den bisherigen Trends wurde das f\u00fcr 2020 angestrebte Ziel der EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie, den Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen und den Trend umzukehren, nicht erreicht.<\/li>\n<li><strong>Landnutzungsbezogener Klimaschutz<\/strong>: Hier\u00a0stellt der Bericht zum Beispiel fest, dass die Kohlenstoffsenken-Leistung der EU im Zusammenhang mit Landnutzung, Landnutzungs\u00e4nderungen und Forstwirtschaft im Vergleich zum letzten Jahrzehnt um etwa 30% zur\u00fcckgegangen ist. Dies ist auf eine Kombination von Faktoren zur\u00fcckzuf\u00fchren wie alternde W\u00e4lder, h\u00e4ufigere und gro\u00dffl\u00e4chigere Baumf\u00e4llungen sowie die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels und schwerwiegender Naturkatastrophen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Bericht h\u00e4lt weiter fest, dass die Zerst\u00f6rung unserer nat\u00fcrlichen Umwelt unsere europ\u00e4ische Lebensweise und Qualit\u00e4t gef\u00e4hrdet. Gesunde \u00d6kosysteme sind die Grundlage f\u00fcr die Nahrungsmittel- und Wasserversorgungssicherheit und liefern Rohstoffe, Wasser und Energie f\u00fcr die Produktions- und Verbrauchssysteme, die uns mit Nahrungsmitteln, Mobilit\u00e4t, Wohnraum, Energie und G\u00fctern versorgen.<\/p>\n<h3>Warum ist der Bericht so gut und wichtig?<\/h3>\n<p>Der Bericht ist wichtig, weil er leider mehr denn je gebraucht wird. Das Alarmsignal ist deutlich: wir gef\u00e4hrden unser \u00dcberleben, und: Nicht-Handeln ist \u00f6konomisch teurer als ambitionierter Umweltschutz! Gute Arbeit leistet der Bericht, weil er f\u00fcr Aufsehen sorgt. Der Bericht wurde nicht einfach ver\u00f6ffentlicht, sondern wird mit Launch-Events in verschiedenen Mitgliedstaaten vorgestellt. In Br\u00fcssel erfolgte dies beispielsweise durch eine Konferenz von der D\u00e4nischen Ratspr\u00e4sidentschaft im Geb\u00e4ude des Rates, an der ich teilnahm. Auch &#8222;Mainstream-Medien&#8220; haben den Bericht aufgegriffen, in Deutschland findet sich z.B. ein Tagesschau-\/ARD-Beitrag (<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/europa-umwelt-europaeische-umweltagentur-100.html\">hier<\/a>).<\/p>\n<p>Der Bericht sticht hervor, weil seine Ergebnisse eindeutig sind (auch wenn Wissenschaftler wohl argumentieren k\u00f6nnten, dass die von den Mitgliedstaaten vorgelegten Daten sogar zu optimistisch sind). Er identifiziert die wichtigsten Treiber (z. B. intensive Landwirtschaft, die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen). Und vor allem weist er\u00a0 auch darauf hin, dass es f\u00fcr viele Probleme bereits L\u00f6sungen gibt. Dazu z\u00e4hlt etwa die Umsetzung der EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur. Konkret sagt der Bericht, dass der Europ\u00e4ische Green Deal den wichtigen Paradigmenwechsel in Richtung Nachhaltigkeit brachte. Und dass die Umsetzung und Verwirklichung der im Rahmen des Europ\u00e4ischen Green Deals vereinbarten<br \/>\ngesetzgeberischen Vorhaben weiterhin Priorit\u00e4t bleiben muss. Soviel als Antwort auf die derzeitigen Angriffe auf den Green Deal.<\/p>\n<h3>Wie k\u00f6nnen wir den Bericht nutzen?<\/h3>\n<p>Wie k\u00f6nnen wir aber sicherstellen, dass dieser Bericht nicht wie viele andere in einer Schublade verschwindet, ohne den darin eindeutig geforderten Wandel voranzutreiben? Ein erster Schritt: Wir machen auf den Bericht aufmerksam (ergo auch dieser Blog-Beitrag). Bei dem Launch-Event, das von der d\u00e4nischen EU-Ratspr\u00e4sidentschaft ausgerichtet wurde, sprach beispielsweise auch der d\u00e4nische Umweltminister, Vertreter*innen zahlreicher Mitgliedstaaten waren anwesend. Der Minister forderte mehr Anstrengungen von der Politik insgesamt, und verteidigte den Green Deal. Es ist f\u00fcr mich ermutigend zu sehen, dass es immer noch gewisse \u201eVorreiter\u201c gibt, die sich nicht der Polarisierung beugen, sondern die die Flagge f\u00fcr Umweltschutz weiter hochhalten.<\/p>\n<p>Meiner Meinung nach reicht das jedoch nicht aus. Wir m\u00fcssen damit beginnen, diejenigen, die f\u00fcr die Sch\u00e4digung unserer Umwelt verantwortlich sind \u2013 die gr\u00f6\u00dften Umweltverschmutzer etwa, zu nennen und blo\u00dfzustellen. Wir d\u00fcrfen uns dabei auch nicht scheuen, nicht-nachhaltige Praktiken in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft anzuprangern.\u00a0Und wir m\u00fcssen auch klar diejenigen benennen, die ehrgeizigere Umweltma\u00dfnahmen blockieren (oder schlimmer noch, die bereits vereinbarte Standards etwa gegen Entwaldung oder f\u00fcr ein Verbrenner-Aus r\u00fcckabwickeln m\u00f6chten). Anders als in den Zeiten der ersten Kommission von Ursula von der Leyen ist es zunehmend die Mitte-Rechts-Partei (Europ\u00e4ische Volkspartei EVP) von Manfred Weber, die wissenschaftliche Warnungen (wie auch diesen Bericht der EEA) ignoriert. Medien, bitte \u00fcber Kausalzusammenh\u00e4nge berichten!<\/p>\n<h3>Was nun geschehen muss, um den Umweltzustand zu verbessern!<\/h3>\n<p>Wie k\u00f6nnen wir insgesamt den schlechten Zustand der Umwelt angehen? Meiner Meinung nach sind Handlungen auf mehreren Ebenen erforderlich:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Regelungsl\u00fccken schlie\u00dfen statt Umweltrecht abzubauen<\/strong>: Zun\u00e4chst m\u00fcssen wir die Angriffe auf das bestehende Umweltrecht stoppen. Dieses ist of eingespielt, bietet Rechts- und Planungssicherheit, und kommt mit entsprechender konkretisierender Rechtsprechung. Wir k\u00f6nnen es uns nicht leisten, dieses &#8211; auch unter dem Deckmantel der Vereinfachung &#8211; abzubauen. Stattdessen sollten wir die noch bestehenden Regelungsl\u00fccken in den Umweltvorschriften schlie\u00dfen (z. B. fehlt es immer noch an effektiven Vorgaben zur Reduzierung von Pestiziden).<\/li>\n<li><strong>Bestehendes Umweltrecht um- und durchsetzen<\/strong>: Au\u00dferdem m\u00fcssen wir endlich das bestehende Umweltrecht ernst nehmen. Dieses ist ein guter Werkzeugkasten, um der Verschlechterung des Umweltzustands entgegenzutreten. Die \u00fcberschaubare Zahl an EU-Umweltgesetzen wird aber oft jahrzehntelang nicht ernst genommen. Das wiederum f\u00fchrt zu kostspieligem Anpassungsdruck und macht weitere Gesetze n\u00f6tig, die wir uns sonst schenken k\u00f6nnten. Gegen Vollzugsm\u00e4ngel helfen auch effektivere Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission. Diese m\u00fcssen zeitnah und ohne wenn und aber gef\u00fchrt werden. Der Transparenz wegen sollten k\u00fcnftig alle Verfahrensschreiben ver\u00f6ffentlicht werden.<\/li>\n<li><strong>K\u00fcnftigen EU-Haushalt zur Transformation nutzen<\/strong>: Und klar, die Umstellung der Agrar-, Forst- und Fischereiwirtschaft kostet M\u00fche und Geld (Nicht-Umstellung allerdings auch, und schaufelt sich letztendlich selbst ihr Grab). Deswegen ist der kommende EU-Langfristhaushalt (MFR) unbedingt als Finanzierungsinstrument zu nutzen, um Anreize zu setzen und dauerhaft Geld f\u00fcr die Wiederherstellung der Natur bereitzustellen. Leider hat die EU-Kommission in ihren Vorschl\u00e4gen dies nicht ausreichend ber\u00fccksichtigt (siehe hierzu unseren <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/naturschutzfinanzierung-im-eu-haushalt-detailanalyse-des-kommissionsvorschlages\/\">NABU-Blog<\/a> vom Juli). Noch aber k\u00f6nnen die Ko-Gesetzgeber, also Europ\u00e4isches Parlament und vor allem Deutschland im Rat der EU hier nachsteuern. Dies ist meiner Ansicht nach das oberste Gebot der Stunde!<\/li>\n<\/ul>\n<p>Lasst uns gemeinsam weiter daran arbeiten, unsere Lebensgrundlagen zu erhalten!<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-konditionalitaet-wirklich-ausweitung-der-umweltauflagen\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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Ich fasse diesen hier im Blog zusammen und zeige, warum der Bericht wichtig ist.<\/p>\n","protected":false},"author":48,"featured_media":8596,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"image","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[65,1,64],"tags":[133,35,130,19,50],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/10\/2024_Council_By-European-Union.jpg","jetpack-related-posts":[{"id":5416,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/greendeal-corona-iii\/","url_meta":{"origin":8591,"position":0},"title":"European Green Deal in Zeiten von Corona (III)","date":"14. 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