{"id":7607,"date":"2023-12-21T12:08:37","date_gmt":"2023-12-21T11:08:37","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=7607"},"modified":"2023-12-22T10:17:21","modified_gmt":"2023-12-22T09:17:21","slug":"gewaesserschutzforum-2023-erfolgreiche-diskussion-zu-naturbasierten-loesungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gewaesserschutzforum-2023-erfolgreiche-diskussion-zu-naturbasierten-loesungen\/","title":{"rendered":"Gew\u00e4sserschutzforum 2023: Erfolgreiche Diskussion zu naturbasierten L\u00f6sungen"},"content":{"rendered":"<p><span data-contrast=\"auto\">Um der andauernden Wasserkrise zu begegnen, braucht es neue L\u00f6sungen. Grundlage daf\u00fcr ist das Zusammentragen und Diskutieren bestehender Ans\u00e4tze und Erfahrungen. Zum digitalen Gew\u00e4sserschutzforum 2023 hatte deshalb am 17. November eine Verb\u00e4nderunde aus DNR, BUND, DUH, WWF und NABU eingeladen. Erstmals waren mehr als 500 Teilnehmer*innen angemeldet. Das Forum trug den Titel <b><strong>\u201e<\/strong><\/b><b>Naturnaher Wasserhaushalt und naturbasierte L\u00f6sungen \u2013 die Landschaft vom Wasser her denken<strong>\u201c<\/strong>.<\/b><\/span><b><span data-contrast=\"auto\"><br \/>\n<\/span><\/b><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die Veranstaltung bot einen umfassenden Austausch \u00fcber die Herausforderungen und L\u00f6sungen im Kontext des Wassermanagements. Sie versammelte ein breites Spektrum von Teilnehmer*<\/span><span data-contrast=\"auto\">innen, darunter Expert<\/span><i><span data-contrast=\"auto\">*<\/span><\/i><span data-contrast=\"auto\">innen aus Wissenschaft, Wasserwirtschaft, Politik und Fachverwaltung.<\/span><\/p>\n<h3><b><span data-contrast=\"auto\">Einblick in die praxisorientierte Wissenschaft<\/span><\/b><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/h3>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Geladen waren drei Referent*innen. <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Prof. Dr. Daniel Hering<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">, Fachgebietsleiter Aquatische \u00d6kologie an der <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Universit\u00e4t Duisburg-Essen<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">, startete mit einer Keynote zur Einordung naturbasierter L\u00f6sungen in der Praxis. Er machte anhand des schlechten \u00f6kologischen Zustands von Fl\u00fcssen die schleppenden Fortschritte bei der Umsetzung der europ\u00e4ischen Wasserrahmenrichtlinie deutlich. Als eine naturbasierte L\u00f6sung ging er besonders auf die Etablierung effektiver Gew\u00e4sserrandsteifen zur Reduktion von Stoffeintr\u00e4gen auf landwirtschaftlich genutzten Fl\u00e4chen ein.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die Wissenschaftlerin<\/span><b><span data-contrast=\"auto\"> Dr. Nadine Gerner<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\"> von der Emschergenossenschaft\/Lippeverband gab anhand von Beispielen aus dem urbanen Raum Einblicke zum Gew\u00e4sserschutz im Klimawandel und betonte die Wichtigkeit der Resilienzerh\u00f6hung st\u00e4dtischer Gew\u00e4sser durch Renaturierung und St\u00e4rkung des Landschaftswasserhaushaltes. Es bedarf einer integrierten Wasserwirtschaft mit Regenwassermanagement, Klimaanpassung und Hochwasserschutz. Sie machte klar, dass wir eine nachhaltige Landnutzung und blau-gr\u00fcne Infrastrukturen dringend brauchen. Dazu geh\u00f6ren eine naturnahe Gew\u00e4sser- und Auenentwicklung, Aufforstung, aber auch eine besser kontrollierte Wasserentnahmepraxis. Der Mehrwert naturbasierter L\u00f6sungen liegt insbesondere in der Verbesserung der Leistungen wasserbasierter Systeme. Dazu z\u00e4hlen K\u00fchlungseffekte, Hochwasserschutz und die Bereitstellung von Naherholungsfl\u00e4chen als Beitrag zu einer zukunftsweisenden Stadtentwicklung.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Der Forscher<\/span><b><span data-contrast=\"auto\"> Dr. Dietmar Mehl<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\"> vom <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Institut Biota<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\"> vertiefte die Thematik mit einem Beitrag \u00fcber die Problematik gest\u00f6rter Wasserkreisl\u00e4ufe auf Landschaftsebene. Anschlie\u00dfend stellte er L\u00f6sungswege hin zu einem gest\u00e4rkten Wasserhaushalt in der Fl\u00e4che dar. Mehl fokussierte sich dabei auf Niedrigwasser und D\u00fcrreaspekte. Auch aus seiner Sicht ist ein naturnaher Wasserhaushalt entscheidend f\u00fcr die Erbringung der f\u00fcr den Menschen wichtigen Leistungen der \u00d6kosysteme. Er pl\u00e4dierte unter anderem daf\u00fcr, intelligente Wasserspeicher in der Landschaft anzulegen und wies eindringlich auf die Notwendigkeit zum Wassersparen hin. Am wichtigsten seien das Denken und Handeln in Systemen und Einzugsgebieten. Hydrolog*innen und Wasserwirtschaftler*innen sollten strategief\u00fchrend in der Regionalplanung werden.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3><b><span data-contrast=\"auto\">Panel zum Thema <strong>\u201e<\/strong>Naturbasierte L\u00f6sungen im Spannungsfeld zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft<strong>\u201c<\/strong><\/span><\/b><\/h3>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Unter der Moderation von Sabrina Schulz (Deutsche Umwelthilfe) und Sascha Maier (BUND) diskutierten <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Muhanad Al-Halak (MdB FDP), Dr. Britta Ammerm\u00fcller (BMUV), Martin Weyand (BDEW), Lars Stratmann (SMEKUL), und Dr. Laura Mae Herzog (Universit\u00e4t Osnabr\u00fcck)<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\"> mit Blick auf naturbasierte L\u00f6sungen lebhaft \u00fcber die verschiedenen Perspektiven und Herausforderungen.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Mehrfach erw\u00e4hnt wurde dabei die im Fr\u00fchjahr 2023 ressort\u00fcbergreifend abgestimmte und verabschiedete <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Nationale Wasserstrategie (NWS)<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\"> Deutschlands. Die NWS hebt die Bedeutung der \u00d6kosysteme f\u00fcr die Daseinsvorsorge im Bereich Wasser hervor. Sie sieht vor, die Wasserverf\u00fcgbarkeit in der Landschaft zu verbessern und mach dabei auch Vorschl\u00e4ge zu einer Nutzungshierarchie, also dem Management des Zugriffes auf das verf\u00fcgbare Wasser. Die Wasserstrategie beinhaltet das Aktionsprogramm \u201eWasser\u201c, welches einen Katalog von Ma\u00dfnahmen bereitstellt, die zur Zielerreichung beitragen sollen.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Dabei stellt sich die Frage: Wie kann die Nutzungshierarchie am besten ausgestaltet werden, um die verschiedenen Nutzungsanspr\u00fcche so unter einen Hut bringen, dass den \u00d6kosystemen selbst gen\u00fcgend Wasser bleibt? Klar ist: Die Versorgung der Bev\u00f6lkerung mit Trinkwasser muss Vorrang haben, daran zweifelte in der Runde niemand.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3><b><span data-contrast=\"auto\">Fazit: Einigkeit zu Priorit\u00e4tensetzung bei der Probleml\u00f6sung<\/span><\/b><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/h3>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Einigkeit herrschte in der Runde dar\u00fcber, dass wir alles tun m\u00fcssen, <strong>um Wasser in der Landschaft zu halten<\/strong> und dies nur bei einer integrierten Betrachtung aller relevanten Faktoren in den Einzugsgebieten m\u00f6glich ist. Im Zuge der Planung und Umsetzung geeigneter Ma\u00dfnahmen ist ein Austausch mit allen Akteuren mit Einflussnahme auf den Landschaftswasserhaushalt zentral.\u00a0<\/span><span data-contrast=\"auto\">Hinzu kam die Forderung nach B\u00fcrokratieabbau.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Zusammenfassend zeigt sich, dass es eine bessere Datengrundlage, eine erh\u00f6hte Transparenz sowie eine verbesserte Kommunikation sowohl in Richtung Politik als auch an die breite Bev\u00f6lkerung braucht, damit die Thematik geeignet adressiert werden kann. Der Faktor Zeit ist dabei entscheidend. Das Umsetzen naturnaher L\u00f6sungen muss dann aber auch durchgehalten werden.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Bestehende Positivbeispiele aus der Praxis liefern die \u00dcberzeugungsgrundlage f\u00fcr eine Umsetzung in der Fl\u00e4che. Resiliente Gew\u00e4sser\u00f6kosysteme sind die Basis f\u00fcr die Daseinsvorsorge mit Wasser und damit unser Leben. Die Umweltverb\u00e4nde nahmen von Seiten der Wissenschaft die Aufforderung mit, sich weiterhin bei der Politik f\u00fcr eine Verbesserung des Rahmens zur St\u00e4rkung des Landschaftswasserhaushaltes einzusetzen und sich insbesondere f\u00fcr eine rasche Ma\u00dfnahmenumsetzung auszusprechen.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Das Gew\u00e4sserschutzforum 2023 bot wertvolle Anregungen und Erkenntnisse. Alle Beteiligten zogen eine positive Bilanz. Anschlie\u00dfend hatten die Teilnehmer*innen die M\u00f6glichkeit, den Tag mit einem inspirierenden Flussfilmabend ausklingen zu lassen, den die Stiftung Living Rivers \u00fcber das europ\u00e4ische Open Rivers Programm anbot.<\/span><\/p>\n<p><em>Norman Ebert, Referent f\u00fcr Gew\u00e4sserpolitik\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=d6tUgcv3kVk\">Auf dem NABU-Kanal bei Youtube finden Sie den Mitschnitt der Veranstaltung &gt;&gt;<\/a><\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gegner-der-natur\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/07\/Nature-Alert-Vorschaubild-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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Das Ziel der EU-Klimapolitik ist es, Netto-Null-Emissionen zu erreichen und bis 2030 55 % der Netto-Emissionen der Union zu reduzieren. Zu diesem Zweck erhebt und reguliert die EU-Kommission die Treibhausgasemissionen. Dar\u00fcber hinaus f\u00f6rdert sie die Entnahme von CO2 aus der Atmosph\u00e4re (carbon removal). Letzteres soll durch das\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/MCP-300x255.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":8715,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wassersicherheit-entscheidet-sich-in-der-landschaft\/","url_meta":{"origin":7607,"position":5},"title":"NABU-Neujahrsempfang: Wassersicherheit entscheidet sich in der Landschaft","date":"22. Januar 2026","format":false,"excerpt":"22.01.2026. 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