{"id":6544,"date":"2022-03-03T11:06:33","date_gmt":"2022-03-03T10:06:33","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6544"},"modified":"2022-03-03T11:06:33","modified_gmt":"2022-03-03T10:06:33","slug":"peace-to-ukraine-ein-gastbeitrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/peace-to-ukraine-ein-gastbeitrag\/","title":{"rendered":"Peace to Ukraine &#8211; Ein Gastbeitrag"},"content":{"rendered":"<p>Der Krieg in der Ukraine schockt und besch\u00e4ftigt uns alle, auch in unserem weltwelten Netzwerk von BirdLife International. Wir m\u00f6chten hier Raum geben f\u00fcr einen pers\u00f6nlichen Gastbeitrag von Ariel Brunner, dem Koordinator f\u00fcr die politische Arbeit von &#8222;BirdLife Europe &amp; Central Asia&#8220; in Br\u00fcssel. Er reflektiert die Frage wie sich ein vielf\u00e4ltiges weltweites Netzwerk von Naturschutzorganisationen jetzt verhalten sollte. Der Originaltext ist <a href=\"https:\/\/www.birdlife.org\/news\/2022\/02\/27\/why-we-stand-with-ukraine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier auf der Website von BirdLife Europe<\/a> zu finden.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Die Menschheit am Abgrund &#8211;<\/strong><em> von Ariel Brunner, Leiter Politik f\u00fcr Europa und Zentralasien BirdLife International<\/em><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin in einer Region aufgewachsen, die von ethnischen und religi\u00f6sen Konflikten heimgesucht wird.\u00a0 Mein Leben widme ich bewusst der Natur, die ich vor menschlichen \u00dcbergriffen sch\u00fctzen m\u00f6chte. Gleichzeitig will ich die Menschheit vor ihrem selbstzerst\u00f6rerischen Krieg gegen die Natur besch\u00fctzen.\u00a0 Ich arbeite f\u00fcr eine Organisation, die stolz auf ihre Neutralit\u00e4t ist. Wir bringen Graswurzelbewegungen zusammen &#8211; und das \u00fcber Grenzen, Kulturen und manchmal auch gewaltsame politische Trennlinien hinweg. BirdLife macht keine \u201cPolitik\u201d, ist aber eine starke Stimme f\u00fcr die Natur.<\/p>\n<p>Ich stamme zudem aus einer Familie, die stark unter der Gewalt gelitten hat, die der Ethno-Nationalismus und militaristische Ideologien im letzten Jahrhundert nach Europa gebracht haben. Ich wuchs in der Annahme auf, diese b\u00f6sen Geister geh\u00f6rten der Vergangenheit an. Oder w\u00fcrden nur noch in finsteren Ecken unserer Gesellschaft und ungl\u00fcckseligen Regionen der Welt existieren. Ich glaubte fest, die Menschheit h\u00e4tte sich weiterentwickelt und ihre Lektion gelernt. Doch in den letzten beiden Jahrzehnten musste ich mitansehen, wie diesen alten Geistern neues Leben eingehaucht wurde.<\/p>\n<p>Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Presse- und Versammlungsfreiheit sowie unsere Menschenrechte sind verst\u00e4rkt unter Beschuss. Demagogen instrumentalisieren die Furcht vor anderen Kulturen. Sie untergraben Wahrheit, s\u00e4en Zwietracht und besch\u00e4digen die Grundlagen friedlichen Zusammenlebens innerhalb von Gesellschaften und zwischen Staaten. Ein absoluter Tief- und Wendepunkt ist die Aggression gegen die Ukraine. Sie wird von einem Regime ausge\u00fcbt, das seine eigene Zivilgesellschaft und Wahrheit unterdr\u00fcckt, das Vertrauen von Menschen in Fakten und Institutionen mit gro\u00dfem Aufwand untergr\u00e4bt. Grundlegende demokratische Anschauungen, Werte und Praktiken werden in noch nie dagewesenem Ausma\u00df angegriffen.<\/p>\n<p>Die Wissenschaft mahnt uns: Die Menschheit steht \u00f6kologisch am Abgrund. Noch k\u00f6nnen wir uns Menschen und die Natur, die wir lieben und von der wir abh\u00e4ngig sind, retten. Doch die Zeit, sie l\u00e4uft uns davon! Wissenschaftliche Erkenntnisse dar\u00fcber werden in immer mehr Staaten gezielt angegriffen. Um die Natur- und Klimakrise zu bek\u00e4mpfen ist es unabdingbar in einer starken Gesellschaft offen und ohne Denkverbote \u00fcber m\u00f6gliche L\u00f6sungen zu diskutieren &#8211; mit NGOs, freien Medien, demokratisch legitimierter Politik und Wissenschaft. Doch in immer mehr L\u00e4ndern wird die Zivilgesellschaft zerst\u00f6rt. Einige unserer Partner werden mit erfundenen Vorw\u00fcrfen verboten oder auf subtile Art von ihrer Arbeit abgehalten. Damit wir am Ende friedvoll mit Mensch und Natur zusammenleben k\u00f6nnen, brauchen wir Friede unter den Menschen. Wir brauchen die freiwillige Zustimmung zu Regeln, die uns ein gleichberechtiges und friedliches Miteinander innerhalb der fragilen \u00d6kosysteme erm\u00f6glichen. Dieser Frieden wird von immer mehr Regierungen geopfert, um eigene Interessen durchzusetzen.<\/p>\n<p>Dies stellt uns vor ein noch nie dagewesenes Dilemma. Eine Naturschutzorganisation kann und muss bei Auseinandersetzungen zwischen L\u00e4ndern, politischen Fraktionen, Ideologien, ethnischen Gruppen oder Religionen neutral bleiben. Aber k\u00f6nnen wir neutral bleiben angesichts der systematischen Zerst\u00f6rung der Zivilgesellschaft? Wir k\u00f6nnen nicht einmal existieren, geschweige denn unseren Auftrag erf\u00fcllen, wenn der Totalitarismus siegt. K\u00f6nnen wir neutral bleiben angesichts von Systemen, die die Existenz objektiver Fakten und wissenschaftlicher Beweisf\u00fchrung leugnen? Wenn Fakten nur Meinungen sind, auf welcher Grundlage pl\u00e4dieren wir dann f\u00fcr tiefgreifende Ver\u00e4nderungen im menschlichen Verhalten und in der Wirtschaft? K\u00f6nnen wir neutral bleiben, wenn sogar die Idee einer auf Regeln basierenden Gesellschaft in Frage gestellt und Gewalt als gangbare Alternative angeboten wird? Kann es eine \u00f6kologisch ausgewogene Gesellschaft geben, die nicht auf Regeln beruht? K\u00f6nnen wir f\u00fcr ein Ende der Gewalt gegen die Natur pl\u00e4dieren, wenn Gewalt zwischen Menschen wieder akzeptiert wird?<\/p>\n<p>Dies sind schwierige Fragen. Umso schwieriger f\u00fcr ein inklusives und sehr vielf\u00e4ltiges Netzwerk, das Menschen unterschiedlichster Herkunft, Orientierung, Kultur und Lebensumst\u00e4nde umfasst. Unsere demokratisch vereinbarten Satzungsziele verlangen, dass wir uns aus der &#8222;Politik&#8220; heraushalten und \u00fcberparteilich arbeiten, aber die Verfolgung unseres Auftrags ist eminent politisch. Es geht darum, wie wir unseren globalen und unsere vielen lokalen &#8222;Polis&#8220;, unsere Verb\u00e4nde f\u00fchren \u2013 die Stadt, den \u00f6ffentlichen Raum, die Gesellschaft. Das geht nicht, wenn nicht zumindest einige Elemente dieser Grundprinzipien vorhanden sind: Wissenschaft, Fakten und eine auf Regeln basierende Gesellschaft, die offen und tolerant gegen\u00fcber Vielfalt und friedlicher Zusammenarbeit ist. Wenn diese Prinzipien angegriffen werden, k\u00f6nnen wir nicht neutral bleiben. Wir m\u00fcssen unsere Stimme erheben. Wir m\u00fcssen Frauen und M\u00e4nner guten Willens, wer und wo auch immer sie sind, auffordern zu reagieren, bevor es zu sp\u00e4t ist. Wir haben unsere Welt zu verlieren.<\/p>\n<p>Ariel Brunner (\u00dcbersetzung: NABU)<\/p>\n<p><em>Zur Abbildung:<\/em><\/p>\n<blockquote class=\"u-mr-auto u-text-left acf-quote-testimonial\">\n<div class=\"u-text-body-lg u-font-semibold u-mb-4\"><em>\u201cThis wonderful Ukrainian dove for Peace, above, was designed by Moscow-born designer Natasha Alimova to support Ukraine during the Maidan revolution of 2014. Inspired by the Ukrainian Trident coat of arms, she made it freely available to all. Our Albanian friends at the Albanian Ornithological Society resurrected it and shared it with us.\u201d<\/em><\/div>\n<p class=\"u-font-semibold\"><em>Christopher Sands, Global Director of Communications, BirdLife International<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/natura2000-nord-und-ostsee\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/02\/IMG_0514-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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