{"id":7675,"date":"2024-01-25T16:29:47","date_gmt":"2024-01-25T15:29:47","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=7675"},"modified":"2024-01-25T16:29:47","modified_gmt":"2024-01-25T15:29:47","slug":"die-nordsee-ist-keine-muellhalde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/die-nordsee-ist-keine-muellhalde\/","title":{"rendered":"Die Nordsee ist keine M\u00fcllhalde"},"content":{"rendered":"<p><em>Ein Beitrag von Aline K\u00fchl-Stenzel (Referentin\u00a0Meeresschutz)<\/em><\/p>\n<p>Es ist unglaublich aber wahr: die Hamburg Port Authority (HPA) hat beantragt j\u00e4hrlich 1.5 bis 2.5 Millionen Tonnen Hafenschlick<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> inklusive Schadstoffen, toter Fischeier und Mikroplastik f\u00fcr die n\u00e4chsten 20 Jahre etwa 25 km westlich von Helgoland zu verklappen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Gesetzlich gesch\u00fctzte Biotope wie Riffe und weitere artenreiche Lebensr\u00e4ume w\u00fcrden von Sand und Schlick \u00fcberdeckt. Eine mehr als 13 m hohe Deponie w\u00fcrde unter Wasser entstehen, mit einer Verbreitung von mindestens 180 km<sup>2<\/sup> in welchem internationale Grenzwerte f\u00fcr Schadstoffe \u00fcberschritten w\u00fcrden. Bereits nach zwei Jahren Verklappung mit \u201enur\u201c 1.5 Millionen Tonnen w\u00e4ren die <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/meere\/meeresschutzgebiete\/nord-und-ostsee\/index.html\">Meeresschutzgebiete<\/a> rund um Helgoland, das \u201eSylter Au\u00dfenriff\u201c und das K\u00fcstenmeer von dem Sediment sowie den Schadstoffen und dem <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/meere\/muellkippe-meer\/muellkippemeer.html\">Mikroplastik<\/a> betroffen.<\/p>\n<h3><strong>Wie kann so ein Horrorszenario im Deutschland des 21. Jahrhunderts geplant werden? <\/strong><\/h3>\n<p>Diese Pl\u00e4ne erinnern stark an die Zust\u00e4nde in den 1970er Jahren. Noch bis in die 1980er Jahre wurde die Nordsee als g\u00fcnstige M\u00fclltonne genutzt: Etwa 750,000 Tonnen D\u00fcnns\u00e4ure aus Titandioxidproduktion, etwa 280,000 Tonnen R\u00fcckst\u00e4nde aus der Lackproduktion und etwa 500,000 Tonnen aus der Duisburger \u201ePigmentchemie\u201c und auch etwa 50,000 Tonnen Kl\u00e4rschlamm aus Hamburg wurden damals j\u00e4hrlich unweit von Helgoland verklappt. Zum Gl\u00fcck geh\u00f6ren solche Verklappungen der Vergangenheit an <u>und so muss es auch bleiben<\/u>. Die zust\u00e4ndige Genehmigungsbeh\u00f6rde, das Bundesamt f\u00fcr Seeschifffahrt und Hydrographie in Hamburg, welche aktuell den Antrag der HPA pr\u00fcft, darf diesen Antrag unter keinen Umst\u00e4nden genehmigen.<\/p>\n<h3><strong>Kipppunkt \u00fcberschritten: Hamburg steht der Schlick bis zum Hals<\/strong><\/h3>\n<p>Um diese gewaltigen Mengen zu verklappen, m\u00fcsste ein \u201eXXL Baggerschiff\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[2]<\/a> jedes Jahr bis zu 430 mal die etwa 400 km Hin- und R\u00fcckfahrt vom Hamburger Hafen hinaus in die Nordsee fahren. Mehrere XXL-Schiffe m\u00fcssten parallel fahren. Allein der Aussto\u00df an Treibhausgasen w\u00e4re gewaltig.<\/p>\n<div id=\"attachment_7685\" style=\"width: 950px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7685\" data-attachment-id=\"7685\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/die-nordsee-ist-keine-muellhalde\/saugbagger\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/01\/Saugbagger.png\" data-orig-size=\"1218,803\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Saugbagger\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/01\/Saugbagger-300x198.png\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/01\/Saugbagger-1024x675.png\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7685 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/01\/Saugbagger-1024x675.png\" alt=\"\" width=\"940\" height=\"620\" \/><p id=\"caption-attachment-7685\" class=\"wp-caption-text\">Ein Saugbaggerschiff (rechts im Bild) l\u00f6st das Sediment und saugt es an Board (Quelle: ImageBroker &#8211; Olaf Heil)<\/p><\/div>\n<p>Warum strebt der Hamburger Hafen eine Verklappung von solch gigantischem Ausma\u00df an &#8211; mit enormen negativen Konsequenzen f\u00fcr Klima und Natur und <a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/45-min\/kampf-um-riesenpoette-wohin-steuert-hamburgs-hafen\/ndr\/Y3JpZDovL25kci5kZS8xMzkxXzIwMjItMTAtMTctMjItMDA\">enormen Kosten<\/a> f\u00fcr die Steuerzahler? Nun \u2013 damit immer gr\u00f6\u00dfere Schiffe den Hamburger Hafen anlaufen k\u00f6nnen, wurde die <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/fluesse\/elbe\/index.html\">Elbe<\/a> bereits 9-mal vertieft. Von urspr\u00fcnglichen 2-3 m Tiefe auf heute bis zu 16 m Tiefe. Doch wie der NABU bereits vor einem Jahrzehnt prognostizierte, als er zusammen mit BUND und WWF <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/fluesse\/elbe\/16754.html\">gegen die 9. Elbvertiefung klagte<\/a>, bleibt eine solch extreme Vertiefung nicht ohne Folgen. Eine Nebenwirkung ist die Verst\u00e4rkung der \u201eTidepumpe\u201c \u2013 mehr Sediment wird von der Flut in den Fluss eingebracht als bei Ebbe wieder hinausgebracht wird. Die Konsequenz ist eine enorme Verschlickung des Hamburger Hafens und der Elbe, so dass besonders gro\u00dfe P\u00f6tte nicht mehr einlaufen k\u00f6nnen. Die Klimakrise verst\u00e4rkt diesen Trend \u2013 denn durch insgesamt r\u00fcckl\u00e4ufige Niederschlagsmengen und extrem trockene Sommer kommt weniger Wasser den Fluss hinunter, um den Hafen wieder frei zu sp\u00fclen. Den vieldiskutierten Kipppunkt hat die Elbe \u00fcberschritten, die Prognosen sind eindeutig: In den n\u00e4chsten Jahren werden die Schlickmengen weiter ansteigen. \u00a0Anstatt grundlegend zu versuchen, die Sedimentmengen zu reduzieren und den Empfehlungen des <a href=\"https:\/\/www.bund-hamburg.de\/fileadmin\/hamburg\/Publikationen\/Elbe\/Tiedeelbe_Broschuere.pdf\">Umweltb\u00fcndnis &#8222;Lebendige Tideelbe&#8220;<\/a> zu folgen, h\u00e4lt die HPA an ihren aus der Zeit gefallenen Pl\u00e4nen fest. Und dies obwohl perspektivisch der Hafen st\u00e4rker von kleineren Feederschiffen angefahren werden wird und <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/hamburg\/Hamburger-Hafen-NABU-stellt-juengste-Elbvertiefung-infrage,elbvertiefung932.html\">der Bedarf der Reeder f\u00fcr eine Vertiefung der Elbe sinkt<\/a>.<\/p>\n<h3><strong>Doch wohin mit dem Schlick?<\/strong><\/h3>\n<p>Der Hafenschlick ist teils hochbelastet mit Quecksilber, Tributylzinnverbindungen (TBT; welche in Unterwasser-Schiffsanstrichen genutzt werden) und weiteren langlebigen, toxischen Schadstoffen, und nat\u00fcrlich m\u00f6chten weder Schleswig-Holstein, Niedersachsen noch jemand anderes ihn haben. Und so gibt es seit vielen Jahren ein Gerangel um Verklappstellen in der Elbe, teils so dicht am Hamburger Hafen, dass die Flut das Sediment sofort wieder zur\u00fccktr\u00e4gt. Sisyphus l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen. Nun soll die M\u00fclltonne Nordsee die L\u00f6sung sein, denn hier in der Ausschlie\u00dflichen Wirtschaftszone ist ja der Bund zust\u00e4ndig und vielleicht hofft Hamburg, dass hier eine Genehmigung einfacher zu erzielen ist?<\/p>\n<h3><strong>Der Hafenschlick wird wie M\u00fcll behandelt, die Nordsee wie eine M\u00fclltonne<\/strong><\/h3>\n<p>Pikant ist auf jeden Fall, dass weder das Wort \u201eMikroplastik\u201c noch das Wort \u201eM\u00fcll\u201c in den mehr als 1000-seitigen und \u00fcber mindestens drei Jahre erstellten Antragsunterlagen zu finden ist. Versucht man hier vielleicht das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) und die Deklaration des Hafenschlicks als \u201eAbfall\u201c zu umgehen? Denn Abfall d\u00fcrfte nicht so einfach in der Nordsee verklappt werden und wird im KrWG wie folgt definiert: \u201eAbf\u00e4lle im Sinne dieses Gesetzes sind alle Stoffe oder Gegenst\u00e4nde, derer sich ihr Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss.\u201c Ja, Moment mal, aber Hamburg will den Schlick doch nicht wiederhaben \u2013 Hamburg will sich doch dauerhaft von dem Schlick, inklusive Mikroplastik &amp; Co, entledigen. Also aus meiner Sicht wird der Hafenschlick wie Abfall behandelt und die \u201eVerbringstelle\u201c in der Nordsee ist eine Deponie. Und geh\u00f6rt nicht zuletzt deshalb verboten.<\/p>\n<p>Weitere Details zu den Hintergr\u00fcnden und unseren Forderungen k\u00f6nnen Sie unserer Stellungnahme entnehmen: <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/01\/20231206-Stellungnahme-Baggergut-NABU.pdf\"><strong>Stellungnahme Baggergut NABU<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Berechnet in Trockensubstanz.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[2]<\/a> Wie der Bartolomeu Dias, siehe <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tZPGz46kDhg\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tZPGz46kDhg<\/a><\/p>\n<p><em>Ein Beitrag von Aline K\u00fchl-Stenzel (Referentin\u00a0Meeresschutz)<\/em><\/p>\n<blockquote>\n<h3>Der NABU-Blog zu Planung und Naturschutz<\/h3>\n<p><span class=\"TextRun SCXW247959889 BCX2\" lang=\"DE-DE\" xml:lang=\"DE-DE\" data-contrast=\"auto\"><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\">Wie planen wir besser, schneller und nachhaltiger? I<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\">n diesem NABU-Ticker<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\"> schauen wir<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\"> unter <\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\">die <\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\">wohlfeile<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\">n<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\"> \u00dcberschriften<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\"> von <\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\">\u201e<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\">Deutschland-Tempo<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\">\u201c<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\"> und <\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\">\u201e<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\">B\u00fcrokratieabbau<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\">\u201c<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\"> und in die Hinterzimmer der <\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\">politischen Verhandlungen<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\">. Unterst\u00fctzt durch Gastautor*innen sowie Kolleg*innen aus den NABU-Landesverb\u00e4nden und der Bundesgesch\u00e4ftsstelle <\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\">gehen wir ins Detail<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\">: Welche Vorhaben zur Planungsverbesserung gibt es, welche steigern, welche vermindern unsere Chancen die Klima- und Biodiversit\u00e4tskrise in den Griff zu bekommen? Wie positionieren sich<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\"> einzelne<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\"> Akteure in der Debatte und was passiert konkret in de<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\">r<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\"> Gesetzgebung? <\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\">Abonnieren Sie den Blog <span class=\"TextRun SCXW249814305 BCX2\" lang=\"DE-DE\" xml:lang=\"DE-DE\" data-contrast=\"auto\"><span class=\"NormalTextRun SCXW249814305 BCX2\">\u201e<\/span><\/span><a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/\">Natursch\u00e4tze.Retten<\/a><span class=\"TextRun SCXW219791556 BCX9\" lang=\"DE-DE\" xml:lang=\"DE-DE\" data-contrast=\"auto\"><span class=\"NormalTextRun SCXW219791556 BCX9\">\u201c<\/span><\/span><\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW247959889 BCX2\"> um keine Folge des Tickers zu Planung und Naturschutz zu verpassen<\/span><\/span>.<\/p><\/blockquote>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/elbe\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/05\/2015-04-29-13.54.50-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Das Ringen um die Elbe<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/keine-zeit\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/12\/EU-Flagge-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">EU-Kommission: Keine Zeit f\u00fcr Naturschutz<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/was-macht-die-bundesregierung-aus-der-gap\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/05\/gap_ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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Neben allen Nordseeanrainern haben auch Irland und Luxemburg die Gipfelerkl\u00e4rung unterzeichnet. Ich werfe hier einen Blick auf\u2026","rel":"","context":"In &quot;Meeresschutz&quot;","img":{"alt_text":"Bau des Offshore-Windparks Baltic 1 - Foto: NABU\/Andreas Fu\u00dfer","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/02\/DSC01868_NABU_Andreas_Fusser-scaled.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":79,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/naturschatz-schweinswal\/","url_meta":{"origin":7675,"position":2},"title":"Naturschatz #3: Kleiner Wal in gro\u00dfer Not","date":"11. Mai 2015","format":false,"excerpt":"Vor unserer Haust\u00fcr, In Nord- und Ostsee, gibt es einen Wal, der in Not ist: der Schweinswal. Sein \u00dcberleben h\u00e4ngt von den EU-Naturschutzrichtlinien ab!","rel":"","context":"In &quot;Naturschutzpolitik &amp; Praxis&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/05\/s.koschinski_fjordbelt_keterminde_4.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":1017,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/natura2000-nord-und-ostsee\/","url_meta":{"origin":7675,"position":3},"title":"Natura 2000: z\u00e4hes Ringen um Meeres-Schutzgebiete","date":"24. Februar 2016","format":false,"excerpt":"Hoch her ging es bei der Verb\u00e4nde-Anh\u00f6rung zu den Entw\u00fcrfen f\u00fcr die Schutzgebietsverordnungen in Nord- und Ostsee.","rel":"","context":"In &quot;Naturschutzpolitik &amp; Praxis&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/02\/IMG_0514.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":8606,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/meeresschutz-kein-land-in-sicht\/","url_meta":{"origin":7675,"position":4},"title":"Meeresschutz: (noch) kein Land in Sicht","date":"11. November 2025","format":"image","excerpt":"Aktuelle Gesetzgebungsverfahren zeigen: Deutschland muss das Sektordenken \u00fcberwinden, um beim Meeresschutz endlich voranzukommen. Die im November 2025 im Bundestag und Bundeskabinett beratenen Gesetzentw\u00fcrfe stehen symptomatisch f\u00fcr die Zersplitterung der deutschen Meerespolitik. Mit gleich f\u00fcnf Gesetzen werden die Weichen in den Meeren gestellt, aber eine klare Zielrichtung ist nicht erkennbar. Werfen\u2026","rel":"","context":"In &quot;Meeresschutz&quot;","img":{"alt_text":"Eine Luftaufnahme des Wattenmeeres zeigt die feinen Ver\u00e4stelungen von Land und Meer","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/11\/jjmmdd-Wattstrukturen-im-Wattenmeer-imageBROKER.com-Holger-Weitzel-766x383-1.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":2962,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/meeresschutzgebiete-vor-dem-aus\/","url_meta":{"origin":7675,"position":5},"title":"Schutzgebiete vor dem Aus?","date":"24. M\u00e4rz 2017","format":"image","excerpt":"Deutschlands Meeresschutz steht auf der Kippe. Es droht der Ausverkauf der Meere. 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