{"id":6978,"date":"2023-01-03T10:00:31","date_gmt":"2023-01-03T09:00:31","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6978"},"modified":"2023-01-02T18:23:16","modified_gmt":"2023-01-02T17:23:16","slug":"jahresausblick-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/jahresausblick-2023\/","title":{"rendered":"Zusatzkrisen als Katalysator f\u00fcr Transformation!"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_6979\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6979\" data-attachment-id=\"6979\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/jahresausblick-2023\/20221023_132458\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/20221023_132458.jpg\" data-orig-size=\"800,578\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"2022-10-23_Demo-Peat-Meat_Weyland\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Klimaschutzdemo 2022. Foto: Raphael Weyland&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/20221023_132458-300x217.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/20221023_132458.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6979 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/20221023_132458.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"578\" \/><p id=\"caption-attachment-6979\" class=\"wp-caption-text\">Slogan f\u00fcr Klimaschutzdemo 2022. Foto: Raphael Weyland<\/p><\/div>\n<h2><b>Ein pers\u00f6nlicher Jahresr\u00fcck- und -ausblick aus Br\u00fcssel<\/b><\/h2>\n<p>Seit fast 8 Jahren arbeite ich f\u00fcr den NABU in Br\u00fcssel. Gemeinsam mit einem kleinen Team sowie einer Handvoll Kolleg*innen unserer Br\u00fcsseler Dachverb\u00e4nde und unserer Bundesgesch\u00e4ftsstelle in Berlin k\u00e4mpfe ich seitdem f\u00fcr effektive Vorgaben zum Schutz von Natur-, Klima und Umwelt in der Europ\u00e4ischen Union (EU). Dies, um positive Impulse zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen in den 27 Mitgliedstaaten, auch in Deutschland, zu setzen.<\/p>\n<p>Wie schon die letzten Jahre nutze ich den Jahreswechsel f\u00fcr einen kurzen R\u00fcckblick auf die Schwerpunkte unserer Arbeit 2022 und einen Ausblick auf das, was ich f\u00fcr das Jahr 2023 an umweltschutzrelevanten Entwicklungen erwarte. Die Zusatzkrisen der vergangenen Monate und Jahre haben die Arbeit in besonderem Ma\u00dfe gepr\u00e4gt. Deswegen ist diese Bilanz sicher auch eine pers\u00f6nliche. <!--more--><\/p>\n<p>Das Jahr 2022 war f\u00fcr mich vor allem durch die Feststellung dominiert, dass selbst der von mir stets gegen etwaige Kritik verteidigte \u201eEurop\u00e4ische Green Deal\u201c als politische Priorit\u00e4tensetzung auf EU-Ebene nicht in trockenen T\u00fcchern ist. Nicht nur, weil die allen bekannten Zusatzkrisen der Pandemie und des Angriffskriegs auf die Ukraine die EU-Institutionen in einen Krisenmodus katapultierten, der allerorten Arbeitskapazit\u00e4ten gebunden und von den gro\u00dfen Dauerkrisen unseres Planeten \u2013 Klima und Natur \u2013 abgelenkt hat. Sondern vor allem, weil diese Zusatzkrisen von all denen, die weiterhin Profit auf Kosten von Natur, Klima und Umwelt machen m\u00f6chten, schamlos ausgenutzt wurden und werden.<\/p>\n<p>Deswegen w\u00fcnsche ich uns allen f\u00fcr 2023, dass wir endlich den Krisenmodus beenden, und die Krisen zu dem Katalysator machen, um die n\u00f6tigen Transformationen \u201ejetzt erst recht\u201c einzuleiten. Weg von fossilen Energien, weg von immer mehr Autos und Stra\u00dfen, weg von einer natur- und klimasch\u00e4dlichen Intensivlandwirtschaft. Hin zu Suffizienz, also einem Lebensstil- und Wirtschaftswandel. Hin zu \u201eGo-to-Gebieten\u201c nicht nur f\u00fcr Erneuerbare, sondern mit gleicher Verve vorangetrieben auch f\u00fcr die Natur. Mit echtem Raum f\u00fcr Moore, strengen Schutzgebieten und Seegraswiesen, in denen die Fischerei verboten ist. Und einer Raumplanung als Schl\u00fcssel zum Erfolg, die sowohl die Klima- als auch die Naturkrise adressiert.<\/p>\n<p>In diesem Sinne: Viel Spa\u00df bei der Lekt\u00fcre und alles Gute f\u00fcr 2023!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><b>2022: Nichts ist in trockenen T\u00fcchern<\/b><\/h3>\n<p>Die letzten Jahre habe ich in der Gesamtbewertung die aktuelle EU-Umweltpolitik und insbesondere den \u201eEurop\u00e4ischen Green Deal\u201c von Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen stets verteidigt. Klar, es gab und gibt L\u00fccken, zum Beispiel bei der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Aber alles in allem war und ist diese politische Schwerpunktsetzung einzigartig. Sie ist au\u00dferdem ansatzweise untermauert von einer entsprechenden Steuerungs-\u201eGovernance\u201c, die hilft, Nachhaltigkeitsziele auch in bisher einseitig agierenden \u201eNutzerressorts\u201c zu verwirklichen. Beispiele guter Initiativen sind aus NABU-Sicht unter anderem die <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/detailbewertung-bidi-f2f-strategie\/\">hier ausf\u00fchrlich behandelte<\/a> EU-Biodiversit\u00e4ts- und Farm-to-Fork-Strategie sowie ganz konkret der Verordnungsvorschlag zur Wiederherstellung der Natur. Dieser bildete einen meiner Arbeitsschwerpunkte des Jahres 2022 in Br\u00fcssel.<\/p>\n<p>Insgesamt hatte sich die Kommissionspr\u00e4sidentin bisher aus Umweltsicht nur wenige Schnitzer erlaubt. Das Gr\u00fcnwaschen von Gas und Atom im zweiten delegierten Rechtsakt zur EU-Taxonomie vor genau einem Jahr (Silvester 2021) geh\u00f6rt sicherlich dazu (siehe hierzu auch meinen <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/eu-naturschutz-ausblick-2022\/\">Jahresausblick auf 2022<\/a> von vor einem Jahr). In den letzten Wochen aber h\u00e4uften sich die Kritikpunkte, und Gespr\u00e4che mit Kommissionsmitarbeitern best\u00e4tigen mein Gef\u00fchl: Ursula von der Leyen scheint im Vorwahlkampf zu sein, also bereits an einer erneuten Ernennung durch die Mitgliedstaaten nach ihrer ersten Amtszeit zu arbeiten, und an der Wiederwahl unter anderem durch die mitgliederst\u00e4rkste Fraktion der konservativen Europ\u00e4ischen Volkspartei (die Parteienfamilie EVP, zu der die CDU\/CSU geh\u00f6rt). Anders l\u00e4sst sich nicht erkl\u00e4ren, dass sie diese W\u00e4hlerschaft derzeit so stark hofiert.<\/p>\n<p>Dieses augenscheinliche Umgarnen fing an mit der Vorstellung des Arbeitsprogramms der EU-Kommission f\u00fcr 2023 am 18. Oktober. Das Jahr 2023 ist dabei insofern wichtig, als alle neuen Gesetzesvorschl\u00e4ge, die nicht bis zu einem gewissen Zeitpunkt vorgelegt sind, absehbar der \u201eDiskontinuit\u00e4t\u201c zum Opfer fallen werden, also nicht mehr vom Parlament bis zum Ende der Legislatur behandelt werden k\u00f6nnen und damit beerdigt sind. Unserer Erfahrung nach haben neue Gesetzesvorschl\u00e4ge, die sp\u00e4ter als Mai 2023 vorgelegt werden, kaum mehr Chance auf Verabschiedung.<\/p>\n<ul>\n<li>Beispiel REACH-Verordnung: Mit am st\u00e4rksten kritisiert wurde die Behandlung des Vorschlags zur \u00dcberarbeitung der Chemikalien-Verordnung REACH durch die EU-Kommission. Die Ver\u00f6ffentlichung des Kommissionsvorschlags war urspr\u00fcnglich f\u00fcr Dezember 2022 vorgesehen, und wird im Arbeitsprogramm nun f\u00fcr das vierte Quartal 2023 genannt. Angesichts der technischen Komplexit\u00e4t und der politischen Bedeutung des Vorschlags w\u00e4re dies eindeutig zu sp\u00e4t. Pikant ist, dass die EVP-Fraktion genau dieses Gesetzesvorhaben nannte, als sie ein Regulierungs-Moratorium forderte.<\/li>\n<li>Beispiel Wald-Monitoring: Ebenfalls nicht (mehr) im Arbeitsprogramm der EU-Kommission f\u00fcr 2023 genannt ist das geplante und in der EU-Waldstrategie angek\u00fcndigte Gesetz f\u00fcr ein gemeinsames Wald-Monitoring. Gegen das Gesetz haben vor allem Finnland und Schweden, aber auch \u00d6sterreich Druck gemacht. Bleibt abzuwarten, inwieweit die Generaldirektion Umwelt trotzdem am Thema arbeitet. Auch das Exportverbot von in der EU verbotenen Chemikalien findet \u00fcbrigens im Arbeitsprogramm keine Erw\u00e4hnung mehr.<\/li>\n<li>Beispiel Pestizid-Reduktion: Jenseits des Arbeitsprogramms zu nennen ist au\u00dferdem die Verordnung zur nachhaltigen Nutzung von Pestiziden (SUR), die wir hier schon \u00f6fters beleuchtet haben (siehe zuletzt <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/pestizide-sustainable-use-regulation\/\">diesen Natursch\u00e4tze.Retten-Beitrag<\/a>). Nachdem die Mitgliedstaaten im Agrarrat (mit wenigen Ausnahmen, unter anderem Deutschland) und konservative Europaparlamentarier im Agrarausschuss den Gesetzesvorschlag und insbesondere das Verbot in Schutzgebieten attackierten, lancierte die EU-Kommission am 15. November ein Non-Paper mit einem Alternativvorschlag f\u00fcr \u201esensitive areas\u201c, der die Regelungen aufweichen w\u00fcrde. Die Agrarlobby fordert indes eine zweite Gesetzesfolgenabsch\u00e4tzung, obgleich die SUR ein entsprechendes Impact Assessment enth\u00e4lt. Ziel ist auch hier, den Prozess zu verz\u00f6gern, um das Gesetz komplett zu verhindern.<\/li>\n<li>Beispiel Wolf: Und schlie\u00dflich k\u00f6nnte auch das stets wieder aufgew\u00e4rmte Thema Wolf ein Fall werden, in dem die Kommissionspr\u00e4sidentin gegen\u00fcber der konservativen W\u00e4hlerschaft einknickt. In einer den Umweltausschuss \u00fcbergehenden direkten Plenar-Resolution forderten Europaparlamentarier k\u00fcrzlich erneut die \u00dcberpr\u00fcfung des Schutzstatus des Wolfs, auch wenn der g\u00fcnstige Erhaltungszustand dieser streng gesch\u00fctzten Art noch nicht erreicht ist. Ursula von der Leyen antwortet den Abgeordneten mit Schreiben vom 25. November. Darin verweist sie auf die bestehenden Ausnahmem\u00f6glichkeiten nach Art. 16 der FFH-Richtlinie und eine \u00dcberpr\u00fcfung der Datengrundlage, die ihre Kommissionsmitarbeiter durchf\u00fchren sollen. Damit ist hier in der Sache zwar noch nicht entschieden, die Gefahr eines Einknickens entgegen den Erkenntnissen des 2015\/2016 durchgef\u00fchrten Fitness-Checks der FFH-Richtlinie besteht aber.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Eine der grundlegenden Fragen ist also: Bekennt sich die EU-Kommission (und hoffentlich auch das Europ\u00e4isches Parlament und der Rat) ohne Wenn und Aber zu dem noch immer g\u00fcltigen \u201eEurop\u00e4ischen Green Deal\u201c, oder geht die Vorwahlkampfzeit weiter?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><b>2023: Krisen als Katalysator nutzen<br \/>\n<\/b><\/h3>\n<p>Klar, noch steht 2023 Einiges auf der Agenda. Zum einen gehen die sich bereits im Gesetzgebungsverfahren befindenden Dossiers weiter. Aus NABU-Sicht besonders relevant sind dabei die Arbeiten am \u201eNature Restoration Law\u201c, also der Verordnung zur Wiederstellung der Natur. Diese war Gegenstand einer Aussprache beim Umweltministerrat am 20. Dezember. Die am 1. Januar begonnene Schwedische Ratspr\u00e4sidentschaft strebt die formale Ratspositionierung beim Umweltrat im Juni 2023 an. Ob die oben erw\u00e4hnte SUR mit \u00e4hnlichem Zeitplan vorangetrieben werden soll, ist noch unklar. Anfang des Jahres 2023 d\u00fcrften au\u00dferdem die Triloge zur \u00c4nderung der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (mit den von uns kritisierten Eingriffen ins EU-Umwelt- und Naturschutzrecht und nur halbherzig ausgef\u00fchrten planerischen Ans\u00e4tzen) beginnen, und das Gesetzgebungsverfahren auf EU-Ebene dann abschlie\u00dfen. Die EU-Notverordnung zur Beschleunigung von Erneuerbaren d\u00fcrfte indes zeitnah ab Beginn des Jahres 2023 ohne weitere Umsetzung in allen EU-Mitgliedstaaten in Kraft treten. Kritikpunkte hierzu finden Sie (<a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/eu-notverordnung\">hier<\/a>) in meinem NABU-Blog.<\/p>\n<p>Basierend auf dem Arbeitsprogramm der EU-Kommission kommen 2023 weitere Dossiers hinzu. So soll im dritten Quartal das \u201eSustainable Food Systems Law\u201c ver\u00f6ffentlicht werden. Hier rechnen wir nicht damit, dass dieses Gesetz rechtzeitig durchs Gesetzgebungsverfahren kommt, und sehen den Gesetzesvorschlag eher als Auftakt einer breiteren Debatte, auch \u00fcber die Ausrichtung der zuk\u00fcnftigen F\u00f6rderpolitik der GAP. Au\u00dferdem plant die EU-Kommission, ein \u201eSoil Health Law\u201c vorzustellen \u2013 dies k\u00f6nnte rechtzeitig vor Ende des ersten Halbjahrs erfolgen. Die \u00dcberarbeitung der Richtlinie zur Umwelthaftung, die in Deutschland durch das Umweltschadensgesetz umgesetzt ist, ist indes erst gar nicht vor Ende des Jahres vorgesehen. Hier beteiligte ich mich im November an einem Experten-Workshop der EU-Kommission und referierte unter anderem zum NABU-Fall der Trauerseeschwalbe auf Eiderstedt (siehe diesen <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/umweltschadensrecht-effektivieren\/\">Natursch\u00e4tze.Retten-Beitrag<\/a>).<\/p>\n<p>Gerade weil ein st\u00e4ndige Hinterher-Hecheln im Krisenmodus anstrengend ist und nur unzureichende L\u00f6sungen produziert, pl\u00e4diere ich daf\u00fcr, die Zusatzkrisen als Katalysator zu nutzen, und 2023 befriedigende Antworten auch auf die Dauerkrisen unseres Planeten zu geben. Hierf\u00fcr braucht es ein \u201ejetzt erst recht\u201c mit grundlegenden L\u00f6sungen, die Suffizienz und eine Transformation auch unserer Wirtschafts- und Lebensweise nicht ignorieren. Wenn also behauptet wird, wir h\u00e4tten ein Ern\u00e4hrungssicherheitsproblem, dann muss die L\u00f6sung das Problem angehen, dass bisher ein Gro\u00dfteil unserer Lebensmittel im Trog und im Tank statt auf dem Teller landen. Wenn unterstellt wird, wir h\u00e4tten eine Energiekrise, muss gesetzlich verordnetes Einsparen von Energie oberstes Gebot sein, und dar\u00fcber hinaus die Chance ergriffen werden, fossile Energietr\u00e4ger durch Erneuerbare zu substituieren.<\/p>\n<p>Jenseits der laufenden Gesetzgebungsarbeit wird 2023 auch im Zeichen der f\u00fcr Mai 2024 angesetzten Europawahl stehen. Aus NABU-Sicht ist es wichtig, die Transformationsprozesse auch nach der Wahl durch eine Art \u201eGreen Deal 2.0\u201c mit Mut fortzusetzen. Hierzu sollte auf EU-Ebene meiner Meinung nach ein st\u00e4rkerer Fokus auf Verbesserungen von Querschnittsthemen gelegt werden, welche die Nachhaltigkeit insgesamt f\u00f6rdern. Dies bedeutet zum Beispiel, bestehende Umweltgesetze konsequent um- und durchzusetzen (Vorschl\u00e4ge f\u00fcr effektivere Vertragsverletzungsverfahren hatte ich <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/vertragsverletzungsverfahren\/\">hier<\/a> vorgelegt), Verfahren vor allem im Rat transparenter zu gestalten, und Lobbyismus zu regulieren und beschr\u00e4nken. Zu diesen Querschnittsthemen geh\u00f6rt auch, nach all den Ank\u00fcndigungen umweltsch\u00e4dliche Subventionen abzuschaffen und den n\u00e4chsten Mehrj\u00e4hrigen Finanzrahmen der EU (MFR) konsequent am Europ\u00e4ischen Green Deal auszurichten. Was neue Gesetze angeht, sind vor allem bisher wenig mit der Nachhaltigkeitsbrille beachtete Bereiche in den Blick zu nehmen, beispielsweise die GAP. Mit anderen Worten: auch wenn nach all den Juncker-Jahren so viel liegen geblieben war, dass das aktuelle \u201eGesetzesfeuerwerk\u201c n\u00f6tig scheint &#8211; nach der Europawahl darf es vermutlich etwas weniger sein, wenn wir daf\u00fcr die weiterhin bestehenden Probleme grundlegender angehen, und uns au\u00dferdem den Vollzug der bereits bestehenden bzw. in der Verhandlung befindlichen guten EU-Gesetze ernst nehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/vertragsverletzungsverfahren-wegen-missachtung-von-natura-2000\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/05\/natura2000jpg-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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