{"id":6381,"date":"2021-11-10T00:20:43","date_gmt":"2021-11-09T23:20:43","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6381"},"modified":"2021-11-11T21:57:01","modified_gmt":"2021-11-11T20:57:01","slug":"nabu-agrar-blog-fachveranstaltung-zum-naturschutz-in-der-gap-ein-kurzbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-fachveranstaltung-zum-naturschutz-in-der-gap-ein-kurzbericht\/","title":{"rendered":"NABU-Agrar-Blog: Fachveranstaltung zum Naturschutz in der GAP &#8211; Ein Kurzbericht"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"6282\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-2021-10-06\/nabu_agrar_blog_titel\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NABU_Agrar_Blog_Titel\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-6282 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><strong>Berlin, 10. November 2021.<\/strong> <strong>Am 28.10.2021 veranstaltete der NABU ein digitales Fachgespr\u00e4ch rund um den Naturschutz im Nationalen Strategieplan (NSP) der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Am Vormittag wurde \u00fcber den aktuellen politischen Stand mit Vertreter*innen der Europ\u00e4ischen Kommission, des Bundesministeriums f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BMEL) und der Bundesl\u00e4nder diskutiert. Am Nachmittag wurden Fachgespr\u00e4che zum Thema artenreiches Gr\u00fcnland, der naturschutzfachlich effektiven Ausgestaltung der gr\u00fcnen Architektur und der Zukunft der Naturschutzfinanzierung im Rahmen der emeinschaftsaufgabe Agrar- und K\u00fcstenschutz (GAK) gef\u00fchrt. Ein Bericht von Pia Raker.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Im Fokus beider Teile der Diskussion \u00a0standen\u00a0 die Naturschutzinstrumente der neuen GAP ab 2023: die Konditionalit\u00e4t, die neuen \u00d6koregelungen der ersten S\u00e4ule und die alt bew\u00e4hrten Agrarumwelt- und Klimama\u00dfnahmen (AUKM) der zweiten S\u00e4ule. \u00dcber die Ausgestaltung und Finanzierung der Konditionalit\u00e4t und der \u00d6koregelungen wird aktuell in den GAP-Verordnungsentw\u00fcrfen entschieden, w\u00e4hrend die AUKM auf L\u00e4nderebene programmiert werden.<\/p>\n<p><strong>Der Stand auf Ebene der EU, des Bundes und der L\u00e4nder<\/strong><\/p>\n<p>Die nationalen Strategiepl\u00e4ne (NSP) der europ\u00e4ischen Mitgliedsstaaten m\u00fcssen bis zum Jahresende 2021 bei der Europ\u00e4ischen Kommission eingereicht werden. Die Europ\u00e4ische Kommission hat mit dem EU Green Deal und der damit verbundenen Farm-to-Fork-Strategie sowie der EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie bereits herausfordernde Ziele formuliert. Deren Umsetzung sei zwar nicht verbindlich, trotzdem werde die Koh\u00e4renz zwischen den Strategiepl\u00e4nen und den europaweiten\u00a0 Zielen bei der Pr\u00fcfung der NSP ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen. Die GAP sei f\u00fcr die Zielerreichung aber nicht allein verantwortlich, so die Vertreterin der Europ\u00e4ischen Kommission Kathrin Maria Rudolf.<\/p>\n<p>Auf nationaler Ebene wurde der bisherige Ansatz des neuen GAP-Strategieplans\u00a0 von Brigitte Beyer und Dr. Thomas Meier vom BMEL soweit als grunds\u00e4tzlich gut bewertet. Jedoch mache es der strikte Zeitplan leider sehr schwierig, den landwirtschaftlichen Betrieben ab Sommer 2022 die notwendige Planungssicherheit zu geben &#8211; denn der NSP werde erst im Laufe des Jahres 2022 von der EU-Kommission gepr\u00fcft. Da hier viele \u00c4nderungsantr\u00e4ge und Hinweise zu erwarten sind, w\u00fcrde der NSP wohl nicht vor Sommer fertig gestellt.<\/p>\n<p>\u201eDie Komplexit\u00e4t der Ziele sowie der unterschiedlichen Zust\u00e4ndigkeiten und der enge Zeitplan bis zur Einreichung der NSP sind auch auf L\u00e4nderebene eine gro\u00dfe Herausforderung\u201c teilte Dr. Berthold Pechan vom vom Ministerium f\u00fcr Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) aus Schleswig-Holstein mit. Die Programmierung der zweiten S\u00e4ule musste lange auf die Einigung in Br\u00fcssel und aktuell auf die GAP-Verordnungen auf Bundesebene warten, um nun verl\u00e4sslich erarbeitet werden zu k\u00f6nnen. Weiterhin unklar bleibe, wie die Kombinationsm\u00f6glichkeiten von \u00d6koregelungen untereinander, aber auch von \u00d6koregelungen und AUKM ausgestaltet werden. Es werde bef\u00fcrchtet, dass die zweite S\u00e4ule an Effektivit\u00e4t einb\u00fc\u00dfen werde.<\/p>\n<p><strong>Fachbeitr\u00e4ge zu AUKM, artenreichem Gr\u00fcnland und der GAK <\/strong><\/p>\n<p>Die Agrarumwelt- und Klimama\u00dfnahmen der 2.S\u00e4ule k\u00f6nnten in der Ausgestaltung vor Ort verst\u00e4rkt genutzt werden, um lokale Probleme zu adressieren. Die Umschichtung von mehr Mitteln in die 2.S\u00e4ule wurde hierbei als positive Entwicklung gewertet. Weiterhin unklar bleibe, wie Ma\u00dfnahmen in strukturschwachen sowie strukturstarken Gebiete gleicherma\u00dfen Wirkung erzielen k\u00f6nnen. Dr. Rainer Oppermann (Institut f\u00fcr Agrar\u00f6kologie und Biodiversit\u00e4t in Mannheim) erl\u00e4uterte, warum Einheitsl\u00f6sungen f\u00fcr alle Regionen viele Probleme schaffen. Eine Regionalisierung von Ma\u00dfnahmen, die gleichzeitig administrierbar blieben, sei notwendig. Oppermann kritisierte die \u00d6koregelungen hinsichtlich ihrer Einj\u00e4hrigkeit, denn beispielsweise Extensivierungsma\u00dfnahmen br\u00e4uchten einen deutlich l\u00e4ngeren Zeitraum, um Wirkung zu zeigen. Zur Verbesserung notwendig sei beispielsweise die Vernetzung von gen\u00fcgend extensiv bewirtschafteten Fl\u00e4chen, aber auch die fl\u00e4chige Begrenzung von einj\u00e4hrigen Ma\u00dfnahmen, wie z.B. einj\u00e4hrigen Bl\u00fchstreifen. Auch sollte es keine F\u00f6rderung von extensivem Gr\u00fcnland ohne Altgrasstreifen geben.<\/p>\n<div id=\"attachment_6386\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6386\" data-attachment-id=\"6386\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-fachveranstaltung-zum-naturschutz-in-der-gap-ein-kurzbericht\/kleine-feuerfalter-lycaena-phlaeas-small-copper-3\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/11\/Kleine-Feuerfalter-Lycaena-phlaeas-small-copper-3.jpg\" data-orig-size=\"800,533\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Kleine Feuerfalter, Lycaena phlaeas, small copper &#8211; 3\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Foto: Marcus Bosch&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/11\/Kleine-Feuerfalter-Lycaena-phlaeas-small-copper-3-300x200.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/11\/Kleine-Feuerfalter-Lycaena-phlaeas-small-copper-3.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-6386\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/11\/Kleine-Feuerfalter-Lycaena-phlaeas-small-copper-3-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><p id=\"caption-attachment-6386\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Marcus Bosch<\/p><\/div>\n<p>Das artenreiche Gr\u00fcnland war zentrales Thema eines Beitrags von Dr. Christine T\u00f6lle-Nolting, (NABU e.V). \u00a0Dieses bef\u00e4nde sich insgesamt in einem schlechten Zustand mit anhaltenden negativen Entwicklungstendenzen. Dies sei haupts\u00e4chlich auf eine Intensivierung der Mahd, den zunehmenden Verlust der Weidetierhaltung, der Nutzung von artenarmen Saatgut f\u00fcr den Futteranbau sowie die fehlende Wanderung von Wild- und Nutztieren zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die Ma\u00dfnahmen der ersten S\u00e4ule k\u00f6nnten dazu beitragen, dass der Anteil des Gr\u00fcnlands nicht weiter zur\u00fcckginge, allerdings m\u00fcsste das artenreiche Gr\u00fcnland qualitativ \u00a0in der zweiten S\u00e4ule durch effektive Ma\u00dfnahmen adressiert werden. Vom NABU e.V. vorgeschlagen wurden die F\u00f6rderung einer an den Standort angepassten Weidehaltung m\u00f6glichst \u00fcber die ganze Vegetationsperiode und die Beweidung von Hoch- und Grundwassergebieten unter Einbezug der Naturschutzbeh\u00f6rden.<\/p>\n<p>\u201eAls weiteres wichtiges Naturschutzfinanzierungsinstrument steht neben der GAP auch noch die GAK in Deutschland zur Verf\u00fcgung\u201c, so Dr. Berthold Pechan vom MELUND. Diese k\u00f6nnte die zweite S\u00e4ule der GAP unterst\u00fctzen, denn hier k\u00f6nnten die Bundesl\u00e4nder innerhalb eines Rahmenplans \u00fcber zus\u00e4tzliche Naturschutzma\u00dfnahmen entscheiden. Dazu br\u00e4uchte die GAK einen Sonderrahmenplan \u201eBiodiversit\u00e4t\u201c, damit neben der F\u00f6rderung neuer Fl\u00e4chen vor allem auch die Entwicklung und Pflege bestehender Fl\u00e4chen gef\u00f6rdert werden k\u00f6nne, wo bisher ein Defizit best\u00fcnde. Bei einer gleichzeitigen zweckgebundenen finanziellen Mittelerh\u00f6hung, l\u00e4ge hier das gro\u00dfe Potential der GAK.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend kann gesagt werden, dass sich alle Seiten erhoffen, dass der NSP auch unter dem derzeitigen Zeitdruck zufriedenstellend fertiggestellt und n\u00f6tige Korrekturen noch vorgenommen werden k\u00f6nnen. Insgesamt wurde die integrative und gemeinschaftliche Entwicklung des NSP gelobt. Und auch wenn die Ma\u00dfnahmen im Hinblick auf die Biodiversit\u00e4tsziele noch immer nicht weitreichend genug seien, gingen die Entwicklungen in die richtige Richtung.<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-Agrar-Blog<\/em><\/strong><\/h3>\n<p>Im NABU-Agrar-Blog informieren wir \u00fcber die Themen zukunftsf\u00e4hige Landnutzung und Agrarpolitik in Deutschland und Europa. Abonnieren Sie unseren Blog, um \u00fcber diese auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen oder diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Weitere Hintergrundinformationen zu den Aktivit\u00e4ten des NABU f\u00fcr eine naturvertr\u00e4gliche Landwirtschaft finden Sie unter\u00a0 <a class=\"c-link\" href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/<\/a>. Folgen Sie uns gerne auch auf Twitter: <em><a href=\"https:\/\/twitter.com\/NABU_Biodiv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@NABU_biodiv<\/a><\/em><\/p><\/blockquote>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/warum-die-groessten-tiere-nicht-die-schnellsten-sind\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/07\/NABUWolfgang-Lequen-340x226.jpeg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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Unter den G\u00e4sten: die EU-Kommission, das BMEL<\/p>\n","protected":false},"author":21,"featured_media":6321,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[66,107,1],"tags":[241,18,29,117],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU-Agrar-Blog-200-x-200.jpg","jetpack-related-posts":[{"id":4318,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2018-10-26\/","url_meta":{"origin":6381,"position":0},"title":"NABU-GAP-Ticker: Mind the GAP: Naturschutzfinanzierung und die europ\u00e4ische Agrarpolitik","date":"26. Oktober 2018","format":false,"excerpt":"26. Oktober 2018. Im Oktober-Heft der Fachzeitschrift \u201eNaturschutz und Landschaftsplanung\u201c (Ulmer-Verlag, Stuttgart) hat Konstantin Kreiser, Leiter des Fachbereichs Globale und EU-Umweltpolitik, einen sehr lesenswerten Artikel zur besseren Finanzierung des Naturschutzes aus den Finanzquellen der Europ\u00e4ischen Union (EU) ver\u00f6ffentlicht, insbesondere der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). \u00dcber diesen Beitrag hinaus enth\u00e4lt Heft 10\/2018\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":4529,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2018-12-03\/","url_meta":{"origin":6381,"position":1},"title":"NABU-GAP-Ticker: Vom Kiebitz zur EU-Agrarpolitik: Wie muss die GAP zum Schutz der Biodiversit\u00e4t weiterentwickelt werden?","date":"3. 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Oktober 2021","format":false,"excerpt":"Seit 2018 begleiten wir in diesem Blog die GAP. Auch nach den GAP-Verhandlungen wollen wir die Themen rund um Naturschutz und Landnutzung hochhalten: Der GAP-Ticker wird zum NABU-Agrar-Blog.","rel":"","context":"In &quot;NABU-Agrar-Blog&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":4314,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2018-10-24\/","url_meta":{"origin":6381,"position":3},"title":"NABU-GAP-Ticker: Mehr Umweltambition bitte! &#8211;  Bundesrat gibt Bundesregierung Auftrag f\u00fcr GAP-Verhandlungen","date":"24. Oktober 2018","format":false,"excerpt":"24. Oktober 2018.\u00a0Am vergangenen Freitag hat der Bundesrat einen Beschluss zu den GAP-Vorschl\u00e4gen der EU-Kommission gefasst und damit einen wichtigen Beitrag f\u00fcr die deutsche Regierungsposition geliefert. Die Forderungen der L\u00e4nder sind als klares Mandat f\u00fcr Agrarministerin Julia Kl\u00f6ckner zu verstehen, sich bei den Verhandlungen in Br\u00fcssel f\u00fcr eine St\u00e4rkung zielgerichteter\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":3867,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-2018-06-07\/","url_meta":{"origin":6381,"position":4},"title":"NABU-GAP-Ticker: Was wir Julia Kl\u00f6ckner morgen im Bundestag fragen w\u00fcrden","date":"7. Juni 2018","format":false,"excerpt":"Am Freitag (8.6., 15:55 Uhr) findet im Bundestag eine Aktuelle Stunde zu Naturschutz und Agrarpolitik statt. 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