{"id":6998,"date":"2023-02-06T12:56:57","date_gmt":"2023-02-06T11:56:57","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6998"},"modified":"2023-02-08T10:27:39","modified_gmt":"2023-02-08T09:27:39","slug":"nabu-bilanz-der-internationalen-gruenen-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-bilanz-der-internationalen-gruenen-woche\/","title":{"rendered":"NABU-Bilanz der Internationalen Gr\u00fcnen Woche"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>06.02.2023:<\/strong> Nach zwei Jahren Pause fand die Internationale Gr\u00fcne Woche (IGW) dieses Jahr wieder auf dem Messegel\u00e4nde in Berlin statt und war der Auftakt des agrarpolitischen Jahres. Wie immer war die IGW gepr\u00e4gt von Empf\u00e4ngen und Diskussionen auf dem Erlebnisbauernhof, aber auch kritischen Veranstaltungen zur Landwirtschaft.<\/p>\n<p>Auch der NABU hat die Gr\u00fcne Woche genutzt, um dringend notwendige Diskussionen zu den Themen Fl\u00e4chennutzung, Ern\u00e4hrungssicherheit und Fleischkonsum sowie zum Nutzen der Regenerativen Landwirtschaft anzusto\u00dfen. Aber auch die Probleme des Waldes, wie beispielsweise Kahlschl\u00e4ge und Sanit\u00e4rhiebe, wurden thematisiert. Hier unsere Bilanz der Gr\u00fcnen Woche:<!--more--><\/p>\n<h3><strong>Studie zur Fl\u00e4chennutzung<\/strong><\/h3>\n<p>Im Lauf des letzten Jahres, insbesondere im Zuge des Ukraine-Krieges, wurden viele Errungenschaften des Naturschutzes wieder auf Eis gelegt, um \u201edie Ern\u00e4hrungssicherheit nicht zu gef\u00e4hrden\u201c. Es entstand der Eindruck, dass die Produktion in Deutschland gesteigert werden m\u00fcsse, um diese nicht zu gef\u00e4hrden. Wir haben nachgerechnet und festgestellt, dass beides geht, Ern\u00e4hrungssicherheit und Natur- und Umweltschutz, wenn wir unsere Konsumgewohnheiten \u00e4ndern und den Fleischkonsum mindestens halbieren. Daf\u00fcr bedarf es politischer Werkzeuge und der Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen.<\/p>\n<p>Mit mehr Natur- und Klimaschutz in der Landwirtschaft gehen die erzeugten Mengen an Getreide, \u00d6lsaaten oder Gem\u00fcse zwar \u2013 jeweils unterschiedlich stark \u2013 zur\u00fcck. Gibt man weniger Getreide in den Trog und beschr\u00e4nkt die F\u00fctterung vorwiegend auf Gras, Nebenprodukte (zum Beispiel Schrote aus der \u00d6lerzeugung) oder Leguminosen (wie Luzerne) aus nachhaltigeren Fruchtfolgen,\u00a0f\u00fchrt das auch zu weniger gehaltenen Tieren und entsprechend abnehmenden Produktionsmengen. <strong>Insgesamt geht also auch die Fleisch- und Milcherzeugung zur\u00fcck, dies steht jedoch auch im Einklang mit den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung (DGE), die ohnehin aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden eine deutlich fleischreduziertere Ern\u00e4hrung empfiehlt<\/strong><strong>.<\/strong> In dem in der NABU-Studie modellierten Szenario ginge besonders die Erzeugung von Schweine- und Gefl\u00fcgelfleisch zur\u00fcck, da Rinder ben\u00f6tigt werden, um das Gr\u00fcnland zu nutzen und zu erhalten.<\/p>\n<p>Als Nebeneffekt gingen zudem die Importe von prim\u00e4r zu Futterzwecken angebautem Soja stark zur\u00fcck, da diese kaum mehr ben\u00f6tigt w\u00fcrden, und somit die mit diesen einhergehenden Sch\u00e4den in den entsprechenden Regionen. Die Verantwortung f\u00fcr dieses Umdenken darf jedoch nicht alleine auf die Verbraucher*innen geschoben werden, sondern die Politik muss dringend die Rahmenbedingung so setzen, dass eine entsprechende Reduktion des Fleischkonsums m\u00f6glich ist. Hierzu w\u00e4re eine Senkung der Mehrwehrsteuer wie auch eine breite Umstellung der \u00f6ffentlichen Versorgung geeignete M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Link zur Studie: <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/agrarpolitik\/32750.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/agrarpolitik\/32750.html<\/a><\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"7001\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-bilanz-der-internationalen-gruenen-woche\/20230123_105226\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/20230123_105226.jpg\" data-orig-size=\"600,800\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"20230123_105226\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/20230123_105226-225x300.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/20230123_105226.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7001 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/20230123_105226-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"318\" height=\"424\" \/><\/p>\n<h3><strong>Studie zur Regenerativen Landwirtschaft zusammen mit der Boston Consulting Group (BCG)<\/strong><\/h3>\n<p>Die Regenerative Landwirtschaft wird in Deutschland bisher kaum wahrgenommen, obwohl sie viele M\u00f6glichkeiten bietet, die Probleme der Naturkrise zu adressieren, und gleichzeitig eine \u00f6konomische Alternative f\u00fcr Landwirt*innen bietet.<\/p>\n<p>Insbesondere der Boden, seine Biodiversit\u00e4t und sein Schutz stehen im Fokus der Regenerativen Landwirtschaft. Aufgrund der zunehmenden Wetterextreme, der immer schwerer werdenden Landmaschinen und der jahrelangen Nutzung gro\u00dfer Mengen an Pflanzenschutzmitteln und dem h\u00e4ufigen Einsatz von mineralischem D\u00fcnger gehen auch in Deutschland und Europa immer mehr fruchtbare B\u00f6den verloren. Dabei ist der Boden DIE landwirtschaftliche Produktionsgrundlage. Weil Landwirt*innen immer <strong>h\u00e4ufigere und intensivere Starkwetterereignisse<\/strong> mit teilweise gravierenden Folgen f\u00fcr ihre Ernte erleben, sind sie zunehmend motivierter, ihre Arbeit an die sich stark \u00e4ndernden Umst\u00e4nde anzupassen. Allerdings bricht aktuell die Umstellungsgeschwindigkeit zur \u00f6kologischen Landwirtschaft ein, derzeit verst\u00e4rkt durch den verminderten Absatz im Zuge der Inflation. Ein Reformstau t\u00fcrmt sich auf. Die Regenerative Landwirtschaft bietet hier den dringend ben\u00f6tigten Ausweg und Vorteile f\u00fcr die Natur, die Landwirt*innen und den Lebensmittelhandel. Die gemeinsame Studie von NABU und BCG verdeutlicht, dass eine Umstellung auf Regenerative Landwirtschaft zu einem gesellschaftlichen Gewinn von 8,5 Milliarden Euro j\u00e4hrlich durch verringerte Treibhausgasemissionen f\u00fchren kann. Au\u00dferdem ist eine Gewinnsteigerung von bis zu 60 Prozent auf den Betrieben m\u00f6glich, und auch Lieferketten werden resilienter. H\u00f6chste Zeit, dass auch in Deutschland mehr Betriebe auf Regenerative Landwirtschaft umstellen!<\/p>\n<p>Link zur Studie:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/umweltschutz\/32775.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/umweltschutz\/32775.html<\/a><\/p>\n<h3><strong>Verleihung der NABU-Waldmedaille und Vortrag zu Kahlschl\u00e4gen<\/strong><\/h3>\n<p>Auch Themen der Waldnutzung werden traditionell auf der Gr\u00fcnen Woche diskutiert. Deshalb nutzte der NABU diese Gelegenheit, und verlieh hier seine Waldmedaille an Prof. Dr. Pierre Ibisch f\u00fcr 2022, um seine politische und mediale Arbeit zum Thema Waldnaturschutz und Kahlschl\u00e4ge zu ehren. Seit 30 Jahren besch\u00e4ftigt sich der Professor f\u00fcr Naturschutz an der Hochschule f\u00fcr Nachhaltige Entwicklung Eberswalde mit dem Thema W\u00e4lder \u2013 ihrer Entwicklung, ihren wichtigen Funktionen und \u00d6kosystemleistungen\u00a0sowie ihrem Schutz und Erhalt. <strong>Er gilt als F\u00fcrsprecher naturnaher W\u00e4lder<\/strong><strong>, <\/strong>wirbt f\u00fcr Alt- und Totholz und \u00f6kologischen Waldbau. Dabei st\u00f6\u00dft der Wissenschaftler auch immer wieder auf Widerst\u00e4nde, von denen er sich aber nicht von seiner wichtigen Arbeit abbringen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Im Rahmen des Waldempfangs von Anna Deparnay-Grunenberg (Mitglied des Europ\u00e4ischen Parlaments\/Gr\u00fcne) gemeinsam mit dem NABU verdeutlichte Prof. Ibisch, wie stark Kahlschl\u00e4ge in den letzten Jahren in Skandinavien, dem Baltikum, aber auch in Deutschland zugenommen haben und welchen negativen Einfluss dies auf die Umwelt hat. Auf diesen Kahlschlagsfl\u00e4chen sind die Temperaturen deutlich h\u00f6her als auf den umliegenden Fl\u00e4chen. Selbst ein abgestorbener Fichtenwald kann noch f\u00fcr eine K\u00fchlung oder Beschattung sorgen, eine Kahlschlagsfl\u00e4che, deren Boden wom\u00f6glich noch gepfl\u00fcgt wurde, allerdings nicht mehr. Auch die anderen \u00d6kosystemleistungen des Waldes k\u00f6nne dieser so laut Ibisch nicht mehr erf\u00fcllen. Sein Vortrag machte deutlich, dass es keine weiteren Kahlschl\u00e4ge mehr geben darf und es dazu einer europ\u00e4ischen gesetzlichen Grundlage bed\u00fcrfe.<\/p>\n<p>Link zur Veranstaltung: <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/news\/2023\/01\/32798.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.nabu.de\/news\/2023\/01\/32798.html<\/a><\/p>\n<h3><strong>10.000 Teilnehmer*innen bei der WHES-Demo<\/strong><\/h3>\n<p>Ebenso nach zwei Jahren Pause fand auch wieder die Agrar-Demonstration des B\u00fcndnissees \u201eWir haben es satt\u201c statt. Die diesj\u00e4hrige Demonstration stand unter dem Motto \u201eGutes Essen f\u00fcr alle\u201c und machte damit deutlich, dass wir eine sozial gerechte Agrarwende brauchen. 10.000 Demonstrant*innen brachten zum Ausdruck, dass sie eine Transformation der Landwirtschaft wollen und das bisherige Tempo des BMEL und des Bundeslandwirtschaftsministers hierf\u00fcr viel zu langsam ist.<\/p>\n<h3><strong>Unser Fazit all dieser Eindr\u00fccke von der Gr\u00fcnen Woche: Die Politik ist in der Verantwortung<\/strong><\/h3>\n<p>Dass es einer Transformation der Landwirtschaft bedarf, war wirklich von allen Seiten zu h\u00f6ren, und es wurde wieder einmal deutlich, dass im Hinblick auf die Ursachen wie die Auswirkungen der Naturkrise kein Wissensdefizit gibt, sondern vor allem ein Handlungsdefizit bez\u00fcglich der dringend notwendigen Gegenma\u00dfnahmen. Die Politik muss ihrer Verantwortung gerecht werden und endlich Rahmenbedingungen schaffen, die eine Transformation erm\u00f6glichen!<\/p>\n<blockquote><p><strong><em>Der NABU-Agrar-Blog<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Im NABU-Agrar-Blog informieren wir \u00fcber die Themen zukunftsf\u00e4hige Landnutzung und Agrarpolitik in Deutschland und Europa. Abonnieren Sie unseren Blog, um \u00fcber diese auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen oder diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Weitere Hintergrundinformationen zu den Aktivit\u00e4ten des NABU f\u00fcr eine naturvertr\u00e4gliche Landwirtschaft finden Sie unter\u00a0 <a class=\"c-link\" href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/<\/a>. Folgen Sie uns gerne auch auf Twitter: <em><a href=\"https:\/\/twitter.com\/NABU_Biodiv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@NABU_biodiv<\/a><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/eu-parlament-biodiv-bericht\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/01\/Biodiversity-Report-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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M\u00e4rz 2024","format":false,"excerpt":"Die Bundesregierung ist vor den bedrohlich hupenden Traktoren eingeknickt. Und hat die f\u00fcr Insekten, V\u00f6gel und Kleins\u00e4uger \u00fcberlebenswichtigen Brachen geopfert.","rel":"","context":"In &quot;NABU-Agrar-Blog&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/03\/240305-rebhuhn-jan-piecha-1200x667-1.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6703,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-teil-1-policy-briefing-moor-und-feuchtgebiete-in-der-gemeinsamen-agrarpolitik-gap\/","url_meta":{"origin":6998,"position":4},"title":"NABU-Agrar-Blog: Teil 1 Policy Briefing: Moor- und Feuchtgebiete in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)","date":"21. Juni 2022","format":false,"excerpt":"\u00a0 \u00a0 Der NABU-Dachverband Birdlife International (BL) hat zusammen mit dem European Environmental Bureau (EEB) eine Analyse einiger Nationaler Strategiepl\u00e4ne (NSP) der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ab 2023 zu ausgesuchten Themen erarbeitet. 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Februar 2021: Am heutigen Freitag kommen die Agrarminister*innen von Bund und L\u00e4ndern in Form einer Sonder-Agrarministerkonferenz zusammen, um \u00fcber die Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) in Deutschland zu verhandeln. 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