{"id":8375,"date":"2025-05-21T09:43:05","date_gmt":"2025-05-21T07:43:05","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=8375"},"modified":"2025-05-21T11:40:18","modified_gmt":"2025-05-21T09:40:18","slug":"woelfe-bejagen-weniger-risse-eine-analyse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/woelfe-bejagen-weniger-risse-eine-analyse\/","title":{"rendered":"W\u00f6lfe bejagen = weniger Risse? Eine praktische Analyse"},"content":{"rendered":"<p>Am 8. Mai 2025 hat das EU-Parlament f\u00fcr die Absenkung des Schutzstatus des Wolfes in der FFH-Richtlinie von \u201estreng gesch\u00fctzt\u201c auf \u201egesch\u00fctzt\u201c gestimmt. Nun steht noch die Entscheidung im Europarat aus. Der NABU h\u00e4lt <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/kommissionsvorschlag-verfehlt\/\">diese Entscheidung sowie die \u00c4nderung des Schutzes in der Berner Konvention f\u00fcr falsch.<\/a><!--more--><\/p>\n<p>In Deutschland fordern einige Verb\u00e4nde und Politiker*innen bereits ein sogenanntes <strong>\u201eaktives Wolfsmanagement\u201c<\/strong>, mit der Begr\u00fcndung, nur so den Untergang der Weidetierhaltung zu verhindern. Um die Evidenz dieser Verkettung von Problem und L\u00f6sung zu bewerten, m\u00fcssen zwei zentrale Fragen betrachtet werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Was genau bedeutet \u201eWolfsmanagement\u201c? Was kann daran aktiv sein?<\/li>\n<li>Kann die Regulierung des Wolfsbestands vorbeugender Herdenschutz sein?<\/li>\n<\/ul>\n<h3><strong>Wolfsmanagement \u2013 (deutlich) mehr als W\u00f6lfe-Schie\u00dfen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Wolfsmanagement<\/strong> ist nicht gleichzusetzen mit Bejagung, sondern ein Komplex sich erg\u00e4nzender Ma\u00dfnahmen:<\/p>\n<ol>\n<li>Sachliche Information \u00fcber W\u00f6lfe<\/li>\n<li>Monitoring des Wolfsbestands<\/li>\n<li>Beratung und F\u00f6rderung von Herdenschutz<\/li>\n<li>Entsch\u00e4digung bei Rissen trotz Herdenschutz<\/li>\n<li>Fachliche Beurteilung von Ursache und Optionen im Fall auff\u00e4lliger oder kranker Tiere, die unter Umst\u00e4nden im Abschuss enden kann<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ein \u201eaktives\u201c Wolfsmanagement existiert also bereits. In den meisten Bundesl\u00e4ndern ist es Standard und Teil offizieller Wolfsmanagementpl\u00e4ne, die unter Einbeziehung der relevanten Interessengruppen aus Weidetierhaltung, Jagd und Naturschutz erstellt wurden.<\/p>\n<p>Was es bisher in Deutschland nicht gibt, ist ein \u201eaktives <em>Bestands<\/em>management\u201c, also eine gezielte Reduktion des Wolfsbestands. Um \u00fcber dessen Sinn diskutieren zu k\u00f6nnen, muss die Frage beantwortet werden: Was w\u00fcrde das konkret f\u00fcr die Sicherheit der Weidetiere bringen?<\/p>\n<h3><strong>Auswirkungen von Bejagung auf die Sicherheit f\u00fcr Weidetiere \u2013 F\u00fcnf Szenarien<\/strong><\/h3>\n<p>Werfen wir einen <strong>ganz pragmatischen<\/strong> Blick auf die Frage, ob eine Reduktion des Wolfsbestands in Deutschland das Risiko f\u00fcr Weidetiere deutlich senkt \u2013 <strong>unter der Pr\u00e4misse, dass kein empfohlener Herdenschutz angewandt wird:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><strong>\u201eAlle W\u00f6lfe werden geschossen\u201c<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Theoretisch g\u00e4be es dann keine Risse mehr \u2013 praktisch ist das nicht umsetzbar, da die Tiere sehr schlau und schwer zu bejagen sind. Eine komplette Ausrottung des Wolfs in Deutschland ist zudem weder gesellschaftlich noch rechtlich haltbar.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>\u201eW\u00f6lfe werden nur in gewissen Gegenden geschossen, sodass es \u201eWolfsfreie Zonen\u201c gibt<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Rein jagd-technisch ist es <strong>\u00e4u\u00dferst unrealistisch<\/strong>, gro\u00dfe Regionen frei von W\u00f6lfen zu halten. Durchwandernde W\u00f6lfe legen weite Strecken zur\u00fcck und werden meist erst bemerkt, wenn es Risse gegeben hat. Eine ausreichende Sicherheit f\u00fcr die Weidetierhaltung bietet diese Option also nicht. Hinzu kommt die Frage: Wo sollen diese Zonen sein und wer entscheidet dies? Die Weidetierhalter in den \u201eWolfs-Erlaubnis-Zonen\u201c werden sich bedanken. Wolfsfreie Zonen auf Regionen mit Weidetierhaltung zu begrenzen, w\u00fcrde ganz Deutschland umfassen, denn \u00fcberall gibt es neben der gewerblichen auch die Hobby-Weidetierhaltung. Also auch keine Option, siehe 1.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong>\u201eDurch eine generelle Bejagung gibt es grunds\u00e4tzlich weniger Risse\u201c<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Ja, weniger potenziell Weidetiere-angreifende W\u00f6lfe senken das absolute Risiko eines Angriffs. Aber: Auch wenige W\u00f6lfe oder gar einzelne k\u00f6nnen gro\u00dfen Schaden anrichten, wenn sie auf ungesch\u00fctzte Weidetiere treffen. Hingegen gibt es ganze Rudel, die keine Risse an Weidetieren verursachen. Die scheinbar einfache Formel \u201eweniger W\u00f6lfe = weniger Risse\u201c geht also nicht automatisch auf und bietet keine hinreichende Sicherheit f\u00fcr Weidetiere. Nicht die absolute Zahl an W\u00f6lfen bestimmt das Rissgeschehen, sondern wie gut oder schlecht Nutztiere vor \u00dcbergriffen gesch\u00fctzt sind.<\/p>\n<p>Die Erfahrung der letzten 25 Jahre zeigt: Egal ob ein Einzelwolf oder ein Rudel in der Region ist \u2013 <strong>fl\u00e4chendeckender Herdenschutz wird immer notwendig sein<\/strong>, um Weidetiere zu sichern. Und auch wenn man ganze Rudel entnimmt, um das Vorkommen etwas \u201eauszud\u00fcnnen\u201c \u2013 garantiert wird ein frei gewordenes Territorium nicht lange unbemerkt bleiben und sich W\u00f6lfe aus den Nachbargebieten dort ansiedeln. F\u00fcr die Weidetierhalter ist also auf Dauer nichts gewonnen.<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong>\u201eDurch Bejagung werden W\u00f6lfe scheuer und rei\u00dfen deshalb keine Weidetiere\u201c<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Eine h\u00e4ufige Annahme ist, dass W\u00f6lfe durch eine generelle Bejagung, zum Beispiel \u00fcber Quoten und Dr\u00fcckjagden, mehr \u201eScheu\u201c vor Menschen entwickeln und somit auch weniger Weidetiere rei\u00dfen. Leider wird W\u00f6lfen hier eine F\u00e4higkeit zugeschrieben, die sie nicht besitzen. Daran \u00e4ndert auch eine Bejagung nichts, zudem diese nicht auf der Weide selbst stattfindet. <strong>W\u00f6lfe lernen durch menschliche Bejagung nicht, mehr Abstand zu Weidetieren zu halten,<\/strong> denn es sind nicht die Schafe und Ziegen, die eine Gefahr f\u00fcr sie darstellen, sondern die Menschen, die auf sie schie\u00dfen. Eventuell verhalten sich W\u00f6lfe einer bejagten Population noch vorsichtiger gegen\u00fcber Menschen. Doch da die meisten Weidetiere vor allem nachts ohne menschliche Aufsicht gehalten werden, taugt dies als Herdenschutzma\u00dfnahme rein gar nichts.<\/p>\n<p>Herdenschutz, vor allem mit Elektroz\u00e4unen und richtig angewandt, bestraft hingegen jeden Versuch eines Wolfes, auf eine Weide zu gelangen, unabh\u00e4ngig von menschlicher Anwesenheit. F\u00e4ngt sich ein Wolf beim Versuch, einen Zaun zu untergraben, ein paar Mal einen Schlag ein, ist das die<strong> beste Erziehung,<\/strong> um Weiden zu meiden. Bejagung hat diesen Effekt nicht, weil Menschen nicht immer bei den Weidetieren sind, um W\u00f6lfe zu vertreiben.<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><strong>Gezielte Absch\u00fcsse in einzelnen F\u00e4llen<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Hier kommen wir wieder zum Ausgangspunkt zur\u00fcck, dem \u201eaktiven Wolfsmanagement\u201c. Dieses, seit 25 Jahren gewachsene und erprobte Konzept sieht Handlungsm\u00f6glichkeiten vor, um in Einzelf\u00e4llen W\u00f6lfen etwas <em>aktiv<\/em> entgegenzusetzen, die Herdenschutz gezielt \u00fcberwinden. Der bisherige Rechtsrahmen gew\u00e4hrte diese M\u00f6glichkeit sp\u00e4testens seit Einf\u00fchrung des \u00a7 45a BNatschG.<\/p>\n<p>Dass nur wenige W\u00f6lfe danach geschossen \u2013 beziehungsweise die meisten Abschussgenehmigungen wieder einkassiert wurden \u2013 liegt weniger an juristischen Unklarheiten als an der Tatsache, dass nur sehr wenige W\u00f6lfe \u00fcberhaupt in die Kategorie \u201eproblematisch\u201c fallen. Die allermeisten halten sich sowohl von Menschen als auch von gesch\u00fctzten Weiden fern. In vielen Bundesl\u00e4ndern waren dagegen leider \u00fcber 80 Prozent der betroffenen Weidetiere nicht oder nur teilweise gesch\u00fctzt. Dies verdeutlicht den eigentlichen Handlungsbedarf: Herdenschutz in die Fl\u00e4che bringen.<\/p>\n<h3><strong>Muss man bejagen, nur weil man es darf?<\/strong><\/h3>\n<p>Die rechtliche Zul\u00e4ssigkeit ist nicht automatisch ein Argument f\u00fcr deren Sinnhaftigkeit. Eine Ma\u00dfnahme kann legitim, also <strong>rechtlich zul\u00e4ssig, aber<\/strong> <strong>trotzdem nicht effizient sein<\/strong>, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Die Bejagung einer Tierart ist ethisch nur vertretbar, wenn sie einen sinnvollen Zweck erf\u00fcllt, der nicht mit milderen Mitteln erreicht werden kann. Niemand darf einem Tier ohne vern\u00fcnftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Sch\u00e4den zuf\u00fcgen (\u00a71 Satz 2 TierSchG als auch \u00a7 39 BNatSchG). Ein vern\u00fcnftiger Grund k\u00f6nnte die Abwehr von Sch\u00e4den oder der Nahrungserwerb sein. Ersteres gilt f\u00fcr W\u00f6lfe wie oben dargestellt nicht \u2013 und auch der Verzehr oder die Nutzung des Fells sind heutzutage kein angemessener Grund.<\/p>\n<p>Wer Bejagung als Herdenschutz fordert, \u00fcberspringt offensichtlich zwei essenzielle Teile einer jeden Managementstrategie: Die Ursachenanalyse des Problems sowie die Bewertung der Wirksamkeit einer angedachten Ma\u00dfnahme. Die Verhinderung von Rissen durch Regulierung wird als gegeben hingenommen, anstatt die realistische Wirksamkeit zu hinterfragen. Das Fehlen der Evidenz ist ein grober Fehler, der nicht nur W\u00f6lfen, sondern auch Weidetieren das Leben kosten k\u00f6nnte.<\/p>\n<h3><strong>Fazit: Bejagung von W\u00f6lfen ist kein Herdenschutz<\/strong><\/h3>\n<p>Ein sachliches und evidenzbasiertes Wolfsmanagement darf nicht auf den Abschuss verk\u00fcrzt werden. Allgemeines Ziel ist die Reduktion von Rissen an Weidetieren \u2013 zumindest darin sollten sich alle einig sein. \u00dcber die Ma\u00dfnahmen zur Erreichung eines Zieles kann und sollte diskutiert werden. Bejagung, Regulierung oder wie die Reduktion des Wolfsbestandes genannt wird, ist keine effektive Ma\u00dfnahme, um das Ziel der Rissminimierung zu erreichen, und sollte auch nicht als solche dargestellt werden. Eine Bejagung wird der Weidetierhaltung den Aufwand des Herdenschutzes nicht ersparen und ist daher als nicht wirksam abzulehnen.<\/p>\n<p>Wir appellieren viel mehr an die Landnutzerverb\u00e4nde, sich konstruktiv in die <strong>Etablierung von effektiven Herdenschutzma\u00dfnahmen<\/strong> einzubringen. Die Debatte um die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht wird in den n\u00e4chsten Monaten auf Bundes- und Landesebene gef\u00fchrt werden. Aber wenn \u2013 dann bitte ehrlich und nicht unter dem irref\u00fchrenden Deckmantel des Herdenschutzes.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Praktische Erfahrungen aus 25 Jahren W\u00f6lfe in Deutschland f\u00fcr Jagd und Weidetierhaltung sind in thematischen Modulen dargestellt <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/playlist?list=PLeUSLaEctKQDz9LDtO584aEUkgP-t3bx2\">im neuen Film von Sebastian Koerner.<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Bei Interesse an der <strong>wissenschaftlichen Bewertung<\/strong> der Korrelation von Bejagung und Rissgeschehen sowie den Erfahrungen im Ausland sei folgender Beitrag empfohlen: Reinhardt et al. (2023). Wie lassen sich Nutztier\u00fcbergriffe durch W\u00f6lfe nachhaltig minimieren? \u2013 Eine Literatur\u00fcbersicht mit Empfehlungen f\u00fcr Deutschland. In: Voigt, C.C. (eds) Evidenzbasiertes Wildtiermanagement. Springer Spektrum, Berlin, Heidelberg. Kostenfrei online verf\u00fcgbar.<\/em><\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/aufruf-an-alle-europaabgeordnete-ihre-stimme-fuer-die-transformation-des-ernaehrungssystems\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/06\/the-european-parliament-in-strasbourg-5180626_1280-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Aufruf an alle Europaabgeordnete: Ihre Stimme f\u00fcr ...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/eubiodiversity-ep\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/06\/the-european-parliament-in-strasbourg-5180626_1280-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie: auch Europaparlament g...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/einladung-gapevent13-10\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/Eventbrite-Header-340x226.png') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Einladung GAP-Event am 13.10. \u2013 Sicherung de...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/naturschaetze-lektuere-zum-wochenende-7\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/07\/papageitaucher-fratercula-arctica_Olaf-Rambow-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Natursch\u00e4tze-Lekt\u00fcre zum Wochenende #7<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n<\/div> <style>\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post img{width:120px !important; height:110px !important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb{line-height:15px;background: !important;color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb:hover{background:#fcfcf4 !important; -webkit-transition: background 0.2s linear; -moz-transition: background 0.2s linear; -o-transition: background 0.2s linear; transition: background 0.2s linear;;color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb a{color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb a:hover{ color:}!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb:hover a{ color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .yuzo_text {color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb:hover .yuzo_text {color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb{  margin: 0px  0px  0px  0px;   padding: 5px  5px  5px  5px;  }\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/style> <script>\n\t\t\t\t\t\t  jQuery(document).ready(function( $ ){\n\t\t\t\t\t\t\t\/\/jQuery('.yuzo_related_post').equalizer({ overflow : 'relatedthumb' });\n\t\t\t\t\t\t\tjQuery('.yuzo_related_post .yuzo_wraps').equalizer({ columns : '> div' });\n\t\t\t\t\t\t   })\n\t\t\t\t\t\t  <\/script> <!-- End Yuzo :) -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum Bejagung kein wirksames Mittel zur Vermeidung von Wolf-Nutztier-Konflikten sein kann, analysiert NABU-Wolfsexpertin Marie Neuwald. <\/p>\n","protected":false},"author":180,"featured_media":8388,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"image","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[1],"tags":[327,19,83,399,22,398],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/05\/blog_1200x667_Wolf-in-der-Luneburger-Heide_Jurgen-Borris_Canis-lupus.jpg","jetpack-related-posts":[{"id":8114,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/eu-artenschutz-wolf\/","url_meta":{"origin":8375,"position":0},"title":"EU-Artenschutz unter Druck &#8211; Einfallstor Wolf?","date":"11. September 2024","format":"image","excerpt":"\u00dcber den Schutzstatus des Wolfes wird seit Jahren und auf allen politischen Ebenen diskutiert: mal mehr, oft weniger sachlich. Seit Ende letzten Jahres steht nun in Br\u00fcssel die Herabstufung des Wolfes in der Berner Konvention zur Debatte, und als Folge auch eine Anpassung der FFH-Richtlinie - des zentralen Instruments f\u00fcr\u2026","rel":"","context":"In &quot;Natursch\u00e4tze.Retten&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/Wolf-hinter-Birken-NABU-Heiko-Anders_reduziert.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":8336,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/kommissionsvorschlag-verfehlt\/","url_meta":{"origin":8375,"position":1},"title":"Kommissionsvorschlag zur Herabstufung des Wolfs ist verfehlt!","date":"7. M\u00e4rz 2025","format":false,"excerpt":"Heute hat die Europ\u00e4ische Kommission einen Vorschlag ver\u00f6ffentlicht, um den Schutzstatus des Wolfs herabzustufen. Warum wir diese Entscheidung f\u00fcr falsch halten, k\u00f6nnen Sie hier im Blog lesen.","rel":"","context":"In &quot;Natursch\u00e4tze.Retten&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/05\/140911-nabu-wolf-2-e1441190253372.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":8208,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/berner-konvention\/","url_meta":{"origin":8375,"position":2},"title":"Schutz vom Wolf: Berner Konvention wackelt","date":"4. Oktober 2024","format":false,"excerpt":"Vergangene Woche stimmte der Rat dem Kommissionsvorschlag zu, den Schutzstatus vom Wolf in der Berner Konvention abzuschw\u00e4chen. Erfahren Sie hier, was nun ansteht.","rel":"","context":"In &quot;Lekt\u00fcre&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/05\/140911-nabu-wolf-2-e1441190253372.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":8558,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/guenstiger-erhaltungszustand-wolf\/","url_meta":{"origin":8375,"position":3},"title":"G\u00fcnstiger Erhaltungszustand \u2013 politisches \u201eW\u00fcnsch Dir was\u201c zum Wolf","date":"8. September 2025","format":"image","excerpt":"Es wird gestritten. Wieder um den Wolf. Und wieder abseits der faktenbasierten Ebene. Prominent ist die angek\u00fcndigte \u00c4nderung des Bundesnaturschutz- und Jagdgesetzes f\u00fcr den Wolf. Weniger \u00f6ffentliche Beachtung findet die Meldung des Erhaltungszustands gesch\u00fctzter Arten und Lebensr\u00e4ume an die EU-Kommission im Rahmen des FFH-Berichts, welche Ende Juli wie alle sechs\u2026","rel":"","context":"In &quot;Natursch\u00e4tze.Retten&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/Wolfsjaehrling-nah_800pxl.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":195,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/natura-2000-tag\/","url_meta":{"origin":8375,"position":4},"title":"Heute ist Natura-2000-Tag!","date":"21. Mai 2015","format":false,"excerpt":"Der Natura-2000-Tag am 21.5. feiert das gr\u00f6\u00dfte Schutzgebietsnetzwerk der Welt.","rel":"","context":"In &quot;Naturschutzpolitik &amp; Praxis&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/05\/Natura-2000-Day.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":7648,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/von-der-leyen-wolfsjagd\/","url_meta":{"origin":8375,"position":5},"title":"Von der Leyen bl\u00e4st zur Wolfsjagd","date":"11. Januar 2024","format":false,"excerpt":"Die EU-Kommissionspr\u00e4sidentin von der Leyen bietet vor Weihnachten den Wolf ihrer konservativen Parteienfamilie als Wahlkampfgeschenk an. Worum es genau geht, erfahren Sie in diesem Beitrag.","rel":"","context":"In &quot;Lekt\u00fcre&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/05\/140911-nabu-wolf-2-e1441190253372.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p67kDA-2b5","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8375"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/users\/180"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8375"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8375\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8384,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8375\/revisions\/8384"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8388"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8375"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8375"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8375"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}