{"id":6567,"date":"2022-03-16T14:39:52","date_gmt":"2022-03-16T13:39:52","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6567"},"modified":"2022-03-30T20:45:30","modified_gmt":"2022-03-30T18:45:30","slug":"verhandlungen_biodiv_genf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/verhandlungen_biodiv_genf\/","title":{"rendered":"Verhandlungen in Genf: Wir brauchen ein Paris Agreement f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p><strong>Genf, 16.03.2022.<\/strong> Anfang der Woche haben die Verhandlungen zu einem globalen Abkommen f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t am UN-Standort Genf begonnen. Dieses soll auf der 15. Weltbiodiversit\u00e4tskonferenz (COP-15) in Kunming beschlossen werden, voraussichtlich im Sp\u00e4tsommer oder Herbst. Darin werden sich die Vertragsstaaten zu gemeinsamen Biodiversit\u00e4ts-Zielen f\u00fcr die laufende Dekade verpflichten. Das Abkommen sollte genauso verbindlich werden wie das &#8222;Paris Agreement&#8220;.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<div id=\"attachment_6582\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6582\" data-attachment-id=\"6582\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/verhandlungen_biodiv_genf\/un_genf_m_reding\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/03\/UN_Genf_M_Reding.png\" data-orig-size=\"800,533\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"UN_Genf_M_Reding\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;UN-Flaggen. Copyright: Mathias P.R. Reding&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/03\/UN_Genf_M_Reding-300x200.png\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/03\/UN_Genf_M_Reding.png\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-6582\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/03\/UN_Genf_M_Reding.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"533\" \/><p id=\"caption-attachment-6582\" class=\"wp-caption-text\">UN-Flaggen in Genf. Copyright: Mathias P.R. Reding<\/p><\/div>\n<h2><strong>Jetzt ein verbindliches Abkommen vorbereiten<br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<p>Der NABU fordert die Vertragsstaaten auf, jetzt den Pfad f\u00fcr ein verbindliches Abkommen mit spezifischen und messbaren Zielen, starken Umsetzungsmechanismen und ausreichender Finanzierung vorzuzeichnen. Es sollte \u00e4hnlich verbindlich sein wie das Pariser Klimaabkommen. Oberstes Ziel: bis 2030 eine Trendwende einleiten, welche den Verlust der Biodiversit\u00e4t stoppt und ins Positive umkehrt. Das aktuelle <a href=\"https:\/\/www.cbd.int\/doc\/c\/abb5\/591f\/2e46096d3f0330b08ce87a45\/wg2020-03-03-en.pdf\">Verhandlungsdokument<\/a> (Draft 1) ist an vielen Stellen noch zu schwach um diese Trendwende einzuleiten.<\/p>\n<p>Konkrete Vorschl\u00e4ge, was n\u00f6tig w\u00e4re, gibt es u.a. von unserem Dachverband BirdLife International auf Englisch <a href=\"https:\/\/www.birdlife.org\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/priorities_for_the_post-2020_global_biodiversity_framework_updated_reflections_on_draft_1_august_2021.pdf\">hier<\/a> (lange Version) und <a href=\"https:\/\/www.birdlife.org\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/BirdLife-recommendations_GBFdiscussionGeneva_NFPs_FINAL-Mar22.pdf\">hier<\/a> (aktuellere Kurzversion f\u00fcr die laufenden Verhandlungen). Deutschland sollte seinen <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/g7_fuer_natur\/\">G7-Vorsitz<\/a> und den G7-Gipfel im Juni nutzen, um das Thema auf die Agenda zu setzen und mit den Partnerl\u00e4ndern gemeinsam Vorschl\u00e4ge zu entwickeln. Aber was braucht ein Paris-Agreement f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t?<\/p>\n<h2>1. Ambitionierte und messbare Ziele<\/h2>\n<p>Ambitionierte und vor allem messbare Ziele und Meilensteile mit dem Zieljahr 2030 sind eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr ein wirksames Abkommen. Deutschland und die EU sollten sich f\u00fcr konkrete und messbare Ziele einsetzen, die eine Trendwende bis 2030 tats\u00e4chlich einleiten. Weitere Verw\u00e4sserungen in den Verhandlungen sind unbedingt zu vermeiden. Die Ziele sollten in ihrem Ambitionen nicht hinter der EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie zur\u00fcckfallen. Selbst Business-Organisationen haben bereits zu ambitionierteren Zielen aufgerufen, da der aktuelle Entwurf nicht ausreiche.<\/p>\n<p>Aktuell wollen viele Vertragsstaaten die Meilensteile aus dem Text streichen und den Zeitraum zur Zielerreichung um zwei Jahre verl\u00e4ngern. Beides w\u00e4re in Anbetracht der katastrophalen Entwicklung der weltweiten Biodiversit\u00e4t ein fatales Signal und w\u00fcrde das Abkommen schw\u00e4chen.<\/p>\n<h4><strong>Einige wichtige Ziele, die verhandelt werden<\/strong><\/h4>\n<ul>\n<li>Ziel 2 zu <strong>Renaturierung<\/strong>: Wir begr\u00fc\u00dfen das Ziel, 20% der globalen Land- und Meeresfl\u00e4che zu renaturieren. Neben der ausreichenden Menge an Fl\u00e4che braucht es hier insbesondere Ma\u00dfnahmen von hoher Qualit\u00e4t, um \u00d6kosysteme weltweit wieder in einen guten Zustand zu bringen. Internationale Standards k\u00f6nnten dabei helfen. Auch die Vernetzung von Lebensr\u00e4umen spielt eine wichtige Rolle.<\/li>\n<li>Ziel 3 zu <strong>Schutzgebieten<\/strong>: Das Ziel 30% der Land und Meeresgebiete unter Schutz zu stellen ist ebenfalls gut. Allerdings ist hier ebenfalls darauf zu achten, dass die Qualit\u00e4t des Schutzes auch sichergestellt wird und keine weiteren Paperparks errichtet werden. Au\u00dferdem sind die Rechte von Indigenen V\u00f6lkern und Lokalen Gemeinschaften sowie ihr Beitrag zu dem Ziel unbedingt zu ber\u00fccksichtigen.<\/li>\n<li>Ziel 7 zur <strong>Verschmutzung<\/strong>: Hier sollten die Reduktionszahlen zu Pestiziden um zwei Drittel und N\u00e4hrstoffeintr\u00e4gen um die H\u00e4lfte unbedingt erhalten bleiben. Es besteht eine gro\u00dfe Gefahr, dass dieses Ziel w\u00e4hrend der Verhandlungen in Genf verw\u00e4ssert wird. Noch wurde dar\u00fcber nicht diskutiert.<\/li>\n<li>Bei weiteren Zielen, wie z.B. zum <strong>Artenschutz<\/strong> (Ziel 4), zu nachhaltiger <strong>Landwirtschaft<\/strong> (Ziel 10), <strong>umweltsch\u00e4digenden Subventionen<\/strong> (Ziel 18) sowie <strong>Finanzierung<\/strong> (Ziel 19), muss noch deutlich nachgesch\u00e4rft werden. So haben beispielsweise Produktionssteigerungen in der Landwirtschaft, die einige L\u00e4nder in dem Ziel 10 anstreben, in einem Abkommen \u00fcber die Biodiversit\u00e4t wenig zu suchen. Vielmehr sollte die Reslienz landwirtschaftlicher Systeme durch Vielfalt im Vordergrund stehen.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>2. Starke Umsetzungsmechanismen<\/strong><\/h2>\n<p>Die Bundesregierung und EU-Delegation sollte sich in den Verhandlungen \u2013 weiterhin und verst\u00e4rkt \u2013 f\u00fcr starke Umsetzungsmechanismen im neuen Abkommen einsetzen. Dies ist im aktuellen Draft und auch dar\u00fcber hinaus aktuell leider viel zu schwach adressiert. Und es gibt leider starke Kr\u00e4fte gegen bessere Umsetzungsmechanismen. N\u00f6tig sind konkret Mechanismen zur Planung, Berichterstattung, Monitoring, \u00dcberpr\u00fcfung und Ratcheting Mechanismen, die wie im Paris Agreement helfen, bei den Ma\u00dfnahmen nachzusch\u00e4rfen wenn die Ziele nicht erreicht werden. Ein konkreter Zeitplan sowie die Ansprache der betroffenen Akteure (z.B. relevante Sektoren, die die Biodvierist\u00e4tskrise mit verursachen) w\u00e4ren f\u00fcr die Umsetzung ebenfalls hilfreich.<\/p>\n<h4><strong>Berichterstattung, Monitoring, \u00dcberpr\u00fcfung und Nachsch\u00e4rfung<\/strong><\/h4>\n<ul>\n<li>Die Vertragsstaaten sollten sich dazu verpflichten, regelm\u00e4\u00dfig und h\u00e4ufiger als bisher \u00fcber ihren Fortschritt zu <strong>berichten<\/strong>. Die Nationalen Biodiversit\u00e4tsstrategien und Aktionspl\u00e4ne sollten durch transparente Berichte international vergleichbar und bez\u00fcglich der nationalen Umsetzung \u00fcberpr\u00fcfbar sein.<\/li>\n<li>F\u00fcr das <strong>Monitoring<\/strong> und um den Fortschritt messen zu k\u00f6nnen, ist es wichtig, dass das neue Abkommen passende Indikatoren beinhaltet. Hier w\u00e4re es sinnvoll neben nationalen Bem\u00fchungen auch solche Indikatoren zu nutzen, die unabh\u00e4ngig von nationalen Berichten erfasst werden und \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich sind (z.B. durch Satellitendaten zur Habitatver\u00e4nderung). Mehr Infos zum Monitoring <a href=\"https:\/\/www.birdlife.org\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/BirdLife-priorities-for-GBF-monitoring-framework-FINAL-Mar22.pdf\">hier.<\/a><\/li>\n<li>Zur Fortschrittkontrolle lie\u00dfen sich au\u00dferdem sogenannte &#8222;Country by country peer reviews&#8220; als Instrument nutzen. Sie erm\u00f6glichen die gegenseitige <strong>\u00dcperpr\u00fcfung<\/strong> der Fortschritte sowie <strong>Nachsch\u00e4rfungen<\/strong> zum Erreichen der Ziele. Alternativ w\u00e4re auch ein internationales (Experten-) Gremium denkbar, welches die L\u00e4nder bei der Umsetzung der Ziele untest\u00fctzen k\u00f6nnte.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>3. Ausreichende Finanzierung<\/h2>\n<p>Neben Zielen und Umsetzungsma\u00dfnahmen geht es in den Verhandlungen, wie so oft, auch viel um Geld. Im Grunde genommen geh\u00f6rt dieser Punkt zu einer erfolgreichen Umsetzung dazu. Deutschland, die G7 und die EU haben als reiche Industriestaaten eine besondere Verantwortung f\u00fcr den Erhalt der globalen Biodiversit\u00e4t und m\u00fcssen die L\u00e4nder des globalen S\u00fcdens bei der Umsetzung der 2030-Ziele angemessen und st\u00e4rker als bisher unterst\u00fctzen. Ein Entgegenkommen der G7 und EU mit konkreten Finanzzusagen w\u00e4re nicht nur ein fairer Beitrag, es w\u00fcrde in den Verhandlungen auch helfen, messbare Ziele und st\u00e4rkere Mechanismen f\u00fcr Monitoring, Review und Nachsch\u00e4rfungen zu erzielen.<\/p>\n<h4><strong>Subventionen, Finanzmittel und Finanzfl\u00fcsse im Einklang mit den Zielen<\/strong><\/h4>\n<p><span class=\"VIiyi\" lang=\"de\"><span class=\"JLqJ4b ChMk0b\">Konkret sollten sich die Vertragsstaaten dazu verpflichten, dass <\/span><\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span class=\"VIiyi\" lang=\"de\"><span class=\"JLqJ4b ChMk0b\">Alle natur- und umweltsch\u00e4digende <strong>Subventionen<\/strong> und Anreize beendet oder umverteilt werden<br \/>\n<\/span><\/span><\/li>\n<li><span class=\"VIiyi\" lang=\"de\"><span class=\"JLqJ4b ChMk0b\">Neue <strong>Finanzmittel<\/strong> f\u00fcr<\/span> <span class=\"JLqJ4b ChMk0b\">Biodiversit\u00e4t aus privaten und \u00f6ffentlichen Quellen verf\u00fcgbar gemacht werden. Mindestens 200 Milliarden US-Dollar pro Jahr sind insgesamt n\u00f6tig. <\/span><\/span><span class=\"VIiyi\" lang=\"de\"><span class=\"JLqJ4b ChMk0b\">Aus \u00f6ffentlichen T\u00f6pfen sind global mindestens <\/span><span class=\"JLqJ4b ChMk0b\">60 Milliarden US-Dollar pro Jahr<\/span> <span class=\"JLqJ4b ChMk0b\">f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t bereitzustellen. Auch Deutschland muss einen deutlich gr\u00f6\u00dferen Beitrag leisten als bisher. Dies dient haupts\u00e4chlich der <strong>Unterst\u00fctzung der L\u00e4nder des globalen S\u00fcdens<\/strong> bei der Umsetzung des Abkommens. Es w\u00e4re sinnvoll, die Gelder mit der Entwicklung von Kapazit\u00e4ten vor Ort, wissenschaftlicher Zusammenarbeit und Technologietransfer zu verkn\u00fcpfen.<\/span><\/span><\/li>\n<li>Letztlich sollten <strong>alle \u00f6ffentlichen und privaten Finanzfl\u00fcsse<\/strong> mit den Biodiversit\u00e4tszielen in Einklang gebracht werden.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Ob wir ein Paris-Agreement f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t und die entsprechende Trendumkehr bei Artensterben und dem Verlust von Lebensr\u00e4umen bekommen, wird auch davon abh\u00e4ngen, wie viel die reichen L\u00e4nder bereit sind daf\u00fcr zu zahlen. Es ist somit eine wichtige Aufgabe Deutschlands, <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/g7_fuer_natur\/\">seinen G7 Vorsitz<\/a> sowie die Beziehungen zu Frankreich als EU-Ratspr\u00e4sidentschaft zu nutzen, um mit ihnen gemeinsam an L\u00f6sungen zu arbeiten. In den n\u00e4chsten zwei Wochen der Verhandlungen in Genf sollten sich Deutschland und die EU zusammen mit anderen Staaten daf\u00fcr einsetzen, dass die Ziele und Umsetzungsmechanismen aber auch die Finanzierungselemente in dem Abkommen gest\u00e4rkt werden. Wir werden die Verhandlungen weiter verfolgen und wieder berichten.<\/p>\n<p><em>In diesem Blog berichtet der NABU wie Deutschland, die EU und die Welt ein neues gloales Rahmen-Abkommen f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t verhandeln (im Rahmen der Konvention \u00fcber die biologische Vielfalt, CBD), welche Ziele bis 2030 gesetzt werden und wie es um die Umsetzung in Deutschland steht.<\/em><\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-vereinfachung-bis-nichts-mehr-uebrig-bleibt\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">GAP-Ticker: EU-Agrarministerrat in Br\u00fcssel \u2013...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-gemeinsame-verbaende-stellungnahme-zur-nachbesserung-der-gemeinsamen-agrarpolitik-fuer-ein-umweltfreundliches-soziales-und-friedliches-europa\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/03\/20211008_133633-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">NABU-Agrar-Blog: Gemeinsame Verb\u00e4nde-Stellungnahme...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2019-04-12\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">NABU-GAP-Ticker: Die Gr\u00fcne Architektur optimal nut...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/bauernproteste-bauernproteste-agrarpaket-keine-brache-mehr-aber-neue-oekoregelungen-in-der-gemeinsamen-agrarpolitik-gap\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/08\/Oesterreich_Seewinkel_16-19-April-2010_Rebhuhn_1804-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Bauernproteste, Agrarpaket: Keine Brache mehr, abe...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n<\/div> <style>\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post img{width:120px !important; height:110px !important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb{line-height:15px;background: !important;color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb:hover{background:#fcfcf4 !important; -webkit-transition: background 0.2s linear; -moz-transition: background 0.2s linear; -o-transition: background 0.2s linear; transition: background 0.2s linear;;color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb a{color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb a:hover{ color:}!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb:hover a{ color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .yuzo_text {color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb:hover .yuzo_text {color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb{  margin: 0px  0px  0px  0px;   padding: 5px  5px  5px  5px;  }\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/style> <script>\n\t\t\t\t\t\t  jQuery(document).ready(function( $ ){\n\t\t\t\t\t\t\t\/\/jQuery('.yuzo_related_post').equalizer({ overflow : 'relatedthumb' });\n\t\t\t\t\t\t\tjQuery('.yuzo_related_post .yuzo_wraps').equalizer({ columns : '> div' });\n\t\t\t\t\t\t   })\n\t\t\t\t\t\t  <\/script> <!-- End Yuzo :) -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Genf, 16.03.2022. Anfang der Woche haben die Verhandlungen zu einem globalen Abkommen f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t am UN-Standort Genf begonnen. Dieses soll auf der 15. Weltbiodiversit\u00e4tskonferenz (COP-15) in Kunming [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":101,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[63,1],"tags":[282,133,35,121,44,281],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":6361,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/kunming-koalitionsverhandlungen\/","url_meta":{"origin":6567,"position":0},"title":"Die Ambitionen aus Kunming geh\u00f6ren in die Koalitionsverhandlungen!","date":"5. November 2021","format":false,"excerpt":"Vom 11. bis 15. Oktober fand der Auftakt der 15. Weltbiodiversit\u00e4tskonferenz in Kunming statt, gr\u00f6\u00dftenteils digital. Wie ist die Bundesregierung aufgetreten? Was hei\u00dft das f\u00fcr die Koalitionsverhandlungen? Und wie geht es weiter? Kurz: Verhandelt wurde nicht, stattdessen gab es viele gute Statements und das haupts\u00e4chlich von Minister*innen. Nur wenige Staatschef*innen\u2026","rel":"","context":"In &quot;Globales&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/11\/Projekt_Biodiv-2030_Beitragsbild-e1636138393209.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6925,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/cop15_umsetzugsmechanismen\/","url_meta":{"origin":6567,"position":1},"title":"Es drohen schwache Umsetzungsmechanismen im Weltnaturabkommen\u00a0\u00a0","date":"13. Dezember 2022","format":"image","excerpt":"Die Biodiversit\u00e4ts-Ziele der letzten Dekade wurden allesamt verfehlt. Das darf nicht wieder passieren. Um den Verlust der Biodiversit\u00e4t bis 2030 zu stoppen und umzukehren, braucht es neben messbaren Zielen in dem neuen Weltnaturabkommen einen konkreten Plan zur Umsetzung. Was sind die Umsetzungsmechanismen und wie wird dar\u00fcber verhandelt? Im Kern besteht\u2026","rel":"","context":"In &quot;Globales&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/12\/COp15-Blog-Header-750-\u00d7-200-px.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6621,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/verhandlungen-genf-ernuechternd\/","url_meta":{"origin":6567,"position":2},"title":"Verhandlungen in Genf: Ern\u00fcchternde Bilanz f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t","date":"30. M\u00e4rz 2022","format":false,"excerpt":"30.03.2022 Genf\/Berlin. Gestern gingen die Vorverhandlungen zu dem neuen globalen Biodiversit\u00e4tsabkommen in Genf zu Ende. Das Gesamtergebnis ist ern\u00fcchternd. Um den Verlust von Arten und Lebensr\u00e4umen global zu stoppen und umzukehren braucht es mehr politischen Willen - und Geld. Ein weiteres Treffen Ende Juni soll mehr Fortschritte bringen. Ern\u00fcchternde Bilanz\u2026","rel":"","context":"In &quot;Globales&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/03\/Genfer_See.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6960,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/cop15-weltnaturabkommen_verabschiedet\/","url_meta":{"origin":6567,"position":3},"title":"#COP15: Ergebnisse der Weltnaturkonferenz im Detail","date":"22. Dezember 2022","format":"image","excerpt":"Die Weltnaturkonferenz COP15 ist zu Ende gegangen. Am 19. Dezember in den fr\u00fchen Morgenstunden hat die Weltgemeinschaft ein neues Abkommen zum Schutz der globalen Biodiversit\u00e4t verabschiedet. Es ist nicht perfekt \u2013 aber es enth\u00e4lt einige gute Elemente und gibt einen Kompass f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre vor. Wie sind die Ergebnisse\u2026","rel":"","context":"In &quot;Globales&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/12\/COp15-Blog-Header-750-\u00d7-200-px.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":5304,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/cbd_2020_rom\/","url_meta":{"origin":6567,"position":4},"title":"Superjahr 2020: Verhandlungen zum Schutz der Biologischen Vielfalt gestartet","date":"26. Februar 2020","format":"image","excerpt":"Die Verhandlungen zum \u00dcbereinkommen \u00fcber die Biologische Vielfalt (CBD) im Vorfeld der 15. Vertragsstaatenkonferenz (COP15) sind bereits in vollem Gange. Diese Woche treffen sich Vertreter der Vertragsstaaten und Beobachterorganisationen zum zweiten Mal in einer offenen Arbeitsgruppe (Open Ended Working Group, OEWG). Das Treffen findet in den R\u00e4umlichkeiten der Ern\u00e4hrungs- und\u2026","rel":"","context":"In &quot;Globales&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/02\/Superjahr-der-Artenvielfalt1.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6242,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/post2020gbf-failure\/","url_meta":{"origin":6567,"position":5},"title":"Needed: The Kunming Agreement for biodiversity!","date":"13. September 2021","format":false,"excerpt":"Dieser Beitrag kritisiert, dass die Architektur des Entwurfs des Post-2020 Global Biodiversity Framework nicht darauf ausgerichtet ist, den \"Paris Moment\" f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t zu schaffen.","rel":"","context":"In &quot;Globales&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/E9E5MQ_VIAM_ZhG.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p67kDA-1HV","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6567"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/users\/101"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6567"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6567\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6620,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6567\/revisions\/6620"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6567"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6567"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6567"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}