{"id":6795,"date":"2022-09-05T16:53:20","date_gmt":"2022-09-05T14:53:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6795"},"modified":"2022-09-05T16:57:13","modified_gmt":"2022-09-05T14:57:13","slug":"nabu-agrar-blog-unterirdische-biodiversitaet-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-unterirdische-biodiversitaet-3\/","title":{"rendered":"NABU-Agrar-Blog: Unterirdische Biodiversit\u00e4t \u2013 fataler \u201aBlind Spot\u2018 der europ\u00e4ischen Agrarpolitik!? (Teil 3)"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"6282\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-2021-10-06\/nabu_agrar_blog_titel\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NABU_Agrar_Blog_Titel\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6282\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><strong>5. September 2022. Schon seit Anfang der Nullerjahre nehmen Forscher an, dass die Mikrobiome von Boden, Pflanze und Mensch vielleicht st\u00e4rker miteinander verbunden sein k\u00f6nnten als bis dahin angenommen. Das Konzept der \u201eOne Health\u201c,, wie es unter anderem von \u201ePlanetary Health\u201c propagiert wird, macht deutlich, dass die individuelle menschliche Gesundheit nicht isoliert zu betrachten ist, sondern eng mit der Gesundheit von Pflanzen, Tieren, Mitmenschen, der Umwelt und vor allem mit der Gesundheit des Bodens und dessen Mikrobiom zusammenh\u00e4ngt: Das Verst\u00e4ndnis der Zusammenh\u00e4nge zwischen Mikrobiomen und Bodengesundheit sowie pflanzlicher, tierischer und menschlicher Gesundheit muss in Wirtschaft und Politik Einzug erhalten und in der Landnutzung angewandt werden!<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: left\" align=\"center\">In der Wissenschaft wird zunehmend erkannt und anerkannt, dass die Rolle der mikrobiellen Gemeinschaften verstanden und einbezogen werden muss, um die Gesundheit des Bodens zu erhalten und zu verbessern. Doch durch menschliche Einfl\u00fcsse vor allem in der Landwirtschaft (<a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-unterirdische-biodiversitaet-1\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">siehe Teil I<\/a> und <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-unterirdische-biodiversitaet-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Teil II<\/a> dieser Artikelreihe), aber auch infolge massiver Versiegelung steht dieser <em>Grund<\/em> allen terrestrischen Lebens auf dem Spiel. Initiativen allerdings, die sich der Regeneration des Bodens bzw. des Bodenlebens widmen, sind die zentrale Mehrgewinnstrategie f\u00fcr den Erhalt und die Regeneration der Biodiversit\u00e4t, der Gesundheit von \u00d6kosystemen und vor allem auch f\u00fcr die Gesundheit von Pflanze, Tier und Mensch.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\" align=\"center\"><strong>Bodengesundheit<\/strong><\/p>\n<p>Mikroorganismen sind \u2013 wie bereits in Teil I und II angeklungen \u2013 in \u00fcberw\u00e4ltigender Menge und Vielfalt enthalten. Sie stellen mit 15 % den gr\u00f6\u00dften Anteil der Biomasse an Land (Tiere im Vergleich nur 0,3 %). B\u00f6den beherbergen somit das vielf\u00e4ltigste und komplexeste Mikrobiom der Erde. Man kann den Boden als eine wichtige Quelle von Mikroorganismen in terrestrischen \u00d6kosystemen und damit als Grundlage f\u00fcr dessen Gesundheit betrachten. So siedeln sich gezielt bestimmte St\u00e4mme von Bakteriengesellschaften in der Rhizosph\u00e4re der Pflanzen an, wodurch die Pflanze eine Teilmenge des Bodenmikrobioms aufnimmt. Man geht davon aus, dass die Bodenmasse den wichtigsten Beitrag zur endophytischen Mikrobiota (Lebewesen, welche im Inneren des Vegetationsk\u00f6rpers einer Pflanze leben) der Pflanze beitr\u00e4gt. Pflanzen wiederrum tragen einen Gro\u00dfteil zu der endophytischen Mikrobiota in Tieren und Menschen bei.<\/p>\n<p>Letztendlich beginnt so die Gesundheit des Menschen, der terrestrischen \u00d6kosysteme und ihrer Biodiversit\u00e4t im Boden. Genauer im Mikrobiom und der Rhizosph\u00e4re des Bodens. Das Mikrobiom und die Rhizosph\u00e4re des Bodens ver\u00e4ndern sich zurzeit stark.<\/p>\n<div id=\"attachment_6796\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6796\" data-attachment-id=\"6796\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-unterirdische-biodiversitaet-3\/microbiomonehealth\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/09\/MicrobiomOneHealth.png\" data-orig-size=\"814,842\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"MicrobiomOneHealth\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Einflussnahme des Bodenmikrobioms auf One Health&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/09\/MicrobiomOneHealth-290x300.png\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/09\/MicrobiomOneHealth.png\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-6796\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/09\/MicrobiomOneHealth.png\" alt=\"\" width=\"490\" height=\"507\" \/><p id=\"caption-attachment-6796\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Einflussnahme des Bodenmikrobioms auf One Health. (<a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41579-022-00779-w.epdf?sharing_token=_pnVwWBRD90XS_F-Dfcz6NRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0PvNzUhFDZu0guiRcwC-pt0erHO3yoSoAmsi9EBXmEOFfokwJ92r9GQy4EVDu7gco9xbt-Q1Gb477pClRxli9dxZMIMOKKSvvesnaivYSx3EWZsVd424TLXaS3ppGbQdeQ%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Quelle<\/a>)<\/strong><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left\" align=\"center\"><strong>Pflanzengesundheit<\/strong><\/p>\n<p>Der Beitrag der Bodenorganismen zur Pflanzengesundheit ist ein unbestreitbarer Eckpfeiler f\u00fcr deren Gesundheit und das Funktionieren terrestrischer \u00d6kosysteme. Mikrobielle Gemeinschaften spielen eine zentrale Rolle bei der N\u00e4hrstoffversorgung der Pflanze. Diese rekrutieren bevorzugt Mikroorgansimen der Rhizosph\u00e4re, die f\u00fcr ihr Wachstum und ihre Entwicklung wichtig sind. Sie st\u00e4rken das metabolische Repertoire der Pflanze und erleichtern viele Prozesse, wie die Keimung der Samen, Etablierung von Keimlingen, die Ern\u00e4hrung, Wasseraufnahme, Wachstumsf\u00f6rderung, Unterdr\u00fcckung von Krankheitserregern, Hormonregulierung bis hin zur Stresstoleranz. Zudem nehmen sie bis zu 80 % des pflanzlichen Stickstoffs und bis zu 90 % des pflanzlichen Phosphors auf. Die Symbiose zwischen Leguminosen und stickstofffixierenden Bakterien kann so mehr als 300 kg\/ha\/a Stickstoff liefern, die der Atmosph\u00e4re entzogen werden und dadurch das Klima k\u00fchlen. Ein \u00e4hnliches Beispiel f\u00fcr pflanzenf\u00f6rdernde Mikroorganismen sind die viel diskutierten Mykorrhizapilze, die mit fast 90 % der Landpflanzen eine Symbiose eingehen und auch den Ertrag von Nutzpflanzen erheblich steigern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Allerdings f\u00f6rdern nicht alle Bodenmikroorganismen die Pflanzengesundheit, wie zum Beispiel bodenb\u00fcrtige Pathogene. Daher ist es wichtig anzumerken, dass Mikroorganismen nicht isoliert funktionieren und eine selektive Rekrutierung des Mikrobioms durch die Pflanze \u00fcberlebenswichtig ist. Aber auch f\u00fcr die tierische Gesundheit, von den kleinsten Insekten bis zu den gro\u00dfen Wiederk\u00e4uern, ist das Mikrobiom entscheidend. In Grasland\u00f6kosystemen ist die Co-Evolution von Mikroorganismen im Boden und im Pansen der Wiederk\u00e4uer besonders eindrucksvoll.<\/p>\n<p>Die so genannte Pansensymbiose, also die Symbiose zwischen Wiederk\u00e4uern und Mikroorganismen (Bakterien, Archaebakterien, Protozoen und Pilze) ist f\u00fcr alle Partner von Vorteil: Die Wiederk\u00e4uer liefern den Mikroorganismen N\u00e4hrstoffe (Cellulose u.a. pflanzliche Polysaccharide) und die Mikroorganismen schlie\u00dfen den Wiederk\u00e4uern die unverdaulichen N\u00e4hrstoffe auf und liefern ihnen dar\u00fcber hinaus Aminos\u00e4uren und lebenswichtige Erg\u00e4nzungsstoffe (z.B. Vitamine). Die Exkremente der Wiederk\u00e4uer wiederum bieten Nahrung und Lebensraum f\u00fcr das Nahrungsnetz des Bodens, eben auch f\u00fcr das Mikrobiom. So produziert ein Rind pro Monat circa <a href=\"https:\/\/www.naturschutzflaechen.de\/fileadmin\/Medien\/Downloads\/NNE_Infoportal\/Veranstaltungen\/2020-01-21_Tierwohl_in_der_Landschaftspflege\/Vortrag_Parasitenbehandlung_bei_Weidetieren_Buse.pdf\">1 Tonne Dung, woraus sich circa 10 kg Insektenbiomasse<\/a> plus die weitere davon lebende Fauna entwickeln.<\/p>\n<div id=\"attachment_6797\" style=\"width: 524px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6797\" data-attachment-id=\"6797\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-unterirdische-biodiversitaet-3\/embr202051069-fig-0002-m\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/09\/embr202051069-fig-0002-m.jpg\" data-orig-size=\"800,618\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"embr202051069-fig-0002-m\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Die Darmmikrobiota beim Menschen und die Boden- und Rhizom-Mikrobiota bei Pflanzen leben unter \u00e4hnlichen Umweltbedingungen. &lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/09\/embr202051069-fig-0002-m-300x232.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/09\/embr202051069-fig-0002-m.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-6797\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/09\/embr202051069-fig-0002-m.jpg\" alt=\"\" width=\"514\" height=\"397\" \/><p id=\"caption-attachment-6797\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Die Darmmikrobiota beim Menschen und die Boden- und Rhizom-Mikrobiota bei Pflanzen leben unter \u00e4hnlichen Umweltbedingungen. (<a href=\"https:\/\/www.embopress.org\/doi\/full\/10.15252\/embr.202051069\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Quelle<\/a>)<\/strong><\/p><\/div>\n<p><strong>Menschliche Gesundheit<\/strong><\/p>\n<p>Das Bodenmikrobiom kann die menschliche Gesundheit und die Gesellschaft auf vielf\u00e4ltige Weise beeinflussen, sodass sie eng mit der Bodengesundheit verbunden ist. So ist zum Beispiel vor allem auf dem afrikanischen und asiatischen Geophagie, das bewusste Aufnehmen von Boden (meist tonige B\u00f6den) \u00fcblich, um eine n\u00e4hrstoffarme Ern\u00e4hrung zu erg\u00e4nzen. Analog dazu leiden Menschen, die sich in einer nat\u00fcrlichen Umgebung aufhalten, seltener an allergischen Reaktionen, was m\u00f6glicherweise mit dem Bodenmikrobiom und dem Einatmen von Bodenpartikeln zusammenh\u00e4ngt. Der westliche Lebensstil, der mit intensiver Hygiene und hohem Antibiotikaverbrauch einhergeht, wird mit allergischen Reaktionen, Asthma und Dermatitis in Verbindung gebracht und scheint diese Hypothese zu best\u00e4tigen. Dies wird dadurch erkl\u00e4rt, dass durch \u00fcberm\u00e4\u00dfige Hygiene die immunregulatorischen Kreisl\u00e4ufe des Menschen nicht ausreichend stimuliert werden. Dies verdeutlicht die Bedeutung der Umweltmikrobiome f\u00fcr die menschliche Gesundheit.<\/p>\n<p>Der Mensch bezieht zudem essenzielle Elemente aus pflanzlichen Lebensmitteln, die nicht den Kreislauf dieser Elemente, sondern auch die Gesundheit der Pflanzen regulieren (siehe Mykorrhizapilze). Au\u00dferdem kann der Mensch nur die H\u00e4lfte der essenziellen Aminos\u00e4uren selbst synthetisieren und ist bei dem Rest ebenso auf die Nahrungsaufnahme angewiesen. Letztendlich ist das Bodenmikrobiom f\u00fcr die Ern\u00e4hrungssicherheit und vor allem f\u00fcr die Qualit\u00e4t unserer Nahrung von essenzieller Bedeutung. Zurzeit erleben wir das exponentielle Wachstum von Autoimmunkrankheiten weltweit, die Wissenschaftler*innen zunehmend mit der ver\u00e4nderten N\u00e4hrstoffintegrit\u00e4t unserer Nahrung, also vor allem der verringerten Mikro- und Phyton\u00e4hrstoffe, als Folge des ver\u00e4nderten Mikrobioms im Boden und der korrelierenden Pflanzen- und Tiergesundheit, <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41598-019-49799-2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in Verbindung bringen<\/a>.<\/p>\n<p>Es bleibt zu konstatieren, dass die Gesundung unserer B\u00f6den die zentrale Mehrgewinnstrategie f\u00fcr Natur, Klima und Landwirtschaft ist. Die Gesundung unserer B\u00f6den f\u00f6rdert den Erhalt und die Regeneration der unterirdischen Biodiversit\u00e4t, des Mikrobioms und der wichtigen davon ausgehenden \u00d6kosystemleistungen in Synergie mit der Klimamitigation und -anpassung sowie der Unabh\u00e4ngigkeit der Landwirtschaft. Die F\u00f6rderung der Resilienz von unseren Agrar\u00f6kosystemen durch eine Regulation von degradierender sowie einer F\u00f6rderung von regenerativer Bodennutzung, einer Renaturierung der Agrarlandschaft und der F\u00f6rderung der Unabh\u00e4ngigkeit unserer landwirtschaftlichen Betriebe (<a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-unterirdische-biodiversitaet-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">siehe dazu Teil II<\/a>), ist grundlegend f\u00fcr die Gesundheit unserer ganzen Gesellschaft, unserer Mitwesen und des Planeten.<\/p>\n<p>Dies ist ein Blogbeitrag der NABU-Experten Max Meister und Simon Kr\u00e4mer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<p>Banerjee, S., van der Heijden, M.G.A. Soil microbiomes and one health. <em>Nat Rev Microbiol<\/em> (2022). https:\/\/doi.org\/10.1038\/s41579-022-00779-w<\/p>\n<p>Backer, R. et al. Plant growth- promoting rhizobacteria: context, mechanisms of action, and roadmap to commercialization of biostimulants for sustainable agriculture. Front. Plant Sci. 871, 1\u201317 (2018).<\/p>\n<p>Arumugam, M. et al. Enterotypes of the human gut microbiome. Nature 473, 174\u2013180 (2011).<\/p>\n<p>Fierer, N. Embracing the unknown: disentangling the complexities of the soil microbiome. Nat. Rev. Microbiol. 15, 579\u2013590 (2017).<\/p>\n<p>Singh, B. K., Liu, H. &amp; Trivedi, P. Eco- holobiont: a new concept to identify drivers of host- associated microorganisms. Environ. Microbiol. 22, 564\u2013567 (2020).<\/p>\n<p>Ottman, N. et al. Soil exposure modifies the gut microbiota and supports immune tolerance in a mouse model. J. Allergy Clin. Immunol. 143, 1198\u20131206.e12 (2019).<\/p>\n<p>Rochefort, A. et al. Transmission of seed and soil microbiota to seedling. mSystems 6, e0044621 (2021).<\/p>\n<p>Fierer, N., Wood, S. A. &amp; Bueno de Mesquita, C. P. How microbes can, and cannot, be used to assess soil health. Soil Biol. Biochem. 153, 108111 (2021).<\/p>\n<p>Cavicchioli, R. et al. Scientists\u2019 warning to humanity: microorganisms and climate change. Nat. Rev. Microbiol. 17, 569\u2013586 (2019).<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-Agrar-Blog<\/em><\/strong><\/h3>\n<p>Im NABU-Agrar-Blog informieren wir \u00fcber die Themen zukunftsf\u00e4hige Landnutzung und Agrarpolitik in Deutschland und Europa. Abonnieren Sie unseren Blog, um \u00fcber diese auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen oder diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Weitere Hintergrundinformationen zu den Aktivit\u00e4ten des NABU f\u00fcr eine naturvertr\u00e4gliche Landwirtschaft finden Sie unter\u00a0 <a class=\"c-link\" href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/<\/a>. 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