{"id":8000,"date":"2024-07-10T08:55:27","date_gmt":"2024-07-10T06:55:27","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=8000"},"modified":"2024-07-15T15:21:43","modified_gmt":"2024-07-15T13:21:43","slug":"nrl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nrl\/","title":{"rendered":"Nature Restoration Law verabschiedet"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nun also doch! <\/strong><strong>Im letzten Moment fand sich unter den EU-Umweltminister*innen eine Mehrheit f\u00fcr die Wiederherstellung der Natur. Die neue Verordnung ist ein Meilenstein im Naturschutz und wird diesen auf Jahrzehnte pr\u00e4gen.<\/strong><br \/>\n<strong>Doch was besagt sie genau und wie wird ihre Umsetzung zum Erfolg?<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3><strong>\u00d6sterreich rettet das Wiederherstellungsgesetz<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>Nachdem das Europaparlament der <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nrl-trilog\/\">Trilog-Einigung<\/a> zur Wiederherstellungsverordnung (WVO) schon <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nrl-ep-trilog\/\">im Februar zugestimmt<\/a> hatte, war die Zustimmung des Umweltrates nur noch eine Formalit\u00e4t. Das dachten wir zumindest, doch dann \u00e4nderte Ungarn nachtr\u00e4glich seine Position und so war zwar eine Mehrheit der Mitgliedstaaten f\u00fcr das Gesetz, jedoch vertraten diese nicht mehr 65 Prozent der Bev\u00f6lkerung der EU (= zweites Kriterium f\u00fcr eine qualifizierte Mehrheit).<\/p>\n<p>Aufgel\u00f6st wurde dieses Patt von \u00d6sterreichs Umweltministerin Leonore Gewessler, die in einer Pressekonferenz am Sonntag vor der Abstimmung \u00fcberraschend ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Gesetz ank\u00fcndigte. Eigentlich war Gewessler durch einen Beschluss der Landeshauptleuteversammlung gebunden. Allerdings bezog sich der Beschluss gegen die WVO auf den urspr\u00fcnglichen Vorschlag der Kommission und nicht auf den stark abge\u00e4nderten Trilogkompromiss. Au\u00dferdem hatten sich die Landeshauptleute von K\u00e4rnten und Wien, Michael Kaiser und Michael Ludwig, nach intensiven \u00f6ffentlichen Debatten doch hinter das Gesetz gestellt, wobei ein neuer Beschluss nicht zustande kam.<\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"8017\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nrl\/nrl-inhalt-und-trilog-updates-dnr5\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/NRL-Inhalt-und-Trilog-Updates-DNR5.jpg\" data-orig-size=\"1280,720\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NRL Inhalt und Trilog Updates DNR5\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/NRL-Inhalt-und-Trilog-Updates-DNR5-300x169.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/NRL-Inhalt-und-Trilog-Updates-DNR5-1024x576.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8017\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/NRL-Inhalt-und-Trilog-Updates-DNR5.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"720\" \/><\/p>\n<p>Innerhalb der \u00f6sterreichischen Regierung l\u00f6ste Gewesslers Zustimmung heftigsten Streit aus. So zeigte Kanzler Nehammer seine Ministerin nicht nur wegen Amtsmissbrauch <a href=\"https:\/\/apa.at\/news\/oevp-verfasste-amtsmissbrauchs-anzeige-gegen-gewessler-5\/\">bei der Staatsanwaltschaft an<\/a>, sondern droht auch mit einer Nichtigkeitsklage vor dem Europ\u00e4ischen Gerichtshof (gem\u00e4\u00df Artikel 263 AEUV). Beides sollte aber wenig Aussicht auf Erfolg haben.<\/p>\n<p>Hinsichtlich der Nichtigkeitsklage d\u00fcrfte Gewessler aus Perspektive der belgischen Ratspr\u00e4sidentschaft bzw. des Europarechts die legitime Vertreterin \u00d6sterreichs im Umweltrat gewesen sein. Nehammer h\u00e4tte den Bundespr\u00e4sidenten auch um Gewesslers Entlassung bitten k\u00f6nnen. Dies tat er aber bis heute nicht \u2013 alles hei\u00dfe Luft und sehr viel Drama also f\u00fcr ein Anliegen, welches im \u00dcbrigen von <a href=\"https:\/\/www.wwf.at\/neue-umfrage-ueber-80-prozent-fordern-zustimmung-oesterreichs-zum-eu-renaturierungsgesetz\/\">80 Prozent der \u00f6sterreichischen Bev\u00f6lkerung unterst\u00fctzt<\/a> wird! \u00c4hnliche Zustimmungswerte gab es<a href=\"https:\/\/www.wwf.eu\/?13795416\/Nature-Restoration-Law-supported-by-75-of-citizens-in-countries-not-backing-the-law\"> auch in den anderen L\u00e4ndern<\/a>, die bis zuletzt gegen das Gesetz waren.<\/p>\n<p>Am Ende hat Leonore Gewessler mit ihrem mutigen Schritt nicht nur das Wiederherstellungsgesetz gerettet, sondern auch die Integrit\u00e4t des Umweltrates bewahrt, indem sie diesem erm\u00f6glichte, sein Versprechen gegen\u00fcber dem Parlament zu halten.<\/p>\n<h3><strong>Wie geht es nun in Deutschland weiter?<\/strong><\/h3>\n<p>In wenigen Wochen tritt die WVO in Kraft (<a href=\"https:\/\/data.consilium.europa.eu\/doc\/document\/PE-74-2023-REV-1\/de\/pdf\">hier die aktuelle konsolidierte deutsche Fassung<\/a>). Ab da gelten die Fristen und Ziele der Verordnung f\u00fcr alle Mitgliedstaaten.<\/p>\n<p>Die Ziele unterscheiden sich dabei in ihrem Aufbau:<\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr <strong>FFH-Lebensr\u00e4ume<\/strong> (Art. 4) und <strong>Meeresbiotope<\/strong> (Art. 5) gibt es Fristen f\u00fcr den Ma\u00dfnahmenbeginn. Die Ma\u00dfnahmen sollen schrittweise den Zustand der bestehenden Fl\u00e4chen verbessern und falls n\u00f6tig, Lebensraumtypen auf neuen Fl\u00e4chen etablieren.<\/li>\n<li>Auch f\u00fcr die <strong>Wiederherstellung von Moorb\u00f6den<\/strong> (Art. 11(4)) z\u00e4hlen die Fristen f\u00fcr den Ma\u00dfnahmenbeginn, welcher hier jedoch an Fl\u00e4chenziele (Anteil der Fl\u00e4che, auf denen Ma\u00dfnahmen stattfinden) gebunden ist (siehe auch den <a href=\"https:\/\/wp.me\/p67kFd-1XR\">Blog-Artikel des Kollegen Tilmann Disselhoff<\/a> f\u00fcr eine Einordnung).<\/li>\n<li>Beim <strong>Feldvogelindex <\/strong>(Art. 11(3)) hingegen gelten die Fristen nicht f\u00fcr den Ma\u00dfnahmenbeginn, sondern f\u00fcr die Zielerreichung. Bis 2030 sollen diese sympathischen und seit Jahrzehnten abnehmenden Schirmarten nun in einem ersten Schritt um 10 Prozent zunehmen.<\/li>\n<li>Die Ziele f\u00fcr <strong>Stadt- <\/strong>(Art. 8)<strong>, Agrar- <\/strong>(Art. 11(2))<strong> und Wald\u00f6kosysteme <\/strong>(Art. 12)<strong> sowie f\u00fcr Best\u00e4uber<\/strong> (Art. 10) sehen bei den entsprechenden Indikatoren eine Trendumkehr bis 2030 vor. Danach soll ein wissenschaftlich begr\u00fcndetes \u201ezufriedenstellenden Niveau\u201c (Art. 14 und 20) erreicht werden.<br \/>\nIndikatoren sind unter anderem der Anteil an Gr\u00fcnfl\u00e4chen und Baum\u00fcberschirmung in St\u00e4dten, Totholz im Wald, Landschaftselementen in der Agrarlandschaft oder der Gr\u00fcnlandschmetterlingsindex. F\u00fcr Best\u00e4uber wird noch ein Monitoringsystem entwickelt.<br \/>\n<img data-attachment-id=\"8043\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nrl\/nrl-inhalt-und-trilog-updates-v1-1-4\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/NRL-Inhalt-und-Trilog-Updates-v1.1-4.jpg\" data-orig-size=\"1280,720\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NRL Inhalt und Trilog Updates v1.1 4\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/NRL-Inhalt-und-Trilog-Updates-v1.1-4-300x169.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/NRL-Inhalt-und-Trilog-Updates-v1.1-4-1024x576.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8043\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/NRL-Inhalt-und-Trilog-Updates-v1.1-4.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"720\" \/><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Weiterhin sollen die Mitgliedstaaten einen Beitrag zu Unionszielen leisten. So sollen in der gesamten EU zus\u00e4tzlich drei Milliarden B\u00e4ume gepflanzt (Art. 13) und 25.000 Kilometer freiflie\u00dfende Fl\u00fcsse (Art. 9) geschaffen werden.<\/li>\n<li>Alle genannten Ma\u00dfnahmen und Ziele tragen zu dem EU-Ziel bei, bis 2030 Wiederherstellungsma\u00dfnahmen auf jeweils 20 Prozent der Landes- und Meeresfl\u00e4che umzusetzen. Was viel klingt, hei\u00dft aber nat\u00fcrlich nicht, dass 20 Prozent des Landes verwildern werden, denn <strong>Wiederherstellung bedeutet in vielen F\u00e4llen einfach naturvertr\u00e4gliche Nutzung<\/strong> \u2013 sch\u00fctzen durch Nutzen also!<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wie die Mitgliedsstaaten diese Ziele erreichen wollen, sollen sie in einem <strong>Wiederherstellungsplan<\/strong> darlegen. F\u00fcr dessen Entwurf haben sie zwei Jahre Zeit. Danach pr\u00fcft die Kommission den Plan sechs Monate lang und der Mitgliedstaat hat weitere sechs Monate, um auf etwaige Anmerkungen zu reagieren. Im Jahre 2032 wird der Plan dann das erste Mal aktualisiert. Von der Kommission werden dazu aktuell Berichtsformate und Leitlinien ausgearbeitet.<\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"8039\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nrl\/nrl-inhalt-und-trilog-updates-v1-1\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/NRL-Inhalt-und-Trilog-Updates-v1.1.jpg\" data-orig-size=\"1280,720\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NRL Inhalt und Trilog Updates v1.1\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/NRL-Inhalt-und-Trilog-Updates-v1.1-300x169.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/NRL-Inhalt-und-Trilog-Updates-v1.1-1024x576.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8039\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/NRL-Inhalt-und-Trilog-Updates-v1.1.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"720\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei genauerer Betrachtung sind die Ziele \u00fcbrigens gar nicht so dramatisch, wie sich beim Lesen der Reaktionen mancher Landnutzungsverb\u00e4nde vermuten lie\u00dfe. Oftmals existieren bereits \u00e4hnliche Ziele in <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/cop15-weltnaturabkommen_verabschiedet\/\">internationalen Vereinbarungen<\/a>, anderen EU-Gesetzen oder nationalen Strategien, teilweise schon seit vielen Jahren. Erreicht wurden diese bisher jedoch nicht. Hier schlie\u00dft die WVO nun eine L\u00fccke, indem sie gemeinsam mit allen EU-Staaten mehr Verbindlichkeit und Dringlichkeit schafft. So werden aus den reichlich vorhandenen Lippenbekenntnissen hoffentlich endlich Taten.<\/p>\n<h3><strong>Was braucht es f\u00fcr eine erfolgreiche Umsetzung?<\/strong><\/h3>\n<p>Eine Herausforderung wird die Wiederherstellung unserer Natur dennoch.<\/p>\n<p>Dabei geht es aber in erster Linie um eine Investition in unsere Zukunft. Intakte \u00d6kosysteme sch\u00fctzen nicht nur das Klima vor uns, sondern auch uns vor den Folgen des Klimawandels. Anders gesagt sch\u00fctzt die Natur Menschenleben und Eigentum. F\u00fcr diese Investition sollten daher Gelder bereitgestellt werden, einschlie\u00dflich durch einen <strong>eigenen Wiederherstellungsfonds im n\u00e4chsten Mehrj\u00e4hrigen Finanzrahmen der EU<\/strong> (<a href=\"https:\/\/www.birdlife.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2024_07_Unlocking_funds_for_nature_How_the_next_EU_budget_must_deliver_for_biodiversity.pdf\">siehe Empfehlungen unseres Dachverbandes BirdLife Europe<\/a>).<\/p>\n<p>Ein Gro\u00dfteil der Ma\u00dfnahmen wird in Deutschland durch die Bundesl\u00e4nder umgesetzt werden m\u00fcssen, und hier trifft die Verordnung auf unterbesetzte Verwaltungen. Diese m\u00fcssen zun\u00e4chst einmal mit entsprechendem Personal zur Umsetzung bef\u00e4higt werden. Dazu geh\u00f6rt auch, <strong>effiziente Strukturen zu schaffen, zum Beispiel, indem das Thema in eigenen Referaten oder Stabsstellen koordiniert wird<\/strong> (zusammen mit Ma\u00dfnahmen der nat\u00fcrlichen Klimafolgenanpassung und des nat\u00fcrlichen Klimaschutzes). Idealerweise werden dabei auch Verantwortlichkeiten aufgeteilt, sodass beispielsweise Bauministerien f\u00fcr die Ziele des Artikels 8 oder Landwirtschaftsministerien f\u00fcr die Ziele der Artikel 11 und 12 verantwortlich sind.<\/p>\n<p>\u00dcber dieses so genannte \u201eorganisatorische Mainstreaming\u201c hinaus muss auch unser Rechtsrahmen fit gemacht werden f\u00fcr die Wiederherstellung der Natur (= programmatisches und regulatorisches Mainstreaming). Eine Verordnung muss zwar aus EU-Perspektive nicht in nationales Recht \u00fcbersetzt werden. Wie sie aber ohne eine Anpassung von relevanten Fachgesetzen effektiv und effizient umgesetzt werden k\u00f6nnte, ist mehr als fraglich. Denkbar w\u00e4re hier zum Beispiel, die Ziele der Verordnung auch im Bundesnaturschutzgesetz festzuschreiben. <strong>Auch die drei Sachverst\u00e4ndigenr\u00e4te SRU, WBBGR und WBV empfehlen <a href=\"https:\/\/www.umweltrat.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/04_Stellungnahmen\/2020_2024\/2024_04_Renaturierung.html\">in ihrer Stellungnahme<\/a> ein deutsches Durchf\u00fchrungsgesetz<\/strong>.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus bieten Wasserhaushaltsgesetz und das Raumordnungsgesetz weitere Ansatzpunkte, um Renaturierungsvorhaben zu beschleunigen (siehe auch das vom NABU beauftragte <span data-contrast=\"auto\">zweiteilige <\/span>Rechtsgutachten \u2013 <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/news\/2023\/02\/32917.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Teil 1<\/a>, <a href=\"http:\/\/imperia.verbandsnetz.nabu.de\/imperia\/md\/content\/nabude\/naturschutz\/230614-gutachten-renaturierungsbeschleunigung.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Teil 2<\/a>). F\u00fcr die Wiederherstellung von Meeres\u00f6kosystemen in der Ausschlie\u00dflichen Wirtschaftszone sollte zudem eine <strong>Fachplanung Naturschutz im Meer <\/strong>eingef\u00fchrt werden.<\/p>\n<h3>Wiederherstellung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe<\/h3>\n<p>Zusammen mit der Natur m\u00fcssen wir auch unser Verh\u00e4ltnis zu ihr wiederherstellen.<\/p>\n<p>Wer die Entstehung der Wiederherstellungsverordnung von Beginn an verfolgt hat, wei\u00df, dass sie nicht ganz ohne Drama daherkam. Am Ende handelt es sich aber um ein gesamteurop\u00e4isches Vorhaben. <strong>Das Gr\u00fcne Herz des EU Green Deals<\/strong> wurde von einer konservativen Kommissionpr\u00e4sidentin vorgeschlagen und mit Stimmen aus allen europ\u00e4ischen Parteien der gesellschaftlichen Mitte angenommen. Und selbst im Umweltrat hat man in den Verhandlungen auch die Bedenken von Mitgliedstaaten ber\u00fccksichtigt, die am Ende nicht f\u00fcr das Gesetz gestimmt haben.<\/p>\n<p>Die hitzigen Debatten aus Br\u00fcssel sollten wir in Deutschland nun nicht wiederholen. Wichtig sind stattdessen <strong>Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit<\/strong>. Dazu geh\u00f6rt, keine L\u00fcgen \u00fcber das Gesetz zu verbreiten. Dazu geh\u00f6rt aber auch anzuerkennen, dass Renaturierung nicht immer, \u00fcberall und f\u00fcr alle ein Gewinn ist. Hier gilt es, <strong>sowohl den Nutzen als auch etwaige Lasten fair und sozial gerecht zu verteilen<\/strong>, um so den Weg f\u00fcr Kooperationen und Kompromisse zu bereiten.<\/p>\n<p>In den n\u00e4chsten drei Jahren werden nun also die zentralen Weichen f\u00fcr die Kehrtwende in der Biodiversit\u00e4tskrise gestellt. Daran sollten sich m\u00f6glichst viele gesellschaftliche Gruppen jenseits der Naturschutzszene mit Ideen beteiligen.<br \/>\n<strong>Wenn man bedenkt, wie selten Fortschritte dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung sind, ist es doch eigentlich ein Privileg, an diesem nun von Anfang an beteiligt zu sein.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nrl-ep-trilog\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/03\/Eiche_Startseite-Kampagne_1880x12524-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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