{"id":7360,"date":"2023-10-23T12:20:35","date_gmt":"2023-10-23T10:20:35","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=7360"},"modified":"2023-10-23T14:41:49","modified_gmt":"2023-10-23T12:41:49","slug":"gemeinsame-agrarpolitik-gap-verbesserungen-fuer-die-natur-in-sicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gemeinsame-agrarpolitik-gap-verbesserungen-fuer-die-natur-in-sicht\/","title":{"rendered":"Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) \u2013 Verbesserungen f\u00fcr die Natur in Sicht?"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"7006\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-bilanz-der-internationalen-gruenen-woche\/nabu_agrar_blog_titel-e1633602782456\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-7006\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p>Die neue F\u00f6rderperiode der Agrarpolitik ist Anfang des Jahres 2023 gestartet. Nach ersten Auswertungen zur Annahme der neuen Gr\u00fcnen Architektur laufen jetzt die Diskussionen zu Verbesserungen im nationalen Strategieplan (NSP) an. Auf politischer Seite hei\u00dft das vor allem, den Mittelabfluss in den n\u00e4chsten Jahren zu gew\u00e4hrleisten. Sprich: das Geld, das von der Europ\u00e4ischen Union kommt, m\u00f6glichst vollst\u00e4ndig auszugeben. Denn nicht ausgegebene Mittel m\u00fcssen an die EU zur\u00fcckgezahlt werden. Aus naturschutzfachlicher Sicht ist es jedoch vor allem wichtig, dass sich alle vorgenommenen Anpassungen positiv auf Umwelt und Natur auswirken und zu einer ganzheitlichen Verbesserung der Situation der Artenvielfalt, Klima, Boden und Wasser beitragen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Hintergrund Gr\u00fcne Architektur: Die Gr\u00fcne Architektur besteht aus drei Elementen. Den verpflichtenden F\u00f6rderbedingungen (GL\u00d6Z-Standards), den neuen \u00d6koregelungen und den alt bew\u00e4hrten Agrarumwelt- und Klimama\u00dfnahmen (AUKM). Die \u00d6koregelungen wurden in Deutschland von den landwirtschaftlichen Betrieben nur m\u00e4\u00dfig angenommen. Da stecken verschiedene Gr\u00fcnde dahinter: von zu geringen Pr\u00e4mien bis zu viel B\u00fcrokratie und unterschiedlicher Beratung\/Kommunikation dazu in den Bundesl\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Die Bundesregierung hat die M\u00f6glichkeit schon jetzt \u00c4nderungen am GAP-Strategieplan vorzunehmen und damit ab dem Jahr 2025 die Situation f\u00fcr die Natur und die Landwirtschaft deutlich zu verbessen und gleichzeitig den begonnenen Weg hin zu einer GAP, die nicht mehr nach Fl\u00e4che, sondern nach Leistungen honoriert, weiter zu verfolgen.<\/p>\n<p><strong>Welche finanziellen Anpassungen sind notwendig?<\/strong><\/p>\n<p>Der Anteil der \u00d6koregelungen am Budget der 1. S\u00e4ule betr\u00e4gt in Deutschland aktuell 23 %. Die EU-Verordnungen erm\u00f6glichen jedoch schon heute, dass das Budget der ersten S\u00e4ule komplett in die \u00d6koregelungen flie\u00dfen kann. Um den Ausstieg aus den Direktzahlungen langfristig zu planen, sollten, beginnend mit dem Jahr 2025, mindestens 30 % der 1. S\u00e4ule an \u00d6koregelungen gebunden werden. Bis zum Ende der F\u00f6rderperiode sollte der Anteil dann sukzessiv erh\u00f6ht werden, um die bereits bestehenden M\u00f6glichkeiten der Bindung der GAP-Mittel an Gemeinwohlleistungen konsequent auszusch\u00f6pfen.<\/p>\n<p>Um auch den regionalen, spezifischen Naturschutz in der 2. S\u00e4ule durch die AUKM auszubauen, m\u00fcssen auch die Gelder in die 2. S\u00e4ule erh\u00f6ht werden. Der Anteil muss bedarfsgerecht aufgestockt werden. Wichtig ist hier, dass auch die naturschutzfachliche Beratung zu den Ma\u00dfnahmen gef\u00f6rdert wird.<\/p>\n<p><strong>Welche inhaltlichen Nachbesserungen sind sinnvoll?<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt aktuell sieben \u00d6koregelungen in Deutschland. Eine Aufstockung des Budgets \u00f6ffnet den Spielraum f\u00fcr weitere \u00d6koregelungen. Aktuell werden zwei Vorschl\u00e4ge diskutiert.<\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"7362\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gemeinsame-agrarpolitik-gap-verbesserungen-fuer-die-natur-in-sicht\/dji_0573\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/DJI_0573.jpg\" data-orig-size=\"800,599\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"DJI_0573\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/DJI_0573-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/DJI_0573.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-7362\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/DJI_0573.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"599\" \/><\/p>\n<p>Eine \u00d6koregelung f\u00fcr <strong>gr\u00fcnlandbewirtschaftende Betriebe<\/strong> (z.B. Milchviehbetriebe mit Weidehaltung) ist notwendig, da besonders Betriebe mit Weidehaltung, die ma\u00dfgeblich zur Qualifizierung und dem Erhalt des Gr\u00fcnlands beitragen, an den existierenden \u00d6koregelungen nicht teilnehmen k\u00f6nnen. Dabei ist wichtig zu beachten, dass die F\u00f6rderma\u00dfnahme so gestaltet ist, dass Kombinationen mit bestehenden Ma\u00dfnahmen wie der \u00d6koregelung 1d (F\u00f6rderung von Altgrasstreifen) und bestehenden Gr\u00fcnlandma\u00dfnahmen der zweiten S\u00e4ule nicht ausgeschlossen werden. Die aktuell diskutierte M\u00f6glichkeit sieht eine zweisch\u00fcrige Mahd vor. Dabei w\u00e4re eine Beweidung indirekt gef\u00f6rdert, weil sie nicht ausgeschlossen w\u00e4re. Die Schwierigkeit einer neuen \u00d6koregelung f\u00fcr das Gr\u00fcnland liegt in den L\u00e4nderprogrammen der 2. S\u00e4ule. Diese sind naturschutzfachlich anspruchsvoller und sollten nicht durch eine neue \u00d6koregelung unattraktiver werden. Je anspruchsvoller die neue \u00d6koregelung, desto mehr Probleme mit bestehenden F\u00f6rderma\u00dfnahmen k\u00f6nnen entstehen. \u00dcber die H\u00f6he der Pr\u00e4mie der \u00d6koregelung kann hier aber eine L\u00f6sung gefunden werden. Wichtig zu der Ma\u00dfnahme hinzuzuf\u00fcgen ist, dass bei der Mahd naturschutzfachliche Mindestkriterien beachtet werden wie z.B. eine Bewirtschaftungspause von mindestens 8 Wochen zwischen den Mahdterminen zum Schutz von Wiesenbr\u00fctern.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich ist zu \u00fcberlegen, wie <strong>Beweidung<\/strong> zuk\u00fcnftig auch \u00fcber die 1. S\u00e4ule gef\u00f6rdert werden kann, ohne die 2. S\u00e4ule auszuhebeln.<\/p>\n<p>Eine erh\u00f6hte Umschichtung in die 2. S\u00e4ule k\u00e4me auch bestehenden Gr\u00fcnlandprogrammen zugute.<\/p>\n<p>Eine zus\u00e4tzliche \u00d6koregelung zur emissionsarmen Ausbringung von Wirtschaftsd\u00fcnger ist \u00f6kologisch weniger sinnvoll, da vor allem Betriebe, die sich den Kauf neuerer Technik leisten konnten und k\u00f6nnen, davon profitieren. Eine \u00d6kologisierung der Landwirtschaft wird dadurch aber nicht erreicht. Von dieser reinen Geldverteilungsregelung sollte dringend Abstand genommen werden.<\/p>\n<p>Der NABU-Bundesverband hat eine <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/imperia\/md\/content\/nabude\/landwirtschaft\/231021-nabu-vorschlag-oekoregelung-bodenbedeckung.pdf\"><strong>\u00d6koregelung \u201eBodenbedeckung\u201c<\/strong><\/a> erarbeitet, die sich an folgenden Kriterien orientiert:<\/p>\n<ul>\n<li>Sie soll den Humusaufbau f\u00f6rdern und die Bodenbiodiversit\u00e4t sch\u00fctzen<\/li>\n<li>Sie soll einkommenswirksam programmiert werden (nach Art.31 7a der GAP-Strategieplanverordnung)<\/li>\n<li>Sie soll ergebnisorientiert ausgestaltet werden<\/li>\n<li>Sie soll unb\u00fcrokratisch sein<\/li>\n<li>Sie soll f\u00fcr alle Betriebe (klein, gro\u00df, \u00f6ko, konventionell) gleicherma\u00dfen beantragbar sein<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die \u00d6koregelung \u201eBodenbedeckung\u201c f\u00f6rdert Betriebe, dessen B\u00f6den eine bestimmte Anzahl an Tagen bedeckt sind, sprich bewachsen oder gemulcht. Dieses kann z.B. \u00fcber den Anbau von Zwischenfr\u00fcchten oder Untersaaten oder einer Mulchschicht erreicht werden. Dadurch werden die Bodenbiodiversit\u00e4t und somit der Humusaufbau angeregt. Eine hoher Humusanteil im Boden sorgt f\u00fcr eine bessere Wasserhaltekapazit\u00e4t (=h\u00f6here Resilienz gegen\u00fcber Wetterextremen), eine bessere N\u00e4hrstoffversorgung (=weniger D\u00fcngung) und somit ges\u00fcndere Pflanzen (=weniger chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel). Ein bewachsener Boden beugt Wasser- und Winderosion vor.<\/p>\n<p>Im Zuge der Anpassung des NSP m\u00fcssen auch <strong>bestehende Regelungen \u00fcberpr\u00fcft<\/strong> und in Bezug auf ihre Wirksamkeit angepasst werden. Besonders hervorzuheben sind hier die Fl\u00e4chen f\u00fcr die Artenvielfalt, die \u00fcber GL\u00d6Z 8 (4 % Landschaftselemente und Brache) und \u00d6koregelung 1 (Brache, Bl\u00fchstreifen, Altgrasstreifen) bereits gestellt werden m\u00fcssen und k\u00f6nnen. Damit sie ihre volle Wirkung entfalten k\u00f6nnen, m\u00fcssen bestehende Bewirtschaftungsregelungen angepasst werden (keine Bewirtschaftung im Fr\u00fchjahr) und k\u00f6nnte durch eine Top-Up Zahlung auch die Lage der Fl\u00e4chen f\u00fcr die Artenvielfalt gelenkt werden. Denn die Strukturelemente sind am wirkungsvollsten in den Schl\u00e4gen und nicht am Feld-bzw. Waldrand.<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2019-03-26\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">NABU-GAP-Ticker: EP-Agrarausschuss kompromisslos g...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/bauernproteste-brachen\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU-Agrar-Blog-200-x-200.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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Oktober 2020","format":false,"excerpt":"14.10.2020 Am Vorabend der Entscheidung auf europ\u00e4ischer Ebene zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), veranstaltete der NABU eine virtuelle Buchvorstellung und Diskussion: \u201eSicherung der Biodiversit\u00e4t in der Agrarlandschaft\u201c. Dort haben wir zusammen mit Dr. Rainer Oppermann vom Institut f\u00fcr Agrar\u00f6kologie und Biodiversit\u00e4t (ifab), MdEP Martin H\u00e4usling und Herrn Wolfram G\u00fcthler vom Bayrischen\u2026","rel":"","context":"In &quot;NABU-Agrar-Blog&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/Buchvorstellung-1.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6406,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-boden-aukm\/","url_meta":{"origin":7360,"position":3},"title":"NABU-Agrar-Blog: Aktive Regeneration unserer B\u00f6den &#8211; ein AUKM-Vorschlag des NABU","date":"18. 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