{"id":6852,"date":"2022-11-22T11:24:59","date_gmt":"2022-11-22T10:24:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6852"},"modified":"2022-11-22T11:31:15","modified_gmt":"2022-11-22T10:31:15","slug":"carbon-removal-certification-framework-eu-klimapolitik-auf-irrwegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/carbon-removal-certification-framework-eu-klimapolitik-auf-irrwegen\/","title":{"rendered":"Carbon Removal Certification Framework \u2013 EU-Klimapolitik auf Irrwegen?!"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"6282\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-2021-10-06\/nabu_agrar_blog_titel\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NABU_Agrar_Blog_Titel\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6282\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><strong>22. November 2022. Das Ziel der EU-Klimapolitik ist es, Netto-Null-Emissionen zu erreichen und bis 2030 55 % der Netto-Emissionen der Union zu reduzieren. Zu diesem Zweck erhebt und reguliert die EU-Kommission die Treibhausgasemissionen. Dar\u00fcber hinaus f\u00f6rdert sie die Entnahme von CO2 aus der Atmosph\u00e4re (carbon removal). Letzteres soll durch das Carbon Removal Certification Framework gef\u00f6rdert und geordnet werden. Dem NABU liegt ein Leak dieser geplanten Verordnung vor, der im folgenden Blog eingeordnet und bewertet wird.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Es wird erwartet, dass die Kommission Ende November ihren Vorschlag f\u00fcr eine Verordnung \u00fcber die Zertifizierung der Kohlenstoffentnahme und -bindung vorlegen wird. Darin soll der Zertifizierungsrahmen f\u00fcr naturbasierte und technologiebasierte Verfahren zur Kohlenstoffentnahme und -bindung f\u00fcr die Union etabliert werden. Wir werden uns in diesem Blog nur auf die naturbasierten Verfahren beziehen.<\/p>\n<p>Ma\u00dfnahmen f\u00fcr das naturbasierte Verfahren der Kohlenstoffentnahme und -bindung werden meist unter dem Begriff Carbon Farming diskutiert. Carbon Farming kann begriffen werden als das Management von landbasierten Treibhausgasfl\u00fcssen, einschlie\u00dflich des Kohlenstoffvorrats, und -fl\u00fcssen in B\u00f6den, Materialien und der Vegetation, mit dem Ziel, Emissionen zu reduzieren und die Kohlenstoffentnahme und \u2013sequestrierung zu erh\u00f6hen. Der NABU hat dazu einen ausf\u00fchrlichen <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/klimaschutz\/31980.html\">Standpunkt<\/a> ver\u00f6ffentlicht. F\u00fcr technologiebasierte Verfahren gibt es \u00a0viele Ans\u00e4tze. Zum Beispiel Direct Air Carbon Capture and Storage (DACCS), womit die Abscheidung von atmosph\u00e4rischem CO2 direkt aus der Umgebungsluft mit anschlie\u00dfender langfristiger, geologischer Speicherung gemeint ist. Naturbasierte Kohlenstoffentnahme-Verfahren k\u00f6nnen ma\u00dfgeblich zur Biodiversit\u00e4ts- und \u00d6kosystemregeneration beitragen, werden aber oft wegen der unsicheren Permanenz der Kohlenstoffentnahme kritisiert. Der freiwillige Kohlenstoffmarkt spricht sich bisher klar f\u00fcr technologiebasierte Verfahren aus. DACCS-Zertifikate kosten 600 \u20ac pro Tonne CO2 und sind zurzeit f\u00fcr mehrere Jahre ausverkauft. Naturbasierte CO2-Zertifikate, auch f\u00fcr wertvolle Naturrestorationsprojekte, gibt es bereits f\u00fcr 2\u20ac pro Tonne.<\/p>\n<p><b>Das geleakte Dokument<\/b><\/p>\n<p>Im Pariser Klimaabkommen hat sich die internationale Staatengemeinschaft eine klare Hierarchie f\u00fcr den Umgang mit THG-Emissionen vorgegeben. Vereinfacht gilt: Vermeiden -&gt; Reduzieren -&gt; Entnehmen. In der Reihenfolge der Logik des Pariser Abkommens und damit der Logik der bestm\u00f6glichen Klimawandelabmilderung scheint die Kommission einen wichtigen Punkt in ihrer Klimapolitik zu \u00fcberspringen: die Regulation von Emissionen und damit die politische Rahmensetzung f\u00fcr die Vermeidung und Reduktion von Emissionen. Eine Regulation muss vor oder gleichzeitig zu der Anreizung von CO2-Entnahmen aus der Atmosph\u00e4re durch Kohlenstoffm\u00e4rkte, auf denen Ausgleichszertifikate verkauft werden, erfolgen \u2013 \u00a0wie es das EU-Emissionshandelssystem inzwischen auch praktiziert. Gibt es keine Regulation der Emissionen, der auf dem Kohlenstoffmarkt agierenden Akteure, sind zum Emissionsausgleich verwendete CO2-Zertifikate vor allem Emissionslegitimierungszertifikate. Denn diese erm\u00f6glichen es Unternehmen bisher, sich als klimaneutral zu betiteln, ohne ihre absoluten Treibhausgasemissionen signifikant zu reduzieren. Als Handelsplatz f\u00fcr solche Emissionslegitimierungszertifikate tragen freiwillige Kohlenstoffm\u00e4rkte ma\u00dfgeblich zur Verschleppung der tats\u00e4chlichen Emissionsvermeidung und -reduktion bei.<\/p>\n<p>Schlimmer noch \u2013 werden dieselben CO2-Zertifikate f\u00fcr Emissionsreduktionen, nicht Entnahmen, in der industriellen Nutztierhaltung ausgegeben, ist der Schwindel perfekt und die sozial-\u00f6kologischen Krisen werden durch die Kohlenstoffm\u00e4rkte sogar befeuert.<\/p>\n<p>Ein erstes gro\u00dfes Fragezeichen, das der im Leak dargelegte Zertifizierungsrahmen nicht beantwortet, ist, wof\u00fcr die Zertifikate genutzt werden sollen bzw. genutzt werden d\u00fcrfen. Dies ist allerdings von ma\u00dfgeblicher Bedeutung.<\/p>\n<p>Was uns zum zweiten gro\u00dfen Kritikpunkt \u00fcberleitet. Der uns vorliegende Verordnungsentwurf definiert Carbon Farming in einer Art und Weise, dass Emissionsreduktionen in der Landwirtschaft als \u201cEntnahmen\u201d zertifiziert werden k\u00f6nnten. F\u00fcr Moorwiedervern\u00e4ssungsprojekte ist es zu bef\u00fcrworten, dass eine L\u00f6sung angestrebt wird, die Emissionsreduktionen anreizt. \u00a0Davon abgesehen sollte es aber eindeutig untersagt sein, Emissionsreduktionen in der Landwirtschaft mit Geldern zu entlohnen, die eine Kohlenstoffentnahme mit positiven Effekten f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t finanzieren sollen. In Frankreich und Kalifornien werden jedoch bereits heute Systeme praktiziert, die Emissionsreduktionen in der Landwirtschaft mit CO2-Zertifikaten entlohnen. Dann kann z. B. die Milchindustrie, die durch Futtermittelzugaben die pro Liter Milch ausgesto\u00dfenen Treibhausgase senkt, f\u00fcr diesen \u201cErfolg\u201d Zertifikate verkaufen. Die methanemissionsreduzierenden Futtermittelzugaben werden aus <a href=\"https:\/\/www.agric.wa.gov.au\/climate-change\/carbon-farming-reducing-methane-emissions-cattle-using-feed-additives\">Tiergesundheits<\/a>&#8211; und <a href=\"https:\/\/globalresearchalliance.org\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/An-evaluation-of-evidence-for-efficacy-and-applicability-of-methane-inhibiting-feed-additives-for-livestock-FINAL.pdf\">Effektivit\u00e4tsaspekten<\/a> stark kritisiert. Gleichzeitig wird damit ein Produktionsmodell nicht nur verstetigt, sondern finanziell unterst\u00fctzt, das auch abseits von Methanemissionen katastrophale Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen mit sich bringt. Zudem k\u00f6nnen mit diesen Zertifikaten an anderer Stelle Emissionen \u201causgeglichen\u201d werden. Klimaneutrale Naturzerst\u00f6rung scheint die in unseren Augen zutreffende Beschreibung dieser Perversion produktionsorientierter Klimapolitik bzw. dieses Irrwegs der Klimapolitik.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus l\u00e4sst der Verordnungsentwurf auch weitere technische Fragen, wie z. B. die der Additionalit\u00e4t (der Anreiz zur Erbringung der entsprechenden Klimaleistung entsteht durch die Mittel aus dem Zertifikat und ist nicht z. B. gesetzlich bereits vorgeschrieben) oder der Doppelz\u00e4hlung (wer darf sich die zertifizierte CO2-Entnahme anrechnen?), offen. Die Biodiversit\u00e4tsanforderungen an Carbon Farming-Ans\u00e4tze, die der geleakte Zertifizierungsrahmen stellt, sind jedoch positiv zu bewerten und m\u00fcssen unbedingt beibehalten werden. Die Biodiversit\u00e4tsanforderungen lauten wie folgt:<\/p>\n<p><i>\u201c[\u2026] carbon farming activities, including the production of biomass for carbon removal activities, should be eligible for certification only if it can be shown that they have co-benefits with biodiversity and ecosystem protection and restoration.\u201d<\/i><\/p>\n<div id=\"attachment_6855\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6855\" data-attachment-id=\"6855\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/carbon-removal-certification-framework-eu-klimapolitik-auf-irrwegen\/mcp\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/MCP.jpg\" data-orig-size=\"600,509\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"MCP\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/MCP-300x255.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/MCP.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6855 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/11\/MCP-300x255.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"255\" \/><p id=\"caption-attachment-6855\" class=\"wp-caption-text\">Die neuste <a href=\"https:\/\/journal.hep.com.cn\/sel\/EN\/article\/downloadArticleFile.do?attachType=PDF&amp;id=28008\">Bodenwissenschaft<\/a> geht sogar noch weiter: die Biodiversit\u00e4t ist beim Carbon Farming mehr als ein Co-Benefit. Es ist die Biodiversit\u00e4t selbst (vor allem Pilze und Bakterien), die gemeinsam mit lebendigen Pflanzen den Kohlenstoff (und auch Stickstoff) aus der Atmosph\u00e4re sequestriert.<\/p><\/div>\n<p><b>Unsere Kernforderungen<\/b><\/p>\n<p>Der NABU fordert in Bezug auf das EU Carbon Removal Certification Framework:<\/p>\n<ul>\n<li>Keinen Emissionsausgleich in freiwilligen Kohlenstoffm\u00e4rkten zu bef\u00fcrworten,<\/li>\n<li>keine Emissionsreduktionen mit atmosph\u00e4rischen Kohlenstoffentnahmen gleichzusetzen und<\/li>\n<li>Biodiversit\u00e4tsschutz und -regeneration fest im Zertifizierungsrahmen zu verankern.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dar\u00fcber hinaus erfordert es noch viel handwerkliche Arbeit an dem Verordnungsvorschlag, damit dieser Klarheit und Planungssicherheit in Wirtschaft und Politik schaffen kann, um unsere gesamtgesellschaftlichen Anstrengungen f\u00fcr die Klimawandelabmilderung zielgerichtet zu mobilisieren. Leider scheint es zurzeit, dass die Kommission plant viele Diskussionen und Entscheidungen zur Ausf\u00fcllung des Frameworks auf die n\u00e4chste Kommission, die neue Expertengruppe zur Kohlenstoffentnahme und auf delegierte Rechtsakte abzuw\u00e4lzen.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend m\u00f6chten wir noch einmal darauf hinweisen, dass eine die Biodiversit\u00e4t f\u00f6rdernde Carbon Farming-Strategie eine absolut notwendige Mehrgewinnstrategie f\u00fcr die Klimawandelabmilderung, die Regeneration unserer kleinen Wasserkreisl\u00e4ufe sowie eine nachhaltige Ern\u00e4hrungssicherung ist. Die Biodiversit\u00e4t muss in einer solchen Strategie als <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/klimaschutz\/31980.html\">zentraler Bef\u00e4higer des Carbon Farming<\/a> begriffen werden, um den gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen und resilientesten Erfolg in Aussicht stellen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Vor allem die auf EU-Ebene im Sommer 2023 erwartete <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/info\/law\/better-regulation\/have-your-say\/initiatives\/13350-Soil-health-protecting-sustainably-managing-and-restoring-EU-soils_en\">Soil Health Law<\/a> (Bodenrahmenrichtlinie) kann, wie bisher schon vor allem die Nitratrichtlinie, f\u00fcr eine klare und wirksame Regulation landbasierter Treibhausgasfl\u00fcsse sorgen. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnte eine auf Kohlenstoffentnahme ausgerichtete und radikal reformierte Gemeinsame Europ\u00e4ische Agrarpolitik langfristige und \u00f6konomisch bedeutende F\u00f6rderungen f\u00fcr Landnutzer*innen bereitstellen. Auf diese Weise k\u00f6nnte die notwendige regenerative Transformation der europ\u00e4ischen Landnutzung erm\u00f6glicht werden, die grundlegend ist f\u00fcr eine Einhaltung jetziger europ\u00e4ischer Klimaziele und wegweisend f\u00fcr zuk\u00fcnftige Klimaziele, die dann hoffentlich auch Europas indirekte Emissionen und Naturzerst\u00f6rungen ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong><em>Der NABU-Agrar-Blog<\/em><\/strong><\/h3>\n<p>Im NABU-Agrar-Blog informieren wir \u00fcber die Themen zukunftsf\u00e4hige Landnutzung und Agrarpolitik in Deutschland und Europa. Abonnieren Sie unseren Blog, um \u00fcber diese auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen oder diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Weitere Hintergrundinformationen zu den Aktivit\u00e4ten des NABU f\u00fcr eine naturvertr\u00e4gliche Landwirtschaft finden Sie unter\u00a0 <a class=\"c-link\" href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/<\/a>. Folgen Sie uns gerne auch auf Twitter: <em><a href=\"https:\/\/twitter.com\/NABU_Biodiv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@NABU_biodiv<\/a><\/em><\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-beitrag-zu-den-nsp-in-anderen-mitgliedstaaten-deutschlands-nationaler-strategieplan-nsp-im-europaeischen-vergleich\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/04\/Berlaymont_Foto_Europ\u00e4ische-Union_2016-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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