{"id":8391,"date":"2025-06-03T12:05:09","date_gmt":"2025-06-03T10:05:09","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=8391"},"modified":"2025-06-13T11:44:10","modified_gmt":"2025-06-13T09:44:10","slug":"zeit-fuer-einen-echten-politikwechsel-fuer-landwirtschaft-und-natur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/zeit-fuer-einen-echten-politikwechsel-fuer-landwirtschaft-und-natur\/","title":{"rendered":"Wirbelt die EU die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) durcheinander? Ein Blick auf anstehende Reformen"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die vier gro\u00dfen Umwelt- und Naturschutzorganisationen auf EU-Ebene (WWF, Birdlife, EEB, Greenpeace) haben am 26. Mai ein <a href=\"https:\/\/www.birdlife.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/CAP-Vision-Post-2027-BirdLife-EEB-Greenpeace-WWF.pdf\">Positionspapier f\u00fcr einen Politikwechsel in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)<\/a> der EU ver\u00f6ffentlicht. Darin stehen sie gemeinsam f\u00fcr einen politischen Wandel hin zu einer Gemeinsamen Agrar-, Ern\u00e4hrungs- und Landbewirtschaftungspolitik, die den Wandel hin zu einer naturvertr\u00e4glichen Landwirtschaft ebnen soll. Die Zukunft der GAP nach 2027 wird aktuell im Rahmen der Haushaltsverhandlungen f\u00fcr den n\u00e4chsten EU-Haushalt, dem Mehrj\u00e4hrigen Finanzrahmen (MFR), diskutiert. Nach bisherigem Kenntnisstand plant die Europ\u00e4ische Kommission einen neuen Ansatz in der Budgetverteilung: Das k\u00f6nnte auch die GAP stark betreffen.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:276}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Nach Aussagen der Europ\u00e4ischen Kommission soll der n\u00e4chste Mehrj\u00e4hrige Finanzrahmen (MFR) der EU f\u00fcr den Zeitraum 2028 bis 2034 sich auf drei Hauptprinzipien konzentrieren: <\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span data-contrast=\"auto\"><strong>Vereinfachung, <\/strong><\/span><\/li>\n<li><span data-contrast=\"auto\"><strong>Leistungsorientierung <\/strong><\/span><\/li>\n<li><span data-contrast=\"auto\"><strong>und Fokussierung auf die Erreichung europ\u00e4ischer politischer Ziele.<\/strong>\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span data-contrast=\"auto\"> Dabei soll die Anzahl bisheriger F\u00f6rdert\u00f6pfe reduziert, \u00fcberlappende Ziele zusammengef\u00fchrt und der Zugang zu den Mitteln vereinfacht werden. Konkret schwebt der Kommission vor, im Ping-Pong mit den Mitgliedstaaten 27 nationale Ausgabepl\u00e4ne zu erstellen sowie einen Wettbewerbsfonds zu schaffen. <\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">In diese nationalen Ausgabepl\u00e4ne soll laut Kommission auch die Agrarpolitik integriert werden gemeinsam mit den T\u00f6pfen f\u00fcr Koh\u00e4sion und Regionalentwicklung, w\u00e4hrend der Mittelabfluss sich an dem Erreichen von vorab vorgelegten Zielen und Zwischenzielen orientieren soll. Die Umweltverb\u00e4nde begr\u00fc\u00dfen eine solche Ausrichtung und fordern diese auch f\u00fcr die Gemeinsame Agrar-, Ern\u00e4hrungs- und Landbewirtschaftungspolitik. In Zeiten begrenzter Ressourcen und wachsender Herausforderungen ist es entscheidend, dass gemeinschaftliche Mittel effektiv mit gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichem Nutzen f\u00fcr Natur und Gesellschaft eingesetzt werden. <\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559738&quot;:240,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:276}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die grunds\u00e4tzliche Neuausrichtung des Mehrj\u00e4hrigen Finanzrahmens (MFR) sowie der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) hin zu einer st\u00e4rkeren Leistungsorientierung und zur Erreichung europ\u00e4ischer Ziele wird auch aus Sicht des NABU <\/span><span data-contrast=\"auto\">grunds\u00e4tzlich<\/span><span data-contrast=\"auto\"> begr\u00fc\u00dft. Dabei darf jedoch die realpolitische Gemengelage nicht au\u00dfer Acht gelassen werden: In der Europ\u00e4ischen Kommission, im Rat und im Parlament werden Natur- und Klimaschutzthemen derzeit klar nachrangig behandelt. Es ist daher zu bef\u00fcrchten, dass sie auch im Rahmen einer Neuausrichtung des MFR kaum Ber\u00fccksichtigung finden werden.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:276}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3>Bisherige GAP hat f\u00fcr Klima und Umwelt wenig erreicht<\/h3>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die derzeitige Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nimmt nahezu ein Drittel des EU-Haushalts ein und hat in der Vergangenheit bei der Erreichung ihrer Ziele, insbesondere im Bereich Klima und Umwelt, nur geringe Fortschritte erzielt. In einigen F\u00e4llen werden sogar immer noch umweltsch\u00e4dliche Ma\u00dfnahmen unterst\u00fctzt, die der Zielerreichung entgegenwirken. Ein \u201eWeiter so\u201c w\u00fcrde weder den landwirtschaftlichen Betrieben noch der Natur zugutekommen. <\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559738&quot;:240,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:276}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Dennoch<\/span><span data-contrast=\"auto\"> fordern landwirtschaftliche Interessenvertretungen sowie die Agrarminister*innen der Mitgliedstaaten vehement den Erhalt eines eigenst\u00e4ndigen Agrarbudgets im MFR. Angesichts knapper werdender EU-Mittel und ver\u00e4nderter Priorit\u00e4tensetzungen stellt sich die zentrale Frage, wo innerhalb dieses Budgets k\u00fcnftig gek\u00fcrzt wird.<\/span><span data-contrast=\"auto\"> Denn <\/span><span data-contrast=\"auto\">dass<\/span><span data-contrast=\"auto\"> es weniger Geld geben wird, davon ist auszugehen.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559738&quot;:240,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:276}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Ein besonders besorgniserregendes Szenario w\u00e4re, dass die pauschalen Fl\u00e4chenpr\u00e4mien der ersten S\u00e4ule unangetastet blieben, w\u00e4hrend die zweite S\u00e4ule \u2013 mit ihren gezielten F\u00f6rderma\u00dfnahmen f\u00fcr Umwelt- und Klimaschutz \u2013 gek\u00fcrzt oder gar gestrichen w\u00fcrde. Das w\u00fcrde den eingeschlagenen Kurs vollst\u00e4ndig konterkarieren und den Anspruch einer leistungsorientierten Agrarpolitik ad absurdum f\u00fchren. <\/span><span data-contrast=\"auto\">Z<\/span><span data-contrast=\"auto\">ur Erreichung der europ\u00e4ischen Umwelt- und Klimaziele ist ein<\/span><span data-contrast=\"auto\">,<\/span><span data-contrast=\"auto\"> an konkreten Leistungen ausgerichtetes<\/span><span data-contrast=\"auto\">,<\/span><span data-contrast=\"auto\"> Agrarbudget<\/span><span data-contrast=\"auto\"> unerl\u00e4sslich.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559738&quot;:240,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:276}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Hier ist die Europ\u00e4ische Kommission gefordert, klare und ambitionierte Budgetvorgaben <\/span><span data-contrast=\"auto\">f\u00fcr die Honorierung von Natur- und Klimaschutz<\/span> <span data-contrast=\"auto\">zu machen.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559738&quot;:240,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:276}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4><span data-contrast=\"auto\">Aus Sicht des NABU sind folgende Punkte zentral bei der Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpoliti<\/span><span data-contrast=\"auto\">k <\/span><span data-contrast=\"auto\">im neuen mehrj\u00e4hrigen Finanzrahmen<\/span><span data-contrast=\"auto\">:<\/span> <span data-ccp-props=\"{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559738&quot;:240,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:276}\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<p><b><span data-contrast=\"auto\">Dezidierte Naturschutzfinanzierung<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">: Durch ein dezidiertes Ausgabeziel und eine festgelegte Untergrenze im Gesamtbudget der Nationalen Ausgabepl\u00e4ne f\u00fcr Naturschutz und Wiederherstellung wird der Beitrag der Landwirtschaft zur Umsetzung internationaler und europ\u00e4ischer Verpflichtungen und zur Bew\u00e4ltigung der \u00f6kologischen Herausforderungen honoriert. Birdlife, EEB, WWF und Greenpeace fordern, dass <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">ein Budget von <\/span><\/b><strong>mindestens<\/strong> <b><span data-contrast=\"auto\">35 Milliarden Euro j\u00e4hrlich<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\"> f\u00fcr den Schutz und die Wiederherstellung der Natur bereitgestellt werden muss. (Zum Vergleich: Aktuell betr\u00e4gt das j\u00e4hrliche EU-Agrarbudget etwa 58 Milliarden Euro.)<\/span><\/p>\n<p><b><span data-contrast=\"auto\">Leistungsorientierung<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">: EU-Gelder sollen nur ausgezahlt werden, wenn messbare soziale und \u00f6kologische Ziele und Zwischenziele erreicht werden, die mittels klarer Indikatoren \u00fcberpr\u00fcft werden k\u00f6nnen. EU-Gelder sollten nicht, wie bisher, an pauschale Kriterien wie Fl\u00e4chengr\u00f6\u00dfe gebunden sein. Eine effektive Agrarumweltpolitik erfordert klare Mindeststandards, flexible Programme, langfristige Vertragslaufzeiten sowie ein wirksames Monitoring und eine laufende Evaluierung.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559738&quot;:240,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:276}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b><span data-contrast=\"auto\">Implementierung der EU-Umweltgesetzgebung<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">: Die Aussch\u00fcttung von F\u00f6rdermitteln im Agrarbereich sollte nur unter der Bedingung erfolgen, dass EU-Umweltgesetzgebung in den jeweiligen Mitgliedstaaten vollst\u00e4ndig und wirksam umgesetzt wurde.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:276}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b><span data-contrast=\"auto\">Leistungsrahmenwerk:<\/span><\/b><br \/>\n<span data-contrast=\"auto\"> Alle gemeinsamen EU-Ausgaben sollten durch ein starkes, leistungsorientiertes Rahmenwerk gesteuert werden, das auf ambitionierten Wirkungsindikatoren basiert. Diese Indikatoren m\u00fcssten regelm\u00e4\u00dfig \u2013 idealerweise j\u00e4hrlich \u2013 \u00fcberwacht werden, um die Erreichung definierter Meilensteine und Ziele zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die Verkn\u00fcpfung der Mittelvergabe mit konkreten Leistungen w\u00fcrde nicht nur die Umsetzung und Durchsetzung der Umweltgesetzgebung st\u00e4rken \u2013 wie es in der Agrarvision der Europ\u00e4ischen Kommission vorgesehen ist \u2013 sondern gleichzeitig auch den Mitgliedstaaten mehr Freiraum und Flexibilit\u00e4t bei der Umsetzung ihrer Ma\u00dfnahmen einr\u00e4umen.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;335559738&quot;:240,&quot;335559739&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Einheitliche europ\u00e4ische Umweltindikatoren, die in festen Zeitabst\u00e4nden erhoben werden, w\u00fcrden eine objektive Bewertung der Wirksamkeit einzelner Ma\u00dfnahmen erm\u00f6glichen. Bleiben messbare Verbesserungen aus, m\u00fcssten die betreffenden Mitgliedstaaten ihre Strategien \u00fcberarbeiten und nachbessern, um weiterhin Anspruch auf EU-F\u00f6rdermittel zu behalten.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;335559738&quot;:240,&quot;335559739&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b><span data-contrast=\"auto\">Konditionalit\u00e4ten<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">: F\u00fcr alle Mitgliedstaaten m\u00fcssen einheitliche Bedingungen festgelegt werden, die gleiche Ausgangsbedingungen schaffen und die Ann\u00e4herung nationaler Politik an gemeinsame europ\u00e4ische Ziele unterst\u00fctzen. Die Konditionalit\u00e4ten sollten ambitioniert und einfach aufgebaut sein, europaweit einheitlich gelten und \u00fcber nationale Gesetzgebung hinausgehen. Dabei sollten einheitliche Regelungen zum qualitativem und quantitativem Gr\u00fcnlandschutz, zu Landschaftselementen, zum Schutz von Mooren und Feuchtgebieten und zur Fruchtfolge eingef\u00fchrt werden.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:276}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b><span data-contrast=\"auto\">Sch\u00e4dliche Subventionen abschaffen:<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\"> Dieses im Rahmen der Haushaltsreform eine zentrale Rolle einnehmende\u201eDo no signifikant harm\u201c \u2013 Prinzip zur Vermeidung von sch\u00e4dlichen Subventionen \u2013 muss in der Agrarf\u00f6rderung echte Wirkung entfalten. Der Zustand der Natur in den Agrarlandschaften wird weiterhin schlechter. <strong>Immer noch werden in der EU zu viele F\u00f6rdermittel in eine Art der Landwirtschaft gesteckt, die nicht naturvertr\u00e4glich ist.<\/strong> Das muss aufh\u00f6ren. Wir k\u00f6nnen nicht auf der einen Seite <\/span><span data-contrast=\"auto\">industrielle Landwirtschaft f\u00f6rdern und dann mit \u201egr\u00fcnen\u201c F\u00f6rderprogrammen versuchen die Auswirkungen auszugleichen. Jeder ausgezahlte Euro muss einen positiven Impact auf Natur-, Umwelt-, Klima- und Tierschutz haben. Birdlife, EEB, WWF und Greenpeace fordern eine Ausschlussliste, die Praktiken festlegt, welche nicht mehr gef\u00f6rdert werden sollten. <\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:276}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b><span data-contrast=\"auto\">Zielgerichtete Investitionen: <\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">Die Umweltverb\u00e4nde fordern, dass alle Investitionen im Rahmen der neuen Agrarpolitik gezielt den \u00dcbergang zu einer nachhaltigen, resilienten Landwirtschaft auf Basis agrar\u00f6kologischer Prinzipien unterst\u00fctzen m\u00fcssen. Ziel soll es sein, landwirtschaftliche Betriebe dadurch widerstandsf\u00e4higer gegen\u00fcber Klima- und Marktrisiken zu machen und ihre langfristige Existenz zu sichern. Gef\u00f6rdert werden sollen insbesondere Ma\u00dfnahmen zur \u00f6kologischen Infrastruktur auf Betrieben (zum Beispiel Hecken, Teiche, Bl\u00fchfl\u00e4chen), zum Ausbau erneuerbarer Energien (ohne Fl\u00e4chenumwandlung), zur Ressourceneffizienz und zum Einsatz moderner, umweltschonender Technik. <\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:276}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3><b><span data-contrast=\"auto\">NABU-Fazit:<\/span><\/b><span data-ccp-props=\"{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:276}\">\u00a0<\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Flexibilisierung\/Vereinfachung und keine Deregulierung<\/span><\/b><span data-ccp-props=\"{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:276}\">\u00a0<\/span><\/h3>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die von den Umweltverb\u00e4nden vorgeschlagene Neuausrichtung der Agrarpolitik verfolgt das ambitionierte Ziel, ein krisenfestes, \u00f6kologisch tragf\u00e4higes und sozial gerechtes Agrarsystem zu schaffen. Sie soll Landwirt*innen gezielte Unterst\u00fctzung bieten, um ihre Betriebe zukunftsf\u00e4hig und nachhaltig umzustrukturieren \u2013 im Einklang mit Umweltanforderungen und wirtschaftlicher Tragf\u00e4higkeit.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;335551550&quot;:0,&quot;335551620&quot;:0,&quot;335559738&quot;:240,&quot;335559739&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Zugleich zielt das Konzept darauf ab, die gesellschaftliche Akzeptanz f\u00fcr Agrarf\u00f6rdermittel zu st\u00e4rken, indem es Transparenz, gerechte Verteilung der Gelder und Wirksamkeit in den Mittelpunkt stellt.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;335551550&quot;:0,&quot;335551620&quot;:0,&quot;335559738&quot;:240,&quot;335559739&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die laufende Reform des EU-Haushalts ist von einem starken Bestreben nach Vereinfachung gepr\u00e4gt. Dabei muss jedoch klar sein: Vereinfachung und Flexibilisierung d\u00fcrfen nicht zu Lasten bestehender Umweltstandards gehen. Zwar bietet die Reform grunds\u00e4tzlich Chancen f\u00fcr den Natur- und Klimaschutz \u2013 zugleich besteht jedoch das ernstzunehmende Risiko, dass genau diese Standards geschw\u00e4cht oder abgebaut werden.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;335551550&quot;:0,&quot;335551620&quot;:0,&quot;335559738&quot;:240,&quot;335559739&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Besonders im aktuellen Kontext der GAP-Vereinfachung zeigt sich bereits, wie Umweltanforderungen unter Druck geraten. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, w\u00fcrde die Reform des EU-Haushalts \u2013 einschlie\u00dflich der Gemeinsamen Agrar-, Ern\u00e4hrungs- und Landbewirtschaftungspolitik \u2013 mehr Schaden anrichten als Nutzen.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;335551550&quot;:0,&quot;335551620&quot;:0,&quot;335559738&quot;:240,&quot;335559739&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Deutschland setzt sich derzeit auf europ\u00e4ischer Ebene f\u00fcr ein agrarpolitisches \u201eWeiter so\u201c ein. F\u00fcr eine zukunftsf\u00e4hige, nachhaltige Landwirtschaft braucht es jedoch einen klaren Kurswechsel.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;335551550&quot;:0,&quot;335551620&quot;:0,&quot;335559738&quot;:240,&quot;335559739&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3><b><span data-contrast=\"auto\">Wie geht es jetzt weiter?<\/span><\/b><span data-ccp-props=\"{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:276}\">\u00a0<\/span><\/h3>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die Europ\u00e4ische Kommission wird ihren Vorschlag zum MFR und zur GAP Mitte Juli ver\u00f6ffentlichen. Der NABU wird sich zusammen mit den Dachorganisationen auf EU-Ebene f\u00fcr ein festes Naturschutz- und Biodiversit\u00e4tsbudget und f\u00fcr eine echten Politikwechsel, der sich auf die Erreichung der europ\u00e4ischen Ziele ausrichtet, einsetzen.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:276}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wegfall-der-brache-studie-belegt-rueckschritt-fuer-den-naturschutz\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/Rebhuhn-Jan-Piecha-5-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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