{"id":6270,"date":"2021-09-28T17:37:00","date_gmt":"2021-09-28T15:37:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6270"},"modified":"2021-09-28T17:37:00","modified_gmt":"2021-09-28T15:37:00","slug":"nabu-gap-ticker-farm-to-fork-strategie-warum-die-untergangspropheten-sich-irren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-farm-to-fork-strategie-warum-die-untergangspropheten-sich-irren\/","title":{"rendered":"NABU-GAP-Ticker: Farm-to-Fork Strategie &#8211; warum die Untergangspropheten sich irren!"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" \/><\/p>\n<p><strong>Br\u00fcssel, 28.September.<\/strong> Freude war gro\u00df unter Umweltsch\u00fctzern als Agrar- und Umweltausschuss des Europ\u00e4ischen Parlamentes sich mit gro\u00dfer Mehrheit hinter die Farm-to-Fork-Strategie der EU Kommission gestellt hatten (siehe <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-agrar-und-umweltausschuss-des-europaeischen-parlaments-stellen-sich-hinter-farm-to-fork-strategie-ambition-nur-bis-zur-gap\/\">hier<\/a>). Auch bei der EU Kommission selber d\u00fcrfte dieses Ergebnis f\u00fcr Erleichterung gesorgt haben. War die Strategie bei ihrer Ver\u00f6ffentlichung im Mai 2020 noch umstritten, d\u00fcrfte dieses Signal f\u00fcr R\u00fcckenwind in der kommenden Gesetzesarbeit etwa zur Regulierung des Pestizideinsatzes sorgen.<\/p>\n<p>Umso erboster war jedoch die Lobby der Agrarindustrie, allen voran die Vertreter des Europ\u00e4ischen Bauernverbandes COPA&amp;COGECA. Diese sprachen davon, dass gleich mehrere rote Linien \u00fcberschritten seien. Noch muss der Ausschussbericht vom Plenum des Europ\u00e4ischen Parlaments best\u00e4tigt werden, die Abstimmung ist nun f\u00fcr die Woche des 18.Oktober angesetzt. Im Vorfeld malte die Interessensvertretung gleich das Ende der Ern\u00e4hrungssicherheit in Europa an die Wand, gepr\u00e4gt von Produktionsr\u00fcckg\u00e4ngen und einer vermehrten Importabh\u00e4ngigkeit der EU. Was ist jedoch dran an diesen Aussagen?<!--more--><\/p>\n<p><strong>Der erste Blick t\u00e4uscht<\/strong><\/p>\n<p>Jene beziehen sich auf verschiedene Modellvorsagen, die u.a. von der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU Kommission (JRC) oder der Uni Kiel vor Kurzem ver\u00f6ffentlicht wurden (siehe <a href=\"https:\/\/publications.jrc.ec.europa.eu\/repository\/handle\/JRC121368\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/grain-club.de\/fileadmin\/user_upload\/Dokumente\/Farm_to_Fork_Volle_Studie_zur_Folgenabschaetzung_des_Green_Deal.pdf\">hier<\/a>). Beide Institutionen berechneten mittels des CAPRI-Modells die potentiellen Auswirkungen der Umsetzung von vier Zielen aus der Farm-to-Fork sowie der Biodiversit\u00e4tsstrategie: 1) die Reduktion des Einsatzes von Minerald\u00fcngern, 2) die Reduktion des N\u00e4hrstoff\u00fcberschusses in der Landwirtschaft, 3) die verst\u00e4rkte Umstellung auf \u00d6ko-Landbau sowie 4) die Erh\u00f6hung des Anteils von naturnahen Lebensr\u00e4umen wie Brachen in der Agrarlandschaft.<\/p>\n<p>In den Berichten werden diese vier Ziele auf verschiedene Szenarien angewendet. Im JRC Bericht lassen diese sich grob in zwei Kategorien einteilen: das Basisszenario mit \u201eBusiness as usual\u201c oder die ambitionierte Implementierung durch die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP). Der erste Blick auf die Daten scheint die negative Sichtweise zu best\u00e4tigen. So k\u00f6nnte die Produktion von Getreide um bis zu 15% sinken, die von Fleisch ebenfalls um 10 bis 15%, je nach Tierart. Auch der Export ins Ausland w\u00fcrde dementsprechend sinken. Bei Getreide w\u00fcrde der Netto-Export sich im 1.Szenario des JRC Berichts halbieren in der Studie der Uni Kiel w\u00fcrde sich das Gleichgewicht sogar in Richtung eines leichten Netto-Imports verschieben.<\/p>\n<p><strong>\u00d6konomische Chancen<\/strong><\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte bei der Interpretation an diesem Punkt aufh\u00f6ren wie manche Akteure dies zu tun pflegen. Tats\u00e4chlich ergeben sich aus der Modellierung noch weitere Ergebnisse, die zu einem deutlich differenzierten Urteil kommen lassen. So h\u00e4ngen die Auswirkungen stark von der politischen Umsetzung ab. Die Implementierung der GAP macht etwa einen gro\u00dfen Unterschied aus. Im Szenario mit der ambitioniertesten Umsetzung der GAP f\u00e4llt der R\u00fcckgang der Getreideproduktion im JRC Bericht mit ca. 12% deutlich kleiner aus. Auch die Handelsbilanz w\u00fcrde sich verbessern, der Netto-Export bei Getreide w\u00fcrde sich nach Umsetzung der Farm-to-Fork Strategie bei etwa 2\/3 des urspr\u00fcnglichen Niveaus einpendeln.<\/p>\n<p>Interessanter noch ist die Betrachtung der Auswirkung auf die \u00f6konomische Situation der Landwirte. Diese k\u00f6nnten aufgrund des verminderten Angebots von h\u00f6heren Preisen profitieren, die die Verluste im Ertrag teilweise \u00fcberkompensieren. Gerade die gebeutelten Schweinez\u00fcchter k\u00f6nnten am Ende sogar besser dastehen als im Basisszenario. Im Gem\u00fcsebau k\u00f6nnte sich die Strategie zum Nullsummenspiel entwickeln, w\u00e4hrend Getreideproduzenten unterm Strich leichte Einbu\u00dfen hinnehmen m\u00fcssten.<\/p>\n<p><strong>Die Umwelt profitiert<\/strong><\/p>\n<p>Eindeutig sind die Ergebnisse im Bereich Umweltschutz. So k\u00f6nnte die erfolgreiche Implementierung der beiden Strategien zu deutlichen Verbesserungen in den Bereichen Klimaschutz und Biodiversit\u00e4t liefern. Auch die Verschmutzung von Luft und Wasser etwa durch Stickstoffverbindungen w\u00fcrde signifikant zur\u00fcckgehen. Die THG-Emissionen aus der Landwirtschaft in der EU k\u00f6nnten im g\u00fcnstigsten Fall um bis zu 30% sinken laut JRC. Ein Teil dieser Minderung wird jedoch geschm\u00e4lert durch h\u00f6here Emissionen im Ausland (ebenfalls abh\u00e4ngig von mehreren Faktoren wie die Umsetzung der GAP). Unterm Strich bleibt jedoch in jedem Szenario ein Gewinn f\u00fcr den Klimaschutz.<\/p>\n<p><strong>Modelle als Ausschnitt aus der Realit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Zu guter Letzt sollte man bedenken, dass jedes wissenschaftliche Modell nur eine Ann\u00e4herung an die Realit\u00e4t sein kann. Das JRC (und in geringem Umfang die Uni Kiel) widmet diesem Umstand sehr viel Raum in ihrem Bericht und weist auf die verschiedenen limitierenden Faktoren hin. So ist es unm\u00f6glich alle der \u00fcber 30 Einzelziele- und Ma\u00dfnahmen der beiden Strategien in einem einzigen Modell abzubilden. So wurden nur jene vier genannten\u00a0 Ziele verwendet, die sich zudem leicht operationalisieren und messen lassen. Andere wie das Ziel Lebensmittelabf\u00e4lle zu reduzieren wurden dagegen nicht ber\u00fccksichtigt. Diese k\u00f6nnten jedoch negative Auswirkungen zum Teil abfedern. W\u00fcrden etwa weniger Lebensmittel verschwendet, w\u00fcrden etwaige Produktionsr\u00fcckgange an Bedeutung verlieren.<\/p>\n<p>Auch \u00c4nderungen im Konsumverhalten w\u00fcrden das Gleichgewicht deutlich verschieben. Ein Ziel der Farm-to-Fork Strategie ist die Promotion nachhaltiger Ern\u00e4hrungsweisen. In der pessimistischeren Analyse der Uni Kiel w\u00fcrde eine Reduktion des Fleischkonsums in der EU um 25% die Handelsbilanz wieder umkehren und die EU erneut zu einem Netto-Exporteur machen.<\/p>\n<p>Ein blinder Fleck in allen Modellen ist zudem die Rolle von \u00d6kosystemleistungen wie das JRC ganz offen zugibt. So sei zu erwarten, dass der Schutz von Best\u00e4ubern und anderen N\u00fctzlingen die Produktivit\u00e4t in der Landwirtschaft und deren Resilienz sogar steigern k\u00f6nnte. Dies alles l\u00e4sst sich in den existierenden Modellen jedoch noch nicht abbilden. Das JRC betrachtet seine Sch\u00e4tzungen vor diesem Hintergrund deshalb auch als Worst-Case Szenario, weil gerade all die genannten beg\u00fcnstigten Faktoren im Modell fehlen.<\/p>\n<p><strong>Es braucht politischen Willen statt Scheindebatten<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Was bedeutet das politisch? Zum einen, dass die Farm-to-Fork Strategie und der Green Deal sicher nicht die Landwirtschaft in Europa an die Wand fahren, wie von manchen Akteuren suggeriert. Stattdessen gibt es eine Reihe von positiven Auswirkungen v.a. im Umweltbereich, aber auch f\u00fcr manche Gruppen innerhalb der Landwirtschaft, die profitieren w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Nicht ignorieren sollte man aber auch, dass andere Bereiche potentielle Verlierer sein k\u00f6nnten und Modelle k\u00f6nnen helfen diese zu identifizieren. Hier ist jedoch wichtig zu sehen, dass gerade die Art und Weise wie die Ziele der Farm-to-Fork Strategie in der Praxis umgesetzt werden, massiv \u00fcber soziale, wirtschaftliche und \u00f6kologische Auswirkungen entscheidet. Vor allem die GAP kristallisiert sich hier als Faktor heraus. Umso bedauerlicher ist, dass die EU Agrarminister im GAP Trilog sich erfolgreich daf\u00fcr eingesetzt haben Green Deal und GAP voneinander zu entkoppeln. Auf die nun laufende Programmierung der GAP Gelder kommt es nun an und die neue Bundesregierung muss nun ein Zeichen f\u00fcr einen Neuanfang setzen.<\/p>\n<p>Die Forderung des Bauernverbandes nach einer umfassenden Folgeabsch\u00e4tzung der Green Deal Strategien kann man dagegen getrost als Nebelkerze und Verz\u00f6gerungstaktik abtun. Zum einen zeigen die oben genannte Bericht wie schwierig es ist die vier Einzelma\u00dfnahmen in einem Modell zu b\u00fcndeln und so auch nur eine Ann\u00e4herung der Realit\u00e4t zu erreichen. Dieses nun auf alle der mehr als 30 Ziele der Farm-to-Fork und Biodiversit\u00e4tsstrategie auszudehnen d\u00fcrfte ein Ding der Unm\u00f6glichkeit sein. Vor allem h\u00e4ngen die Auswirkungen massiv davon ab wie die Ziele implementiert werden.\u00a0 Die EU Kommission hat sowieso bereits angek\u00fcndigt, Folgeabsch\u00e4tzungen vorzulegen sobald es an die konkrete legislative Arbeit zu einzelnen Ma\u00dfnahmen geht. Die \u00f6kologische Krise in der Agrarlandschaft ist die wahre Bedrohung f\u00fcr unsere Ern\u00e4hrungssicherheit. Darum ist es wichtig, dass die Umsetzung des Green Deals jetzt beginnt, anstatt weiter Scheindebatten zu f\u00fchren.<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-GAP-Ticker<\/em><\/strong><\/h3>\n<p><em>Was steht auf dem Spiel f\u00fcr Insekten, Bauernh\u00f6fe und unsere l\u00e4ndlichen R\u00e4ume? Was sagt Julia Kl\u00f6ckner in Br\u00fcssel? Wie stimmen unsere Abgeordneten ab? Was passiert hinter den Kulissen? Im NABU-GAP-Ticker informieren wir \u00fcber die Verhandlungen zur k\u00fcnftigen EU-Agrarpolitik &#8211; denn wir meinen, die Zeit der Hinterzimmerdeals ist vorbei. Es geht um viel &#8211; und die \u00d6ffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wie der Milliardenpoker um die Gemeinsame Agrarpolitik der EU abl\u00e4uft. Abonnieren Sie diesen Blog um auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. 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Mai 2020","format":false,"excerpt":"Berlin, 19. Mai 2020 - Ein umfassender Bericht zu Pflanzenschutz und Ern\u00e4hrungssystem in Europa zeigt, dass die EU-Agrarpolitik grundlegend reformiert werden muss, um eine dauerhafte Reduktion des Pestizideinsatzes zu erm\u00f6glichen. Der Bericht \"Crop Protection & the EU Food System: Where are they going?\" beleuchtet \u201eNebenwirkungen\u201c, die im Zusammenhang mit dem\u2026","rel":"","context":"In &quot;NABU-Agrar-Blog&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/08\/Getreidefelder_Christoph-Buchen.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6690,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-nationaler-gap-strategieplan-etwas-mehr-strategie-bitte\/","url_meta":{"origin":6270,"position":4},"title":"NABU-Agrar-Blog: Nationaler GAP-Strategieplan \u2013 etwas mehr Strategie, bitte!","date":"8. Juni 2022","format":false,"excerpt":"8.6.2022. Endspurt bei der Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in Deutschland: Nach vier Jahren Diskussionen und Verb\u00e4ndebeteiligung stehen nun die Korrekturen an dem von Deutschland bei der EU-Kommission eingereichten Nationalen Strategieplan (NSP) auf der Tagesordnung des Bundesministeriums f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BMEL). Denn die EU-Kommission moniert in ihrem Ende Mai\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/03\/Peenetal-neue-NABU-Fl\u00e4chen-bei-Quilow_Foto-K-Karkow_KK_20150704_5D3_4327.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6275,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/aufruf-an-alle-europaabgeordnete-ihre-stimme-fuer-die-transformation-des-ernaehrungssystems\/","url_meta":{"origin":6270,"position":5},"title":"Aufruf an alle Europaabgeordnete: Ihre Stimme f\u00fcr die Transformation des Ern\u00e4hrungssystems!","date":"4. Oktober 2021","format":false,"excerpt":"Br\u00fcssel, 4. Oktober 2021. In der Woche vom 18. Oktober erwartet uns die endg\u00fcltige Abstimmung und Positionierung des Europaparlaments zur Farm-to-Fork-Strategie (siehe hier). Diese hatte die Kommission im Rahmen des European Green Deals ausgearbeitet. Das Ergebnis der anstehenden Abstimmung ist zwar rechtlich nicht bindend, jedoch richtungsweisend f\u00fcr die gesetzliche Umsetzung\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/06\/the-european-parliament-in-strasbourg-5180626_1280.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p67kDA-1D8","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6270"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/users\/87"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6270"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6270\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6272,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6270\/revisions\/6272"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3829"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6270"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6270"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6270"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}