{"id":6828,"date":"2022-09-22T10:29:48","date_gmt":"2022-09-22T08:29:48","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6828"},"modified":"2022-09-22T10:29:48","modified_gmt":"2022-09-22T08:29:48","slug":"nabu-agrar-blog-ips","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-ips\/","title":{"rendered":"NABU-Agrar-Blog: Integrierter Pflanzenschutz \u2013 gut gemeint, schlecht gemacht?"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"6282\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-2021-10-06\/nabu_agrar_blog_titel\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NABU_Agrar_Blog_Titel\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6282\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><strong>22. September 2022. <\/strong><strong>Obwohl der integrierte Pflanzenschutz, ein Konzept in der Landwirtschaft zum Schutz gegen Sch\u00e4dlinge, seit 2014 in Deutschland verpflichtend ist, zeigt sich keine Reduktion in der Absatzmenge von Pflanzenschutzmitteln. Welche Beweggr\u00fcnde treibt Landwirt*innen also dieses Konzept zu adoptieren \u2013 oder auch nicht?<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Seit Beginn der 1960er Jahre werden chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel zur Intensivierung einstmals extensiver landwirtschaftlicher Anbaumethoden eingesetzt. Ein erh\u00f6hter Pflanzenschutzmitteleinsatz erm\u00f6glichte eine Steigerung der Nahrungsmittelproduktion mit verengten Fruchtfolgen. Er beschleunigte aber auch die Ver\u00e4nderung der Agrarlandschaft mit gr\u00f6\u00dferen und vor allem flurbereinigten Anbaufl\u00e4chen. Der \u00f6kologische Preis eines von Pestiziden abh\u00e4ngigen Systems zeigt sich seit Jahren durch immer gravierendere Umweltsch\u00e4den wie unfruchtbare B\u00f6den und einen R\u00fcckgang der Artenvielfalt.<\/p>\n<p>Die 2020 beschlossene \u201eFarm to Fork\u201c-Strategie fordert daher den Einsatz und das Risiko (Toxizit\u00e4t) von chemischen Pflanzenschutzmitteln bis 2030 um 50 % zu reduzieren. Auch der Kommissions-vorschlag einer EU-Verordnung f\u00fcr eine nachhaltige Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (Sustainable Use of Pesticides Regulation, SUR) sieht eine Reduktion vor. Allerdings k\u00f6nnen die Mitgliedsstaaten in diesem selbst entscheiden, welches Reduktionsziel sie zwischen 35 und 65 % anvisieren m\u00f6chten.<\/p>\n<p><strong>Was ist der integrierte Pflanzenschutz?<\/strong><\/p>\n<p>Kernst\u00fcck der Reduktionsstrategie war und ist der integrierte Pflanzenschutz (IPS). Die Prinzipien des IPS sehen vor, chemische Pflanzenschutzmittel nur dann einzusetzen, wenn Pr\u00e4ventivma\u00dfnahmen \u2013 wie eine geeignete Sortenauswahl und eine weitgliedrige Fruchtfolge \u2013 und nicht-chemische Ma\u00dfnahmen nach \u00dcberschreiten bestimmter Schadschwellen nicht greifen. Der Einsatz chemischer Mittel ist als allerletztes Mittel vorgesehen. Doch in der Praxis sieht das oft anders aus und das Reduktionspotential des IPS scheint nicht anger\u00fchrt zu werden. Denn die j\u00e4hrlichen Verkaufsmengen von Pflanzenschutzmitteln in Deutschland sind seit den 90er Jahren auf konstant hohem Niveau (etwas unter 30.000 t) geblieben.<\/p>\n<div id=\"attachment_6831\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6831\" data-attachment-id=\"6831\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-ips\/basf_19_grafik-1-3\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/09\/BASF_19_Grafik-1-3.jpg\" data-orig-size=\"800,397\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"BASF_19_Grafik-1 (3)\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/09\/BASF_19_Grafik-1-3-300x149.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/09\/BASF_19_Grafik-1-3.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6831 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/09\/BASF_19_Grafik-1-3.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"397\" \/><p id=\"caption-attachment-6831\" class=\"wp-caption-text\">Schema des integrierten Pflanzenschutzes idealerweise und in der Realit\u00e4t<\/p><\/div>\n<p><strong>Woran liegt das und welchen Hindernissen stehen Landwirt*innen gegen\u00fcber?<\/strong><\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnde f\u00fcr die mangelnde Adoption des IPS seitens Landwirt*innen in Deutschland und Europa sind mannigfaltig und reichen von Nutzerpr\u00e4ferenzen von Landwirt*innen \u00fcber den Einfluss der Agrochemieindustrie bis hin zur Ausgestaltung der EU-Agrarpolitik.<\/p>\n<p>Zum einen muss h\u00e4ufig eine mangelnde \u00f6kologische Kompetenz von Endnutzern konstatiert werden. Die Existenz und F\u00f6rderung von biologischen Bek\u00e4mpfungsmitteln wie Schlupfwespen, Raubmilben oder Nematoden \u2013 eine wichtige IPS-Technologie \u2013 ist vielen schlicht nicht oder nicht ausreichend bekannt. Hier ist vor allem anzumerken, dass die Pflanzenschutz\u00e4mter- und dienste der L\u00e4nder ihrer Kontroll- und Beratungsfunktion aufgrund von personeller Unterbesetzung nicht nachkommen. Dieses Vakuum wird von Beratern der Industrie gef\u00fcllt, deren \u00f6konomisches Interesse in Widerspruch zur Reduzierung von Pflanzenschutzmitteln steht.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist der wahrgenommene Nutzen, die Bedienungsfreundlichkeit der IPS-Techniken sowie deren wahrgenommenes Risiko ein Haupthindernis. Die IPS-Technologien werden von Landwirt*innen als unflexibel, schwer umsetzbar und unvereinbar mit (tief verwurzelten) landwirtschaftlichen Gewohnheiten wahrgenommen. Vor allem die \u00f6konomische Abw\u00e4gung zwischen Kosteneinsparung von Pflanzenschutzmitteln versus erh\u00f6hten Arbeitsaufwand und m\u00f6glichen Ertragsverlusten f\u00e4llt aufgrund viel zu g\u00fcnstiger Pflanzenschutzmittel, bzw. zu geringer finanzieller Honorierung bei deren Verzicht, allzu oft f\u00fcr den Einsatz aus.<\/p>\n<p>Zum anderen wird der IPS durch umfangreiche Lobbyarbeit und Marketingkampagnen durch die agrochemische Industrie beeinflusst. Es gibt unz\u00e4hlige Berichte \u00fcber die direkte und verdeckte Einmischung von Agrochemieunternehmen und konzertierte Bem\u00fchungen, IPS-\u00dcberzeugungen aufrechtzuerhalten, die einerseits mit ihren Gesch\u00e4ftspl\u00e4nen im Einklang stehen und andererseits IPS-Produkten und -technologien b\u00fcrokratische Hindernisse in den Weg stellen und so deren Zugang behindern.<\/p>\n<p><strong>IPS und Agrarpolitik<\/strong><\/p>\n<p>Der wichtigste Hebel jedoch ist die Politik bzw. die Gemeinsame Agrarpolitik, um das Verhalten von Landwirt*innen zu beeinflussen, wobei hier weiche und harte \u201eDruckpunkte\u201c identifiziert werden k\u00f6nnen wie zum Beispiel Zertifizierungssysteme, Kennzeichnungen oder ergebnishonorierende finanzielle Unterst\u00fctzung. Dennoch sieht sich die Politik in Bereichen des IPS mit drei Einschr\u00e4nkungen konfrontiert: Erstens erschwert eine verw\u00e4sserte IPS-Definition die Auslegung klarer politischer Ma\u00dfnahmen. Zweitens gibt es dort, wo IPS in Gesetzen verankert ist, wie in Deutschland, unbeabsichtigte Effekte und Eigeninteressen, die lediglich auf eine Verbesserung der Pestizideffizienz abzielen. Und drittens, gibt es ein risikoaverses politisches Umfeld f\u00fcr IPS-L\u00f6sungen, wobei dem m\u00f6glichen Risiko auf Nicht-Ziel-Organismen von \u00d6ko-Alternativen \u2013 wie der biologischen Kontrolle \u2013 unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Dies wird in \u00fcberm\u00e4\u00dfig strenge Regulationsverfahren umgesetzt, die dazu neigen, die Vorteile biologischer oder mechanischer Methoden zu verschleiern und so den Zugang f\u00fcr Landwirt*innen behindern. Ein weiteres Beispiel der Lage ist der Ukraine-Krieg, der erneut zeigt, wie Nachhaltigkeit und IPS durch Vorstellungen von Ern\u00e4hrungssicherheit und Intensivierung verwischt werden, um die Abh\u00e4ngigkeit von Pestiziden zu legitimieren.<\/p>\n<p><strong>Was m\u00fcsste sich \u00e4ndern?<\/strong><\/p>\n<p>Aus den vorangegangenen Hemmnissen ergeben sich Handlungsempfehlungen f\u00fcr eine verbesserte Umsetzung des IPS. In nahezu allen Studien zum IPS in Deutschland wird ein Ausbau von unabh\u00e4ngigen Beratungen und ein Wissenstransfer unter Einbezug praktischer IPS-Kenntnis gefordert. Des Weiteren braucht es endlich eine st\u00e4rkere finanzielle Honorierung und F\u00f6rderung von Biodiversit\u00e4tsleistungen bei gleichzeitig zumutbarem b\u00fcrokratischem Aufwand. Es sind existenzielle Gesellschaftsleistungen, die man f\u00f6rdern w\u00fcrde. Doch entscheidend k\u00f6nnte die Internalisierung externer Kosten in Agrarerzeugnissen, vor allem eine angemessene Verteuerung von Pflanzenschutzmitteln sein, die die \u00f6konomische Abw\u00e4gung zu Gunsten der Adoption des IPS kippen lassen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend muss man dem integrierten Pflanzenschutz und seiner Umsetzung zwar gute Absichten attestieren, die aber allzu oft an harten Realit\u00e4ten zerbrechen. Gerade ein sch\u00e4dlingszentrierter und ein auf Pestizideffizienz ausgerichteter Ansatz, wie es der IPS ist, scheint den Aufgaben einer sich transformierenden Landwirtschaft nicht gewachsen zu sein. Hier zeichnet sich nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in vielen Initiativen ein Wechsel ab hin zu holistischeren Ans\u00e4tzen zur St\u00e4rkung der Pflanzengesundheit und systemischen Resilienzen, die die Gesundheit der Nutzpflanze in ihrem Zentrum sieht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-Agrar-Blog<\/em><\/strong><\/h3>\n<p>Im NABU-Agrar-Blog informieren wir \u00fcber die Themen zukunftsf\u00e4hige Landnutzung und Agrarpolitik in Deutschland und Europa. Abonnieren Sie unseren Blog, um \u00fcber diese auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen oder diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. 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Dass es seitdem mit dem Erreichen\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/06\/151111-nabu-pestizideinsatz-landwirtschaft-arndt-mueller.jpeg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6716,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/ist-ein-ende-der-systembedingten-abhaengigkeit-von-pestiziden-in-sicht-zum-kommissionsvorschlag-einer-eu-verordnung-fuer-eine-nachhaltige-anwendung-von-pflanzenschutzmitteln\/","url_meta":{"origin":6828,"position":4},"title":"Ist ein Ende der systembedingten Abh\u00e4ngigkeit von Pestiziden in Sicht?","date":"28. Juni 2022","format":false,"excerpt":"Zum Kommissionsvorschlag einer EU-Verordnung f\u00fcr eine nachhaltige Anwendung von Pflanzenschutzmitteln Fast die H\u00e4lfte der Fl\u00e4che Europas wird landwirtschaftlich genutzt. In Deutschland sind es mit 16,6 Mio Hektar sogar knapp \u00fcber die H\u00e4lfte der Landesfl\u00e4che. Wie wir diese Fl\u00e4chen gestalten und bewirtschaften (z.B. mit Hecken, Teichen und Brachen vs. intensiv genutzte\u2026","rel":"","context":"In &quot;Natursch\u00e4tze.Retten&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/IMG_8726.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":8046,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/klimawandel-und-pflanzenschutzmittel-welche-wege-fuehren-zu-einer-an-den-klimawandel-angepassten-landwirtschaft\/","url_meta":{"origin":6828,"position":5},"title":"Klimawandel und Pflanzenschutzmittel \u2013 welche Wege f\u00fchren zu einer angepassten Landwirtschaft?","date":"16. Juli 2024","format":false,"excerpt":"\u00a0 Die anhaltenden, auf den Klimawandel zur\u00fcckzuf\u00fchrenden Regenf\u00e4lle in diesem Jahr f\u00fchren zu einem erh\u00f6hten Pilzbefall im Getreide. Um dem zu begegnen, werden aktuell in den betroffenen Regionen vermehrt Fungizide eingesetzt \u2013 ein g\u00e4ngiges Ph\u00e4nomen und Vorgehen in feuchten Jahren. 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