{"id":8558,"date":"2025-09-08T11:53:17","date_gmt":"2025-09-08T09:53:17","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=8558"},"modified":"2025-09-19T08:32:10","modified_gmt":"2025-09-19T06:32:10","slug":"guenstiger-erhaltungszustand-wolf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/guenstiger-erhaltungszustand-wolf\/","title":{"rendered":"G\u00fcnstiger Erhaltungszustand \u2013 politisches \u201eW\u00fcnsch Dir was\u201c zum Wolf"},"content":{"rendered":"<p>Es wird gestritten. Wieder um den Wolf. Und wieder abseits der faktenbasierten Ebene. Prominent ist die angek\u00fcndigte \u00c4nderung des Bundesnaturschutz- und Jagdgesetzes f\u00fcr den Wolf. Weniger \u00f6ffentliche Beachtung findet die Meldung des Erhaltungszustands gesch\u00fctzter Arten und Lebensr\u00e4ume an die EU-Kommission im Rahmen des FFH-Berichts, welche Ende Juli wie alle sechs Jahre f\u00e4llig war &#8211; und \u00fcber jegliches weitere gesetzliche Vorgehen bestimmt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>F\u00fcr den Wolf wurde vorerst ein \u201eunbekannter\u201c Erhaltungszustand nach Br\u00fcssel gemeldet. Das ist sehr verwunderlich, hat Deutschland doch eines der besten Wolfsmonitorings in ganz Europa. An der Datenlage kann es also nicht liegen. Das \u201evorerst\u201c wird noch brisant, hat der Bundesagrarminister doch schon angek\u00fcndigt, im Herbst die Methode der Zustandsermittlung zu \u00e4ndern, um \u201eg\u00fcnstig\u201c nachmelden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Exkurs: G\u00fcnstiger Erhaltungszustand \u2013 was ist das?<\/strong><\/p>\n<p>Der G\u00fcnstige Erhaltungszustand ist das naturschutzpolitische Ziel, welches die FFH-Richtlinie f\u00fcr alle dort gelisteten Arten und Lebensr\u00e4ume vorgibt und bewertet die <strong>Gesamtheit der Einfl\u00fcsse<\/strong>, die sich langfristig auf die Verbreitung und die Gr\u00f6\u00dfe der Populationen der betreffenden Arten auswirken k\u00f6nnen. Es handelt sich dabei ausdr\u00fccklich nicht um einen Maximalbestand.<\/p>\n<p>Grob vereinfacht gilt der G\u00fcnstige Erhaltungszustand als gegeben, wenn folgende Bedingung erf\u00fcllt ist:<\/p>\n<blockquote><p><em>Eine Art kommt jetzt und auch in Zukunft \u00fcberall dort vor, wo sie von Natur aus leben k\u00f6nnte; der Lebensraum und das Nahrungsangebot sind jetzt und auch in Zukunft so ausreichend, dass das \u00dcberleben der Art langfristig gesichert ist. Die Anzahl der Individuen ist au\u00dferdem ausreichend gro\u00df, damit die Art auch in Zukunft nicht wieder durch zuf\u00e4llige Ereignisse (Krankheiten, Verkehrsunf\u00e4lle usw.) oder gezielte Nachstellungen (Nutzung, Wilderei) in ihrem Bestand gef\u00e4hrdet wird.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>F\u00fcr die Bewertung und Einstufung des Erhaltungszustandes sind demnach mehrere Merkmale von Bedeutung \u2013 <strong>nicht nur die reine Individuenzahl<\/strong>. Die Bewertung des Erhaltungszustands erfolgt europaweit anhand vier einheitlicher Parameter:<\/p>\n<ol>\n<li>Verbreitungsgebiet<\/li>\n<li>Gr\u00f6\u00dfe der Population<\/li>\n<li>Gr\u00f6\u00dfe und Qualit\u00e4t des Habitats<\/li>\n<li>Zukunftsaussichten (inkl. Beeintr\u00e4chtigungen und Gef\u00e4hrdungen)<\/li>\n<\/ol>\n<p>Verbreitungsgebiet und Population werden quantitativ anhand ihrer Entwicklungstrends sowie im Vergleich zu einem \u201e<strong>g\u00fcnstigen Referenzwert<\/strong>\u201c bewertet \u2013 dieser ist ein Wert, bei dem sich das betrachtete Kriterium dauerhaft in einem g\u00fcnstigen Zustand befindet, und der je Art festgelegt werden m\u00fcsste. Der von den vier am schlechtesten bewertete Einzelparameter bestimmt das Gesamtergebnis f\u00fcr die Meldung an die EU.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass die Bewertungen separat f\u00fcr die neun <strong>europ\u00e4ischen biogeografischen Regionen<\/strong> erfolgen m\u00fcssen. Deutschland hat Anteil an der atlantischen, kontinentalen und alpinen Region \u2013 sodass f\u00fcr diese Regionen separat bewertet werden muss. Gilt eine Region als \u201eung\u00fcnstig\u201c, muss f\u00fcr ganz Deutschland \u201eung\u00fcnstig\u201c gemeldet werden. Zudem muss der Erhaltungszustand laut EuGH auf lokaler, biogeografisch-nationaler und ggf. biogeografisch-grenz\u00fcbergreifender Ebene als g\u00fcnstig bewertet sein, um insgesamt g\u00fcnstig zu sein.<\/p>\n<p>Eine wichtige Unterscheidung muss gemacht werden zur <strong>Roten Liste gef\u00e4hrdeter Tier- und Pflanzenarten<\/strong>: Diese gibt den Grad des Aussterberisikos an, was quasi das maximale Horrorszenario darstellt, welches zu verhindern ist<strong>. <\/strong>Das Konzept des G\u00fcnstigen Erhaltungszustands zielt nicht nur auf das Nicht-Aussterben, sondern vielmehr auf die langfristige Absicherung gesunder, lebensf\u00e4higer Best\u00e4nde, die ihre Funktion in intakten \u00d6kosystemen erf\u00fcllen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3><strong>Knackpunkt \u201eg\u00fcnstiger Referenzwert\u201c<\/strong><\/h3>\n<p>Solange die meisten Arten (erschreckenderweise!) noch weit entfernt von einem g\u00fcnstigen Erhaltungszustand waren, fiel es nicht weiter ins Gewicht, dass keine quantitativen Referenzwerte \u2013 aka: harte Zahlen &#8211; definiert waren. Dies obliegt den einzelnen EU-Mitgliedstaaten, es m\u00fcssen aber nach Art. 14 FFH-RL die besten verf\u00fcgbaren wissenschaftlichen Daten und Methoden angewendet werden. So beschloss die Umweltministerkonferenz (UMK) 2017, eine Ad-hoc-Arbeitsgruppe einzurichten, um gemeinsam eine fachliche Methode f\u00fcr die Bestimmung der g\u00fcnstigen Referenzwerte Population und Verbreitungsgebiet zu bestimmen. Auf diversen UMKs (95. UMK, Top 22; 97. UMK, Top 17; 100. UMK, Top 19) wurde sich auf <strong>ein eigenes Bund-L\u00e4nder- Abstimmungsverfahren<\/strong> geeinigt. Die UMK betonte 2021 sogar, dass die Beurteilung ausschlie\u00dflich fachlich <strong>\u201eauf wissenschaftlich-fachlicher Grundalge entlang europarechtlicher Vorgaben erfolgen muss\u201c<\/strong> (97. UMK, Top 17). Die fachliche Basis hierf\u00fcr bildete im Auftrag des BfN die wissenschaftliche Zuarbeit des Instituts f\u00fcr Zoo- und Wildtierforschung (IZW). Nach deren (mit Bund und L\u00e4nder abgestimmten) Modell kann die Gr\u00f6\u00dfe der Population und des Verbreitungsgebiets in der atlantischen biogeografischen Region tats\u00e4chlich als \u201eg\u00fcnstig\u201c bewertet werden. Anders sieht es jedoch f\u00fcr den viel gr\u00f6\u00dferen Anteil Deutschlands an der kontinentalen biogeografischen Region aus: dort ist der Erhaltungszustand noch als ung\u00fcnstig zu bewerten \u2013 was allein optisch schon offensichtlich ist, gibt es doch im Gro\u00dfteil der s\u00fcdwestlichen Fl\u00e4che nur vereinzelte Wolfsvorkommen. Demzufolge ist deutschlandweit eben noch kein g\u00fcnstiger Erhaltungszustand erreicht.<\/p>\n<h3><strong>Politisch passt das Ergebnis f\u00fcr einige L\u00e4nder nicht<\/strong><\/h3>\n<p>So weit so gut \u2013 mit diesem wissenschaftlichen Modell w\u00e4re die Faktenlage eigentlich klar. Es hat immerhin mehrere Jahre gebraucht, bis sich Bund und L\u00e4nder einigerma\u00dfen auf ein wissenschaftliches Vorgehen verst\u00e4ndigen konnten. Auf den Bewertungskonferenzen f\u00fcr den FFH-Bericht im Fr\u00fchjahr wurde dann aber deutlich: einigen L\u00e4ndern passt das Ergebnis \u201eung\u00fcnstig\u201c nicht. Th\u00fcringen und Brandenburg (jeweils unter neuer Regierung) blockierten im Fr\u00fchjahr; Bayern, Berlin, Hessen und Sachsen forderten noch im Juli, die Methode zu \u00fcberarbeiten \u2013 wenige Wochen vor Deadline der EU-Meldung. Politisch nicht \u00fcberraschend \u2013 <strong>ein national \u201eung\u00fcnstiger\u201c oder \u201eunbekannter\u201c Bestand darf auch nach Abstufung des Schutzstatus nicht bejagt werden<\/strong>. Was jedoch von manchen PolitikerInnen ihren W\u00e4hlerInnen versprochen wurde. Da sich auf eine neue (wissenschaftliche) Methode nicht vor Ende Juli 2025 geeinigt werden konnte, wurde die kontinentale Region provisorisch als \u201eunbekannt\u201c gemeldet \u2013 um im Herbst \u201eg\u00fcnstig\u201c nachzumelden. So funktioniert Wissenschaft aber nicht: Man \u00e4ndert nicht die Methode, wenn einem das Ergebnis nicht passt.<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eEine Methode so lange anzupassen, bis das Ergebnis f\u00fcr die eigenen Ziele stimmt, ist fachlich schlicht falsch. Artenschutz ist kein W\u00fcnsch-dir-was der Politik\u201c sagt Marie Neuwald.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Zudem ist dieses Vorgehen nicht konform mit der FFH-Richtlinie: Eine politisch motivierte, ggf. falsche Bewertung des Erhaltungszustands des Wolfs w\u00e4re nach den Anforderungen der EEA (European Environment Agency) an die FFH-Berichtserstellung unzul\u00e4ssig, verstie\u00dfe also gegen Art. 17 Abs. 1 FFH-RL. <strong>Was zudem oft untergeht: Auch ein Anhang V FFH-RL verbunden mit einem g\u00fcnstigen Erhaltungszustand bedeutet keine Pflicht, eine Art aktiv zu regulieren \u2013 es erweitert nur die rechtlich-legitimen M\u00f6glichkeiten im Umgang mit ihr (in einem sehr eng-definierten Rahmen).<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Ziel sollte sein: Evidenzbasiertes Wildtiermanagement<\/strong><\/h3>\n<p>Der NABU appelliert an die Bundes- sowie die Landespolitik: Arbeiten Sie mit dem, was ist, und nicht dem, was mit unwissenschaftlichen Methoden herbeigezaubert wird. Ja es gibt viele W\u00f6lfe in manchen Regionen Deutschlands &#8211; im \u00fcberwiegenden Teil jedoch kaum welche. Was f\u00fcr eine Jagdquote wollen denn L\u00e4nder wie Hessen, Bayern oder NRW mit einer Hand voll W\u00f6lfen ernsthaft verargumentieren? Und auch L\u00e4nder im Nordosten mit verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig vielen W\u00f6lfen sind gut beraten, nicht blindlinks in den Wolfsbestand zu schie\u00dfen, nur weil es nach Drehen einiger politischer Schrauben eventuell rechtlich erlaubt w\u00e4re (unter gro\u00dfer juristischer Unsicherheit, in letzter Konsequenz f\u00fcr die einzelnen Jagdaus\u00fcbungsberechtigten) \u2013 dem Herdenschutz w\u00fcrde dies unter Garantie nicht helfen, wie in <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/woelfe-bejagen-weniger-risse-eine-analyse\/\">diesem Blog erl\u00e4utert<\/a>.<\/p>\n<p>Was es braucht, und gesellschaftlich auch eher anerkannt w\u00e4re als eine regul\u00e4re Bejagung: <strong>Anlassbezogenes Wildtiermanagement<\/strong>. Dort, wo W\u00f6lfe trotz gutem Herdenschutz Weidetiere rei\u00dfen, sollte es M\u00f6glichkeiten geben, auch durch gezielten Abschuss reagieren zu k\u00f6nnen. Dass erstens die Abl\u00e4ufe und Kriterien rechtlich sauber und zweitens der Abschuss dann auch noch praktisch erfolgreich laufen, w\u00e4re genug Arbeit, um Bund und L\u00e4nder mindestens einen Herbst lang zu besch\u00e4ftigen. Mit der z\u00e4hen Debatte um andere Methoden zur Erreichung des g\u00fcnstigen Erhaltungszustands wird die eigentliche Problembehandlung verschoben \u2013 am Ende zulasten einzig der Weidetierhaltung. Um mit einer Good News zu enden: Die aktuelle Rissstatistik zeigt, auch ohne Bejagung sinkt bei verbessertem Herdenschutz die Zahl der Risse, letztes Jahr sogar um 25 Prozent.<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-agrarministern-gelingt-kunststueck\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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