{"id":8428,"date":"2025-07-04T09:36:35","date_gmt":"2025-07-04T07:36:35","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=8428"},"modified":"2025-07-04T12:32:44","modified_gmt":"2025-07-04T10:32:44","slug":"gemeinsame-agrarpolitik-was-bedeutet-das-eu-vereinfachungspaket-fuer-die-natur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gemeinsame-agrarpolitik-was-bedeutet-das-eu-vereinfachungspaket-fuer-die-natur\/","title":{"rendered":"Gemeinsame Agrarpolitik: Was bedeutet das EU- Vereinfachungspaket f\u00fcr die Natur?"},"content":{"rendered":"<p><span data-contrast=\"auto\">Die Europ\u00e4ische Kommission hat Mitte Mai ein weiteres Reformpaket, eine sogenannte Omnibusverordnung, zur Vereinfachung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) vorgelegt. Eine Vereinfachung der GAP ist in vielerlei Hinsicht dringend notwendig. Jedoch darf das nicht zulasten geltender Umweltstandards gehen.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\"> Aus naturschutzfachlicher Sicht f\u00fchrt <a href=\"https:\/\/germany.representation.ec.europa.eu\/news\/omnibus-paket-kommission-will-gap-vereinfachen-und-wettbewerbsfahigkeit-starken-2025-05-14_de\">die geplante Omnibusverordnung<\/a> jedoch genau dazu: dem weiteren Abbau europ\u00e4ischer Umweltstandards.<\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Nach dem Wegfall von GL\u00d6Z 8 (<\/span><b><span data-contrast=\"auto\">G<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">uter<\/span><b><span data-contrast=\"auto\"> L<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">andwirtschaftlicher und <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">\u00d6<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">kologischer <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Z<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">ustand) und der Aufweichung von GL\u00d6Z 5, 6 und 7 im letzten Jahr (2024), sollen nun die GL\u00d6Z-Standards 1, 2 und 4 \u00fcberarbeitet werden. Die Auswirkungen der Regelungen im Jahr 2024 sind insbesondere f\u00fcr die <strong>Biodiversit\u00e4t dramatisch,<\/strong> da die <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wegfall-der-brache-studie-belegt-rueckschritt-fuer-den-naturschutz\/\">verpflichtenden Brachfl\u00e4chen von vier Prozent der Ackerfl\u00e4che weggefallen<\/a> sind, sowie Aufweichungen von der Fruchtfolgegestaltung GL\u00d6Z 7 dort zu einem geringeren Anspruch gef\u00fchrt haben.<\/span><\/p>\n<h4><b><span data-contrast=\"auto\">GL\u00d6Z \u2013 Standards \u00fcber nationale Regelungen hinaus erhalten<\/span><\/b><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die GL\u00d6Z-Standards legen einheitliche Umweltanforderungen auf europ\u00e4ischer Ebene fest und sorgen so f\u00fcr faire Wettbewerbsbedingungen innerhalb der EU.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\"> Zus\u00e4tzlich wird ein \u00f6kologischer Mindeststandard festgelegt, der in den meisten Mitgliedstaaten nicht durch nationale Regelungen gew\u00e4hrleistet werden kann. <\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Es ist daher unerl\u00e4sslich, <strong>an den bestehenden Regelungen festzuhalten.<\/strong> Auch f\u00fcr die Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ist es entscheidend, einheitliche Vorgaben zu schaffen, die gleiche Ausgangsbedingungen gew\u00e4hrleisten und die Ann\u00e4herung nationaler Politiken an gemeinsame europ\u00e4ische Ziele f\u00f6rdern.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die Konditionalit\u00e4ten f\u00fcr die Agrarf\u00f6rderung nach 2027 <strong>sollten auf einfachen und klar strukturierten Regelungen<\/strong> basieren. Sie m\u00fcssen verst\u00e4ndlich f\u00fcr die Landwirtschaft, europaweit einheitlich und ambitionierter als bisher sein \u2013 \u00fcber die jeweiligen nationalen Gesetzgebungen hinaus. <\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"7362\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gemeinsame-agrarpolitik-gap-verbesserungen-fuer-die-natur-in-sicht\/dji_0573\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/DJI_0573.jpg\" data-orig-size=\"800,599\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"DJI_0573\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/DJI_0573-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/DJI_0573.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-7362\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/DJI_0573.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"599\" \/><\/p>\n<h5>Bild 1: NABU\/ GL\u00d6Z 1 regelt, dass nicht mehr als vier Prozent der Dauergr\u00fcndlandfl\u00e4che verloren gehen d\u00fcrfen.<\/h5>\n<h4><b><span data-contrast=\"auto\">Bewertung der Vorschl\u00e4ge aus dem Reformpaket zur GAP<\/span><\/b><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die aktuellen Vorschl\u00e4ge der Europ\u00e4ischen Kommission w\u00fcrden zu einer<strong> Verschlechterung der Situation <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/artenvielfalt\/lebensraum\/gruenland-position.html\">des Gr\u00fcnlands<\/a><\/strong> (GL\u00d6Z 1) f\u00fchren, den <strong>Schutz von Moor- und Feuchtgebieten verringern<\/strong> (GL\u00d6Z 2) und die generelle <strong>Verkn\u00fcpfung von Agrar- und Umweltrecht<\/strong> aufl\u00f6sen.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4><b><span data-contrast=\"auto\">GL\u00d6Z 1: Gr\u00fcnland erhalten<\/span><\/b><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Besonders die vorgesehenen \u00c4nderungen beim Dauergr\u00fcnland sind ein weiterer Abbau von wichtigen Leitplanken f\u00fcr den Schutz der Natur: Gr\u00fcnland ist ein zentraler Lebensraum f\u00fcr zahlreiche Arten und ein wichtiger Kohlenstoffspeicher, um Klimaziele zu erreichen. <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Die Ausweitung der erlaubten Umbruchsfl\u00e4che bringt f\u00fcr die Betriebe keine tats\u00e4chliche b\u00fcrokratische Entlastung mit sich.<\/span><\/b><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Dank bestehender GAP-Regelungen konnte der jahrzehntelange R\u00fcckgang des Gr\u00fcnlands zumindest auf niedrigem Niveau gestoppt werden. Nun sollen zentrale Vorgaben der GL\u00d6Z-1-Regelung deutlich gelockert werden: K\u00fcnftig d\u00fcrften in jeder Region bis zu zehn Prozent des Gr\u00fcnlands umgebrochen werden \u2013 doppelt so viel wie bisher. Zus\u00e4tzlich sollen \u00f6kologische Betriebe vollst\u00e4ndig von dieser Regelung ausgenommen werden, obwohl die Regelungen zum \u00f6kologischen Landbau diese Art von Gr\u00fcnlandschutz nicht vorsehen. In Deutschland sind immerhin 20 Prozent des Gr\u00fcnlands \u00f6kologisch bewirtschaftet. <\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Da nicht in allen Mitgliedsstaaten Regelungen zum Schutz des Gr\u00fcnlands neben der GAP bestehen, ist es wichtig, hier a<strong>mbitionierte europ\u00e4ische Grundanforderungen<\/strong> beizubehalten.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Das Argument, die Vorschrift zu lockern aufgrund des R\u00fcckgangs der auf Gr\u00fcnland basierenden Tierhaltung, ist aus Sicht des NABU nicht tragbar. Tiere stehen immer \u00f6fter in St\u00e4llen und bekommen keinen Weidegang mehr. Diesen Trend aufzuhalten, ist Aufgabe der Politik.\u00a0 Denn der Erhalt des Gr\u00fcnlands ist eine gesellschaftliche Aufgabe \u2013 zielf\u00fchrender w\u00e4re es also<strong> weidehaltende Betriebe st\u00e4rker zu f\u00f6rdern<\/strong>, um diese Lebensr\u00e4ume f\u00fcr eine Bewirtschaftung attraktiv zu machen. <\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4><b><span data-contrast=\"auto\">GL\u00d6Z 2: Moore und Feuchtgebiete sch\u00fctzen<\/span><\/b><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<p><span data-contrast=\"auto\"><a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/moore\/moore-und-klimawandel\/index.html\">Moore und Feuchtgebiete sind wichtige Verb\u00fcndete im Klimaschutz<\/a> und zur Anpassung an die Auswirkungen der Klimakrise. Intakte und wiedervern\u00e4sste Moore speichern Kohlenstoff. Feuchtgebiete k\u00f6nnen bei Starkregenereignissen Wasser aufnehmen und in Trockenzeiten Wasser l\u00e4nger bereitstellen. Wasser in der Landschaft zu halten, um besser auf Extremereignisse vorbereitet zu sein, ist ein zentrales Thema der Landwirtschaft. Deswegen muss <strong>Landwirtschaft auf Moor- und Feuchtgebietsfl\u00e4chen natur- und klimavertr\u00e4glich ablaufen<\/strong>. Ein europ\u00e4ischer Mindeststandard ist sinnvoll und bietet eine Grundlage, um weitere nationale Regelungen aufzusatteln. Dieser sollte erhalten bleiben und nicht, wie durch die Omnibus-Verordnung vorgesehen, an nationale Regelungen angepasst oder f\u00f6rderf\u00e4hig werden.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Da ambitionierter Moorschutz anspruchsvoll ist und die Betriebe vor gro\u00dfe Herausforderungen stellt, sollten attraktive F\u00f6rderprogramme auf den GL\u00d6Z 2 Standard aufgesattelt werden, zum Beispiel zur Etablierung von <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/moore\/moore-und-klimawandel\/35719.html\">Paludikulturen<\/a>, die Umstellung auf eine andere Art der Weidetierhaltung oder der Ausstieg aus dem Marktfruchtanbau und die damit verbundene Umwandlung von Ackerland in Gr\u00fcnland. <strong>Die Einhaltung eines Mindeststandards sollte jedoch nicht finanziell ausgeglichen werden.<\/strong><\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #333333\">GL\u00d6Z 4: Gew\u00e4sserrandstreifen erhalten<\/span><\/h4>\n<p>In GL\u00d6Z 4 wird festgelegt, dass zu Gew\u00e4ssern ein Abstand der Ausbringung von D\u00fcnge- und Pflanzenschutzmitteln von drei Metern eingehalten werden muss. Die geplanten \u00c4nderungen durch die Omnibusverordnung sind hier noch nicht klar definiert. Gew\u00e4sserrandstreifen sch\u00fctzen Gew\u00e4sser vor dem Eintrag von giftigen Stoffen und sollten unbedingt erhalten bleiben. Ab zehn Metern Breite liefern sie zus\u00e4tzlich wichtigen Lebensraum f\u00fcr die aquatischen Lebenwesen im Gew\u00e4sser.<\/p>\n<h4><b><span data-contrast=\"auto\">Grundanforderungen an die allgemeine Betriebsf\u00fchrung (GAB): Verbindung von Agrarf\u00f6rderung und Umweltgesetzen aufrechterhalten<\/span><\/b><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die Verkn\u00fcpfung von Landwirtschaft und Naturschutz in der Gemeinsamen Agrarpolitik durch die GABs besteht seit 25 Jahren. Diese R\u00fcckabwicklung w\u00e4re ein <strong>krasser R\u00fcckschritt<\/strong> f\u00fcr die Verkn\u00fcpfung von Agrar und Umwelt. Umweltgesetze k\u00f6nnen dadurch \u00fcber die GAP kontrolliert und sanktioniert werden. <\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Wir als NABU <strong>unterst\u00fctzen Vereinfachungen beziehungsweise Weiterentwicklung der aktuellen Regelungen<\/strong> in der Gemeinsamen Agrarpolitik ausdr\u00fccklich, wenn damit unn\u00f6tige B\u00fcrokratie \u2013 nicht aber Umweltstandards \u2013 abgebaut wird.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4><b><span data-contrast=\"auto\">GAP nach 2027<\/span><\/b><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die geplanten Vereinfachungen sind ein Signal in <strong>Richtung der bevorstehenden GAP-Reform<\/strong>. Der Aufschlag daf\u00fcr wird in den kommenden Wochen erwartet und ist stark mit der neuen Struktur des Mehrj\u00e4hrigem Finanzrahmen verkn\u00fcpft. Natur- und Klimaschutz geraten zusehends aus dem Fokus der Diskussionen. Die Kommission strebt eine vollst\u00e4ndige Trennung der GAP von den Zielen des Green Deals an. Ern\u00e4hrungssicherung wird mit pauschalen Fl\u00e4chenpr\u00e4mien gleichgesetzt. Die 2. S\u00e4ule zur F\u00f6rderung des l\u00e4ndlichen Raums und von Agrarnaturschutzma\u00dfnahmen droht sich in einem gr\u00f6\u00dferen Topf zu verlieren.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Was wir brauchen, ist mehr<a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/zeit-fuer-einen-echten-politikwechsel-fuer-landwirtschaft-und-natur\/\"> Natur- und Klimaschutz in der Landwirtschaft.<\/a> Wir brauchen zukunftsf\u00e4hige Betriebe, die Nahrungsmittel naturvertr\u00e4glich produzieren. Dazu ist die Politik mehr denn je gefordert, die Betriebe in diese Richtung zu leiten: mit ambitionierten politischen Zielen und einer ausreichenden Finanzierung. Aktuell bietet sich mit der Verbindung von der Gemeinsamen Agrarpolitik und der EU-Wiederherstellungsverordnung eine Chance, beides unter einer Hut zu bringen! Zus\u00e4tzlich\u00a0wird ein von der Agrarf\u00f6rderung unabh\u00e4ngiges Budget gebraucht: <strong>Ein eigenst\u00e4ndiger EU-Fonds zur Wiederherstellung der Natur.<\/strong><\/span><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-2018-06-11\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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