{"id":8426,"date":"2025-07-07T15:21:52","date_gmt":"2025-07-07T13:21:52","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=8426"},"modified":"2025-07-07T15:21:52","modified_gmt":"2025-07-07T13:21:52","slug":"eir-report","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/eir-report\/","title":{"rendered":"Finanzierungsl\u00fccke im Naturschutz und Umsetzungsdefizite beim EU-Umweltrecht"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_5388\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5388\" data-attachment-id=\"5388\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/greendeal-corona-i\/berlaymont_foto_europaeische-union_2016\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/04\/Berlaymont_Foto_Europ\u00e4ische-Union_2016.jpg\" data-orig-size=\"800,532\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;5&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D4S&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1469028169&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;14&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.004&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Berlaymont_Foto_Europ\u00e4ische-Union_2016\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Berlaymont-Geb\u00e4ude der EU-Kommission. 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Foto: Europ\u00e4ische Union 2016.<\/p><\/div>\n<h2>Aktueller Bericht der EU-Kommission offenbart Handlungsbedarf auch in Deutschland<\/h2>\n<p>Heute hat die EU-Kommission in Br\u00fcssel ihren vierten &#8222;Environmental Implementation Review&#8220;, also den Bericht \u00fcber die Umsetzung von EU-Umweltrecht (<a href=\"https:\/\/environment.ec.europa.eu\/law-and-governance\/environmental-implementation-review_en\">hier<\/a> abrufbar), vorgestellt. F\u00fcr den NABU habe ich die Launch-Veranstaltung besucht und den Bericht sowie das Detailblatt f\u00fcr Deutschland n\u00e4her betrachtet. Der Bericht zeigt zum einen auf, dass die Mitgliedstaaten das von ihnen vereinbarte EU-Umweltrecht nicht ernst genug nehmen. Deswegen werden die mit den Gesetzen verbundenen Ziele oft nicht erreicht. Dies geht nicht nur zu Lasten von Natur und Umwelt, sondern auch von uns B\u00fcrgern. Zum anderen zeigt der Bericht, dass die Mitgliedstaaten gerade auch f\u00fcr Naturschutzma\u00dfnahmen nicht genug Geld in die Hand nehmen. Das kommt uns alle teuer zu stehen, denn die Folgekosten zerst\u00f6rter \u00d6kosysteme sind deutlich gr\u00f6\u00dfer.<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Finanzierungsl\u00fccke im Natur- und Umweltschutz<\/h3>\n<p>Der Bericht stellt einleitend dar, dass EU-weit eine Finanzierungsl\u00fccke von etwa 122 Milliarden Euro j\u00e4hrlich besteht, um die Umsetzung\u00a0 von EU-Umweltrecht zu vollenden. Dieser Betrag variiert zwischen den Mitgliedstaaten und betrifft die Bereiche Verschmutzung inklusive Wasserhaushalt, Naturschutz und Biodiversit\u00e4t (etwa 30% der L\u00fccke), sowie Abfallbehandlung und Kreislaufwirtschaft. Demgegen\u00fcber stehen verursachte Kosten durch die Nichtumsetzung in H\u00f6he von\u00a0 mindestens 180 Milliarden Euro j\u00e4hrlich EU-weit. Diese setzen sich zusammen aus den verschmutzungsbedingten Gesundheitskosten, aus Kosten von Folgesch\u00e4den sowie verminderter \u00d6kosystemleistungen. Mit anderen Worten: es k\u00e4me die Mitgliedstaaten deutlich g\u00fcnstiger, die EU-Umweltrechtsakte vollst\u00e4ndig umzusetzen, als die Folgesch\u00e4den zu begleichen. Die Finanzierungsl\u00fccke im Naturschutz wird dabei auf j\u00e4hrlich 37 Milliarden Euro EU-weit beziffert. Leider findet sich diese Zahl nicht in den aktuellen Debatten \u00fcber den n\u00e4chsten Langfristhaushalt der EU (MFR) wieder (siehe hierzu auch den aktuellen Natursch\u00e4tze.Retten-Beitrag meines Kollegen Traup <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/naechster-eu-haushalt-endlich-in-resiliente-oekosysteme-investieren\/\">hier<\/a>).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>B\u00fcrger- und Verb\u00e4ndebeteiligung als g\u00fcnstiger Hebel f\u00fcr bessere Rechtsumsetzung<\/h3>\n<p>Ein zweiter interessanter Punkt, den der Bericht macht, betrifft die B\u00fcrger- und Verbandsbeteiligung. Diese ist in letzter Zeit im Zusammenhang mit einer eher populistisch gef\u00fchrten Beschleunigungsdebatte in Verruf geraten. Der Bericht zeigt nun auf, dass die B\u00fcrger- und Verbandsbeteiligung in Umweltangelegenheiten im Gegenteil noch gest\u00e4rkt werden muss, da sie effektiv zur Umsetzung von EU-Umweltrecht beitr\u00e4gt. Der Bericht appelliert an die Mitgliedstaaten, ausreichende Vollzugskapazit\u00e4ten in den Beh\u00f6rden zu schaffen, und betont die Bedeutung der (auch strategischen) Umweltvertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung sowie weiteren EU-Umweltrechts. Im Bericht nimmt sich die EU-Kommission auch selbst in die Pflicht, in dem sie etwa auf erweiterte Klagem\u00f6glichkeiten in sektoralen Gesetzen hinweist oder auf die Auswertung einer \u00dcberarbeitung der Umwelthaftung in der Umweltschadensrichtlinie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Auch Deutschland setzt EU-Umweltrecht nicht ausreichend um<\/h3>\n<p>Der zweite Teil des Berichts befasst sich mit den konkreten Umsetzungsl\u00fccken in verschiedenen Politikbereichen.<\/p>\n<ul>\n<li>Entsprechend der verschiedenen Politikbereiche kritisiert der Bereich beispielsweise f\u00fcr den Sektor der Kreislaufwirtschaft, dass die Mitgliedstaaten noch weit von dem Ziel entfernt sind, bis 2030 eine Materialwiederverwertungsrate von mehr als 22% zu haben. Diese Kritik wird in Deutschland wohl auch durch das j\u00fcngst ergangene Vertragsverletzungsverfahren wegen nicht ausreichender Umsetzung der Abfallrahmenrichtlinie verst\u00e4rkt (siehe den Hinweis im &#8222;Infringement Package&#8220; der EU-Kommission vom 18. Juni, <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/commission\/presscorner\/detail\/en\/inf_25_1241\">hier<\/a>).<\/li>\n<li>Der n\u00e4chste Bereich ist der Gew\u00e4ssersektor, f\u00fcr den die Umsetzung verschiedener EU-Rechtsakte wie etwa der Wasserrahmenrichtlinie betrachtet wurden. Der Bericht kritisiert, dass die bisherigen Ma\u00dfnahmenprogramme der Mitgliedstaaten nicht ausreichen, um die im Gesetz vereinbarten Ziele zu erreichen, und dass vor allem auch die Landwirtschaft gr\u00f6\u00dfere Anstrengungen unternehmen muss, um Eutrophierung und Nitratbelastung zu reduzieren (das Aufheben der Stoffstrombilanz in Deutschland ist daher verfehlt, wie wir vor kurzem hier aufgezeigt haben).<\/li>\n<li>Ein weiterer Sektor ist der Verschmutzungsbereich sowie dann separat der Bereich Chemikalien. Zu erstem stellt der Bericht fest, dass Luftverschmutzung immer noch ein Hauptproblem in der EU ist, der direkte Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Hier ist die EU-Kommission bereits mit Vertragsverletzungsverfahren gegen Mitgliedstaaten vorgegangen und hat diese auch vor dem EuGH verklagt, auch Deutschland. Ein Problem ist weiter die Landwirtschaft mit Tierhaltung, G\u00fclle und D\u00fcngemanagement.<\/li>\n<li>Schlie\u00dflich widmet sich der Bericht dem Bereich Naturschutz. Er betont die Bedeutung der FFH- und Vogelschutzrichtlinie, und stellt heraus, dass der Artenschwund weiter voranschreitet. Der Bericht fordert die Mitgliedstaaten auf, das Schutzgebiets-Netz &#8222;Natura 2000&#8220; besser zu managen und neue Schutzgebiete auszuweisen entsprechend der Ziele der EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie bis 2030 (sowie des Montrealer Weltnaturschutzabkommens).<\/li>\n<li>Neben dem Klimaschutzbereich, der u.a. auf den Emissionshandel, die Effort-Sharing-Verordnung und LULUCF eingeht, betrachtet der Bericht auch die &#8222;Umwelt- bzw. Umsetzungs-Governance&#8220; und Finanzierungsfragen. Hier wird vor allem auch Bedeutung der Umweltvertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung, von Umweltstraf- und Umweltschadensrecht sowie der B\u00fcrger- und Verbandsbeteiligung (also auch der Umsetzung der Aarhus-Konvention) betont.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das kurze &#8222;Factsheet&#8220; f\u00fcr Deutschland (<a href=\"https:\/\/op.europa.eu\/webpub\/env\/eir-country-reports-summaries\/en\/germany.html\">hier<\/a>) benennt dann als konkrete Herausforderung f\u00fcr Deutschland als ersten Punkt, dass der Zustand der Natur und Gew\u00e4sser weiter verschlechtert habe. Als Haupttreiber wird mit die Landwirtschaft und Industrie-Verschmutzung genannt, die eine erhebliche Belastung f\u00fcr Gew\u00e4sser und B\u00f6den darstelle. Nitrat sei einer der wesentlichen Stoffe, der dazu f\u00fchre, dass der gute chemische Zustand des Grundwassers nicht erreicht wird (der ausf\u00fchrliche Bericht f\u00fcr Deutschland findet sich <a href=\"https:\/\/environment.ec.europa.eu\/law-and-governance\/environmental-implementation-review_en\">hier<\/a>).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Die Kritik am unzureichenden Umsetzungsstand einmal vereinbarter Gesetzeskompromisse zwischen Rat, Parlament und Kommission deckt sich \u00fcbrigens mit den Erfahrungen, die wir im Rahmen von Kommissions-Beschwerden und bei der Begleitung verschiedener Vertragsverletzungsverfahren sammeln mussten. So hat der NABU 2014 beispielsweise eine Vogelschutz- und eine Gr\u00fcnlandbeschwerde eingereicht. Die Gr\u00fcnlandbeschwerde f\u00fchrte nach 10 Jahren immerhin insofern zum Erfolg, als auf Klage der Kommission gegen Deutschland der EuGH (Rechtssache C-47\/23) verbindliche Bewirtschaftungsvorgaben einforderte. Die vom NABU 2017 mit dem BUND eingereichte Beschwerde wegen unzureichender Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (<a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/news\/2017\/08\/22908.html\">hier<\/a>) f\u00fchrte zwar zu einem sogenannten &#8222;Pilotverfahren&#8220;, aber versandete sodann. Die Rebhuhnbeschwerde von 2020 (<a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/news\/2020\/10\/28749.html\">hier<\/a>) wurde von der Kommission aufgrund politischer Erw\u00e4gungen rund um die Bauernproteste gleich eingestellt, obwohl wir den aus unserer Sicht vorliegenden Rechtsversto\u00df ausf\u00fchrlich dargelegt hatten.\u00a0Deswegen setze ich mich mit unseren Dachverb\u00e4nden BirdLife Europe und dem Europ\u00e4ischen Umweltb\u00fcro (EEB) \u00fcbrigens auch f\u00fcr weitergehende Verbesserungen im System der Vertragsverletzungsverfahren ein, z.B. f\u00fcr eine transparente Ver\u00f6ffentlichung aller Verfahrens-Schriftst\u00fccke (siehe unsere Studie von 2020, <a href=\"https:\/\/eeb.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/EEB-BirdLife_Stepping-up-Enforcement_Recommendations-for-an-EC-Better-Compliance-Agenda_2022-1.pdf\">hier<\/a>, und Forderung von 2025, <a href=\"https:\/\/eeb.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Enforcement-final.pdf\">hier<\/a>). Ich hoffe nun, dass der Kommissionsbericht (und mein Blog hier\u00fcber) ein wenig dazu beitragen, die Umsetzungsdefizite zu beseitigen. Denn wenn wir schon keine neuen Umweltrechtsakte beschlie\u00dfen, m\u00fcssten die Mitgliedstaaten doch zumindest die Verantwortung zeigen, bereits vereinbartes Umweltrecht umzusetzen. Wenn nicht, und das zeigt der Bericht, geht dies zu Lasten der B\u00fcrger, Natur und Umwelt, und kostet den Steuerzahler auch deutlich mehr Geld als eine korrekte Umsetzung kosten w\u00fcrde!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-hochprozentiges-fuer-die-natur-deutsche-aenderungsantraege-im-umweltausschuss\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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Dieser zeigt Defizite im Gesetzesvollzug sowie eine Finanzierungsl\u00fccke im Naturschutz auf.<\/p>\n","protected":false},"author":48,"featured_media":5388,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[1,64],"tags":[133,130,19,172,15,189],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/04\/Berlaymont_Foto_Europ\u00e4ische-Union_2016.jpg","jetpack-related-posts":[{"id":4027,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/compliance-assurance\/","url_meta":{"origin":8426,"position":0},"title":"Gesetzesvollzug ist Aufgabe f\u00fcr Rechtsstaaten(verb\u00fcnde)","date":"10. Juli 2018","format":false,"excerpt":"Der folgende Beitrag geht dem mangelnden Vollzug von (EU-) Umweltrecht nach. 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