{"id":6703,"date":"2022-06-21T12:14:24","date_gmt":"2022-06-21T10:14:24","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6703"},"modified":"2022-06-21T12:14:24","modified_gmt":"2022-06-21T10:14:24","slug":"nabu-agrar-blog-teil-1-policy-briefing-moor-und-feuchtgebiete-in-der-gemeinsamen-agrarpolitik-gap","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-teil-1-policy-briefing-moor-und-feuchtgebiete-in-der-gemeinsamen-agrarpolitik-gap\/","title":{"rendered":"NABU-Agrar-Blog: Teil 1 Policy Briefing: Moor- und Feuchtgebiete in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"6282\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-2021-10-06\/nabu_agrar_blog_titel\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NABU_Agrar_Blog_Titel\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-6282\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><strong>Der NABU-Dachverband Birdlife International (BL) hat zusammen mit dem European Environmental Bureau (EEB) eine <\/strong><a href=\"https:\/\/eeb.org\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Briefing-Peatlands-and-Wetlands-No-Branding.pdf\"><strong>Analyse einiger Nationaler Strategiepl\u00e4ne (<\/strong><\/a><strong>NSP) der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ab 2023 zu ausgesuchten Themen erarbeitet. Wir wollen diese in unserem NABU-Agrar-Blog nach und nach vorstellen und in den politischen Kontext auf deutscher Ebene einordnen. Anfangen werden wir mit dem Themenschwerpunkt \u201eMoor- und Feuchtgebiete\u201c.\u00a0 Das \u201ePolicy Briefing\u201c von BL und EEB stellt in seiner umfassenden Bewertung der NSPs fest, dass in der Reform der GAP viel zu wenig Ma\u00dfnahmen und Gelder f\u00fcr ausreichenden Moor- und Feuchtgebietsschutz vorhanden sind. Denn entw\u00e4sserte und landwirtschaftlich genutzte Moore emittieren gro\u00dfe Mengen an Treibhausgasen und tragen zu etwa vier bis f\u00fcnf Prozent der Gesamtemissionen der EU bei. Die GAP soll durch die anstehende Reform gr\u00fcner werden \u2013 doch die Klimaschutzambitionen bleiben weit hinter den M\u00f6glichkeiten zur\u00fcck. Dies mahnt auch die Europ\u00e4ische Kommission in ihrem \u201eObservation letter\u201c an und fordert das Bundesministerium f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BMEL) auf, gerade in diesem Bereich strengere Ma\u00dfnahmen zu etablieren. <\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Situation der Moorbewirtschaftung in der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU<\/strong><\/p>\n<p>In der Reform der GAP ist Moorschutz vor allem \u00fcber den GL\u00d6Z 2 (Guter \u00d6kologischer und landwirtschaftlicher Zustand) Standard der Konditionalit\u00e4t m\u00f6glich. Die neun GL\u00d6Z-Standards sind \u00a0Voraussetzung f\u00fcr den Erhalt der EU-Agrarsubventionen. Weiterhin ist es \u00fcber freiwillige Instrumente der neuen gr\u00fcnen Architektur, den \u00d6koregelungen und den Agrarumweltma\u00dfnahmen (AUKM), ebenfalls m\u00f6glich, Anreize f\u00fcr eine klimaschonende Bewirtschaftung von Moor- und Feuchtgebieten zu setzen.<\/p>\n<p>Die Auswertung von BL und dem EEB f\u00e4llt in beiden Bereichen sehr ern\u00fcchternd aus. GL\u00d6Z 2 zum Schutz von Moor- und Feuchtgebieten ist in allen sieben untersuchten Mitgliedsstaaten wenig ambitioniert ausgestaltet. Eine weitere Entw\u00e4sserung wird bestenfalls eingeschr\u00e4nkt. Zum Erhalt des Kohlenstoffspeichers ist eine weitere Entw\u00e4sserung jedoch nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df. Nur acht Mitgliedsstaaten setzen den neuen Standard \u00fcberhaupt schon ab 2023 um, 14 Staaten verschieben den Beginn um ein oder sogar zwei Jahre. Die EU hatte diese Ausnahmen zuvor m\u00f6glich gemacht. Der Schutz von Mooren kann allerdings nicht schnell genug gehen. Jedes Jahr gehen in der EU 220 Mt CO2-\u00c4quvalente aus genutzten Mooren in die Atmosph\u00e4re.<\/p>\n<p>Auch im Bereich der freiwilligen Ma\u00dfnahmen f\u00e4llt die Bewertung schlecht aus. Hier wird festgestellt: Keiner der untersuchten moorreichen Mitgliedstaaten sieht \u00d6koregelungen oder AUKM f\u00fcr die Bewirtschaftung von Moorfl\u00e4chen mit erh\u00f6hten Wasserst\u00e4nden, wie Paludikulturen, oder Wiedervern\u00e4ssung vor. In einigen L\u00e4ndern wie D\u00e4nemark und Deutschland gibt es Ma\u00dfnahmen, die einen dauerhafte Umwandung von Acker in Gr\u00fcnland und deren Wiedervern\u00e4ssung f\u00f6rdern. In Schweden soll die Moorrenaturierung ab 2023 mit h\u00f6heren finanziellen Mitteln ausgestattet werden als bisher. In Irland wird eine extensive Bewirtschaftung unter hohen Wasserst\u00e4nden unterst\u00fctzt. Es ist positiv zu bewerten, dass einzelne Mitgliedstaaten Ma\u00dfnahmen erarbeitet haben. Diese sind jedoch weder \u00f6kologisch noch finanziell ausreichend programmiert.<\/p>\n<p>Die Auswertung stellt klar, dass das Potential der GAP, einen effektiven und koordinierten Moorschutz auf EU-Ebene umzusetzen, nicht ausgesch\u00f6pft wurde. \u00a0Eine verpasste Chance, denn der Einspareffekt w\u00e4re gro\u00df, es w\u00e4ren nur wenige Betriebe betroffen und die Kosten w\u00e4ren gering.<\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"6704\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-teil-1-policy-briefing-moor-und-feuchtgebiete-in-der-gemeinsamen-agrarpolitik-gap\/_v8a3274\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/V8A3274.jpg\" data-orig-size=\"800,533\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"_V8A3274\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/V8A3274-300x200.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/V8A3274.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone  wp-image-6704\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/V8A3274-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"513\" height=\"342\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080\"><em>\u00a9 NABU\/Marc Scharping: Torfmoose wachsen in Mooren<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Situation in Deutschland<\/strong><\/p>\n<p>In Deutschland bedeutet der GL\u00d6Z 2 Standard lediglich, dass eine weitere Entw\u00e4sserung der Fl\u00e4chen beantragt werden muss und dass der Boden nicht tiefer als 30cm bearbeitet werden darf. 30cm ist die g\u00e4ngige Pflugtiefe.<\/p>\n<p>Dieses geht der Europ\u00e4ischen Kommission aber nicht weit genug. <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-observation-letter-der-eu-kommission-gibt-bundesregierung-den-auftrag-zu-deutlichen-nachbesserungen-im-bereich-klima-und-biodiversitaetsschutz\/\">Sie fordert Deutschland<\/a> nun dazu auf, hier nochmal nachzusch\u00e4rfen und eine weitere Entw\u00e4sserung in der erarbeiteten Kulissen g\u00e4nzlich zu untersagen. Auch empfiehlt sie, die Bearbeitungstiefe zu reduzieren, sodass der Einsatz des Pflugs nicht mehr m\u00f6glich ist. Dadurch k\u00f6nnte der Verlust von Kohlenstoff eingeschr\u00e4nkt werden.<\/p>\n<p>Weiterhin ist es \u00fcber die Agrarumwelt- und Klimama\u00dfnahmen der zweiten S\u00e4ule der GAP m\u00f6glich, zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen und F\u00f6rdergelder f\u00fcr Moorschutzma\u00dfnahmen zu beantragen. Drei Bundesl\u00e4nder bieten Ma\u00dfnahmen zur Wiedervern\u00e4ssung an und zwei f\u00fcr Paludikulturen.<\/p>\n<p>Das Klimaschutzgesetz besagt, dass Deutschland bis 2045 klimaneutral sein wird \u2013 um das zu erreichen, m\u00fcssen der noch in Mooren gebundene Kohlenstoff dort verbleiben und gleichzeitig potentielle Senken (W\u00e4lder, Moore, Gr\u00fcnland) aktiviert werden. Die Bundesregierung plant \u00fcber die im letzten Jahr beschlossene Moorschutzstrategie etwa 320 Mio Euro bis 2025 daf\u00fcr zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p><strong>Doch welche Perspektive haben Betriebe, die aktuell auf trocken gelegten Mooren wirtschaften? <\/strong><\/p>\n<p>Das ist tats\u00e4chlich ein kniffeliges Thema. Wenn das Moor als Speicher gesch\u00fctzt werden soll, muss das Wasser den gr\u00f6\u00dften Teil des Jahres \u201e\u00fcber Flur\u201c stehen. Das hei\u00dft, eine normale ackerbauliche Nutzung ist ausgeschlossen. Eine Alternative, die momentan hei\u00df diskutiert wird, ist die Nutzung von wiedervern\u00e4ssten Standorten in Kombination mit Photovoltaikanlagen. Das Klima w\u00fcrde hier doppelt gewinnen \u2013gespeicherter Kohlenstoff bliebe im Boden und gleichzeitig w\u00fcrde erneuerbarer Strom produziert. Auch f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t ist mit einer Aufwertung der Fl\u00e4chen zu rechnen, da das Moor unter der PV-Anlage weitestgehend renaturiert w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Eine andere M\u00f6glichkeit ist der Anbau von Paludikulturen. Hier wird das Wasser bis auf 10-20 cm unter Flur angestaut, sodass eine Bewirtschaftung noch m\u00f6glich ist. Paludikulturen kann die Haltung von Weidetieren sein, die mit nassen F\u00fc\u00dfen zurechtkommen (z.B. Wasserb\u00fcffel oder Hirsche) oder z.B. der Anbau von Schilf, Rohrkolben, Rohrglanzgras aber auch Torfmoosen. Hier bestehen jedoch vielf\u00e4ltige Herausforderungen: 1. Es werden andere Maschinen ben\u00f6tigt, um den nassen Boden befahren zu k\u00f6nnen. 2. Es bestehen bisher keine Verarbeitungsbetriebe f\u00fcr die angebauten Kulturen in Deutschland, d.h. es gibt bislang keine Wertsch\u00f6pfungsketten. 3. F\u00fcr die Landwirt*innen bedeutet das eine komplette Umstellung ihrer bisherigen Bewirtschaftungsweise.<\/p>\n<p><strong>Was ist jetzt n\u00f6tig?<\/strong><\/p>\n<p>Klar ist, um unsere Klimaschutzziele und die Verpflichtungen aus dem LULUCF-Sektor einzuhalten, brauchen wir einen effektiven Moorschutz. Doch was k\u00f6nnen wir unserer Landwirtschaft abverlangen? Die Politik muss hier einen guten Weg finden und landwirtschaftlichen Betrieben eine langfristige Zukunftsperspektive anbieten, wenn sie sich entscheiden, die Bewirtschaftung auf den Moorstandorten aufzugeben. Gleichzeitig sollte der Raum f\u00fcr den Anbau von Paludikulturen ge\u00f6ffnet werden \u2013 hier muss vor allem die nachgelagerte Industrie gef\u00f6rdert werden. So k\u00f6nnten z.B. D\u00e4mmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden.<\/p>\n<p>Um abschlie\u00dfend den Bogen zur GAP hinzubekommen: Das BMEL kann jetzt (in den n\u00e4chsten Wochen) mit dem Moorschutz in Deutschland vorausgehen und den GL\u00d6Z 2 Standard gem\u00e4\u00df den Anmerkungen der Europ\u00e4ischen Kommission nachbessern. Wenn wir Klimaschutz ernst nehmen, m\u00fcssen wir den \u201eEntw\u00e4sserungsausstieg\u201c schnell angehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-Agrar-Blog<\/em><\/strong><\/h3>\n<p>Im NABU-Agrar-Blog informieren wir \u00fcber die Themen zukunftsf\u00e4hige Landnutzung und Agrarpolitik in Deutschland und Europa. Abonnieren Sie unseren Blog, um \u00fcber diese auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen oder diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. 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Dezember 2022","format":false,"excerpt":"\u00a0 Eine umfassende Auswertung von 17 Nationalen Strategiepl\u00e4nen der Gemeinsamen Agrarpolitik stellt der GAP-Reform ein schlechtes Zeugnis aus. Insgesamt sind zwar einige Verbesserungen im Umweltbereich erkennbar, sie reichen aber noch lange nicht f\u00fcr die notwendige Transformation des Sektors zur Erreichung nationaler und internationaler Umwelt- und Klimaschutzziele. 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Aus naturschutzfachlicher Sicht f\u00fchrt die geplante Omnibusverordnung jedoch genau dazu: dem weiteren Abbau\u2026","rel":"","context":"In &quot;NABU-Agrar-Blog&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/07\/20220921_123242-scaled.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6080,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-unsere-wichtigsten-forderungen-zur-umsetzung-der-gap-in-deutschland\/","url_meta":{"origin":6703,"position":2},"title":"NABU-GAP-Ticker: Unsere wichtigsten Forderungen zur Umsetzung der GAP in Deutschland","date":"19. Mai 2021","format":false,"excerpt":"19.05.2021: Im Zuge der Ausgestaltung der neuen F\u00f6rderperiode (2023-2027) der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), arbeitete die Bundesregierung in den letzten Monaten an Gesetzesentw\u00fcrfen, die den Handlungsrahmen zur Umsetzung der neuen Regeln aus Br\u00fcssel auf nationaler Ebene vorgeben sollen. Das GAP-Konditionalit\u00e4ten-Gesetz (GAPKondG) und das GAP-Direktzahlungen-Gesetz (GAPDZG) m\u00fcssen zum Beschluss nun noch den\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/07\/Tarbeker-Moor-NABU_Jens-Kube.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6591,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-beitrag-zu-den-nsp-in-anderen-mitgliedstaaten-deutschlands-nationaler-strategieplan-nsp-im-europaeischen-vergleich\/","url_meta":{"origin":6703,"position":3},"title":"NABU-Agrar-Blog: Beitrag zu den NSP in anderen Mitgliedstaaten &#8211; Deutschlands Nationaler Strategieplan (NSP) im europ\u00e4ischen Vergleich","date":"23. M\u00e4rz 2022","format":false,"excerpt":"23.03.2022. Knapp drei Monate nach Ablauf der Frist haben nun alle Mitgliedstaaten ihre Nationalen Strategiepl\u00e4ne (NSP) zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) an die Europ\u00e4ische Kommission vorgelegt. Im Rahmen des Genehmigungsprozesses bewertet diese nun die Pl\u00e4ne und fordert dann gegebenenfalls die Mitgliedstaaten zur \u00c4nderung und \u00dcbermittlung weiterer Informationen auf. Nachdem auf diesem\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/04\/Berlaymont_Foto_Europ\u00e4ische-Union_2016.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6569,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-nationaler-gap-strategieplan-eingereicht-nachbesserungen-erforderlich\/","url_meta":{"origin":6703,"position":4},"title":"NABU-Agrar-Blog: Nationaler GAP-Strategieplan eingereicht &#8211; Nachbesserungen erforderlich!","date":"15. M\u00e4rz 2022","format":false,"excerpt":"15.3.2022. Nach jahrelangen Verhandlungen wurde der Nationale Strategieplan (NSP) zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) von Deutschland mit zwei Monaten Versp\u00e4tung am 21. Februar 2022 in Br\u00fcssel eingereicht. Die neue Bundesregierung stellte den von der Vorg\u00e4nger-Regierung vorbereiteten Plan ohne gro\u00dfe \u00c4nderungen fertig. Das 1799 Seiten lange Dokument beinhaltet u.a. die Dokumente zum\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU-Agrar-Blog-200-x-200.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":8391,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/zeit-fuer-einen-echten-politikwechsel-fuer-landwirtschaft-und-natur\/","url_meta":{"origin":6703,"position":5},"title":"Wirbelt die EU die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) durcheinander? Ein Blick auf anstehende Reformen","date":"3. Juni 2025","format":"image","excerpt":"Aktuell wird \u00fcber die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2027 diskutiert. Offenbar ist ein neuer Ansatz f\u00fcr Budgetverteilungen geplant. Der NABU begr\u00fc\u00dft geplante Reformen.","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/03\/240305-rebhuhn-jan-piecha-1200x667-1.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p67kDA-1K7","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6703"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/users\/128"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6703"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6703\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6710,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6703\/revisions\/6710"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6703"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6703"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6703"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}