{"id":8274,"date":"2024-12-19T17:31:53","date_gmt":"2024-12-19T16:31:53","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=8274"},"modified":"2024-12-19T17:31:53","modified_gmt":"2024-12-19T16:31:53","slug":"mehr-chance-als-alles-andere-warum-das-naturwiederherstellungsgesetz-fuer-die-landwirtschaft-so-wichtig-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/mehr-chance-als-alles-andere-warum-das-naturwiederherstellungsgesetz-fuer-die-landwirtschaft-so-wichtig-ist\/","title":{"rendered":"Mehr Chance als alles andere \u2013 warum das Naturwiederherstellungsgesetz f\u00fcr die Landwirtschaft so wichtig ist"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"7006\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-bilanz-der-internationalen-gruenen-woche\/nabu_agrar_blog_titel-e1633602782456\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-7006\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Landwirtschaft wird in Zukunft nur in gesunden Agrar\u00f6kosystemen funktionieren k\u00f6nnen. Es geht dabei vor allem um den Erhalt der Produktionsgrundlagen Boden und Wasser. Ein gesundes Agrar\u00f6kosystem ist vielf\u00e4ltig und weist eine hohe Artenvielfalt auf \u2013 mehr Arten (an Land, in der Luft und im Boden) bedeuten resilientere Systeme und mehr Sicherheit in Zeiten der Extreme. Sind Agrar\u00f6kosysteme resilienter, k\u00f6nnen sie die Auswirkungen des Klimawandels besser abpuffern. Starkregen kann von einem humusreichen Boden besser aufgenommen werden, in einer D\u00fcrre kann er zudem l\u00e4nger Wasser speichern. Eine strukturreiche Landschaft mit Hecken und Kleinstrukturen f\u00fchrt zu einem ver\u00e4nderten Mikroklima und zu verbesserten kleinen Wasserkreisl\u00e4ufen, d.h. Wasser regnet auch da ab, wo es verdunstet. Eine hohe Artenvielfalt steigert schlie\u00dflich die Best\u00e4ubungsleistung und f\u00fchrt zu einer besseren nat\u00fcrlichen Sch\u00e4dlingskontrolle. Die landwirtschaftlichen Ertr\u00e4ge werden also entsprechend stabiler durch gesunde Agrar\u00f6kosysteme. Die Agrarlandschaft wird sich dennoch anpassen m\u00fcssen \u2013 gesunde Agrar\u00f6kosysteme brauchen mehr Platz und mehr extensiv bewirtschaftete Fl\u00e4che. All das lohnt sich jedoch langfristig und ist ein unumg\u00e4nglicher Baustein der Ern\u00e4hrungssicherung in der EU.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;335559739&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.bmuv.de\/themen\/naturschutz\/wiederherstellung-von-oekosystemen\/die-eu-verordnung-zur-wiederherstellung-der-natur\">Naturwiederherstellungsgesetz<\/a> (Nature Restoration Law)<a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nrl\/\"> trat am 18. August auf EU-Ebene in Kraft<\/a>. Nun haben die Mitgliedstaaten zwei Jahre Zeit ihre <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/100-tage-nrl\/\">Naturwiederherstellungspl\u00e4ne<\/a> zu erstellen. Diese werden sich auch auf die Agrarlandschaft auswirken.<\/p>\n<p><strong>Was m\u00fcssen die einzelnen Betriebe tun?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Das Naturwiederherstellungsgesetz verpflichtet nicht einzelne Betriebe, sondern die Bundesregierung bzw. die Bundesl\u00e4nder. Das Monitoring der Indikatoren wird jedoch auf Landschaftsebene durchgef\u00fchrt und viele der Ma\u00dfnahmen selbst werden auf landwirtschaftlicher Fl\u00e4che und somit von den Betrieben umgesetzt werden m\u00fcssen. <\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Ob die Mitgliedsstaaten auf Ordnungsrecht, F\u00f6rderpolitik oder nur Bewusstseinsbildung setzen, bleibt ihnen \u00fcberlassen \u2013 solange sie glaubhaft darlegen, so die Ziele des Gesetzes erreichen zu k\u00f6nnen. Ganz ohne weitere finanzielle Mittel wird das nat\u00fcrlich nicht gehen. Der NABU fordert deshalb eine Verstetigung und Aufstockung des Aktionsprogramms Nat\u00fcrlicher Klimaschutz (ANK), das vor allem f\u00fcr die Landwirtschaft neue F\u00f6rderinstrumente schaffen will. Au\u00dferdem ist es unumg\u00e4nglich, dass ein Teil der Ma\u00dfnahmen \u00fcber die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) finanziert und vor allem gesteuert werden, da die Verbesserung einiger Indikatoren in der Agrarlandschaft nur so zu erzielen ist. Dar\u00fcber hinaus muss \u2013 sowohl vom NABU wie auch der Umweltministerkonferenz gefordert \u2013 im n\u00e4chsten EU-Haushalt ein <\/span><span data-contrast=\"none\">eigenst\u00e4ndiges Finanzierungsinstrument, wie z.B. ein Nature Restoration Fund, f\u00fcr die Umsetzung der Verordnung geschaffen werden.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Agrar\u00f6kosysteme wiederherstellen anhand geeigneter Indikatoren\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Um den Erfolg der Wiederherstellung in der Agrarlandschaft zu messen und klare Ziele zu formulieren, verwendet das Wiederherstellungsgesetz Indikatoren, die \u00fcber bestimmte Zeigerarten die Artenvielfalt repr\u00e4sentativ beschreiben. Doch welche Indikatoren werden f\u00fcr die Agrarlandschaft verwendet? Was bedeutet das konkret f\u00fcr die landwirtschaftliche Nutzung?<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die Wahl geeigneter Indikatoren ist im Bereich Biodiversit\u00e4t relativ schwierig. Beim Klimaschutz kann man jegliche Emissionen in CO<\/span><span data-contrast=\"auto\">\u00b2<\/span><span data-contrast=\"auto\">-\u00c4quivalente umrechnen. Bei der Artenvielfalt m\u00fcssen jedoch zun\u00e4chst entsprechende Indikatorarten\/-gruppen gew\u00e4hlt werden, f\u00fcr die es bereits eine europaweit vergleichbare Datengrundlage und somit ein einheitliches Monitoringssystem gibt \u2013 geeignet sind beispielsweise Tagfalter und Feldv\u00f6gel.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">F\u00fcr das <\/span><strong>Offenland<\/strong><span data-contrast=\"auto\"> wurde im Artikel 11, Absatz 3 der Naturwiederherstellungsverordnung der sogenannte Feldvogelindex als Indikator gew\u00e4hlt. Diese bereits in der GAP und der nationalen Biodiversit\u00e4tsstrategie etablierte Methode erfasst j\u00e4hrlich die Verbreitung zehn charakteristischer Arten, darunter <\/span><a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/tiere-und-pflanzen\/voegel\/portraets\/kiebitz\/\"><span data-contrast=\"none\">Kiebitz<\/span><\/a><span data-contrast=\"auto\">, <\/span><a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/tiere-und-pflanzen\/aktionen-und-projekte\/vogel-des-jahres\/1972-steinkauz\/index.html\"><span data-contrast=\"none\">Steinkauz<\/span><\/a><span data-contrast=\"auto\"> und <\/span><a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/tiere-und-pflanzen\/voegel\/portraets\/feldlerche\/\"><span data-contrast=\"none\">Feldlerche<\/span><\/a><span data-contrast=\"auto\">. Bis 2030 soll der Indikator um zehn Prozent steigen, in den letzten Jahren fiel er hingegen noch.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;335559738&quot;:240,&quot;335559739&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die zehn Arten stehen als Schirmarten stellvertretend f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse vieler weiterer Tier- und Pflanzenarten sowie die Qualit\u00e4t einer lebendigen Agrarlandschaft allgemein. Steigt der Feldvogelindex, hei\u00dft dies somit nicht \u201cnur\u201d, dass es diesen zehn Arten besser geht, sondern dass der gesamte Lebensraum \u00f6kologisch aufgewertet wurde und viele andere Arten ( wie z. B. Insekten) ebenso profitieren.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;335559738&quot;:240,&quot;335559739&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Welche Ma\u00dfnahmen stellen den Lebensraum von Feldv\u00f6geln wieder her?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Ma\u00dfnahmen, die (wieder) Lebensraum zur Verf\u00fcgung stellen, sind beispielsweise das Anlegen <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/agrarpolitik\/31886.html\">von Brachen, Bl\u00fchstreifen und Altgrasstreifen<\/a>. Andere Ma\u00dfnahmen verbessern wiederum die Qualit\u00e4t des Ackers oder des Gr\u00fcnlands als Lebensraum. Im Acker sind dies produktionsintegrierte Ma\u00dfnahmen, wie z. B. der Anbau in weiter Reihe, der Verzicht auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel oder eine Reduktion der mineralischen Stickstoffd\u00fcngung. Einige Arten, wie beispielsweise der Kiebitz, ben\u00f6tigen ganz spezielle Schutzma\u00dfnahmen,\u00a0z. B. das Offenlassen bestimmter Fl\u00e4chen im Acker oder die Markierung der Nester, damit sie vor der \u00dcberfahrt von Traktoren gesch\u00fctzt sind. F\u00fcr das Gr\u00fcnland k\u00f6nnen Altgrasstreifen, beweidete Fl\u00e4chen oder Fl\u00e4chen, die weniger oft gem\u00e4ht werden, die Lebensraumqualit\u00e4t verbessern.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"8275\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/mehr-chance-als-alles-andere-warum-das-naturwiederherstellungsgesetz-fuer-die-landwirtschaft-so-wichtig-ist\/100904-0011-blaeuling\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/12\/100904-0011-Blaeuling-scaled.jpg\" data-orig-size=\"2560,1706\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1283591238&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"100904-0011 Bl\u00e4uling\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/12\/100904-0011-Blaeuling-300x200.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/12\/100904-0011-Blaeuling-1024x683.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-8275\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/12\/100904-0011-Blaeuling-scaled.jpg\" alt=\"Foto: Frank Derer\" width=\"2560\" height=\"1706\" \/><\/p>\n<p><em>Bild: Verschiedene Bl\u00e4ulingarten leben auf Gr\u00fcnlandstandorten. <span class=\"hoverdescription__description__value\">Foto: Frank Derer<\/span><\/em><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Als<\/span> <strong>Indikatoren f\u00fcr den Zustand der Agrar\u00f6kosysteme<\/strong><span data-contrast=\"auto\"> gem\u00e4\u00df Artikel 11, Absatz 2 wurden<a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/news\/2010\/13202.html\"> Gr\u00fcnlandschmetterlinge<\/a>, der Anteil organischen Kohlenstoffs in mineralischen B\u00f6den und der Anteil von Landschaftselementen wie Hecken, Feldgeh\u00f6lze und Kleingew\u00e4sser festgelegt \u2013 bei diesen soll bis 2030 der negative Trend gestoppt werden. Danach sollen die Anteile wieder steigen, bis ein wissenschaftlich begr\u00fcndetes \u201ezufriedenstellendes Niveau\u201c erreicht ist. Die Mitgliedsstaaten k\u00f6nnen dabei zwei der drei Indikatoren ausw\u00e4hlen, aber auch Ma\u00dfnahmen f\u00fcr alle drei ergreifen.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;335559738&quot;:240,&quot;335559739&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Gr\u00fcnlandschmetterlinge zeigen den Zustand von Gr\u00fcnland an,\u00a0Landschaftselemente bieten Lebens- und Nahrungsraum f\u00fcr die Artenvielfalt. Viele <\/span><strong>Arten der Agrarlandschaft<\/strong><span data-contrast=\"auto\"> haben einen Gro\u00dfteil ihres Lebensraums jedoch bereits verloren. Gerade die Gr\u00fcnlandschmetterlinge verdeutlichen hier zudem auch die Schnittmengen mit anderen Naturschutzzielen. So w\u00fcrden sie beispielsweise sehr stark von der Verbesserung und Wiederherstellung von Berg- und Flachlandm\u00e4hwiesen profitieren \u2013 etwas, das auch das neuste <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/artenvielfalt\/lebensraum\/28000.html\">Urteil des EuGH gegen Deutschland<\/a> dringend einfordert.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Auf gehts: Landwirt*innen m\u00fcssen auf Naturschutz setzen\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die landwirtschaftlichen Betriebe sollten das neue Gesetz zur Wiederherstellung der Natur als eine Chance begreifen. Denn es lohnt sich, sich mit den Regelungen vertraut zu machen und einmal genauer hinzuschauen, was man auf dem eigenen Betrieb umsetzen und wie die Politik dabei unterst\u00fctzen kann. Wir alle, aber vor allem auch die landwirtschaftlichen Betriebe selbst, brauchen eine gesunde Natur. Die Branche sollte diese Chance also nutzen und sich als Vorreiter im Klima- und Umweltschutz etablieren. Entsprechend ist aber auch die Politik auf nationaler wie auf EU-Ebene dazu angehalten, entsprechende Rahmenbedingungen und F\u00f6rderstrukturen zu schaffen, sodass sich Natur- &amp; Klimaschutz f\u00fcr die Landwirtschaft auch lohnen.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Dabei nehmen viele Betriebe bereits seit Jahren an Agrarumweltma\u00dfnahmen teil, um Feld- und Wiesenv\u00f6gel zu sch\u00fctzen, sie bauen Zwischenfr\u00fcchte an, um die Bodengesundheit zu f\u00f6rdern oder sie legen neue Hecken an, um Erosion vorzubeugen. Diese Ma\u00dfnahmen sind bekannt \u2013 um die Ziele der WVO zu erreichen, m\u00fcssen jedoch die Fl\u00e4chenanteile erh\u00f6ht werden. Naturschutz darf nicht mehr nur am Rande stattfinden, vielmehr sollte der \u00fcberwiegende Teil der landwirtschaftlich genutzten Fl\u00e4che wieder als Lebensraum fungieren und gleichzeitig zur Produktion von Nahrungsmitteln genutzt werden. Dies wird nicht leicht umzusetzen sein, aber es ist durchaus machbar, wenn Klima- und Umweltschutz als Wertsch\u00f6pfung unabdingbar in jeden Betrieb integriert werden. Die Politik muss die entscheidenden Weichen stellen und die Betriebe, die sich auf den Weg machen wollen, unterst\u00fctzen und einen lukrativen Betriebszweig Naturschutz m\u00f6glich machen.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;335559739&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-eu-agrarminister-verpassen-einigung-zur-gap\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">NABU-GAP-Ticker: EU-Agrarminister verpassen Einigu...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/konferenzticker_teil_2\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/11\/IMG_20151119_230653-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Live aus Br\u00fcssel: NABU-Konferenzticker (Teil 2)<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-fachveranstaltung-zum-naturschutz-in-der-gap-ein-kurzbericht\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU-Agrar-Blog-200-x-200.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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