{"id":6323,"date":"2021-10-15T11:56:08","date_gmt":"2021-10-15T09:56:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6323"},"modified":"2021-10-15T12:07:36","modified_gmt":"2021-10-15T10:07:36","slug":"nabu-agrar-blog-2021-10-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-2021-10-15\/","title":{"rendered":"NABU-Agrar-Blog: Wir nehmen Stellung zu GAP-Verordnungsentw\u00fcrfen"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"6282\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-2021-10-06\/nabu_agrar_blog_titel\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NABU_Agrar_Blog_Titel\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-6282 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p>Die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) soll ab 2023 mit einer Laufzeit von f\u00fcnf Jahren in Kraft treten. Die gro\u00dfe Neuerung ist die Einf\u00fchrung der sogenannten \u201eGr\u00fcnen Architektur\u201c. Hiermit ist das Zusammenspiel aus Grundanforderungen (Konditionalit\u00e4t bzw. Standards zum \u201eguten landwirtschaftlichen und \u00f6kologischen Zustand\u201c (GL\u00d6Z)), den neuen \u00d6koregelungen (\u00d6R) in der ersten S\u00e4ule und den bereits bew\u00e4hrten Agrarumweltma\u00dfnahmen (AUKM) in der zweiten S\u00e4ule der GAP gemeint. Deutschland erstellt wie die anderen Mitgliedstatten der EU einen Nationalen Strategieplan (NSP), der Ende 2021 nach Br\u00fcssel geschickt und von der EU-Kommission genehmigt werden muss. Nachdem die Bundesregierung im Juni die <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-gesetze-im-kabinett-licht-und-schatten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GAP-Gesetze<\/a> im Bundestag verabschiedet hat, sind am 8.10.2021 die dazugeh\u00f6rigen Verordnungsentw\u00fcrfe des Bundesministeriums f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtshaft (BMEL) ver\u00f6ffentlicht worden. Dabei handelt es sich um die GAP-Konditionalit\u00e4tenverordnung (GAPKondVO) und die GAP-Direktzahlungsverordnung (GAPDZVO). Im Folgenden nimmt der NABU dazu Stellung.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Ma\u00dfnahmen der Gr\u00fcnen Architektur sollen zum Erreichen der Ziele des EU-Green Deals bzw. der EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie beitragen. Zus\u00e4tzlich muss diese Reform den Ausstieg aus den Direktzahlungen in der n\u00e4chsten F\u00f6rderperiode (ab 2028) so vorbereiten, dass dieser ohne Bruch f\u00fcr die landwirtschaftlichen Betriebe vollzogen werden kann.<\/p>\n<p>Insgesamt kann festgestellt werden, dass die Verordnungsentw\u00fcrfe durchaus viele positive Neuerungen f\u00fcr den Umwelt- und Naturschutz enthalten. So ist beispielweise eine neue Kategorie \u201eFeldraine\u201c als Landschaftselement (LE) eingef\u00fchrt worden. F\u00fcr die Biotopvernetzung ist das ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Weiterhin erw\u00e4hnenswert ist die Einf\u00fchrung einer Regelung, in der festgeschrieben wird, dass bis zu 25 Prozent der f\u00f6rderf\u00e4higen Fl\u00e4che mit kleineren (nicht f\u00f6rderf\u00e4higen LE) bestanden sein kann.\u00a0Eine \u00e4hnliche Regelung gibt es auch f\u00fcr Weidefl\u00e4chen- diese k\u00f6nnen in Zukunft auch mit B\u00e4umen und Str\u00e4uchern bewachsen sein. Wichtig f\u00fcr Feldv\u00f6gel ist eine Anpassung der Nutzungstermine auf Brachen an die Brut- und Setzzeiten.Ebenso zukunftsgerichtet ist die F\u00f6rderung von Agroforstsystemen.<\/p>\n<p>Trotz dieser positiven Entwicklungen kann insgesamt nicht davon ausgegangen werden, dass durch diese Reform der GAP der Systemwechsel <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">hin zu<\/span><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\"> einer echten Politik der<\/span> Honorierung \u00f6ffentlicher Leistungen vollzogen wird, da schlicht und einfach zu wenig finanzielle Mittel zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_6326\" style=\"width: 350px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6326\" data-attachment-id=\"6326\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-2021-10-15\/diepholzer_moor_mg_0848\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/diepholzer_moor_mg_0848.jpg\" data-orig-size=\"800,533\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"diepholzer_moor_mg_0848\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Diepholzer Moor. Foto: Marcus Bosch&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/diepholzer_moor_mg_0848-300x200.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/diepholzer_moor_mg_0848.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6326 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/diepholzer_moor_mg_0848-340x226.jpg\" alt=\"\" width=\"340\" height=\"226\" \/><p id=\"caption-attachment-6326\" class=\"wp-caption-text\">Diepholzer Moor. Foto: Marcus Bosch<\/p><\/div>\n<p><strong>Die wichtigsten NABU-Kritikpunkte im \u00dcberblick<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die Vorgaben zu den GL\u00d6Z-Standards zu Gew\u00e4sserrandstreifen (GL\u00d6Z 4), Fruchtwechsel (GL\u00d6Z 8) und nicht-bewirtschafteten Fl\u00e4chen (GL\u00d6Z 9) sind mit zu vielen Ausnahmen versehen. Um hier einen positiven Effekt f\u00fcr die Natur zu erreichen, ist es dringend erforderlich, dass sich alle Betriebe daran zu halten haben. Hier muss dringend nachgebessert werden.<\/li>\n<li>Gew\u00e4sserrandstreifen (GL\u00d6Z 4): Die EU gibt einen drei Meter breiten Streifen an den Gew\u00e4ssern vor &#8211; leider wird diese Vorgabe in den Verordnungsentw\u00fcrfen dadurch ausgehebelt, dass die Regelung an die D\u00fcngeverordnung angepasst wird. Betriebe, die \u00fcber eine Grenzstreueinrichtung verf\u00fcgen, m\u00fcssen lediglich einen Meter Abstand zu Gew\u00e4ssern halten (die meisten Betriebe verf\u00fcgen mittlerweile \u00fcber diese Technik). Um unsere Gew\u00e4sser vor N\u00e4hrstoff- und Pflanzenschutzmitteleintr\u00e4gen zu sch\u00fctzen, sind allerdings\u00a0<a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/imperia\/md\/content\/nabude\/landwirtschaft\/210802-studie-gewaesserrandstreifen-uni-duisburg-essen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zehn Meter breite Streifen<\/a> n\u00f6tig. Diese h\u00e4tten weiterhin den Vorteil, einen hochwertigen Lebensraum f\u00fcr Insekten zu bieten.<\/li>\n<li>Fruchtwechsel (GL\u00d6Z 8): Hier wird definiert, dass auf jeder Fl\u00e4che im Folgejahr eine andere Kultur angebaut werden muss. Dieses w\u00e4re eine deutliche Verbesserung zum Status Quo. Leider wird im folgenden Absatz festgelegt, dass auch Zwischenfr\u00fcchte und Untersaaten als Hauptkultur anerkannt werden. Somit ist es weiterhin zul\u00e4ssig, Mais in Monokultur anzubauen. Dieser Absatz muss unbedingt gestrichen werden, um naturvertr\u00e4gliche Anbausysteme zu f\u00f6rdern.<\/li>\n<li>Um die Umwelt- und Naturschutzziele zu erreichen, muss das Budget der \u00d6koregelungen ab 2023 mindestens 25 Prozent betragen &#8211; hier wurde eine Sonderregelung eingebracht, die es erlaubt, das Budget um 2 Prozent abzusenken, wenn die L\u00e4nder mehr als 35 Prozent Agrarumweltma\u00dfnahmen in der 2. S\u00e4ule programmieren. Diese Regelung ist unbedingt zu streichen.<\/li>\n<li>Entsprechend den Empfehlungen der Zukunftskommission Landwirtschaft (ZKL) m\u00fcssen die \u00d6koregelungen den Pfad der Umwandlung der Direktzahlungen hin zur Entlohnung von Gemeinwohlleistungen aufgreifen. Die Pr\u00e4mien m\u00fcssten demzufolge mit einer Anreizkomponente ausgestaltet werden. Das Gesamtbudget muss auf 50 Prozent bis 2027 anwachsen.<\/li>\n<li>Um die f\u00fcr den Erhalt der Artenvielfalt notwendigen 10 Prozent nicht-bewirtschafteten Fl\u00e4chen in der Agrarlandschaft umzusetzen, m\u00fcssen die zur Verf\u00fcgung gestellten finanziellen Mittel entsprechend aufgestockt werden. So, wie die \u00d6koregelung derzeit ausgestaltet ist, w\u00e4ren lediglich 2,4 Prozent der Ackerfl\u00e4che und 4 Prozent der Gr\u00fcnlandfl\u00e4che als nicht-bewirtschaftete Fl\u00e4chen finanzierbar.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-Agrar-Blog<\/em><\/strong><\/h3>\n<p>Im NABU-Agrar-Blog informieren wir \u00fcber die Themen zukunftsf\u00e4hige Landnutzung und Agrarpolitik in Deutschland und Europa. Abonnieren Sie unseren Blog, um \u00fcber diese auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen oder diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Weitere Hintergrundinformationen zu den Aktivit\u00e4ten des NABU f\u00fcr eine naturvertr\u00e4gliche Landwirtschaft finden Sie unter\u00a0 <a class=\"c-link\" href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/<\/a>. Folgen Sie uns gerne auch auf Twitter: <em><a href=\"https:\/\/twitter.com\/NABU_Biodiv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@NABU_biodiv<\/a><\/em><\/p><\/blockquote>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/compliance-assurance\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/07\/Justicia-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Gesetzesvollzug ist Aufgabe f\u00fcr Rechtsstaaten(verb...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/umweltschadensrecht-effektivieren\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/04\/Berlaymont_Foto_Europ\u00e4ische-Union_2016-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Umweltschadensrecht effektivieren!<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/donnerwetternaturealert-2016\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/05\/RZ-Illu-Tauben-200dpi-RGB-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Donnerwetter! 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Der NABU nimmt Stellung: Es gibt positive Ans\u00e4tze, der gro\u00dfe Wurf bleibt jedoch wie erwartet aus.<\/p>\n","protected":false},"author":128,"featured_media":6321,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[66,107,1],"tags":[90,210,18,29],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU-Agrar-Blog-200-x-200.jpg","jetpack-related-posts":[{"id":7074,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-gap-ab-2028\/","url_meta":{"origin":6323,"position":0},"title":"NABU-Agrar-Blog: Wie geht es weiter mit der GAP?","date":"29. M\u00e4rz 2023","format":false,"excerpt":"29.03.2023. 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Oktober 2018. Am vergangenen Freitag, den 5. Oktober lud das baden-w\u00fcrttembergische Ministerium f\u00fcr L\u00e4ndliche R\u00e4ume anl\u00e4sslich des 100. Jubil\u00e4ums des Landwirtschaftlichen Hauptfestes zu einer GAP- Tagung nach Stuttgart ein. Teilnehmer waren unter anderem EU-Agrarkommissar Phil Hogan, der Ministerpr\u00e4sident Baden-W\u00fcrttembergs Winfried Kretschmann, Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Kl\u00f6ckner, der baden-w\u00fcrttembergische Landwirtschaftsminister Peter Hauk\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":3874,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-2018-06-11\/","url_meta":{"origin":6323,"position":2},"title":"NABU-GAP-Ticker: Was wir Phil Hogan heute im Agrarausschuss fragen w\u00fcrden","date":"11. Juni 2018","format":false,"excerpt":"11. Juni 2018. 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