{"id":6758,"date":"2022-07-14T13:48:37","date_gmt":"2022-07-14T11:48:37","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6758"},"modified":"2022-07-19T17:02:38","modified_gmt":"2022-07-19T15:02:38","slug":"nabu-agar-blog-gruenlandschutz-in-der-neuen-gap-ist-europaweit-mangelhaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agar-blog-gruenlandschutz-in-der-neuen-gap-ist-europaweit-mangelhaft\/","title":{"rendered":"NABU-Agar-Blog: Gr\u00fcnlandschutz in der neuen GAP ist europaweit mangelhaft"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"6282\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-2021-10-06\/nabu_agrar_blog_titel\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NABU_Agrar_Blog_Titel\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6282\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><b>14. Juli 2022. Gr\u00fcnland bedeckt 34 Prozent der landwirtschaftlichen Fl\u00e4che der EU und geh\u00f6rt zu den artenreichsten Lebensr\u00e4umen Europas. Der Erhalt des Gr\u00fcnlands ist einer der wesentlichen Schl\u00fcssel, um sowohl die Biodiversit\u00e4t zu erhalten als auch zum Klimaschutz beizutragen. Aber das Gr\u00fcnland ist in einem schlechten Zustand: Viele Wiesen und Weiden sind durch zu hohe Beweidungsdichten oder zu h\u00e4ufige Mahd <\/b><b>\u00fcbernutzt <\/b><b>oder verbuschen, wenn sie nicht mehr genutzt werden. Beides f\u00fchrt zum Verlust vieler Arten, nicht nur der Pflanzen, sondern auch von V\u00f6geln, Amphiben und Insekten. Laut dem Bericht des EEA (European Environmental Agency) von 2020 zeigt fast die H\u00e4lfte der Gr\u00fcnlandlebensr\u00e4ume einen schlechten Schutzstatus.<\/b>\u00a0<b>Der Schutz des Gr\u00fcnlands ist eine der wichtigsten Aufgaben der neuen GAP \u2013 daran wird sie sich messen lassen m\u00fcssen. Aus diesem Grund hat die Kommission Vorgaben gemacht, die das Gr\u00fcnland sch\u00fctzen sollen und die von allen Mitgliedstaaten umgesetzt werden m\u00fcssen. BirdLife und EEB haben diese Regelungen in <a href=\"https:\/\/eur05.safelinks.protection.outlook.com\/?url=https%3A%2F%2Fwww.birdlife.org%2Fwp-content%2Fuploads%2F2022%2F06%2FBriefing-Grasslands-No-Branding-V3.pdf&amp;data=05%7C01%7Cchristine.toelle-nolting%40nabu.de%7Cba444ffcb98e45b445d208da4d1f0f83%7Cad40dd9b5f8f4af8aee4bb88fde993a8%7C0%7C0%7C637907093959899484%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C1000%7C%7C%7C&amp;sdata=buLm7KBM%2FwuaFPCZyhnfniAWwRT0osiJiTwfw7PZWNA%3D&amp;reserved=0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einem Briefing zusammengestellt.<\/a><\/b><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Gr\u00fcnlandschutz in der Konditionalit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Um Direktzahlungen zu erhalten, m\u00fcssen Landwirte die sogenannte Konditionalit\u00e4t einhalten. Zum Schutz des Gr\u00fcnlands dienen hier GL\u00d6Z (Guter landwirtschaftlicher und \u00f6kologischer Status) 1 und GL\u00d6Z 9. GL\u00d6Z 1 legt fest, dass die Gr\u00fcnlandfl\u00e4che in einem Mitgliedsland sich h\u00f6chstens um 5 Prozent im Vergleich zu 2018 verkleinern darf und dient somit dem Erhalt der Gr\u00fcnlandfl\u00e4che. Theoretisch kann Gr\u00fcnland aber in Ackerland umgewandelt werden, wenn daf\u00fcr an anderer Stelle Gr\u00fcnland neu angelegt wird. Au\u00dfer Deutschland, \u00d6sterreich und Portugal halten sich alle EU-Staaten an diesen Maximalwert. Deutschland und \u00d6sterreich erlauben lediglich einen R\u00fcckgang von 4 Prozent. Im Gegensatz zu allen andere EU-Staaten hat Deutschland diesen Wert auf regionaler Ebene angesetzt und ist damit Vorreiter in der EU, da dadurch Wiesen und Weiden auch in gr\u00fcnlandarmen Regionen gesch\u00fctzt werden. Au\u00dferdem muss der Umbruch vorher von der Unteren Naturschutzbeh\u00f6rde genehmigt werden. In Italien darf Gr\u00fcnland in Natura-2000-Gebieten gar nicht umgebrochen werden.<\/p>\n<p>GL\u00d6Z 9 soll Arten und Lebensr\u00e4ume sch\u00fctzen, indem es den Umbruch von umwelt-sensiblem Gr\u00fcnland in Natura-2000-Gebieten untersagt. Hier findet sich eine der ersten Abschw\u00e4chungen beim Schutz des Gr\u00fcnlands, denn der urspr\u00fcngliche Vorschlag der Kommission sah vor, dass das gesamte Gr\u00fcnland in Natura-2000-Gebieten gesch\u00fctzt wird und nicht nur das umwelt-sensible Gr\u00fcnland. Die neue Formulierung ist auch schw\u00e4cher als der Schutz des Gr\u00fcnlands in der bisherigen F\u00f6rderperiode, in der Dauergr\u00fcnland vor Umwandlung in Ackerland gesch\u00fctzt war, auch wenn es sich au\u00dferhalb der Natura-2000-Kulisse befand.<\/p>\n<div id=\"attachment_2784\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2784\" data-attachment-id=\"2784\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/naturschaetze-lektuere-zum-wochenende-12\/wiesenmahd_florian-schoene\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/02\/Wiesenmahd_Florian-Schoene.jpg\" data-orig-size=\"800,600\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Wiesenmahd_Florian Schoene\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Foto: Florian Schoene&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/02\/Wiesenmahd_Florian-Schoene-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/02\/Wiesenmahd_Florian-Schoene.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-2784 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/02\/Wiesenmahd_Florian-Schoene-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/><p id=\"caption-attachment-2784\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Florian Schoene<\/p><\/div>\n<p><b>\u00d6koregelungen f\u00fcr Wiesen und Weiden\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Die Mitgliedsstaaten k\u00f6nnen den Landwirt*innen aber auch \u00d6ko-Regelungen zum Schutz des Gr\u00fcnlands anbieten. Viele Mitgliedsstatten sind diesen Weg gegangen und bieten meist mehrere \u00d6ko-Regelungen an, die sich auf Wiesen und Weiden beziehen. Teilweise sind diese aber finanziell schlecht ausgestattet, sodass sie f\u00fcr Landwirt*innen eher unattraktiv sind. In Spanien zum Beispiel sind die \u00d6ko-Regelung f\u00fcr das Gr\u00fcnland mit den geringsten Pr\u00e4mien ausgestattet. Deutschland hat sich f\u00fcr eine \u00d6ko-Regelung zur Extensivierung des gesamten Betriebs und eine Regelung mit 4 Kennarten entschieden.<\/p>\n<p>Die \u00d6ko-Regelung zur Extensivierung gibt vor, dass der Betrieb mindestens 0,3 RGV (Gro\u00dfvieheinheiten Raufutterfresser) und h\u00f6chstens 1,4 RGV pro Hektar Dauergr\u00fcnland haben darf. Dies dient dazu, die Wiesen und Weiden, die jetzt schon extensiv genutzt werden zu erhalten. Eine \u00e4hnliche Regelung findet sich auch in Polen, allerdings sind hier bis zu 2 RGV zugelassen. Im Vergleich zu anderen Mitgliedsstaaten schneidet Deutschland hier also besser ab. Allerdings kann mit dieser Regelung nur das aktuell vorhandene Gr\u00fcnland erhalten werden. Die Regelung wird nicht dazu f\u00fchren, dass sich die Fl\u00e4che von extensivem Gr\u00fcnland weiter ausbreitet, da es zum Beispiel f\u00fcr Milchviehbetriebe nicht m\u00f6glich oder attraktiv ist, die Anzahl ihrer Tiere so stark zu reduzieren.<\/p>\n<p>Die Regelung zu den Kennarten gibt es in dieser Form nur in Deutschland. Andere L\u00e4ndern haben, genau wie Deutschland, Agrarumwelt- und Klimama\u00dfnahmen (AUKM), die \u00e4hnlich gestaltet sind und 6 oder 8 Kennarten erfordern (zum Beispiel \u00d6sterreich). F\u00fcr die Landwirte erm\u00f6glicht diese Regelung eine gewisse Flexibilit\u00e4t, da es keine Vorgaben zu Mahdzeitpunken oder anderen Bearbeitungszeitpunkten gibt.<\/p>\n<p>Hervorzuheben ist die \u00d6ko-Reglung in Polen zum Schutz von Feuchtwiesen, bei denen diese im Sommer f\u00fcr mindestens 12 Tage \u00fcberflutet sein m\u00fcssen. Leider ist diese Regelung finanziell so schlecht ausgestattet (63,15 \u20ac\/ha), dass es fraglich ist, wie viele Landwirte sie in Anspruch nehmen werden.<\/p>\n<p><b>Ma\u00dfnahmen der zweiten S\u00e4ule<\/b><\/p>\n<p>In Deutschland gibt es au\u00dferdem in den meisten Bundesl\u00e4ndern AUKM der zweiten S\u00e4ule, die sich auf das Gr\u00fcnland beziehen, wie zum Beispiel die extensive Gr\u00fcnlandnutzung mit einer verz\u00f6gerten Mahd und der Reduktion von Pflanzenschutzmitteln und D\u00fcnger oder auch Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung der Beweidung. \u00c4hnliche Regelungen mit einer verz\u00f6gerten Mahd gibt es auch in \u00d6sterreich. Viele L\u00e4nder haben sich auch daf\u00fcr entschieden, Natura-2000-Gebiete \u00fcber AUKMs zu f\u00f6rdern. Polen f\u00f6rdert zum Beispiel bestimmte Lebensraumtypen oder Arten der FFH-Liste \u00fcber angepasste Ma\u00dfnahmen. Portugal f\u00f6rdert auch Montados (halboffene Weidelandschaft mit Eichen) \u00fcber eine AUKM. Dabei ist die Beweidungsdichte vorgegeben und eine Bodenbearbeitung untersagt.\u00a0Hervorzuheben ist eine Ma\u00dfnahme in der Slowakei, die unterschiedliche Mahdzeitpunkte vorgibt, sodass ein Mosaik von verschiedene Aufwuchsstadien entsteht.<\/p>\n<p><strong>Ma\u00dfnahmen nicht ausreichend<\/strong><\/p>\n<p>Insgesamt problematisch ist jedoch, dass kaum ein Mitgliedsstaat eine Beschr\u00e4nkung der Beweidungsdichten vorgibt.\u00a0In vielen F\u00e4llen fehlen Anreize zur Wiederherstellung von Gr\u00fcnlandlebensr\u00e4umen. Italien will jedoch die Wiederherstellung von Gr\u00fcnland und Moorfl\u00e4chen f\u00f6rdern. Spanien will Gr\u00fcnlandfl\u00e4chen, die ein hohes Potential zur Kohlenstoffspeicherung haben, wiederherstellen. Im Gegensatz dazu gehen jedoch viele Gelder in die investive F\u00f6rderung (Stallbauten, Maschinen, Bew\u00e4sserung) von Ma\u00dfnahmen, die wahrscheinlich zu einer weiteren Intensivierung beitragen werden. Da die \u00d6ko-Regelungen und die AUKM nur auf einer geringen Fl\u00e4che zur Anwendung kommen werden, werden sie voraussichtlich nicht ausreichen, um den negativen Trend aufzuhalten, den viele Arten des Gr\u00fcnlands zeigen. Die Regelungen der Konditionalit\u00e4t sch\u00fctzen das Gr\u00fcnland ebenfalls nicht ausreichend, au\u00dferdem fehlen effektive Anreize, um die Tierzahlen zu reduzieren. Es bedarf weiterer, attraktiver und unb\u00fcrokratischer F\u00f6rderung sowie einer Transformation des gesamten Agrarsystems, das nicht mehr ausschlie\u00dflich auf eine Intensivierung ausgerichtet ist, um die Gr\u00fcnlandlebensr\u00e4ume ausreichend zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-Agrar-Blog<\/em><\/strong><\/h3>\n<p>Im NABU-Agrar-Blog informieren wir \u00fcber die Themen zukunftsf\u00e4hige Landnutzung und Agrarpolitik in Deutschland und Europa. Abonnieren Sie unseren Blog, um \u00fcber diese auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen oder diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. 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