{"id":6766,"date":"2022-08-05T13:04:21","date_gmt":"2022-08-05T11:04:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6766"},"modified":"2022-08-05T13:47:08","modified_gmt":"2022-08-05T11:47:08","slug":"nabu-agrar-blog-unterirdische-biodiversitaet-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-unterirdische-biodiversitaet-1\/","title":{"rendered":"NABU-Agrar-Blog: Unterirdische Biodiversit\u00e4t &#8211; fataler \u201aBlind Spot\u2018 der europ\u00e4ischen Agrarpolitik!? (Teil 1)"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"6282\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-2021-10-06\/nabu_agrar_blog_titel\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NABU_Agrar_Blog_Titel\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-6282 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><strong>5. August 2022. Die Bedeutung der unterirdischen Biodiversit\u00e4t f\u00fcr eine n\u00e4hrstoffreiche Ern\u00e4hrungssicherung, eine an die Klimakatastrophe angepasste Landnutzung und eine Landwirtschaft, die ihrer Verantwortung in der Erderw\u00e4rmung gerecht werden kann, wird in der Politik und Wirtschaft bis heute zum gr\u00f6\u00dften Teil \u00fcbersehen. Und das, obwohl die Wissenschaft attestiert: Die Degradation der Bodengesundheit und die Degradation der planetaren Gesundheit gehen Hand in Hand.\u00a0<span class=\"TextRun SCXW96040147 BCX2\" lang=\"DE-DE\" xml:lang=\"DE-DE\"><span class=\"NormalTextRun CommentStart SCXW96040147 BCX2\">Mit einer<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW96040147 BCX2\"> r<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW96040147 BCX2\">egenerativen Bodennutzung kann die voranschreitende Degradation umgekehrt werden. <\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die regenerative Bodennutzung birgt das gro\u00dfe Potential, landwirtschaftliche Fl\u00e4chen so zu bewirtschaften, dass die Nutzung die Naturkreisl\u00e4ufe und die Biodiversit\u00e4t kontinuierlich st\u00e4rkt. Grundlegend f\u00fcr dieses Potential ist eine vitale Bodenbiodiversit\u00e4t.<\/p>\n<p>Doch das unterirdische Leben ist besonders gef\u00e4hrdet, denn die Geschwindigkeit des R\u00fcckgangs der biologischen Vielfalt im Boden ist <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41467-020-17688-2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">aufgrund fehlender Ausgangsdaten nicht bekannt<\/a>.<\/p>\n<p><b>Das unsichtbare Leben im Boden<\/b><\/p>\n<p>Im Boden, an den Wurzeln von Pflanzen, der sogenannten Rhizosph\u00e4re, aber auch in Pflanzen und ihrer Oberfl\u00e4che leben Milliarden von Mikroorganismen. Ein Gramm Boden beherbergt bis zu 100 Millionen Bakterien (4.000 bis 7.000 Arten) und hunderte Meter Pilzhyphen durchziehen einen Quadratmeter Boden. Die Gesamtheit dieser Mikroorganismen wird als Bodenmikrobiom bezeichnet. Sie bilden komplexe Lebensgemeinschaften, in denen einzelne Pilz- und\/oder Bakterienarten miteinander konkurrieren und bestimmte Funktionen aus\u00fcben oder sogar durch Symbiose erst m\u00f6glich machen und f\u00f6rdern. Viele der unz\u00e4hligen Mikroorganismen sch\u00fctzen die Pflanzen vor Krankheiten und Sch\u00e4dlingen und reduzieren Stress, wiederum andere tragen zur N\u00e4hrstoffversorgung der Pflanze bei und f\u00f6rdern so ihr Wachstum. Die Erforschung des Mikrobioms \u2013 vor allem in dessen funktioneller Taxonomie \u2013 hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Ziel ist es, das Mikrobiom wichtiger Kulturpflanzen so zu beeinflussen, dass zuk\u00fcnftig der Einsatz von Pflanzenschutzmittel und synthetischen D\u00fcngern verringert werden kann oder ganz \u00fcberfl\u00fcssig wird.<\/p>\n<p><b>Degradation der unterirdischen Biodiversit\u00e4t in Agrar\u00f6kosystemen<\/b><\/p>\n<p>Die intensive Landwirtschaft setzt meist hohe Mengen an synthetischem D\u00fcnger und Pestiziden sowie sehr schweres landwirtschaftliches Ger\u00e4t ein. Zus\u00e4tzlich reduziert die intensive Landwirtschaft dauerhaft die unterirdische pflanzliche Biomasse im Vergleich zu einer nat\u00fcrlichen Vegetation um bis zu 90 %.<\/p>\n<p>Schwere Maschinen haben es der industriellen Landwirtschaft erm\u00f6glicht, die Fl\u00e4che und Intensit\u00e4t der Bodennutzung enorm zu steigern und gleichzeitig die Abh\u00e4ngigkeit von manueller Arbeit im Austausch f\u00fcr fossile Brennstoffe zu verringern. Als unmittelbare Folge kann der Einsatz von schweren Maschinen in der Landwirtschaft, insbesondere in Verbindung mit der Verringerung des organischen Kohlenstoffgehalts im Boden, zu einer Bodenverdichtung f\u00fchren, bei der der Porenraum des Bodens verringert und die Lagerungsdichte des Bodens erh\u00f6ht wird. Ohne Porenraum und mit erh\u00f6hter Lagerungsdichte nimmt der Lebensraum f\u00fcr die Bodenbiodiversit\u00e4t ab. Auch die M\u00f6glichkeit f\u00fcr Wurzeln, in den Boden einzudringen, verschlechtert sich. Dar\u00fcber hinaus verringert die Verdichtung im Allgemeinen die Wasserinfiltrationsrate und f\u00fchrt auch dazu, dass der Boden stellenweise anaerob (sauerstofflos) wird, was sehr gro\u00dfe Auswirkungen auf die Arten und die Verteilung der vorhandenen Bodenorganismen haben kann.<\/p>\n<p><b>Der Zusammenhang zwischen Pilzen und der Wasserversorgung von Pflanzen<\/b><\/p>\n<p>Aber auch die zahlreichen Faktoren des von der Landwirtschaft mitverursachten globalen Wandels wie die zunehmende Trockenheit bedrohen die Stabilit\u00e4t von Agrar\u00f6kosystemen. Trockenheit bzw. D\u00fcrreperioden verringern die Pflanzenproduktivit\u00e4t und den <a href=\"https:\/\/www.science.org\/doi\/10.1126\/science.aaz5192\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stickstoffkreislauf<\/a> stark. Besonders die h\u00e4ufigste symbiotische Verbindung von Pflanzen und Pilzen, arbuskul\u00e4re Mykorrhizapilze, erleichtern die Widerstandf\u00e4higkeit der Pflanzenproduktivit\u00e4t und die des Stickstoffkreislaufs gegen Trockenheit. Dar\u00fcber hinaus erleichtern sie aber auch die Wiederherstellung der Struktur der Pflanzengemeinschaft auf den Zustand vor der Trockenheit. Damit leisten arbuskul\u00e4re Mykorrhizapilze eine integrale Rolle f\u00fcr die Stabilit\u00e4t und Resilienz der \u00d6kosystemfunktionen unter dem Einfluss des Klimawandels. Sie geben Pflanzengemeinschaften die M\u00f6glichkeit sich zu erholen und k\u00f6nnen so negative Auswirkungen auf \u00d6kosysteme verringern. \u00a0Ebenso k\u00f6nnen <a href=\"https:\/\/www.science.org\/doi\/10.1126\/science.aaz5192\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wurzelassoziierte Mikroben das Pflanzenwachstum verbessern und haben das Potential, die Widerstandsf\u00e4higkeit von Pflanzen gegen k\u00fcnftige Trockenheit zu erh\u00f6hen<\/a>.<\/p>\n<p>Nur mit einer gesunden Bodenbiodiversit\u00e4t k\u00f6nnen wir unseren Wasserhaushalt wieder regenerieren. Je mehr Wasser im Boden gespeichert werden kann (das so genannte &#8222;gr\u00fcne&#8220; Wasser, \u00fcbrigens die <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s43017-022-00287-8\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201aneuste\u2018 \u00fcberschrittene planetare Grenze<\/a>), desto besser k\u00f6nnen Starkwetterereignisse wie D\u00fcrren und \u00dcberflutungen abgefedert, \u00d6kosysteme gek\u00fchlt und Grundwasserspeicher wieder aufgef\u00fcllt werden.<\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"6770\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-unterirdische-biodiversitaet-1\/pflanzenverfuegbares-wasser_duerre\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/pflanzenverf\u00fcgbares-Wasser_D\u00fcrre.png\" data-orig-size=\"417,669\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"pflanzenverf\u00fcgbares Wasser_D\u00fcrre\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/pflanzenverf\u00fcgbares-Wasser_D\u00fcrre-187x300.png\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/pflanzenverf\u00fcgbares-Wasser_D\u00fcrre.png\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-6770\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/08\/pflanzenverf\u00fcgbares-Wasser_D\u00fcrre.png\" alt=\"\" width=\"282\" height=\"452\" \/><\/p>\n<h5><strong><i>Der <a href=\"https:\/\/www.ufz.de\/index.php?de=37937\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">UFZ-D\u00fcrremonitor<\/a> zeichnete f\u00fcr den 19.07.2022 quasi kein verf\u00fcgbares Wasser f\u00fcr Pflanzen im deutschen Oberboden auf.<\/i>\u00a0<\/strong><\/h5>\n<p>Neben dem schwindenden und trockeneren Lebensraum durch verschiedene Faktoren wird die unterirdische Biodiversit\u00e4t zus\u00e4tzlich durch Pestizide und D\u00fcngung ver\u00e4ndert, was einen signifikanten R\u00fcckgang der mikrobiellen Vielfalt bewirkt und sich in der Folge negativ auf die oben erw\u00e4hnten Bodenfunktionen auswirkt.<b><i>\u00a0<\/i><\/b><\/p>\n<p><b><i>Die Rolle von Pflanzenschutzmitteln&#8230;<\/i><\/b><\/p>\n<p>Der in den letzten 30 Jahren etwa gleichbleibende (um 30.000 t Wirkstoff\/Jahr). Einsatz von Pestiziden, wobei von einer \u00fcber die Zeit steigenden Toxizit\u00e4t der Wirkstoffe auszugehen ist, sch\u00e4digt die subterrestrische Biomasse und Biodiversit\u00e4t nachhaltig. Der intensive Einsatz von Pestiziden und die hohe Persistenz der Stoffe f\u00fchrt zu einer besorgniserregenden Anreicherung im Boden. So wurden in 317 in 11 Mittgliedstaaten der EU untersuchten B\u00f6den in \u00fcber 80 % der B\u00f6den Pestizidr\u00fcckst\u00e4nde nachgewiesen; in fast 60 % eine Mischung von mindestens zwei oder mehr R\u00fcckst\u00e4nden. Die mikrobielle Biomasse und insbesondere die H\u00e4ufigkeit von arbuskul\u00e4ren Mykorrhizapilzen stehen in einem signifikant negativen Zusammenhang mit der Menge an <a href=\"https:\/\/pubs.acs.org\/doi\/full\/10.1021\/acs.est.0c06405\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pestizidr\u00fcckst\u00e4nden<\/a> im Boden.<\/p>\n<p><b>&#8230;und D\u00fcngern<\/b><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus hat der \u00fcberm\u00e4\u00dfige Einsatz von synthetischen D\u00fcngemitteln zur Steigerung der Pflanzenproduktion negative Auswirkungen auf die Umwelt, wie z. B. Bodendegradation, erh\u00f6hte Treibhausgasemissionen und Abnahme der Verf\u00fcgbarkeit und Qualit\u00e4t von Wasser. Die Ausbringung synthetischer D\u00fcngemittel f\u00fchrt zur Zerst\u00f6rung der biologischen Vielfalt im Boden, indem sie die Rolle der stickstofffixierenden Bakterien unterdr\u00fcckt und die Rolle all derer, die sich von Stickstoff ern\u00e4hren, st\u00e4rkt. Die Unterdr\u00fcckung stickstofffixierender Bakterien wirkt sich negativ auf die F\u00e4higkeit des Bodens aus, N\u00e4hrstoffe f\u00fcr Pflanzen bereitzustellen und zu puffern. <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/B9780081030172000027\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das durch die Stickstoffd\u00fcngung produzierte Ungleichgeweicht von stickstofffixierenden und stickstoffverzehrenden Bakterien<\/a> verst\u00e4rkt den Abbau von organischem Material und Humus. Die Abnahme der organischen Substanz hat wiederum desastr\u00f6se Auswirkungen auf die Bodenbiologie, -physik und -chemie, auf das gesamte Boden\u00f6kosystem, und damit auch auf die Bodenfunktionen. Vor allem auf die gekoppelten Bodenfunktionen der Sequestrierung von Kohlenstoff und Stickstoff sowie der Wasserspeicher- und Infiltrationskapazit\u00e4t.<\/p>\n<p>Wir werden uns im Laufe dieser Blogreihe auch mit der Frage besch\u00e4ftigen, wie die unterirdische Biodiversit\u00e4t mit Pflanzen, von denen wir uns ern\u00e4hren und schlie\u00dflich mit unserer menschlichen Gesundheit zusammenh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Im zweiten Teil dieser Blogreihe werden wir die praktischen und politischen Wege hin zur Regeneration der unterirdischen Biodiversit\u00e4t in Agrar\u00f6kosystemen beschreiben.<\/p>\n<p>Dies ist ein Blogbeitrag der NABU-Experten Max Meister und Simon Kr\u00e4mer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-Agrar-Blog<\/em><\/strong><\/h3>\n<p>Im NABU-Agrar-Blog informieren wir \u00fcber die Themen zukunftsf\u00e4hige Landnutzung und Agrarpolitik in Deutschland und Europa. Abonnieren Sie unseren Blog, um \u00fcber diese auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen oder diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Weitere Hintergrundinformationen zu den Aktivit\u00e4ten des NABU f\u00fcr eine naturvertr\u00e4gliche Landwirtschaft finden Sie unter\u00a0 <a class=\"c-link\" href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/<\/a>. Folgen Sie uns gerne auch auf Twitter: <em><a href=\"https:\/\/twitter.com\/NABU_Biodiv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@NABU_biodiv<\/a><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/cop-corner-1\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/12\/IMG-20161205-WA0001-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">COP-Corner: Mexiko verdreifacht Schutzgebietsfl\u00e4ch...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nfg\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/base\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/2023-10-06-21_17_09-Praesentation1-PowerPoint.png') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Beschleunigung f\u00fcr den Naturschutz? 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August 2022. Die Bedeutung der unterirdischen Biodiversit\u00e4t f\u00fcr eine n\u00e4hrstoffreiche Ern\u00e4hrungssicherung, eine an die Klimakatastrophe angepasste Landnutzung und eine Landwirtschaft, die ihrer Verantwortung in der Erderw\u00e4rmung gerecht [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":140,"featured_media":6321,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[66,107,1],"tags":[90,133,299,29,287],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU-Agrar-Blog-200-x-200.jpg","jetpack-related-posts":[{"id":6780,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-unterirdische-biodiversitaet-2\/","url_meta":{"origin":6766,"position":0},"title":"NABU-Agrar-Blog: Unterirdische Biodiversit\u00e4t \u2013 fataler \u201aBlind Spot\u2018 der europ\u00e4ischen Agrarpolitik!? 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