{"id":6461,"date":"2021-11-30T13:44:05","date_gmt":"2021-11-30T12:44:05","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6461"},"modified":"2021-11-30T13:44:05","modified_gmt":"2021-11-30T12:44:05","slug":"nabu-agrar-blog-oekoregelungen-eu-vergleich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-oekoregelungen-eu-vergleich\/","title":{"rendered":"NABU-Agrar-Blog: \u00d6koregelungen in Europa \u2013 ein Vergleich"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"6282\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-2021-10-06\/nabu_agrar_blog_titel\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NABU_Agrar_Blog_Titel\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-6282 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><strong>30.11.2021. Der europ\u00e4ische NABU-Dachverband BirdLife International und das EEB (European Environmental Bureau) haben in Zusammenarbeit mit nationalen Partnerorganisationen, u.a. dem NABU, einen Vergleich der \u00d6koregelungen (\u00d6R) aus den verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten vorgenommen. Die \u00d6R sind in der ersten S\u00e4ule der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) verortet. Sie sollen Landwirt*innen einen Anreiz bieten und daf\u00fcr entlohnen, dass sie ihre landwirtschaftlichen Praktiken hinsichtlich deren Natur- und Umweltvertr\u00e4glichkeit verbessern und so zur Erreichung der Green-Deal-Ziele beitragen. Ergebnis der Analyse: nur wenige \u00d6R erhalten das Urteil &#8222;gut&#8220;, \u00fcber 40 Prozent der \u00d6R sind zu schwach.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Denn die EU hat sich mit dem Europ\u00e4ischen Green Deal das \u00fcbergeordnete Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu sein sowie \u00d6kosysteme und Biodiversit\u00e4t zu sch\u00fctzen und wiederherzustellen. Um diese Ziele zu erreichen, ist ein Wandel im Landwirtschaftssektor essentiell.\u00a0 Mit der europ\u00e4ischen Farm-to-Fork-Strategie sowie EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie sollen bis 2030:<\/p>\n<ul>\n<li>mindestens 10% der EU-Agrarfl\u00e4che Landschaftsmerkmale mit hoher Vielfalt aufweisen.<\/li>\n<li>mindestens 25% der EU-Agrarfl\u00e4che biologisch bewirtschaftet werden.<\/li>\n<li>der Gesamteinsatz und das Risiko durch chemische Pestizide um 50% reduziert werden sowie auch der Gebrauch von gef\u00e4hrlicheren Pestiziden um 50% verringert werden.<\/li>\n<li>der N\u00e4hrstoffverlust um mindestens 50% reduziert werden, sowie der D\u00fcngemitteleinsatz um mindestens 20% verringert werden.<\/li>\n<li>der Vertrieb von Antibiotika f\u00fcr die Nutztierhaltung um 50% reduziert werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Jedoch besteht das Risiko, dass die \u00d6R aufgrund ihrer teils mangelhaften Ausgestaltung nicht die erhoffte Wirkung erzielen und dar\u00fcber hinaus sich sogar sch\u00e4dlich auf Natur und Umwelt auswirken k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><b>Die verschiedenen \u00d6koregelungen der EU-Mitgliedsstaaten<\/b><\/p>\n<p>Jeder Mitgliedsstaat hat zwischen 4 und 12 \u00d6R in seinem nationalen Strategieplan (NSP) ausgearbeitet. Meistens handelt es sich dabei um eine \u00d6R, die eine bestimmte Ma\u00dfnahme unter einer Auswahl von Voraussetzungen finanziert. Einige wenige L\u00e4nder (Tschechien, Estland, Lettland, Litauen, Slowakei und die Niederlande) haben sich dagegen f\u00fcr multidimensionale \u00d6R entschieden, die meist aus einer Mischung grundlegender und ambitionierterer Ma\u00dfnahmen zusammengesetzt sind und somit Landwirt*innen mehr im Verh\u00e4ltnis zu ihrem aufgebrachten Aufwand entlohnen k\u00f6nnen. Dieser Ansatz wird von Umweltorganisationen sehr begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p>Die Bewertung der \u00d6R durch Expert*innen aus den jeweiligen L\u00e4ndern hat gezeigt, dass nur 19 Prozent der Ma\u00dfnahmen in den einzelnen Mitgliedsstaaten nach derzeitiger Ausgestaltung f\u00fcr gut befunden wurden und die gew\u00fcnschte Wirkung erzielen, so zum Beispiel die \u00d6R in Finnland zum Erhalt einer geschlossenen Pflanzendecke auf Ackerland \u00fcber den Winter. 40 Prozent der \u00d6R gehen zwar in eine richtige Richtung, aber haben noch Nachbesserungsbedarf. Dies betrifft zum Beispiel die \u00d6R zur Gr\u00fcnlandbeweidung in Kroatien, bei der noch eine minimale und maximale Besatzdichte festgelegt werden m\u00fcsste. Die Wirkung von 32 Prozent der Regelungen wurde f\u00fcr schwach bewertet, denn sie f\u00f6rdern nur grundlegende Ma\u00dfnahmen, die eher zum Erhalt des Status Quo statt zu einer Verbesserung beitragen werden, beispielsweise die d\u00e4nische \u00d6R zur Anbaudiversifizierung. 9 Prozent der \u00d6R wurden als reines Greenwashing bezeichnet, z.B. die Irische \u00d6R zu precision farming bei der Anwendung chemischer D\u00fcngemittel oder die \u00d6R f\u00fcr Tierschutz und dem Einsatz von Antibiotika in Portugal. Damit bleiben die \u00d6R in ihrer Gesamtheit weit hinter den Erwartungen zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>Effekt der \u00d6koregelungen f\u00fcr die Ausweitung nicht-produktiver Fl\u00e4chen in Europa<\/b><\/p>\n<p>Da die Landwirtschaft derzeit f\u00fcr einen gro\u00dfen Anteil an Biodiversit\u00e4tsverlust in der EU verantwortlich ist, k\u00f6nnte durch effektive \u00d6R dieser Negativtrend aufgehalten werden, indem wieder mehr Raum f\u00fcr die Natur zur Verf\u00fcgung gestellt w\u00fcrde. Mehrere Studien zeigen, dass zur Wiederherstellung der Biodiversit\u00e4t mindestens 10-14 Prozent (Mechtery-Stier et al. 2014; Oppermann et al. 2020) der Agrarfl\u00e4che als nicht-produktive Landschaftselemente und Fl\u00e4chen n\u00f6tig w\u00e4re. Die geplanten \u00d6R in den Mitgliedstaaten zeigen, dass in vielen L\u00e4ndern durch Konditionalit\u00e4t plus \u00d6koregelung ein Anteil von etwa 7 Prozent erreichten werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<div id=\"attachment_3681\" style=\"width: 350px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3681\" data-attachment-id=\"3681\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/streit-ums-geld\/nabu-havel-kuhlhausen-2nabusebastian-hennigs\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/03\/NABU-Havel-Kuhlhausen-2NABUSebastian-Hennigs.jpg\" data-orig-size=\"800,534\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NABU-Havel-Kuhlhausen-2NABUSebastian Hennigs\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Foto: NABU\/Sebastian Hennings&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/03\/NABU-Havel-Kuhlhausen-2NABUSebastian-Hennigs-300x200.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/03\/NABU-Havel-Kuhlhausen-2NABUSebastian-Hennigs.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-3681 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/03\/NABU-Havel-Kuhlhausen-2NABUSebastian-Hennigs-340x226.jpg\" alt=\"\" width=\"340\" height=\"226\" \/><p id=\"caption-attachment-3681\" class=\"wp-caption-text\">Extensives Gr\u00fcnlandmanagement: Besatzdichten regeln! (Foto: NABU\/Sebastian Hennings)<\/p><\/div>\n<p>Um die Biodiversit\u00e4t zu erh\u00f6hen, zielen \u00d6R am h\u00e4ufigsten auf die F\u00f6rderung einer hohen Vielfalt an Landschaftselementen und (extensiven) Gr\u00fcnlandmanagements ab. Allerdings sind die Bef\u00fcrchtungen gro\u00df, dass Landschaftselemente auf zu geringer Fl\u00e4che vorhanden sein werden. Das f\u00fcr diese Ma\u00dfnahme zur Verf\u00fcgung stehen Budget ist so gering, dass beispielsweise in Deutschland nur 2,4 Prozent, in Polen sogar nur 0,3 Prozent der Ackerfl\u00e4che hiervon profitieren werden. Auch wird die F\u00f6rderung vor allem an schon existierende Elemente gehen und es gibt zu wenig Anreiz f\u00fcr Landwirt*innen, Landschaftselemente qualitativ zu verbessern oder neu zu erschaffen. Diese Bef\u00fcrchtung ist beispielsweise in Irland hoch. Die Ausgestaltungen der zweith\u00e4ufigsten \u00d6R zum (extensiven) Gr\u00fcnlandmanagement geht zwar meist schon in eine richtige Richtung, jedoch braucht es hier noch mehr Anreize im Hinblick auf Besatzdichten und die Umsetzung von extensivem Management. Au\u00dferdem muss die Anpassung des Managements an die dort zu erhaltenden Pflanzenarten sichergestellt werden, damit ein positiver Beitrag zum Biodiversit\u00e4tsschutz geleistet wird.\u00a0 In der Slowakei besteht zum Beispiel die Bef\u00fcrchtung, dass ein unangepasstes Management nicht zum Schutz der Zielarten in der Lage ist.<\/p>\n<p>Der f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t problematische Pestizideinsatz wird insgesamt nur von wenigen Mitgliedsstaaten als \u00d6R umgesetzt. Einige haben f\u00fcr eine Verringerung des Einsatzes \u00d6R f\u00fcr mehr \u00d6kolandbau entwickelt, andere versuchen die Pestizidreduktionen durch direkte entsprechende Regelungen umzusetzen. Um den allgemeinen Bedarf an Pestiziden zu verringern, m\u00fcssten dar\u00fcber hinaus auch alternative Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfungsmethoden h\u00e4ufiger durch entsprechende Regelungen entlohnt werden.<\/p>\n<p><b>\u00d6koregelungen ohne Nutzen f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Folgende \u00d6R zeigen insgesamt oder in ihrer derzeitigen Ausgestaltung keinen Nutzen f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t und sollten deshalb keine Anwendung in dieser Form finden:<\/p>\n<ul>\n<li>\u00d6R zu Precision Farming, die keine H\u00f6chstwerte oder Anforderungen f\u00fcr den Einsatz von D\u00fcngemitteln und Pestiziden enthalten. Der tats\u00e4chliche Vorteil f\u00fcr die Umwelt ist bei dieser \u00d6R unklar und dar\u00fcber hinaus werden vor allem die gr\u00f6\u00dften landwirtschaftlichen Unternehmen profitieren, da die Zahlungen bisher nach Hektaren geplant sind.<\/li>\n<li>\u00d6R zur F\u00f6rderung von Direkteinsaaten ohne vorherige Bodenbearbeitung, wenn nicht gleichzeitig auch der Einsatz von Herbiziden (z.B. Glyphosat) geregelt ist, da sich dieser sonst voraussichtlich erh\u00f6hen wird. Auch hat diese \u00d6R nur begrenzten Nutzen, wenn nicht gleichzeitig auch andere Ma\u00dfnahmen zur Fruchtfolge oder dauerhaften Bodenbedeckung umgesetzt werden.<\/li>\n<li>\u00d6R in der Viehhaltung, die nur die oberfl\u00e4chliche L\u00f6sung von Problemen verfolgen, beispielsweise mithilfe von Futterzus\u00e4tzen oder der nur leichten Verringerung des Antibiotikaeinsatzes, ohne die tats\u00e4chlichen Ursachen f\u00fcr Umweltverschmutzungen oder \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Antibiotikaeinsatz zu bek\u00e4mpfen.<\/li>\n<li>\u00d6R zur Anbaudiversifizierung, denn diese Ma\u00dfnahme hat in der Vergangenheit nur begrenzten \u00f6kologischen Nutzen gezeigt. Gro\u00dfe Monokulturen ohne Fruchtfolge k\u00f6nnen so immer noch gef\u00f6rdert werden. Au\u00dferdem ist die Ma\u00dfnahme schon in der Konditionalit\u00e4t vertreten und bedeutet in Deutschland nur f\u00fcr wenige Betriebe einen Anpassungsbedarf.<\/li>\n<li>\u00d6R zum Gr\u00fcnlandmanagement, die keine Besatzdichte oder Angaben zum Management der Fl\u00e4che machen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Empfehlungen f\u00fcr eine Verbesserung der \u00d6koregelungen<\/b><\/p>\n<p>Insgesamt braucht es mehr ergebnisorientierte \u00d6R, um den Zustand der Biodiversit\u00e4t wirklich zu verbessern. Eine Nachbesserung durch die Mitgliedsstaaten vor Einreichung der NSP ist demnach dringend notwendig. Basierend auf der Analyse durch BirdLife, k\u00f6nnen folgende Empfehlungen f\u00fcr die Ausgestaltung der \u00d6R gegeben werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Zahlungen sollten jene landwirtschaftlichen Praktiken entlohnen, die eine ganzheitliche Transformation der Landwirtschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit unterst\u00fctzen.<\/li>\n<li>Mehr multidimensionale \u00d6R, wie schon in einigen Mitgliedsstaaten angewendet. Wenn mehr \u00d6R miteinander kombiniert werden, w\u00fcrde dies ihre Effektivit\u00e4t deutlich erh\u00f6hen.<\/li>\n<li>Ma\u00dfnahmen, die schon in der Konditionalit\u00e4t vorhanden sind, sollten als \u00d6R so konzipiert werden, dass sie die Konditionalit\u00e4t sinnvoll erg\u00e4nzen z.B. \u00d6R in Deutschland zur Aufstockung der nicht-produktiven Fl\u00e4chen.<\/li>\n<li>Schon g\u00e4ngige Praktiken, deren vorteilhafte Wirkung f\u00fcr die Umwelt unklar oder umstritten sind, sollten nicht weiter durch \u00d6R gef\u00f6rdert werden. \u00d6R, die keine Verbesserungen f\u00fcr Natur und Umwelt bringen, sollten gestrichen werden, wie z.B. solche zu Precision farming in Irland, Schweden oder Belgien.<\/li>\n<li>Die Ausgestaltung und Wirkung der \u00d6R sollte eindeutig und messbar sein, sodass mehr ergebnisorientierte Effekte erzielt werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Damit eine faire Zahlung f\u00fcr die Landwirt*innen gew\u00e4hrleistet ist, m\u00fcssen diese im Verh\u00e4ltnis zum aufgebrachten Aufwand und dem zu erwartenden Vorteil f\u00fcr die Umwelt stehen. Einfache Flat-Rate-Zahlungen f\u00fcr \u00d6R sollten vermieden werden.<\/li>\n<li>Die \u00d6R sollten auf keinen Fall andere Bausteine der GAP wie die Agrarumwelt- und Klimama\u00dfnahmen der 2. S\u00e4ule schw\u00e4chen oder mit diesen konkurrieren. Die erfolgreiche Umsetzung muss durch entsprechenden Kapazit\u00e4tsausbau und Beratungen unterst\u00fctzt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/www.birdlife.org\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/CAP-report-eco-schemes-assessment-Nov2021.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ausf\u00fchrliche Bericht von BirdLife kann hier<\/a> nachgelesen werden.<\/p>\n<p>Autorin: Pia Raker<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-Agrar-Blog<\/em><\/strong><\/h3>\n<p>Im NABU-Agrar-Blog informieren wir \u00fcber die Themen zukunftsf\u00e4hige Landnutzung und Agrarpolitik in Deutschland und Europa. Abonnieren Sie unseren Blog, um \u00fcber diese auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen oder diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Weitere Hintergrundinformationen zu den Aktivit\u00e4ten des NABU f\u00fcr eine naturvertr\u00e4gliche Landwirtschaft finden Sie unter\u00a0 <a class=\"c-link\" href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/<\/a>. 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