{"id":7052,"date":"2023-03-03T09:06:02","date_gmt":"2023-03-03T08:06:02","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=7052"},"modified":"2023-03-07T09:48:48","modified_gmt":"2023-03-07T08:48:48","slug":"eu-biodiversitaetsstrategie2030","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/eu-biodiversitaetsstrategie2030\/","title":{"rendered":"Wie wird der Schutz von 30 Prozent der Fl\u00e4che in Deutschland umgesetzt?"},"content":{"rendered":"<p>Um die Biodiversit\u00e4t zu sch\u00fctzen, sollen 30 Prozent der Landesfl\u00e4che bis 2030 unter Schutz gestellt werden. Das sieht die EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie vor. Daf\u00fcr m\u00fcssen die Mitgliedsstaaten bis zum 28. Februar 2023 geeignete Fl\u00e4chen melden. Deutschland hat diese Frist leider verstreichen lassen, wie viele andere Mitgliedsstaaten. Betrachtet man Deutschlands Schutzgebietskulisse ist diese noch weit hinter den Zielen der EU-Strategie.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Schutzgebietsziele der EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie<\/strong><\/p>\n<p>2021 ver\u00f6ffentlichte die EU die neue EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie bis 2030. Darin schreibt sie ehrgeizige, aber auch dringend notwendige Ziele zum Erhalt und der Verbesserung der Biodiversit\u00e4t in der EU fest. Eine der vier S\u00e4ulen stellt der Schutz der Natur dar, oder genauer gesagt: die Schutzgebiete. 30 Prozent der Landes- und Meeresfl\u00e4che der EU sollen unter rechtlich verbindlichen Schutz gestellt werden. Von diesen Fl\u00e4chen soll f\u00fcr 10 Prozent, also ein Drittel der 30 Prozent, strikter Schutz gelten. Um das auf den f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t wichtigen Standorten zu gew\u00e4hrleisten, sollen bisher nicht gesch\u00fctzte Altw\u00e4lder sowie kohlenstoffreiche \u00d6kosysteme wie Moore, Gr\u00fcnland, Feuchtgebiete und Seegraswiesen in das transeurop\u00e4ische Netz von Schutzgebieten aufgenommen werden, wenn sie nicht bereits unter Schutz stehen.<\/p>\n<p>Diese Gebiete sollen allerdings nicht als Inseln bestehen, sondern in einem Netzwerk, das Austausch und Wanderung von ganzen Lebensr\u00e4umen und allen Lebewesen m\u00f6glich macht. Solche Wanderbewegungen werden durch Auswirkungen des Klimawandel wie die Ver\u00e4nderung des Lokalklimas oder den Anstieg des Meeresspiegels leider immer h\u00e4ufiger n\u00f6tig sein. So wird auch der genetische Austausch erm\u00f6glicht, wodurch die Resilienz der \u00d6kosysteme zunimmt.<\/p>\n<p>Die erste S\u00e4ule der EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie ist damit eine Erg\u00e4nzung und Erweiterung des bestehenden transeurop\u00e4ischen Schutzgebietsnetzwerkes Natura 2000. Das neue Netzwerk von Schutzgebieten enth\u00e4lt neben Natura-2000-Gebieten auch national gesch\u00fctzte Schutzgebietskategorien und andere Ma\u00dfnahmen, die den langfristigen und effektiven Schutz von fest definierten Gebieten mit einbeziehen. Aber nicht nur die Fl\u00e4che der Schutzgebiete soll sich EU-weit auf 30 Prozent erh\u00f6hen, auch deren effektiver Schutz soll gew\u00e4hrleistet sein. Dazu notwendig: klare Ziele f\u00fcr alle Fl\u00e4chen, hiervon abgeleitete Ma\u00dfnahmen und die regelm\u00e4\u00dfige \u00dcberpr\u00fcfung, ob die festgelegten Ziele eingehalten werden.<\/p>\n<p><strong>Welche Voraussetzungen m\u00fcssen alle Fl\u00e4chen laut EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie erf\u00fcllen, welche zus\u00e4tzlichen die strikt gesch\u00fctzten Gebiete<\/strong><strong>?<\/strong><\/p>\n<p>Alle Gebiete brauchen klare Erhaltungsziele und -Ma\u00dfnahmen, Managementpl\u00e4ne sowie \u00dcberwachungs- und \u00dcberpr\u00fcfungsmechanismen. Diese sollen sich an die f\u00fcr Natura 2000 entwickelten Abl\u00e4ufe anlehnen. Au\u00dferdem muss der Schutz auf allen Fl\u00e4chen langfristig, fl\u00e4chenscharf und rechtlich bindend sein. Es m\u00fcssen spezifische Schutzg\u00fcter festgelegt sein sowie Ziele und Ma\u00dfnahmen zur Erhaltung dieser, die regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcft werden. Es muss eindeutig bestimmte Verwaltungsorgane geben, die sich darum k\u00fcmmern, dass ein wirksames Management umgesetzt und ein angemessenes Monitoring durchgef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p>In strikt gesch\u00fctzten Gebieten braucht es zus\u00e4tzlich f\u00fcr den erh\u00f6hten Schutzanspruch eine vollst\u00e4ndige und rechtliche Sicherung der Schutzg\u00fcter. Hierbei geht es vor allem um die Erhaltung und\/oder Wiederherstellung der Integrit\u00e4t von Naturgebieten mit gro\u00dfer biologischer Vielfalt, deren \u00f6kologische Struktur und nat\u00fcrliche Umweltprozesse. \u00a0In diesen Gebieten sollen nat\u00fcrliche Prozesse im Wesentlichen ungest\u00f6rt bleiben. Viele streng gesch\u00fctzte Gebiete wandeln sich zu Nicht-Interventionsgebieten. Sie k\u00f6nnen allerdings auch Gebiete sein, in denen ein aktives Management nat\u00fcrliche Prozesse aufrechterh\u00e4lt, verbessert oder initiiert.<\/p>\n<p><strong>Wo stehen wir in Deutschland?<\/strong><\/p>\n<p>Insgesamt haben etwa 37 Prozent der Fl\u00e4che einen Schutzstatus. Nur wenige der Gebiete sch\u00fctzen aber tats\u00e4chlich die Biodiversit\u00e4t, die Arten, den Lebensraum und das \u00d6kosystem. In Landschaftsschutzgebieten ist es beispielsweise besonders schwierig neue Baugebiete auszuweisen, aber nicht unm\u00f6glich. Selbst in Naturschutzgebieten und den zuvor erw\u00e4hnten Natura-2000-Gebieten darf an vielen Stellen normale Land- und Forstwirtschaft betrieben werden.<\/p>\n<p>Deutschland h\u00e4lt schon die Vorgaben zu Natura-2000-Gebieten nicht ein und es laufen dazu bereits zwei Vertragsverletzungsverfahren der EU gegen Deutschland. Natura-2000-Gebiete sind unzureichend rechtlich gesichert, die Erhaltungsziele sind nicht klar definiert und dementsprechend auch <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/vertragsverletzungsverfahren-wegen-missachtung-von-natura-2000\/\">die Ma\u00dfnahmen zum Erhalt nicht ausreichend geplant<\/a>. Au\u00dferdem verliert Deutschland artenreiches Gr\u00fcnland durch intensive landwirtschaftliche Nutzung, <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/artenvielfalt\/lebensraum\/28000.html\">welches unter dem Schutz von Natura 2000 stehen sollte.<\/a><\/p>\n<p>Deutschland verfolgt auch eigene Ziele, die grunds\u00e4tzlich gute Synergien mit den Zielen der EU aufzeigen. So hatte sich Deutschland in seiner letzten Nationalen Biodiversit\u00e4tsstrategie vorgenommen, zwei Prozent der Fl\u00e4che Deutschlands als Wildnisgebiete auszuweisen. Wildnisgebiete sind gro\u00dfe, weitgehend unzerschnittene Gebiete, in denen nat\u00fcrliche Prozesse weitgehend ungest\u00f6rt ablaufen k\u00f6nnen. Doch auch dieses Ziel ist bei Weitem noch nicht erreicht: Aktuell sind nur etwa 0,6 Prozent der Fl\u00e4che Wildnisgebiete.<\/p>\n<p><strong>Was sind die aktuellen Pl\u00e4ne?<\/strong><\/p>\n<p>Deutschland wird sein Vers\u00e4umnis hoffentlich bald nachholen und geeignete Fl\u00e4chen wie auch einen Plan f\u00fcr die Verbesserung der Wirksamkeit dieser an die EU-Kommission abgeben. Die Meldung von Natura-2000-Gebieten wird allerdings von der Europ\u00e4ischen Kommission vorgeschrieben. Diese decken in Deutschland bereits eine Fl\u00e4che von etwa 15,5 Prozent ab.<\/p>\n<p><strong>Wo liegen Risiken?<\/strong><\/p>\n<p>Die Ambitionen sind hoch, die Zeit ist kurz, es geht um viel. Die herrschende Naturkrise muss mit der Klimakrise mit h\u00f6chster Priorit\u00e4t angegangen werden. Die EU hat mit der Biodiversit\u00e4tsstrategie f\u00fcr 2030 einen guten Fahrplan aufgeschrieben. Jetzt geht es darum, dass Deutschland diese Strategie genauso ambitioniert umsetzt und vor allem in diesem Zuge auch Fehler aus der Vergangenheit verbessert und nicht wiederholt. Besonders die Effektivit\u00e4t aller Schutzgebiete, die in das Netzwerk aufgenommen werden, muss sich erh\u00f6hen.<\/p>\n<p><strong>Was fordern wir?<\/strong><\/p>\n<p>Jetzt ist zu hoffen, dass Deutschland m\u00f6glichst bald sein Vers\u00e4umnis nachholt, geeignete Fl\u00e4chen identifiziert und klar kommuniziert wie innerhalb dieser Fl\u00e4chen die Ziele der EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie erreicht werden sollen. Wenn die Verz\u00f6gerung Deutschlands am Ende zur qualitativen Verbesserung der Gebiete innerhalb des Netzwerks f\u00fchrt, w\u00e4re es insgesamt ein gro\u00dfer Schritt. Wir werden die Meldungen genau verfolgen und uns f\u00fcr eine Verbesserung der Qualit\u00e4t in der Kulisse einsetzten &#8211; genau wie f\u00fcr eine ausreichende und schnelle Meldung von Fl\u00e4chen, um die 30 Prozent wie auch zehn Prozent zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Wir brauchen auf allen Fl\u00e4chen, die auf die EU-Strategie einzahlen sollen, klare Erhaltungs- und Weiterentwicklungsziele, eine eindeutig definierte Verwaltung mit ausreichenden personellen und finanziellen Mitteln und ein einheitliches Monitoring, das die Zielerreichung der festgeschriebenen Ziele \u00fcberpr\u00fcft. Auf dessen Basis muss eine effektive und gebietsangepasste Planung von Managementma\u00dfnahmen erm\u00f6glicht werden, die aktiv oder passiv auf die Erreichung der Ziele hinarbeitet und regelm\u00e4\u00dfig auf ihre Effektivit\u00e4t gepr\u00fcft wird.<\/p>\n<p>Bei der Auswahl der Fl\u00e4chen muss also h\u00f6chsten Wert daraufgelegt werden, dass die Voraussetzungen f\u00fcr den langfristigen Schutz der biologischen Vielfalt geschaffen werden. Dazu ist es auch von zentraler Bedeutung, ein echtes Netzwerk aufzubauen, also auch Trittsteine und Korridore zu schaffen, damit ein Austausch zwischen den Gebieten m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Mehr \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/schutzgebiete\/32288.html\">die NABU-Position zu dem Thema lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/interview_dib\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/07\/Honigbiene_KerstinKleinke-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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