{"id":6908,"date":"2022-12-09T14:51:47","date_gmt":"2022-12-09T13:51:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6908"},"modified":"2022-12-09T14:54:06","modified_gmt":"2022-12-09T13:54:06","slug":"birdlife-eeb-nabu-report-schlechtes-zeugnis-fuer-17-strategieplaene-der-gemeinsamen-agrarpolitik-gap","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/birdlife-eeb-nabu-report-schlechtes-zeugnis-fuer-17-strategieplaene-der-gemeinsamen-agrarpolitik-gap\/","title":{"rendered":"BirdLife\/EEB\/NABU-Report: Schlechtes Zeugnis f\u00fcr 17 Strategiepl\u00e4ne der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)\u00a0"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"6738\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-policy-briefing-teil-2-space-for-nature-in-der-gap\/agrar-blog-banner\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/Agrar-Blog-Banner.png\" data-orig-size=\"605,119\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Agrar-Blog Banner\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/Agrar-Blog-Banner-300x59.png\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/Agrar-Blog-Banner.png\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-6738\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/07\/Agrar-Blog-Banner.png\" alt=\"\" width=\"605\" height=\"119\" \/><\/p>\n<p>Eine umfassende Auswertung von 17 Nationalen Strategiepl\u00e4nen der Gemeinsamen Agrarpolitik stellt der GAP-Reform ein schlechtes Zeugnis aus. Insgesamt sind zwar einige Verbesserungen im Umweltbereich erkennbar, sie reichen aber noch lange nicht f\u00fcr die notwendige Transformation des Sektors zur Erreichung nationaler und internationaler Umwelt- und Klimaschutzziele.<strong> Kurz gesagt: viel zu wenig, viel zu langsam.<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die GAP-Reform wird am 01.01.2023 in Kraft treten und die vorherige Agrarpolitik mit den Cross-Compliance-Regelungen und dem Greening abl\u00f6sen. Die Reform sieht auf den ersten Blick viel gr\u00fcner aus als das alte System. Die genaue Betrachtung von BirdLife Europe, dem Europ\u00e4ischen Umweltb\u00fcro in Br\u00fcssel (EEB) und dem NABU Bundesverband zeigt jedoch, dass nicht alles gr\u00fcn ist, was gl\u00e4nzt. So wird der Gro\u00dfteil des Geldes (im Durchschnitt 49 Prozent) immer noch ohne nennenswerte Anforderungen an Klima- und Umweltschutz per Fl\u00e4che an die Betriebe verteilt &#8211; dies f\u00fchrt im besten Fall zum Erhalt des Status Quo und im schlechtesten Fall zu einer weiteren Versch\u00e4rfung der Umweltprobleme.<\/p>\n<p>In unserer Auswertung wurden die Strategiepl\u00e4ne in folgenden Bereichen analysiert:<\/p>\n<ol>\n<li>Budget: \u00dcberblick \u00fcber die Mitteverteilung, insbesondere f\u00fcr Umwelt- und Klimaleistungen<\/li>\n<li>Bereich Klima\n<ol>\n<li>Ma\u00dfnahmen zur Wiedervern\u00e4ssung\/Nutzung von Mooren<\/li>\n<li>Ma\u00dfnahmen zum nachhaltigen Umbau der Tierhaltung<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li>Bereich Biodiversit\u00e4t\n<ol>\n<li>Ma\u00dfnahmen unter dem strategischem Ziel 6 (Schutz der Biodiversit\u00e4t)<\/li>\n<li>GL\u00d6Z 8: Fl\u00e4chen f\u00fcr die Artenvielfalt<\/li>\n<li>Erhalt von Dauergr\u00fcnland<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li>Grundlagen der landwirtschaftlichen Produktion\n<ol>\n<li>Boden<\/li>\n<li>Wasser<\/li>\n<li>Best\u00e4uber<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Im Folgenden werden einige der Ergebnisse dargestellt. Den ausf\u00fchrlichen Bericht finden Sie <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/imperia\/md\/content\/nabude\/landwirtschaft\/221206-nabu-birdlife-bericht-gap-2022.pdf\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Budget<\/p>\n<ul>\n<li>Die meisten Mitgliedstaaten werden nur <strong>wenig oder keine Gelder<\/strong> von der ersten S\u00e4ule in die naturschutzfachlich bedeutsame zweite S\u00e4ule umschichten. Gerade einmal in 9 Strategiepl\u00e4nen wird von dieser Option Gebrauch gemacht. Die hier einschl\u00e4gige <a href=\"http:\/\/GAP Strategieplanverordnung\">GAP Strategieplanverordnung<\/a> lie\u00dfe jedoch eine Umschichtung von 40 Prozent zu. Die Niederlande haben mit 15 Prozent den h\u00f6chsten Satz gew\u00e4hlt. Deutschland startet mit 10 Prozent und endet 2028 bei 15 Prozent. Das ist immerhin schon mehr als doppelt\u00a0so viel wie in der alten GAP-F\u00f6rderperiode.<\/li>\n<li>Im EU-weiten Durchschnitt sind 30 Prozent der Gelder zweckgebunden f\u00fcr Klima- und Umweltleistungen &#8211; genauso viel wie in der alten GAP-F\u00f6rderperiode. <strong>Von einer Erh\u00f6hung des Budgets f\u00fcr Umweltleistungen kann also keine Rede sein.<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><img data-attachment-id=\"6909\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/birdlife-eeb-nabu-report-schlechtes-zeugnis-fuer-17-strategieplaene-der-gemeinsamen-agrarpolitik-gap\/dji_0882\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/12\/DJI_0882.jpg\" data-orig-size=\"800,599\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"DJI_0882\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/12\/DJI_0882-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/12\/DJI_0882.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-6909 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/12\/DJI_0882.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"599\" \/><\/p>\n<h4><em>Bild 1: Die Artenvielfalt in der Agrarlandschaft braucht dringend Lebensraum.<\/em><\/h4>\n<p>Klima<\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr den dringend notwendigen <strong>Schutz von Mooren und Feuchtgebieten<\/strong> wurde ein neuer Standard (GL\u00d6Z 2) in der Konditionalit\u00e4t eingef\u00fchrt. Dies ist richtig und wichtig, denn landwirtschaftlich genutzte (entw\u00e4sserte) Moore verursachen etwa 5 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen in der EU. Insgesamt sind die Anforderungen viel zu gering ausgestaltet worden. In einigen Mitgliedstaaten wird eine weitere Entw\u00e4sserung verlangsamt bzw. bedarf einer vorherigen Pr\u00fcfung und Genehmigung. Die notwendige Wiedervern\u00e4ssung, die dazu f\u00fchren w\u00fcrde, dass der Kohlenstoff gebunden bleibt, wird nicht gesetzliche vorgeschrieben, sondern bleibt freiwilligen F\u00f6rderprogrammen \u00fcberlassen.<\/li>\n<li>Im Bereich <b>Tierhaltung<\/b> zeigt sich ein erschreckendes Bild. In den kommenden Jahren werden \u20ac17,4Mrd. als sogenannte \u201egekoppelte Einkommensst\u00fctzung\u201c zum Erhalt des Tierhaltungssektors beitragen. Von diesem Budget gehen 70 Prozent direkt in die Produktion von Fleisch und Milch in die intensive Produktion. Negativ f\u00e4llt insbesondere Wallonien auf, wo diese Subventionen 14 Prozent des gesamten GAP-Budgets ausmachen. Hier handelt es sich umweltpolitisch eindeutig um Fehlanreize, die so von der Kommission nicht h\u00e4tten genehmigt werden d\u00fcrfen. Denn gerade in diesem Bereich sind sowohl der Transformationsbedarf als auch das Einsparpotential an Treibhausgasen besonders hoch. Ein Abbau der Intensivtierhaltung f\u00fchrt zudem zu saubereren Gew\u00e4ssern und ges\u00fcnderen B\u00f6den, vom Tierwohl ganz zu schweigen. Deutschland hat mit dieser Reform die gekoppelte Einkommensst\u00fctzung eingef\u00fchrt &#8211; allerdings nur f\u00fcr die F\u00f6rderung extensiver Tierhaltung (Schafe, Ziegen, Mutterk\u00fche), die bei Weidehaltung zum Erhalt von artenreichem Dauergr\u00fcnland betragen kann. Dieses Budget ist sehr gering und ist in erster Linie als eine sozio\u00f6konomische F\u00f6rderung ausgestaltet, um es den oftmals existenzbedrohten Betrieben \u00fcberhaupt zu erm\u00f6glichen weiter zu bestehen. Aus naturschutzfachlicher Sicht eine gute Ma\u00dfnahme.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Biodiversit\u00e4t<\/p>\n<ul>\n<li>Eine sehr wichtige Ma\u00dfnahme im Bereich zum <strong>Schutz der Artenvielfalt<\/strong>, ist die Einf\u00fchrung des GL\u00d6Z 8 Standards. Hier m\u00fcssen Betriebe einen Anteil (in Deutschland 4 Prozent) der Ackerfl\u00e4che als Fl\u00e4chen f\u00fcr die Artenvielfalt aus der Produktion herausnehmen. Um den R\u00fcckgang der Artenvielfalt aufzuhalten bzw. zu stoppen, w\u00e4ren jedoch 10 Prozent mit diesen Lebensraumfl\u00e4chen (z.B. Hecken, Bl\u00fchstreifen, Brachen, Gew\u00e4sserrandstreifen) notwendig. In den Strategiepl\u00e4nen wird dieser angestrebte Anteil im Ergebnisindikator R.34 dargestellt:<\/li>\n<\/ul>\n<p><img data-attachment-id=\"6912\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/birdlife-eeb-nabu-report-schlechtes-zeugnis-fuer-17-strategieplaene-der-gemeinsamen-agrarpolitik-gap\/bild2-2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/12\/Bild2.png\" data-orig-size=\"605,425\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Bild2\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/12\/Bild2-300x211.png\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/12\/Bild2.png\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-6912\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/12\/Bild2.png\" alt=\"\" width=\"605\" height=\"425\" \/><\/p>\n<p>Es ist unschwer zu erkennen, dass in keinem der untersuchten Strategiepl\u00e4ne ein Anteil von 10 Prozent erreicht werden wird. So wird f\u00fcr die Wiederherstellung der Artenvielfalt auch in den kommenden 5 Jahren kein ausreichender Beitrag durch die GAP geleistet. Besonders dramatisch ist jedoch, dass auch die Einf\u00fchrung des GL\u00d6Z 8 Standards aufgrund des Ukrainekriegs um ein Jahr verschoben wurde und ab 2023 sich der Status der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft sogar noch einmal verschlechtern wird.<\/p>\n<p><strong>Ausblick GAP 2028<\/strong><\/p>\n<p>Mit Blick auf die n\u00e4chste GAP-F\u00f6rderperiode ab 2028 empfiehlt der Bericht den Abbau der nicht zielgerichteten Subventionen wie der Direktzahlungen in Form von Fl\u00e4chenpr\u00e4mien und der Zahlungen, die eine weitere Intensivierung der Landwirtschaft unterst\u00fctzen. Gef\u00f6rdert werden sollten vielmehr der <strong>Umbau zu einer klimaneutralen und biodiversit\u00e4tsf\u00f6rdernden Landwirtschaft.<\/strong> Wichtig wird es auch sein, die GAP in eine umfassende nachhaltige Ern\u00e4hrungspolitik einzubinden. Denn nur durch Ma\u00dfnahmen auf der Ebene der Erzeugung lassen sich die vielen Herausforderungen im Bereich Landnutzung, Ern\u00e4hrung und Gesundheit nicht l\u00f6sen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/detailbewertung-bidi-f2f-strategie\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/04\/Berlaymont_Foto_Europ\u00e4ische-Union_2016-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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In der bulgarischen Hauptstadt trafen sich heute die EU-Agrarminister, und auf Einladung des NABU auch fast 100 Vertreter von Regierungen, Wissenschaft und NGOs.","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":5951,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/ernaehrungssystem\/","url_meta":{"origin":6908,"position":3},"title":"NABU-GAP-Ticker: Internationale Studie fordert Umbau des globalen Ern\u00e4hrungssystems \u2013 Best\u00e4tigung der NABU Forderungen zur Agrarpolitik","date":"5. Februar 2021","format":false,"excerpt":"5. Februar 2021: Am heutigen Freitag kommen die Agrarminister*innen von Bund und L\u00e4ndern in Form einer Sonder-Agrarministerkonferenz zusammen, um \u00fcber die Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) in Deutschland zu verhandeln. 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M\u00e4rz 2021","format":false,"excerpt":"11.03.2021: Am Dienstag, den 16.03. um 14 Uhr l\u00e4dt die Zukunftskommission Landwirtschaft zu einer \u00f6ffentlichen Veranstaltung \u2013 dem \u201eZukunftsgespr\u00e4ch Landwirtschaft\u201c ein. Interessierte k\u00f6nnen per Live-Stream an der Veranstaltung teilnehmen und dar\u00fcber auch Fragen\u00a0stellen. Hier gelangen Sie zur\u00a0Anmeldung der Veranstaltung. 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Juli, w\u00e4hrend alle Welt nach Stra\u00dfburg schaute, wo Ursula von der Leyen ihre Bewerbungsrede f\u00fcr die Kommissionspr\u00e4sidentschaft hielt, \u00fcbergab der Wissenschaftliche Beirat f\u00fcr Agrarpolitik und Ern\u00e4hrung des BMEL (kurz WBAE) Julia Kl\u00f6ckner ein Gutachten zur Gr\u00fcnen Architektur der zuk\u00fcnftigen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). 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