{"id":6393,"date":"2021-11-17T14:23:57","date_gmt":"2021-11-17T13:23:57","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6393"},"modified":"2021-11-17T14:32:04","modified_gmt":"2021-11-17T13:32:04","slug":"nabu-agrar-blog-brachen-vs-bluehstreifen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-brachen-vs-bluehstreifen\/","title":{"rendered":"NABU-Agrar-Blog: \u00d6koregelungen zum Schutz der Artenvielfalt &#8211; effektive Ausgestaltung von Bl\u00fchstreifen und Brachen"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"6282\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-2021-10-06\/nabu_agrar_blog_titel\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NABU_Agrar_Blog_Titel\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-6282 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><strong>Berlin, 17.11.2021. Das Anlegen von Bl\u00fchstreifen zum Insektenschutz ist in der landwirtschaftlichen Praxis angekommen. Sie sehen sch\u00f6n aus und die Spazierg\u00e4nger*innen freuen sich. Doch wirken Bl\u00fchstreifen wirklich immer positiv auf die Artenvielfalt? Die Antwort ist: Nein, leider nicht. Es gibt bestimmte Aspekte, die bei Bl\u00fchstreifen ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen, ansonsten k\u00f6nnen sie sogar zur \u00f6kologischen Falle werden. Gut gemeint, aber schlecht gemacht (von den Gesetzgebenden) reicht bei dem bedrohlichen Artenschwund, den wir momentan erleben, nicht aus. In der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), die ab 2023 beginnen wird, werden nun aber gerade die Bl\u00fchstreifen als \u00d6koregelung gef\u00f6rdert, die sich negativ auf die Insekten auswirken k\u00f6nnen. Was bei der Anlage von Bl\u00fchstreifen zu beachten ist und warum einfache Brachen oft zu bevorzugen sind wird im Folgenden zusammen mit dem Feldvogelexperten Eckhard Gottschalk von der Universit\u00e4t G\u00f6ttingen erl\u00e4utert.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Bl\u00fchstreifen k\u00f6nnen einen wertvollen Beitrag f\u00fcr die Artenvielfalt in der Agrarlandschaft leisten, wenn sie richtig bewirtschaftet werden. Es gibt verschiedene Typen von Bl\u00fchstreifen bzw. Bl\u00fchfl\u00e4chen und allen ist gemein, dass sie ohne D\u00fcngung und ohne Pflanzenschutzmittel bewirtschaftet werden und dass eine Samenmischung ausgebracht wird, die sp\u00e4ter einen bl\u00fchenden Pflanzenbestand hervorbringt. Oft profitiert aber nur das Haustier Honigbiene und Wildtiere haben das Nachsehen, weil sie mehr Anspr\u00fcche stellen als eine vor\u00fcbergehend verf\u00fcgbare Nahrungsquelle. Den geringsten positiven Effekt haben sp\u00e4t ges\u00e4te Bl\u00fchfl\u00e4chen (Mai), die nur f\u00fcr ein oder zwei Hochsommermonate einen bl\u00fctenreichen Pflanzenbestand entwickeln und danach wieder beseitigt werden. Der Imker kann seine Bienen-V\u00f6lker umstellen, aber die Wildtiere brauchen ganzj\u00e4hrigen Lebensraum.<\/p>\n<p><strong>Mehrj\u00e4hrige Bl\u00fchstreifen f\u00fcr die Artenvielfalt<\/strong><\/p>\n<p>Daher sind die Bl\u00fchfl\u00e4chen am wertvollsten, die ganzj\u00e4hrig Deckung, Nahrung und Winterquartiere bieten. Diese \u00fcberj\u00e4hrigen Pflanzenbest\u00e4nde sind immens wichtig: Insekten \u00fcberwintern in der Streu oder in hohlen St\u00e4ngeln, samenfressende V\u00f6gel finden hier Nahrung und Feldhasen verstecken dort schon im ausgehenden Winter ihre ersten Jungen. Mehrj\u00e4hrige Bl\u00fchstreifen bieten die meiste Zeit im Jahr Deckung, werden allerdings oft im Sommer einmal gem\u00e4ht. Wissenschaftliche Daten zeigen, dass der sogenannte strukturreiche Bl\u00fchstreifen am besten abschneidet: Er wird niemals zur G\u00e4nze bearbeitet, sondern immer nur h\u00e4lftig. So steht ganzj\u00e4hrig unterschiedlicher Lebensraum zur Verf\u00fcgung. Besonders wichtig f\u00fcr die Qualit\u00e4t einer Bl\u00fchfl\u00e4che ist also die Zeit, die sie f\u00fcr die Arten der Agrarlandschaft zur Verf\u00fcgung steht. Einj\u00e4hrige Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen ihren Wert haben, wenn sie sich 12 Monate lang ungest\u00f6rt entwickeln d\u00fcrfen, also ein ganzes Jahr ab der Ernte der Vorkultur.<\/p>\n<div id=\"attachment_6397\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6397\" data-attachment-id=\"6397\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-brachen-vs-bluehstreifen\/feldlerche_-imagebroker_horst-jegen\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/11\/Feldlerche_-imageBROKER_Horst-Jegen.jpg\" data-orig-size=\"800,582\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Feldlerche_ imageBROKER_Horst Jegen\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Foto: NABU\/Horst Jegen&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/11\/Feldlerche_-imageBROKER_Horst-Jegen-300x218.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/11\/Feldlerche_-imageBROKER_Horst-Jegen.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-6397\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/11\/Feldlerche_-imageBROKER_Horst-Jegen-300x218.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"218\" \/><p id=\"caption-attachment-6397\" class=\"wp-caption-text\">Die Feldlerche ist auf nicht-bewirtschaftete Strukturen in der Agrarlandschaft angewiesen. Foto: NABU\/Horst Jegen<\/p><\/div>\n<p>Die \u00d6koregelung\u00a0\u201cBl\u00fchstreifen\u201d in der reformierten GAP sieht vor, dass Bl\u00fchstreifen bis zum 15.5. anges\u00e4t werden m\u00fcssen und ab dem 1.9. umgebrochen werden d\u00fcrfen. Die Ansaat findet also mitten in der Brutzeit der Feldv\u00f6gel statt. Nur von Juni bis August steht ein ungest\u00f6rter Pflanzenbestand zur Verf\u00fcgung. Die Ma\u00dfnahme ist leider als kurzlebiges \u201eTop-Up\u201c auf die einj\u00e4hrige Brache vorgesehen, die es sonst immerhin auf 12 Monate Bewirtschaftungsruhe bringen k\u00f6nnte. So wird leider mit zus\u00e4tzlichem Geld die bessere Ma\u00dfnahme (einj\u00e4hrige Brache) in eine schlechtere (einj\u00e4hriger Bl\u00fchstreifen) verwandelt. Prognosen des Th\u00fcnen-Instituts gehen davon aus, dass die meisten Landwirt*innen dieses \u201eTop-Up w\u00e4hlen werden.<\/p>\n<p>Ein \u00f6kologisch wirkungsvoller Bl\u00fchstreifen braucht<\/p>\n<ul>\n<li>Mehrj\u00e4hrigkeit (mind. 3-j\u00e4hrig, besser 5-7-j\u00e4hrig)<\/li>\n<li>Hochwertige Bl\u00fchmischungen (regionales Saatgut)<\/li>\n<li>Unterschiedliche Vegetationsstrukturen (Pflegema\u00dfnahmen wie Neueinsaat und Mahd j\u00e4hrlich nur auf 50 Prozent der Fl\u00e4che)<\/li>\n<li>Anlage im Ackerland (nicht im Gr\u00fcnland, wo vorher umgebrochen werden muss)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Ein Hoch auf die Brachen!<\/strong><\/p>\n<p>Die GAP sieht Brachen \u00fcber zwei Instrumente vor: als voraussichtlich \u00fcberwiegend mehrj\u00e4hrige Brachen in der \u201eKonditionalit\u00e4t\u201c, also als Voraussetzung, um als Landwirt*in \u00fcberhaupt Subventionen zu erhalten und zus\u00e4tzlich als einj\u00e4hrige Brachen \u00fcber eine \u00d6koregelung, die mit attraktiver Pr\u00e4mie ausgetattet ist. Sollten diese einj\u00e4hrigen Brachen optimal f\u00fcr Insekten und andere Bewohner der Feldflur nutzbar sein, sollten die Stoppeln nach Ernte der Vorkultur auf der Fl\u00e4che verbleiben. Ausgefallene Samen bieten Nahrung im Winter, Ackerwildkr\u00e4uter k\u00f6nnen sich noch bis in den Herbst auss\u00e4en und im Fr\u00fchjahr steht bereits ein Pflanzenbestand zur Verf\u00fcgung, der Rebhuhn oder Feldlerchen erm\u00f6glicht, hier ein Brutrevier zu gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Brachen sollten nicht vor dem 15.8. gem\u00e4ht werden, denn die meisten Feldv\u00f6gel brauchen mehrere Brutversuche, um die j\u00e4hrliche Sterblichkeit zu kompensieren. Feldlerche, Grauammer oder Sumpfrohrs\u00e4nger sind im Juli noch voll im Brutgesch\u00e4ft. Besonders lange braucht das Rebhuhn, das zwar nur eine Brut im Jahr aufzieht, aber dessen K\u00fcken \u00fcberwiegend erst im Juli schl\u00fcpfen. Eine Mahd im Juli w\u00fcrde Brachen zu Rebhuhnfallen werden lassen. Auf die Wirkung der Brachen wirkt es sich positiv aus, wenn ungem\u00e4hte Altgrasstreifen Winterdeckung bieten, also die Brachen nicht auf ganzer Fl\u00e4che gem\u00e4ht werden.<\/p>\n<p><strong>\u00d6kologische und \u00f6konomische Vorteile von Brachen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Es entstehen f\u00fcr den Betrieb weder zus\u00e4tzlichen Kosten noch ein erh\u00f6hter Arbeitssaufwand. Brachen m\u00fcssen nicht gepflegt oder bearbeitet werden. Sie m\u00fcssen h\u00f6chstens einmal im Jahr gem\u00e4ht werden &#8211; mit einer Beantragung beim zust\u00e4ndigen Amt wird auch eine Mahd nur alle zwei Jahre m\u00f6glich.<\/li>\n<li>Es entwickelt sich eine nat\u00fcrliche, abwechslungsreiche Vegetation &#8211; diese ist abh\u00e4ngig von den Boden- und Klimaeigenschaften der Region und der Nutzung der letzten Jahre. Diese Eigenschaften bestimmen die aufwachsende Vegetation.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Brachen sind aber nicht bei allen beliebt. So k\u00f6nnen ungew\u00fcnschte Problemunkr\u00e4uter wie z.B. Disteln oder die Quecke auftreten. Auch sehen die Fl\u00e4chen nicht \u201cgepflegt\u201d aus. Ein g\u00e4ngige Vorstellung einer landwirtschaftlichen Fl\u00e4che ist, dass diese \u201csauber\u201d sein muss. Zum gro\u00dfen Nachteil f\u00fcr Ackerwildkr\u00e4uter, Insekten, Amphibien, Reptilien, V\u00f6gel und S\u00e4ugetiere. Denn diese haben andere Bed\u00fcrfnisse als Ordnung, sondern w\u00fcnschen sich die Landschaft etwas \u201ewilder\u201c!<\/p>\n<p>In den \u00d6koregelungen der neuen Agrarpolitik wird diesen \u00f6kologischen Zusammenh\u00e4ngen nicht gen\u00fcgend Rechnung getragen. Um negativen Auswirkungen zu vermeiden, sollte folgendes in den GAP-Verordnungen beachtet werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Einj\u00e4hrige Bl\u00fchfl\u00e4chen nur als eigene Ma\u00dfnahme anbieten, nicht als Top-Up auf die einj\u00e4hrige Brache; die einj\u00e4hrige Bl\u00fchfl\u00e4che ist wegen ihrer Kurzlebigkeit mit einer weniger attraktiven Pr\u00e4mie auszustatten als die l\u00e4nger wirksame einj\u00e4hrige Brache.<\/li>\n<li>Die \u00d6ko-Regelungen sehen vor, dass die einj\u00e4hrigen Bl\u00fchfl\u00e4chen nur alle zwei Jahre bewirtschaftet werden m\u00fcssen \u2013 als Option, falls sie am Ort verbleiben. Dieser Fall w\u00fcrde sie sehr aufwerten, aber er ist komplizierter zu erf\u00fcllen: durch eine voraussichtlich teurere Saatmischung. Die wertvollere Option muss also mit dem entsprechenden Anreiz versehen sein.<\/li>\n<li>Die Bundesl\u00e4nder sollten Agrarumwelt- und Klimama\u00dfnahmen (AUKM) programmieren, die als besseres Top-Up statt der einj\u00e4hrigen Bl\u00fchfl\u00e4che gew\u00e4hlt werden kann: d\u00fcnne Herbstansaat in die Stoppel der Vorkultur mit einer Wildartenmischung f\u00fcr mindestens drei Jahre an gleicher Stelle.<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-Agrar-Blog<\/em><\/strong><\/h3>\n<p>Im NABU-Agrar-Blog informieren wir \u00fcber die Themen zukunftsf\u00e4hige Landnutzung und Agrarpolitik in Deutschland und Europa. Abonnieren Sie unseren Blog, um \u00fcber diese auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen oder diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Weitere Hintergrundinformationen zu den Aktivit\u00e4ten des NABU f\u00fcr eine naturvertr\u00e4gliche Landwirtschaft finden Sie unter\u00a0 <a class=\"c-link\" href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/<\/a>. Folgen Sie uns gerne auch auf Twitter: <em><a href=\"https:\/\/twitter.com\/NABU_Biodiv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@NABU_biodiv<\/a><\/em><\/p><\/blockquote>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/warum-vogelschutzrichtlinie\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/05\/150413-birdlife-malta-turteltaube-geschossen-malta_Klein-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Warum gibt es die EU-Vogelschutzrichtlinie? Ein Ga...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/altgrasstreifen-mehr-artenvielfalt-auf-dem-gruenland-jetzt-leichter-planbar\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/04\/bild-altgrasstreifen-klein_orig-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Altgrasstreifen: Mehr Artenvielfalt auf dem Gr\u00fcnla...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/efsa-reviews-neonicotinoide\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/02\/wespe-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Gravierende Auswirkungen auf Insekten<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/protest\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/06\/RSSKK-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Umweltminister protestieren mit\u2026<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n<\/div> <style>\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post img{width:120px !important; height:110px !important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb{line-height:15px;background: !important;color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb:hover{background:#fcfcf4 !important; -webkit-transition: background 0.2s linear; -moz-transition: background 0.2s linear; -o-transition: background 0.2s linear; transition: background 0.2s linear;;color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb a{color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb a:hover{ color:}!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb:hover a{ color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .yuzo_text {color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb:hover .yuzo_text {color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb{  margin: 0px  0px  0px  0px;   padding: 5px  5px  5px  5px;  }\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/style> <script>\n\t\t\t\t\t\t  jQuery(document).ready(function( $ ){\n\t\t\t\t\t\t\t\/\/jQuery('.yuzo_related_post').equalizer({ overflow : 'relatedthumb' });\n\t\t\t\t\t\t\tjQuery('.yuzo_related_post .yuzo_wraps').equalizer({ columns : '> div' });\n\t\t\t\t\t\t   })\n\t\t\t\t\t\t  <\/script> <!-- End Yuzo :) -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bl\u00fchstreifen zum Insektenschutz sind in der landwirtschaftlichen Praxis angekommen. Doch wirken sie immer positiv auf die Artenvielfalt? Worauf es bei Bl\u00fchstreifen und Brachen ankommt.<\/p>\n","protected":false},"author":128,"featured_media":6397,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[66,107,1],"tags":[136,18,29,229],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/11\/Feldlerche_-imageBROKER_Horst-Jegen.jpg","jetpack-related-posts":[{"id":6149,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2021-07-13\/","url_meta":{"origin":6393,"position":0},"title":"NABU-GAP-Ticker: Die neuen \u00d6koregelungen auf dem Pr\u00fcfstand- Halten sie ihr Versprechen?","date":"13. Juli 2021","format":false,"excerpt":"13.7.2012 Die Gesetze zur Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in Deutschland wurden Mitte Juni im Bundestag beschlossen und kurze Zeit sp\u00e4ter wurde auch auf EU-Ebene eine Einigung erzielt. Somit steht der Erstellung des Nationalen Strategieplans (NSP) in Deutschland nichts mehr im Wege. Der n\u00e4chste wichtige Schritt daf\u00fcr wird in den\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/IMG_8725.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6479,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/bundesrat-beschliesst-gap-umsetzung-verpasste-chancen-fuer-die-artenvielfalt\/","url_meta":{"origin":6393,"position":1},"title":"Bundesrat beschlie\u00dft GAP-Umsetzung: Verpasste Chancen f\u00fcr die Artenvielfalt","date":"21. Dezember 2021","format":"image","excerpt":"Der Bundesrat h\u00e4tte die GAP-Umsetzung ein St\u00fcck naturvertr\u00e4glicher machen k\u00f6nnen - jetzt muss die EU-Kommission wichtige \u00c4nderungen erzwingen. Wir analysieren die Details.","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":6304,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-2021-10-13\/","url_meta":{"origin":6393,"position":2},"title":"NABU-Agrar-Blog: Mehr Kiebitze und Rebh\u00fchner in der Agrarlandschaft &#8211; AUKM-Entw\u00fcrfe des NABU","date":"13. Oktober 2021","format":false,"excerpt":"GAP-Umsetzung: Die L\u00e4nder konzipieren jetzt die AUKM der zweiten S\u00e4ule. Der NABU hat Vorschl\u00e4ge f\u00fcr effektive Ma\u00dfnahmen erarbeitet. Hier zwei Ma\u00dfnahmen zum Schutz von Kiebitzen und Rebh\u00fchnern.","rel":"","context":"In &quot;NABU-Agrar-Blog&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/Rebhuhn.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6569,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-nationaler-gap-strategieplan-eingereicht-nachbesserungen-erforderlich\/","url_meta":{"origin":6393,"position":3},"title":"NABU-Agrar-Blog: Nationaler GAP-Strategieplan eingereicht &#8211; Nachbesserungen erforderlich!","date":"15. M\u00e4rz 2022","format":false,"excerpt":"15.3.2022. Nach jahrelangen Verhandlungen wurde der Nationale Strategieplan (NSP) zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) von Deutschland mit zwei Monaten Versp\u00e4tung am 21. Februar 2022 in Br\u00fcssel eingereicht. Die neue Bundesregierung stellte den von der Vorg\u00e4nger-Regierung vorbereiteten Plan ohne gro\u00dfe \u00c4nderungen fertig. Das 1799 Seiten lange Dokument beinhaltet u.a. die Dokumente zum\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU-Agrar-Blog-200-x-200.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":8237,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wegfall-der-brache-studie-belegt-rueckschritt-fuer-den-naturschutz\/","url_meta":{"origin":6393,"position":4},"title":"Wegfall der Brache \u2013 Studie belegt R\u00fcckschritt f\u00fcr den Naturschutz","date":"22. November 2024","format":false,"excerpt":"Was h\u00e4tte die geplante Brachenregelung zum Schutz der Artenvielfalt gebracht? Eine Studie des Umweltbundesamt zeigt die verpassten Chancen auf.","rel":"","context":"In &quot;NABU-Agrar-Blog&quot;","img":{"alt_text":"Foto: NABU\/Jan Piecha","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/Rebhuhn-Jan-Piecha-5-scaled.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6908,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/birdlife-eeb-nabu-report-schlechtes-zeugnis-fuer-17-strategieplaene-der-gemeinsamen-agrarpolitik-gap\/","url_meta":{"origin":6393,"position":5},"title":"BirdLife\/EEB\/NABU-Report: Schlechtes Zeugnis f\u00fcr 17 Strategiepl\u00e4ne der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)\u00a0","date":"9. Dezember 2022","format":false,"excerpt":"\u00a0 Eine umfassende Auswertung von 17 Nationalen Strategiepl\u00e4nen der Gemeinsamen Agrarpolitik stellt der GAP-Reform ein schlechtes Zeugnis aus. Insgesamt sind zwar einige Verbesserungen im Umweltbereich erkennbar, sie reichen aber noch lange nicht f\u00fcr die notwendige Transformation des Sektors zur Erreichung nationaler und internationaler Umwelt- und Klimaschutzziele. Kurz gesagt: viel zu\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/12\/Bild2.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p67kDA-1F7","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6393"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/users\/128"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6393"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6393\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6403,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6393\/revisions\/6403"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6397"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6393"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6393"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6393"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}