{"id":7334,"date":"2023-10-18T14:33:38","date_gmt":"2023-10-18T12:33:38","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=7334"},"modified":"2023-10-24T09:01:41","modified_gmt":"2023-10-24T07:01:41","slug":"ist-allein-das-wetter-verantwortlich-fuer-das-insektensterben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/ist-allein-das-wetter-verantwortlich-fuer-das-insektensterben\/","title":{"rendered":"Ist allein das Wetter verantwortlich f\u00fcr das Insektensterben?"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"7335\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/ist-allein-das-wetter-verantwortlich-fuer-das-insektensterben\/bild1-5\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/Bild1.jpg\" data-orig-size=\"800,533\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Bild1\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/Bild1-300x200.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/Bild1.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-7335\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/Bild1.jpg\" alt=\"\" width=\"567\" height=\"378\" \/><br \/>\n<em>Insektenprobe aus dem NABU-Forschungsprojekt DINA. Foto: NABU\/Sebastian Hennigs<\/em><\/p>\n<p><strong>18.10.2023: K\u00fcrzlich rauschte eine Meldung zum Insektensterben durch die Medienwelt: Eine neue wissenschaftliche Studie aus Deutschland suggeriert, dass das Insektensterben nur durch Witterungseinfl\u00fcsse erkl\u00e4rt werden k\u00f6nne. Reaktionen hierzu, vor allem auch aus der Wissenschaft, folgten postwendend. Wie ist die neue Studie einzuordnen und welche Bedeutung hat sie f\u00fcr den Schutz unserer Insekten? Im Folgenden eine Einsch\u00e4tzung der Wissenschaftler*innen des NABU-Forschungsprojekts DINA.<\/strong><!--more--><\/p>\n<h3>Hintergrund \u2013 neue wissenschaftliche Ver\u00f6ffentlichung in <em>Nature<\/em><\/h3>\n<p>Die aktuelle Studie mit dem Originaltitel <em>Weather explains the decline and rise of insect biomass over 34 years<\/em> (\u00fcbersetzt: <em>Das Wetter erkl\u00e4rt den R\u00fcckgang und Anstieg der Insektenbiomasse \u00fcber 34 Jahre hinweg<\/em>), welche am 27. September 2023 in der renommierten Fachzeitschrift <em>Nature<\/em> erschienen ist, erweckt den Eindruck, dass der Insektenr\u00fcckgang in Deutschland und die Schwankungen der Insektenpopulationen nur durch Witterungseinfl\u00fcsse erkl\u00e4rt werden k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus steht in der Studie geschrieben, dass die gemessenen Insektenbiomassen in den letzten Jahren stark zugenommen und bereits wieder das Niveau von vor 30 bis 40 Jahren erreicht haben.<\/p>\n<p>Ein Forscherteam um den W\u00fcrzburger Universit\u00e4tsprofessor J\u00f6rg M\u00fcller hat hierzu die bestehenden Daten aus der sogenannten \u201eKrefeld-Studie\u201c neu analysiert, eigene neue Daten aus Bayern erg\u00e4nzt und mit Wetterdaten verglichen, um daraus ein Modell zu errechnen. Die Erkenntnisse daraus: Witterungs-Anomalien \u2013 in Kombination und \u00fcber mehrere Jahre hinweg \u2013 f\u00fchren zu einer gro\u00dfr\u00e4umigen und langfristigen Reduktion der Insektenbiomasse, wie sie in ihrer Pressemitteilung schreiben. Deshalb k\u00f6nnen nur gro\u00dfe Insektenpopulationen, wie sie in gen\u00fcgend ausgedehnten und hochwertigen Lebensr\u00e4umen zu finden sind, \u00fcberleben. Die Forschenden pl\u00e4dieren daher f\u00fcr mehr hochwertige Lebensr\u00e4ume, welche sich durch standorttypische Pflanzen, hohen Reichtum an Landschaftsstrukturen oder extensive Landnutzung auszeichnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Was bislang bekannt ist zum Insektenschwund<\/strong><\/h3>\n<p>Welche Fakten zur Thematik sind denn eigentlich bekannt? <strong>Insekten<\/strong> spielen aufgrund ihres Artenreichtums, ihrer Individuenzahl und somit ihrer Biomasse eine <strong>tragende Rolle in fast allen \u00d6kosystemen<\/strong>. So sind sie beispielsweise elementar f\u00fcr die <strong>Best\u00e4ubung<\/strong> vieler Wild- und Nutzpflanzen oder f\u00fcr die <strong>Umwandlung und Zersetzung von organischem Material<\/strong> (und helfen somit der <strong>Bodenbildung und -fruchtbarkeit<\/strong>). Insekten stellen zudem eine wichtige <strong>Nahrungsgrundlage f\u00fcr andere Tiere<\/strong> wie V\u00f6gel, Fische oder Flederm\u00e4use dar. Der R\u00fcckgang an Insekten sch\u00e4digt daher \u00f6kologische Netzwerke erheblich und die \u00d6kosystemleistungen nehmen ab. Dies hat potenziell <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/cop15-financeday\/\">gravierende Konsequenzen f\u00fcr Gesellschaft und Wirtschaft<\/a>.<\/p>\n<p>Im Jahr 2017 publizierten Insektenforschende aus den Niederlanden und Deutschland gemeinsam die oft als \u201e<a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/news\/2017\/10\/23291.html\"><strong>Krefeld-Studie<\/strong><\/a>\u201c bezeichnete Arbeit, welche eine <strong>Abnahme der Insektenbiomasse um 75 Prozent<\/strong> \u00fcber einen Zeitraum von 27 Jahren dokumentierte und somit bisherige Beobachtungen zum Insektenr\u00fcckgang mit eindr\u00fccklichen Zahlen best\u00e4tigen konnte. Die Studie hatte ein sehr gro\u00dfes mediales Echo, welches die Problematik bis weit in die Politik hineintragen konnte. Daraus folgten weitere wissenschaftliche <a href=\"http:\/\/www.dina-insektenforschung.de\">Studien<\/a> zum Thema, darunter auch das vom NABU geleitete Forschungsverbundprojekt DINA (Diversit\u00e4t von Insekten in Naturschutz-Arealen) und mittlerweile ist sich die Wissenschaft sicher, die <strong>Haupteinflussfaktoren<\/strong> f\u00fcr den Insektenschwund identifiziert zu haben: Negative Folgen haben vor allem der <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/naturschutz\/deutschland\/32147.html\"><strong>Verlust und die Zerschneidung von Lebensr\u00e4umen<\/strong><\/a> sowie die <strong>abnehmende Qualit\u00e4t der verbliebenen Habitate<\/strong> durch <strong>erh\u00f6hte Stickstoff- und Pestizideintr\u00e4ge<\/strong>, zudem die<strong> Folgen der Klimaerw\u00e4rmung, <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/tiere-und-pflanzen\/insekten-und-spinnen\/insektensterben\/31282.html\">Lichtverschmutzung<\/a><\/strong> sowie <strong>eingeschleppte invasive Arten<\/strong>, welche einheimische Arten verdr\u00e4ngen k\u00f6nnen. Dabei wird oft betont, dass der generelle Insektenr\u00fcckgang auf ein <strong>Zusammenspiel vieler<\/strong> der oben genannten <strong>Faktoren<\/strong> zur\u00fcckzuf\u00fchren sei. Zudem wei\u00df man schon lange, dass viele Insektenpopulationen auch nat\u00fcrlichen Schwankungen und Zyklen unterliegen. Bekannte Beispiele hierf\u00fcr sind die Maik\u00e4fer-Flugjahre oder das Massenauftreten des L\u00e4rchenwicklers im alpinen Raum.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Mediale Wirkung der Studie<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41586-023-06402-z\">Kaum war die neue <em>Nature<\/em>-Publikation ver\u00f6ffentlicht<\/a>, folgten auch schon Reaktionen auf diese. Interessanterweise wurde in vielen Medien die <strong>Studie kritisch aufgenommen und hinterfragt<\/strong>. Andere Wissenschaftler*innen wurden um ihre Einsch\u00e4tzung gebeten, manche Institute gaben sogar von sich aus Pressemitteilungen heraus, wie zum Beispiel das Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversit\u00e4tswandels in Bonn (<a href=\"https:\/\/leibniz-lib.de\/nicht-das-wetter-wir-menschen-verursachen-das-insektensterben\/\">\u201eNicht das Wetter \u2013 wir Menschen verursachen das Insektensterben\u201c<\/a>). Der Landwirtschaft nahestehende Medien deuteten indessen die Studie eher positiv (\u201e<a href=\"https:\/\/www.topagrar.com\/acker\/news\/neue-studie-entlastet-landwirtschaft-insektenrueckgang-lag-am-wetter-b-13491176.html\">Neue Studie entlastet Landwirtschaft \u2013 Insektenr\u00fcckgang liegt oft am Wetter<\/a>\u201c). Interessant auch: Viele der Schlagzeilen waren oft sehr provokant, w\u00e4hrend die Texte dann doch eher moderat ausfielen und den Inhalt der Studie neutraler beleuchteten, egal aus welcher Perspektive. Diese regen Diskussionen haben das Thema Insektenschwund auf alle F\u00e4lle nochmals aufs Tapet gebracht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Was sind die Hauptkritikpunkte an der Studie?<\/strong><\/h3>\n<p>Aktuelle Ergebnisse aus <strong>verschiedenen anderen Forschungsprojekten<\/strong> in Deutschland, die mit den gleichen Methoden wie die Krefeld-Studie von Hallmann et al. (2017) durchgef\u00fchrt wurden, deuten <strong>nicht<\/strong> <strong>auf eine generelle, massive Erholung der Insektenbiomassen<\/strong> hin. <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/tiere-und-pflanzen\/insekten-und-spinnen\/insektensterben\/26283.html\">Eher ist das Gegenteil der Fall<\/a>. So zeigen auch die Messungen aus unserem Forschungsprojekt DINA (Diversit\u00e4t von Insekten in Naturschutzgebieten) f\u00fcr die Jahre 2020 und 2021 an 21 Standorten \u00fcber ganz Deutschland hinweg ein niedriges Niveau der Insektenbiomasse. Dabei wurden keine signifikanten regionalen Unterschiede festgestellt. Die <em>Nature<\/em>-Studie bezieht sich hingegen ausschlie\u00dflich auf Messwerte der letzten Jahre aus Bayern, einer Region, f\u00fcr die es keine Daten gibt, die aus den Jahren vor 2016 stammen. Somit sind die <strong>Werte von M\u00fcllers Team auch nicht direkt vergleichbar<\/strong> mit den Zahlen aus der Krefeld-Studie, die ihrerseits nur Gebiete in Norddeutschland untersucht hatte. Zudem kamen zwar \u00e4hnliche, aber nicht identische Insektenfallen zum Einsatz, was nachweislich einen Einfluss auf die erfasste Biomasse hat. Die Forschenden rund um M\u00fcller haben zwar versucht, diesen Effekt herauszurechnen, trotzdem bleibt hier ein Unsicherheitsfaktor bestehen. Und selbst bei der Gewichtsbestimmung der Biomassen wurden nicht dieselben Methoden verwendet wie bei der Krefeld-Studie.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem wurden <strong>andere Faktoren, welche nachweislich Einfluss auf die Insektenbest\u00e4nde haben, komplett ignoriert<\/strong>. Unsere <strong>Resultate aus DINA zeigen einen deutlich messbaren negativen Effekt von D\u00fcnger und Pflanzenschutzmitteln<\/strong>, welche aus der umliegenden Landwirtschaft in die Naturschutzgebiete eingetragen werden, auf die Insekten- und Pflanzenvielfalt. Der Einfluss von Witterung und Klima auf die Insektenbest\u00e4nde ist unstrittig, dar\u00fcber sind sich die Wissenschaftler*innen einig. Allerdings kann die Wirkung auch indirekt sein: So hat das Wetter beispielsweise auch auf zeitliche Abl\u00e4ufe in der Landwirtschaft erheblichen Einfluss, wie Zeitpunkt des Pfl\u00fcgens, der Aussaat und des M\u00e4hens genauso wie auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.<\/p>\n<p>Schaut man sich die Modellrechnungen der neuen Studie genauer an, so erkennt man, dass die Wetterbedingungen nur f\u00fcr etwa 20 Prozent des Insektenr\u00fcckgangs verantwortlich sind. Somit haben sie etwa die gleiche Bedeutung wie der Einfluss der vorhandenen Landschaftsstrukturen und der Landnutzung. Weshalb die Autor*innen der <em>Nature<\/em>-Studie im Titel nur das Wetter erw\u00e4hnen, bleibt daher r\u00e4tselhaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Wie kann nun den Insekten konkret geholfen werden, wo besteht Handlungsbedarf und welche Forderungen stellt der NABU?<\/strong><\/h3>\n<p>Also alles nur ein Sturm im Wasserglas? Immerhin zeigen die Studie und die Reaktionen darauf, dass das <strong>Thema Insektenschwund nach wie vor aktuell, dr\u00e4ngend<\/strong> und vor allem sehr <strong>komplex<\/strong> ist. Aus wissenschaftlicher Sicht w\u00e4re es besonders wichtig, dass die Methoden zur Erfassung der Insekten standardisiert werden. Nur so k\u00f6nnen Daten gut verglichen werden und aussagekr\u00e4ftig sein. Zudem sollten die Einflussfaktoren nicht isoliert, sondern verkn\u00fcpft betrachtet werden. In der Praxis m\u00fcssen L\u00f6sungsans\u00e4tze f\u00fcr einen besseren Schutz der Insekten gemeinsam mit den daran Beteiligten aus Naturschutz, Landwirtschaft, Beh\u00f6rden und Politik gefunden werden.<\/p>\n<p>Um<strong> Insekten in Schutzgebieten sowie au\u00dferhalb<\/strong> von diesen <strong>besser<\/strong> zu <strong>sch\u00fctzen<\/strong>, muss seitens der Politik einiges geschehen. Eine <strong>Chance<\/strong> ist die nationale <strong>Umsetzung des <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/naturschutz\/europa\/33254.html\">EU Nature Restauration Law<\/a><\/strong>, welches voraussichtlich Anfang 2024 vom EU-Parlament und dem Rat der EU verabschiedet wird. Hier werden Best\u00e4uber explizit angesprochen (Artikel 8) und es wird das Ziel festgehalten, den negativen Trend der Insektenpopulationen bis 2030 umzukehren. Danach ist es die <strong>Aufgabe der Bundesregierun<\/strong>g, diesen Auftrag der EU national in einen ordensrechtlichen Rahmen zu bringen, der Insekten besser sch\u00fctzt, als es bisherige Bem\u00fchungen, wie das Insektenschutzpaket, geschafft haben.<\/p>\n<p>Deutlich wird auch, dass es eine <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/index.html?ref=nav\"><strong>\u00c4nderung in der landwirtschaftlichen Praxis<\/strong><\/a> geben muss, durch die der Einsatz von Pflanzenschutzmittel und D\u00fcnger deutlich verringert wird. Zur Umsetzung dieser Reduktion von Pflanzenschutzmitteln ist es notwendig, dass sich die Bundesregierung auf europ\u00e4ischer Ebene f\u00fcr eine starke <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/umwelt-und-ressourcen\/pestizide\/33966.html\">Richtlinie zur Pestizidreduktion<\/a> (SUR \u2013 Sustainable Use of Pesticides Regulation) und auf nationaler Eben f\u00fcr eine ambitionierte Reduktionsstrategie einsetzt.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt best\u00e4tigt die Studie einmal mehr: <strong><a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/naturschutz\/deutschland\/29966.html\">Landschaftselemente und Fl\u00e4chen<\/a> sind extrem wichtig f\u00fcr die Natur und den Schutz der Insekten<\/strong> sind. Vor diesem Hintergrund ist es zu begr\u00fc\u00dfen, dass <strong>ab dem kommenden Jahr vier Prozent der Fl\u00e4chen als Brachen oder Landschaftselemente<\/strong> bereitgestellt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Gastautor*innen: <strong>Sebastian K\u00f6the, Gerlind Lehmann, Roland M\u00fchlethaler (NABU-Forschungsprojekt DINA)<\/strong><\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"7089\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/die-niederlande-und-grossbritannien-vorbilder-der-agrarfoerderpolitik\/bild6\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/04\/Bild6.png\" data-orig-size=\"436,174\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Bild6\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/04\/Bild6-300x120.png\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/04\/Bild6.png\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-7089\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/04\/Bild6.png\" alt=\"\" width=\"456\" height=\"182\" \/><\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/efsa-reviews-neonicotinoide\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/02\/wespe-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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