{"id":7021,"date":"2023-02-28T15:24:12","date_gmt":"2023-02-28T14:24:12","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=7021"},"modified":"2023-03-02T14:01:49","modified_gmt":"2023-03-02T13:01:49","slug":"ist-oeko-wirklich-besser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/ist-oeko-wirklich-besser\/","title":{"rendered":"Ist \u00d6ko wirklich besser? Neue Studie untermauert Klimavorteile des \u00d6kolandbaus"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"7006\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-bilanz-der-internationalen-gruenen-woche\/nabu_agrar_blog_titel-e1633602782456\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-7006\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" alt=\"\" width=\"919\" height=\"184\" \/><\/p>\n<p><strong>28.02.2023:<\/strong> Der \u00d6kolandbau verfolgt das Ziel, durch m\u00f6glichst geschlossene Betriebskreisl\u00e4ufe und den Verzicht auf chemisch-synthetische D\u00fcnge- und Pflanzenschutzmittel, gesunde Lebensmittel zu produzieren und die Belastung der Umwelt durch die Landwirtschaft zu minimieren. Die positiven Wirkungen im Vergleich zu konventionellen Betrieben in den Bereichen Boden-, Wasser- und Biodiversit\u00e4tsschutzsind in vielen Ver\u00f6ffentlichungen belegt und schwer von der Hand zu weisen. Nichtdestotrotz wird die Frage der Umwelt- und besonders der Klimawirksamkeit des \u00d6kolandbaus vielfach kontrovers diskutiert. Ausschlaggebend ist hier vor allem die Tatsache der geringeren Ertr\u00e4ge pro Hektar im \u00d6kolandbau und dem damit verbundenen gr\u00f6\u00dferen Fl\u00e4chenbedarf. Dies f\u00fchrt h\u00e4ufig zu der Annahme, dass der \u00f6kologische Landbau insgesamt keine eindeutigen Vorteile gegen\u00fcber konventionellen Betriebssystemen habe.<\/p>\n<p>Eine k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichte Studie der <a href=\"https:\/\/literatur.thuenen.de\/digbib_extern\/dn065968.pdf\">TU M\u00fcnchen<\/a> im Auftrag des Bundesministeriums f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BMEL) untersuchte die Umwelt- und Klimawirkungen konventioneller sowie \u00f6kologisch bewirtschafteter Betriebe. Die Ergebnisse sind eindeutig und bescheinigen dem \u00d6kolandbau eine eindeutig positive Umwelt- und Klimawirkung im Vergleich zu konventionellen Betrieben.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Inhalt der Studie<\/strong><\/p>\n<p>Anhand von zehnj\u00e4hrigen Untersuchungen auf 80 Pilotbetrieben in Deutschland und der Auswertung internationaler Literatur vergleichen die Autor*innen konventionell und \u00f6kologisch wirtschaftende Marktfrucht- und Milchviehbetriebe bez\u00fcglich ihrer Umwelt- und Klimawirkungen. Die Studie legt dabei einen Fokus auf Wechselwirkungen verschiedener Einflussfaktoren und hebt sich somit von vergangenen Untersuchungen ab, die Klima- und Umweltwirkungen meist nur an einzelnen Indikatoren bemessen haben. Inhaltlich konzentriert sich die Studie, unter Ber\u00fccksichtigung der individuellen Betriebsstrukturen, auf vier Themenbereiche. Die Forscher*innen beleuchten den Stickstoffkreislauf und die Stickstoffemissionen, die Energiebilanz und Energieeffizienz, die Humusbilanz und Bodenkohlenstoffbindung sowie die Treibhausgasbilanz und Klimawirkungen. In allen Bereichen stellen sie im Mittel Vorteile des \u00d6kolandbaus gegen\u00fcber den konventionellen Pilotbetrieben fest. Die Autor*innen machen jedoch deutlich, dass es zwischen den \u00f6kologisch bewirtschaftenden Betrieben und den konventionellen Betrieben sowie zwischen Marktfrucht- und Milchviehsystemen aufgrund von Bewirtschaftungsintensit\u00e4t und Betriebsstrukturen auch innerhalb der Gruppen gravierende Unterschiede gibt. Hier zeigt sich, dass es eben nicht DEN \u00d6kobetrieb oder DEN konventionellen Betrieb gibt und auch innerhalb der Systeme durch gutes Management viel Potenzial f\u00fcr Umwelt- und Klimaschutz besteht.<\/p>\n<p><strong>Einfluss der Stoff- und Energiefl\u00fcsse in den Betrieben <\/strong><\/p>\n<p>Ausschlaggebend f\u00fcr die Umwelt- und Klimawirkungen sind Stoff- und Energiefl\u00fcsse der Betriebe. Vor allem Stickstoffeintr\u00e4ge und Treibhausgasemissionen aufgrund von Energiefl\u00fcssen spielen eine Rolle und werden entsprechend in der Studie genauer untersucht. Die \u00f6kologischen Betriebe werden von den Autor*innen im Vergleich zu den konventionellen als Low-Input-Systeme beschrieben, die jedoch auch weniger Output in Form von Ertr\u00e4gen generieren. Auf \u00f6kologischen Betrieben wird deutlich weniger Stickstoff eingesetzt und es werden zus\u00e4tzlich aufgrund der Form des eingesetzten D\u00fcngers (vor allem Stallmist und Kompost) geringere Stickstoffverluste generiert. Auch der Energieinput ist bedeutend geringer. In diesem Bereich schl\u00e4gt also vor allem der Gebrauch von chemisch-synthetischen Stickstoffd\u00fcngern in den konventionellen Betrieben zu Buche.<\/p>\n<p><strong>Humusgehalt in den Boden ausschlaggebend<\/strong><\/p>\n<p>Zentral f\u00fcr die Ergebnisse der Studie sind jedoch die von den Autor*innen berechneten Humusbilanzen der Betriebe. Durch den direkten Zusammenhang des Humusgehalts mit der Kohlenstoffbindung im Boden ist dieser von gro\u00dfer Bedeutung f\u00fcr die Klimawirkung der Betriebe. Die Ergebnisse zeigen hier einen eindeutigen Vorteil von \u00f6kologischen Betrieben, die im Mittel positive Humusbilanzen aufweisen und somit als Kohlenstoffsenken fungieren. Als wichtigster Grund werden vor allem die vielf\u00e4ltigen Fruchtfolgen genannt und insbesondere der (mehrj\u00e4hrige) Kleegrasanbau, dessen Anteil in der Fruchtfolge bei Biobetrieben h\u00e4ufig signifikant h\u00f6her ist. Besonders bei \u00f6kologischen Milchviehbetrieben ist dies ausgepr\u00e4gt, wodurch ein Vorteil f\u00fcr diese Betriebssysteme entsteht. Konventionelle Betriebe weisen hingegen im Schnitt eine negative Humusbilanz auf und sind somit Kohlenstoffquellen.<\/p>\n<p><strong>\u00d6kobetriebe verursachen weniger Treibhausgase<\/strong><\/p>\n<p>Die Aussagen \u00fcber Treibhausgasemissionen und die damit verbundene Klimawirkung der Betriebe beruhen auf den Ergebnissen der Stoffstrombilanzierungen und der Humusbilanzierung. Insgesamt kommen die Forscher*innen zu dem Ergebnis, dass \u00f6kologisch wirtschaftende Betriebe im Pflanzenbau auf die Fl\u00e4che bezogen im Mittel 50 Prozent weniger Treibhausgasemissionen produzieren und auch bei einer Betrachtung der Emissionen auf den Ertrag bezogen nur 70 Prozent der Emissionen vergleichbarer konventioneller Betriebe erzeugen. Doch besonders bei den Milchviehbetrieben ist darauf hinzuweisen, dass auch innerhalb der Gruppen der \u00f6kologischen und konventionellen Betriebe signifikante Unterschiede bei den Emissionen bestehen. Hierbei sind besonders Betriebsstrukturelemente viehlos vs. viehhaltend, Anbaustruktur und Fruchtfolge ausschlaggebend. Die Autor*innen sehen pauschale Optimierungsstrategien daher als wenig sinnvoll an. Sie schlagen stattdessen betriebs- und standortangepasste Ma\u00dfnahmen vor. Nichtsdestotrotz sind es hier eindeutig \u00f6kologische Betriebe, die aufgrund einer effizienten Humuswirtschaft und geringem Energieinput sehr geringe Treibhausgasemissionen aufweisen oder sogar CO2-neutral wirtschaften k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_7033\" style=\"width: 343px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7033\" data-attachment-id=\"7033\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/ist-oeko-wirklich-besser\/0e4a9689\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/0E4A9689-e1677593157658.jpg\" data-orig-size=\"800,533\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"0E4A9689\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Foto: NABU\/Volker Gehrmann&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/0E4A9689-e1677593157658-300x200.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/0E4A9689-e1677593157658.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7033\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/0E4A9689.jpg\" alt=\"\" width=\"333\" height=\"222\" \/><p id=\"caption-attachment-7033\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Foto: NABU\/Volker Gehrmann<\/strong><\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00d6kolandbau verursacht weniger Kosten f\u00fcr Gesellschaft<\/strong><\/p>\n<p>Die gesellschaftliche Bedeutung der Ergebnisse verdeutlichen die Autor*innen schlie\u00dflich durch die Monetarisierung der Umweltwirkungen beziehungsweise durch die Berechnung der Vermeidungskosten, die durch geringere Stickstoffeintr\u00e4ge und Treibhausgas-Emissionen des \u00d6kolandbaus entstehen. Hierzu werden vom Umweltbundesamt berechnete mittlere Umweltkosten herangezogen. Bei berechneten Einsparungen von 140 bis 108 kg Stickstoff je Hektar und 1758 bis\u00a0 1775 kg CO2-\u00c4quivalenten je Hektar ergeben sich 750 bis 800 Euro je Hektar Ersparnis, die der \u00d6kolandbau erbringt. Mit diesen Ergebnissen spart der \u00d6kolandbau der Gesellschaft schon heute Kosten in H\u00f6he von 1,5 Milliarden Euro. Bei einer Steigerung auf die politisch angestrebten 30 Prozent-Fl\u00e4chenanteil w\u00e4ren dies sogar vier Milliarden Euro.<\/p>\n<p><strong>Sicht des NABU<\/strong><\/p>\n<p>Die Studie zeigt die positiveren Klima- und Umweltwirkungen des \u00d6kolandbaus und die damit verbundenen gesellschaftlichen Vorteile deutlich auf. Nicht nur deshalb unterst\u00fctzt der NABU die konsequente Ausweitung des \u00d6kolandbaus mit Projekten wie <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/anbaumethoden\/oekolandbau\/19580.html\">\u201eGemeinsam Boden gut machen\u201c<\/a>. Die Studie verdeutlicht dar\u00fcber hinaus jedoch auch, dass unabh\u00e4ngig von der Frage, ob ein Betrieb \u00f6kologisch oder konventionell wirtschaftet, das Management erheblichen Einfluss auf die Umwelt- und Klimawirkungen der Betriebe hat. Eine \u00fcberm\u00e4\u00dfige Intensivierung von \u00d6kobetrieben kann somit die positiven Effekte wieder \u00fcberlagern. Jeder Betrieb kann also durch ausgew\u00e4hlte Ma\u00dfnahmen umwelt- und klimaschonender arbeiten. Hier kann insbesondere der \u00d6kolandbau wertvolle Erfahrungen weitergeben. Die im \u00d6kolandbau h\u00e4ufig vertretenen vielf\u00e4ltigen Mischbetriebe mit guter Humuswirtschaft schneiden unter den untersuchten Aspekten besonders gut ab. Der wichtige Faktor Humusaufbau wird hier vor allem durch den Anbau von Klee-Luzerne-Gras, Zwischenfr\u00fcchten und Untersaaten sowie die Umwandlung von Ackerland in Gr\u00fcnland gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Die Berechnung der Kosteneinsparungen zeigt schlie\u00dflich die enormen gesellschaftlichen Leistungen, die durch die Ma\u00dfnahmen erbracht werden. Dies zeigt einmal mehr die Notwendigkeit, die Agrarf\u00f6rderung an gesellschaftlichen Leistungen auszurichten. \u00a0Da zudem das Ziel der 30 Prozent Anteil \u00d6kolandbauangesichts der aktuellen geringen Wachstumsgeschwindigkeit in weiter Ferne scheint, braucht es auch hier gezielte Unterst\u00fctzung seitens der Politik in der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2018-11-07\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">NABU-GAP-Ticker: Rechnungshof kritisiert Hogans Fe...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2019-01-29\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">NABU-GAP-Ticker: Agrarrat vom 28.1.2019 \u2013 Sp...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/die-cop28-riesige-feigenblaetter-fuer-den-immer-katastrophaleren-status-quo\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456-1-e1682346078496.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Die COP28 \u2013 riesige Feigenbl\u00e4tter f\u00fcr den immer ka...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nfg\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/base\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/2023-10-06-21_17_09-Praesentation1-PowerPoint.png') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Beschleunigung f\u00fcr den Naturschutz? 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Knapp drei Monate nach Ablauf der Frist haben nun alle Mitgliedstaaten ihre Nationalen Strategiepl\u00e4ne (NSP) zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) an die Europ\u00e4ische Kommission vorgelegt. Im Rahmen des Genehmigungsprozesses bewertet diese nun die Pl\u00e4ne und fordert dann gegebenenfalls die Mitgliedstaaten zur \u00c4nderung und \u00dcbermittlung weiterer Informationen auf. Nachdem auf diesem\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/04\/Berlaymont_Foto_Europ\u00e4ische-Union_2016.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":5967,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/was-macht-die-bundesregierung-aus-der-gap\/","url_meta":{"origin":7021,"position":3},"title":"NABU-GAP-Ticker: Die Bundesregierung und die neue GAP &#8211; Was hat der Naturschutz davon?","date":"5. 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GAP, ZKL, Finanzierung, Ressortaufteilung: Die NABU-Analyse","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU-Agrar-Blog-200-x-200.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":3364,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-wahl\/","url_meta":{"origin":7021,"position":5},"title":"Was sagen die Parteien zur EU-Agrarpolitik?","date":"30. August 2017","format":"image","excerpt":"Der NABU fragt die Parteien - wie haltet ihr es mit der EU-Agrarpolitik? 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