{"id":6569,"date":"2022-03-15T14:38:18","date_gmt":"2022-03-15T13:38:18","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6569"},"modified":"2022-03-15T14:38:18","modified_gmt":"2022-03-15T13:38:18","slug":"nabu-agrar-blog-nationaler-gap-strategieplan-eingereicht-nachbesserungen-erforderlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-nationaler-gap-strategieplan-eingereicht-nachbesserungen-erforderlich\/","title":{"rendered":"NABU-Agrar-Blog: Nationaler GAP-Strategieplan eingereicht &#8211; Nachbesserungen erforderlich!"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"6282\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-2021-10-06\/nabu_agrar_blog_titel\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NABU_Agrar_Blog_Titel\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-6282 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><strong>15.3.2022. Nach jahrelangen Verhandlungen wurde der <a href=\"https:\/\/www.bmel.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/_Landwirtschaft\/EU-Agrarpolitik-Foerderung\/gap-strategieplan-kurzueberblick.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nationale Strategieplan (NSP)<\/a> zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) von Deutschland mit zwei Monaten Versp\u00e4tung am 21. Februar 2022 in Br\u00fcssel eingereicht. Die neue Bundesregierung stellte den von der Vorg\u00e4nger-Regierung vorbereiteten Plan ohne gro\u00dfe \u00c4nderungen fertig. Das 1799 Seiten lange Dokument beinhaltet u.a. die Dokumente zum Planungsprozess durch die im Vorfeld durchgef\u00fchrte SWOT-Analyse, die Ausgestaltung der Konditionalit\u00e4ten (GL\u00d6Z-Standards), das neue Instrument der \u00d6koregelungen (\u00d6R), wichtige Definitionen zur landwirtschaftlichen T\u00e4tigkeit und zum Gr\u00fcnland, die Ziele und Ma\u00dfnahmen zur Zielerreichung, das Budget der einzelnen Interventionen und die l\u00e4nderspezifischen Ma\u00dfnahmen der Agrarumwelt- und Klimama\u00dfnahmen (AUKM). Der deutsche Strategieplan liegt nun der Europ\u00e4ischen Kommission zur Pr\u00fcfung vor. Der NABU erhofft sich von dieser deutliche Hinweise zur Nachbesserung in Bezug auf die Erreichung der Green-Deal-Ziele. Im Folgenden soll dargestellt werden, wie sich der Schutz der Artenvielfalt, der Klimaschutz und der Ausbau des \u00d6kolandbaus und Schutz des Gr\u00fcnlands f\u00fcr die GAP-F\u00f6rderperiode ab 2023 verh\u00e4lt.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Wiederherstellung der Biodiversit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Der NABU fordert, wissenschaftlichen Studien folgend, einen Anteil von 10 Prozent nicht-bewirtschafteter Fl\u00e4chen in der Agrarlandschaft zu verankern, um die Herstellung der Artenvielfalt zu erm\u00f6glichen. Darunter fallen \u00f6kologisch wertvolle Strukturen wie z.B. Hecken, Brachen, kleine Feuchtgebiete und Feldgeh\u00f6lze, die als Lebens-, und Nahrungsraum genutzt werden. Ab 2023 m\u00fcssen 4 Prozent der Ackerfl\u00e4che genau als solche Strukturen bereitgestellt werden (GL\u00d6Z 8). Dar\u00fcber hinaus gibt es eine <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-brachen-vs-bluehstreifen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00d6koregelung,<\/a>die das Aufstocken dieser Strukturen durch Brachen, Bl\u00fchstreifen und Altgrasstreifen finanziell honoriert. Im Vergleich zum Status Quo (1,5-2 Prozent) wird sich der Anteil von Fl\u00e4chen f\u00fcr die Artenvielfalt deutlich erh\u00f6hen. Das zur Verf\u00fcgung gestellte Budget der \u00d6koregelung reicht allerdings nicht aus um 10 Prozent fl\u00e4chendeckend zu realisieren.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus werden in einigen Bundesl\u00e4ndern weitere Ma\u00dfnahmen wie z.B. mehrj\u00e4hrige Bl\u00fchstreifen angeboten. Hier ist in der Gesamtmenge der Ma\u00dfnahmen unbedingt erforderlich, diese einem fl\u00e4chendeckenden Monitoring zu unterziehen, die Auswirkungen auf die Artenvielfalt in der geplanten Evaluierung 2024 zu messen und ggf. nachzusch\u00e4rfen.<\/p>\n<div id=\"attachment_6571\" style=\"width: 350px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6571\" data-attachment-id=\"6571\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-nationaler-gap-strategieplan-eingereicht-nachbesserungen-erforderlich\/img_5849\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/03\/IMG_5849.jpg\" data-orig-size=\"800,533\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"IMG_5849\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Foto: NABU\/Melanie Konrad&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/03\/IMG_5849-300x200.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/03\/IMG_5849.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6571 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/03\/IMG_5849-340x226.jpg\" alt=\"\" width=\"340\" height=\"226\" \/><p id=\"caption-attachment-6571\" class=\"wp-caption-text\">Foto: NABU\/Melanie Konrad<\/p><\/div>\n<p><strong>Schutz des Gr\u00fcnlands<\/strong><\/p>\n<p>Der Schutz des Gr\u00fcnlands wird im NSP an unterschiedlichen Stellen adressiert. Die Gr\u00fcnlanddefinition bildet eine wichtige Grundlage &#8211; diese wurde allerdings nur marginal ver\u00e4ndert. So ist eine nasse Wiese, die zu mehr als 50 Prozent von Seggen und Binsen bestanden ist, immer noch nicht f\u00f6rderf\u00e4hig. Dies hat der NABU \u00fcber viele Jahre hinweg gefordert, denn diese nassen Wiesen sind besonders wertvoll f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Unter GL\u00d6Z1 wird der quantitative Gr\u00fcnlandverlust aufgehalten- die Fl\u00e4che darf nicht um mehr als 4 Prozent zur\u00fcckgehen. Dies ist sehr positiv, allerdings gibt es keine bundeseinheitlichen Ma\u00dfnahmen zum Schutz des artenreichen Gr\u00fcnlands au\u00dferhalb von Schutzgebieten. Dieses verschlechterte sich, auch innerhalb von Schutzgebieten, in den letzten Jahren zunehmend. In den Schutzgebieten wird das FFH-Gr\u00fcnland durch GL\u00d6Z 9 vor Umbruch bewahrt. Viele wertvolle und auch bereits erfolgreiche Gr\u00fcnlandma\u00dfahmen findet man in den<a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog_2021-11-02\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> 2. S\u00e4ule Programmen der einzelnen Bundesl\u00e4nder<\/a>. Auch hier wird die Gesamtmenge an Ma\u00dfnahmen in der Evaluation 2024 zeigen, ob das artenreiche Gr\u00fcnland ausreichend Schutz durch den NSP erf\u00e4hrt.<\/p>\n<p><strong>30 Prozent \u00d6kolandbau bis 2030?<\/strong><\/p>\n<p>Die neue Bundesregierung hat das Ziel der angestrebten \u00d6kofl\u00e4che auf 30 Prozent bis 2030 hochgesetzt. Die aktuell skizzierte Finanzierung dessen zeigt sich in den Geldern, die die L\u00e4nder f\u00fcr die 2.S\u00e4ule zur Verf\u00fcgung stellen. Im NSP hei\u00dft es, dass dadurch 14 Prozent \u00f6kologischer Landbau m\u00f6glich sei. \u00a0Das ist viel zu wenig, denn bereits jetzt betr\u00e4gt die Fl\u00e4che 10 Prozent. Der Zuwachs bis 2027 w\u00e4re so auf 4 Prozent begrenzt. Hier muss das Budget der Bundesl\u00e4nder deutlich angepasst werden und der Ausbau des \u00d6kolandbaus auch \u00fcber die GAP hinaus durch eine Ern\u00e4hrungsstrategie angeregt werden.<\/p>\n<p><strong>Klimaschutz kommt zu kurz<\/strong><\/p>\n<p>Eine <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/themen\/die-neue-gap-wieviel-klimaschutz-steckt-in-der-1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie des Umweltbundesamts<\/a> bewertet die Klimaschutzwirkungen des NSP als unzureichend. Die vorgegebenen Klimaschutzziele im Bereich Landwirtschaft und auch im Bereich Landnutzung (LULUCF) k\u00f6nnen damnach durch den aktuellen Strategieplan nicht erreicht werden. Ein wichtiger Hebel f\u00fcr mehr Klimaschutz k\u00f6nnte der neu eingef\u00fchrte GL\u00d6Z 2 zum Schutz von Mooren und Feuchtgebieten sein. Der Ansatz geht in die richtige Richtung. Jedoch geht er aus Sicht des NABU nicht weit genug. Ackerbau mit einer Bodenwendung von 30cm soll in dieser Kulisse n\u00e4mlich weiterhin m\u00f6glich sein. Der Beitrag zum Klimaschutz geht damit gegen Null &#8211; denn durch eine tiefe Bodenbearbeitung wird der gespeicherte Kohlenstoff freigesetzt. Diese Regelung sollte so angepasst werden, dass sie zum effektiven Schutz des Klimas beitr\u00e4gt, z.B. indem eine Bodenbearbeitung nur bis 10cm m\u00f6glich ist und, langfristig, Moorb\u00f6den nur als Gr\u00fcnland mit hohen Wasserst\u00e4nden bewirtschaftet werden d\u00fcrfen.<\/p>\n<p><strong>Zusammenfassend<\/strong> kann festgestellt werden, dass in der zuk\u00fcnftigen GAP mehr Gelder f\u00fcr Naturschutz bereitgestellt werden. Jedoch reichen diese Gelder bei Langem nicht aus, um die Transformation der Landwirtschaft und der dr\u00e4ngender Natur- und Klimakrise gerecht zu werden. Neben unzureichender Finanzierung ist auch die <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/bundesrat-beschliesst-gap-umsetzung-verpasste-chancen-fuer-die-artenvielfalt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Konditionalit\u00e4t nicht stringent genug und die \u00d6koregelungen nicht &#8222;\u00f6ko&#8220; genug<\/a>, um einen Wandel in die Fl\u00e4che zu bringen. Auch der Ausstieg aus den Direktzahlungen wird nicht ausreichend vorbereitet, so wird bspw. der Ansatz des Aufwuchses der \u00d6koregelungen zur Honorierung \u00f6ffentlicher Leistungen nicht angewandt. Die Europ\u00e4ische Kommission muss Nachbesserungen von Deutschland und den anderen Mitgliedsstaaten einfordern, um die Ziele der Farm-to-Fork-Strategie bis 2030 erreichbar zu machen.<\/p>\n<p>Diese Probleme der Agrarwirtschaft kann die GAP nicht allein l\u00f6sen, dennoch ist sie ein wichtiger Hebel, der die Zeichen in die richtige Richtung setzen muss! Die Landwirtschaft steckt mehr denn je in einer tiefen Krise, diese muss endlich konsequent angegangen werden: F\u00fcr unsere Natur, f\u00fcr eine sichere und gesunde Ern\u00e4hrung und f\u00fcr Frieden in Europa und der Welt!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-Agrar-Blog<\/em><\/strong><\/h3>\n<p>Im NABU-Agrar-Blog informieren wir \u00fcber die Themen zukunftsf\u00e4hige Landnutzung und Agrarpolitik in Deutschland und Europa. Abonnieren Sie unseren Blog, um \u00fcber diese auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen oder diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Weitere Hintergrundinformationen zu den Aktivit\u00e4ten des NABU f\u00fcr eine naturvertr\u00e4gliche Landwirtschaft finden Sie unter\u00a0 <a class=\"c-link\" href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/<\/a>. Folgen Sie uns gerne auch auf Twitter: <em><a href=\"https:\/\/twitter.com\/NABU_Biodiv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@NABU_biodiv<\/a><\/em><\/p><\/blockquote>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/klimawandel-und-pflanzenschutzmittel-welche-wege-fuehren-zu-einer-an-den-klimawandel-angepassten-landwirtschaft\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/JDP_1698-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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Denn die EU-Kommission moniert in ihrem Ende Mai\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/03\/Peenetal-neue-NABU-Fl\u00e4chen-bei-Quilow_Foto-K-Karkow_KK_20150704_5D3_4327.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6591,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-beitrag-zu-den-nsp-in-anderen-mitgliedstaaten-deutschlands-nationaler-strategieplan-nsp-im-europaeischen-vergleich\/","url_meta":{"origin":6569,"position":2},"title":"NABU-Agrar-Blog: Beitrag zu den NSP in anderen Mitgliedstaaten &#8211; Deutschlands Nationaler Strategieplan (NSP) im europ\u00e4ischen Vergleich","date":"23. M\u00e4rz 2022","format":false,"excerpt":"23.03.2022. Knapp drei Monate nach Ablauf der Frist haben nun alle Mitgliedstaaten ihre Nationalen Strategiepl\u00e4ne (NSP) zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) an die Europ\u00e4ische Kommission vorgelegt. Im Rahmen des Genehmigungsprozesses bewertet diese nun die Pl\u00e4ne und fordert dann gegebenenfalls die Mitgliedstaaten zur \u00c4nderung und \u00dcbermittlung weiterer Informationen auf. Nachdem auf diesem\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/04\/Berlaymont_Foto_Europ\u00e4ische-Union_2016.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6080,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-unsere-wichtigsten-forderungen-zur-umsetzung-der-gap-in-deutschland\/","url_meta":{"origin":6569,"position":3},"title":"NABU-GAP-Ticker: Unsere wichtigsten Forderungen zur Umsetzung der GAP in Deutschland","date":"19. Mai 2021","format":false,"excerpt":"19.05.2021: Im Zuge der Ausgestaltung der neuen F\u00f6rderperiode (2023-2027) der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), arbeitete die Bundesregierung in den letzten Monaten an Gesetzesentw\u00fcrfen, die den Handlungsrahmen zur Umsetzung der neuen Regeln aus Br\u00fcssel auf nationaler Ebene vorgeben sollen. Das GAP-Konditionalit\u00e4ten-Gesetz (GAPKondG) und das GAP-Direktzahlungen-Gesetz (GAPDZG) m\u00fcssen zum Beschluss nun noch den\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/07\/Tarbeker-Moor-NABU_Jens-Kube.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":4817,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2019-04-12\/","url_meta":{"origin":6569,"position":4},"title":"NABU-GAP-Ticker: Die Gr\u00fcne Architektur optimal nutzen: NABU-Studie zeigt enormen Bedarf auf","date":"12. April 2019","format":false,"excerpt":"12. April 2019.\u00a0Das Artensterben kann gestoppt werden, wenn die Gelder der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) anders verteilt werden und \u2013 statt pauschaler Zahlungen pro Hektar \u2013 deutlich mehr in Naturschutz-Ma\u00dfnahmen investiert wird. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die der NABU beim Institut f\u00fcr Agrar\u00f6kologie und Biodiversit\u00e4t (ifab Mannheim) in\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6103,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-8-6-2021\/","url_meta":{"origin":6569,"position":5},"title":"NABU-GAP-Ticker: Vor der GAP-Abstimmung im Bundestag: Systemwechsel? Fehlanzeige!","date":"8. Juni 2021","format":false,"excerpt":"08.06.2021: W\u00e4hrend in Br\u00fcssel die GAP-Verhandlungen zwischen Kommission, Parlament und Rat - zuletzt im \u201cJumbo-Trilog\u201d - vorerst gescheitert sind, wird in Deutschland munter an der Ausarbeitung des Nationalen Strategieplans (NSP) gearbeitet, um noch vor den Bundestagswahlen Fakten zu schaffen. Kurz vor der am Donnerstag (10.6.) anstehenden Abstimmung im Bundestag deutet\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p67kDA-1HX","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6569"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/users\/128"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6569"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6569\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6580,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6569\/revisions\/6580"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6321"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6569"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6569"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6569"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}