{"id":6225,"date":"2021-09-04T20:20:44","date_gmt":"2021-09-04T18:20:44","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6225"},"modified":"2021-09-04T20:20:44","modified_gmt":"2021-09-04T18:20:44","slug":"oewg3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/oewg3\/","title":{"rendered":"Update zu globalen Biodiversit\u00e4tsverhandlungen"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"6235\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/oewg3\/projekt_biodiv-2030\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Projekt_Biodiv-2030-e1630778520964.jpg\" data-orig-size=\"796,176\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Projekt_Biodiv 2030\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Projekt_Biodiv-2030-e1630778520964-300x66.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Projekt_Biodiv-2030-e1630778520964.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6235 size-full alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Projekt_Biodiv-2030-e1630778520964.jpg\" alt=\"\" width=\"796\" height=\"176\" \/><\/p>\n<p>4. September 2021. W\u00e4hrend das Artensterben im deutschen Wahlkampf bisher kaum eine Rolle spielt ist das Thema auf globaler Ebene deutlich pr\u00e4senter: Dort liefen vom 23. August bis 03. September die Vorverhandlungen des neuen globalen Abkommens f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t. <!--more--><\/p>\n<p>Diese wurden gestern direkt vom n\u00e4chsten wichtigen globalen Biodiversit\u00e4ts-Event abgel\u00f6st: Dem IUCN World Conservation Congress in Marseille, wo das Thema weiter diskutiert wird. Dazu berichte ich in den n\u00e4chsten Tagen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Wo stehen die Verhandlungen?<\/h3>\n<p>Nachdem vor nun fast schon eineinhalb Jahren das letzte <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/cbd_2020_rom\/\">Pr\u00e4senz-Meeting der Vertragsstaaten in Rom<\/a> stattgefunden hatte, wurde in der sogenannten dritten offenen Arbeitsgruppe (OEWG-3) nun \u00fcber den <a href=\"https:\/\/www.cbd.int\/doc\/c\/abb5\/591f\/2e46096d3f0330b08ce87a45\/wg2020-03-03-en.pdf\">ersten Entwurf des Verhandlungsdokumentes<\/a> diskutiert, welcher Mitte Juli ver\u00f6ffentlicht wurde (detaillierte Reaktion und Bewertung unseres Dachverbands BirdLife International <a href=\"http:\/\/www.birdlife.org\/sites\/default\/files\/attachments\/priorities_for_the_post-2020_global_biodiversity_framework_updated_reflections_on_draft_1_august_2021.pdf\">hier<\/a>).<\/p>\n<div id=\"attachment_6226\" style=\"width: 791px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6226\" data-attachment-id=\"6226\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/oewg3\/timeline\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Timeline-e1630761946271.png\" data-orig-size=\"800,172\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Timeline\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Timeline zur CBD COP-15&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Timeline-e1630761946271-300x65.png\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Timeline-e1630761946271.png\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6226 \" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Timeline-e1630761946271.png\" alt=\"\" width=\"781\" height=\"168\" \/><p id=\"caption-attachment-6226\" class=\"wp-caption-text\">Timeline zur CBD COP-15<\/p><\/div>\n<h3>Erste kleine Erfolge<\/h3>\n<p>Insgesamt l\u00e4sst ich festhalten, dass dieses Verhandlungsdokument an einigen Stellen gut nachgebessert wurde, beispielsweise enth\u00e4lt es nun ein eigenes Ziel zur Wiederherstellung der Natur \u2013 20% der degradierten \u00d6kosysteme sollen bis 2030 renaturiert werden. Auch wird es im Bereich Umweltverschmutzung recht konkret: So soll der Pestizideinsatz bis 2030 um zwei Drittel, N\u00e4hrstoffeintr\u00e4ge in die Umwelt um die H\u00e4lfte reduziert werden. Auch im Bereich der Naturschutzfinanzierung sowie natursch\u00e4digende Subventionen und Anreize wurden in dem Draft zumindest erste konkrete Zahlen genannt, allerdings bewegen diese sich am unteren Rand des fachlich N\u00f6tigen.<\/p>\n<p>Diese kleinen Erfolge k\u00f6nnen jedoch nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen, dass insgesamt das Ambitionslevel eher gesunken ist: Viele Ziele sind weiterhin sehr schwammig formuliert, so dass die Fortschritte sich nicht messen lassen, oder es sind nicht ausreichend guten Indikatoren hinterlegt (beispielsweise im Bereich Pestizidreduktion geht es bisher nur um die Menge die ausgebracht wird, nicht aber um das Risiko oder die Toxizit\u00e4t der Stoffe).<\/p>\n<h3>Treiber weiterhin viel zu schwach adressiert<\/h3>\n<p>Es muss leider konstatiert werden, dass der Entwurf weiterhin viel zu schwach und unkonkret bleibt beim Adressieren der Treiber des Biodiversit\u00e4tsverlustes &#8211; wie der intensiven Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei. Beispielsweise ist in dem Verhandlungsdokument in dem Ziel zu Landwirtschaft immer noch die Rede von Produktivit\u00e4tssteigerungen, anstatt auf Aspekte zu fokussieren, die tats\u00e4chlich relevant f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t sind (wie beispielsweise Platz f\u00fcr die Natur in intensiv genutzten Regionenoder die Vielfalt im Anbau von Kulturen). Dies kann letztlich zu Produktivit\u00e4tssteigerungen f\u00fchren, wird vor allem aber zur Resilienz der Systeme beitragen.<\/p>\n<p>Hier gab es in den Diskussionen einige gute Ideen von der EU-Delegation und Deutschland, die anstatt Produktivit\u00e4tssteigerungen forderten, die erh\u00f6hte Resilienz in den Vordergrund zu stellen sowie Best\u00e4uber und die Bodenbiodiversit\u00e4t besser zu sch\u00fctzen und agrar\u00f6kologische bzw. biodiversit\u00e4tsfreundliche Anbaumethoden in das Ziel zu integrieren. Einige L\u00e4nder unterst\u00fctzten dies in Teilen (z.B. Chile, Peru, Australien und die Schweiz), es gab aber auch Gegenreden, beispielsweise aus Japan und Brasilien, die Produktivit\u00e4tssteigerungen beibehalten wollen.<\/p>\n<h3>Pre-COP-15-Event erh\u00f6ht Aufmerksamkeit f\u00fcr das Thema<\/h3>\n<p>Ein Highlight der Verhandlungen war das Pre-COP-15-Event Anfang der Woche, organisiert von der kolumbianischen Regierung (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=bTF--qwzThg&amp;list=PLjpSs1uejVAlmyXK6E1VI7bfVUyaUDEO0&amp;index=6\">hier anzuschauen<\/a>). Der kolumbianische Pr\u00e4sident Ivan Duque pr\u00e4sentierte sich im s\u00fcdlichen Zipfel des Landes, welches im Amazonasgebiet liegt, umgeben von Menschen eines indigenen Volkes aus der Region. Dieses Bild eines wei\u00dfen Mannes, der erh\u00f6ht \u00fcber einem traditionell gekleideten indigenen Volkes sitzt, stie\u00df in den sozialen Medien auf einige Kritik.<\/p>\n<p>Duque rief dazu auf, die Klima- und Biodiversit\u00e4tspolitik (CBD COP-15 und UNFCCC COP-26) st\u00e4rker zusammen zu denken und sprach sich f\u00fcr das 30% Schutzgebietziel bis 2030 aus. Er forderte mehr Mittel aus dem \u00f6ffentlichen und privaten Bereich um die Krisen zu bew\u00e4ltigen. Gerade L\u00e4nder, die besonders an der Zerst\u00f6rung der Biodiversit\u00e4t beteiligt seien, sollten hier mehr Verantwortung \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst schien es so, als sei das indigene Volk nur Teil der Kulisse, doch sp\u00e4ter bekam ihr Leader das Wort. Anhand einer ber\u00fchrenden Geschichte machte er deutlich, wie sehr wir Menschen von der Vielfalt des Lebens um uns herum abh\u00e4ngen. Bei dem Schutz der Biodiversit\u00e4t geht es um nichts weniger als unser eigenes \u00dcberleben. Was k\u00f6nnen wir Menschen \u00fcberhaupt tun, wenn wir nicht in der Lage sind, auf unser eigenes Leben aufzupassen?<\/p>\n<p>Er appellierte eindr\u00fccklich an die internationale Gemeinschaft, indigene V\u00f6lker bei diesem Wichtigen Thema nicht au\u00dfen vor zu lassen. Denn sie passen f\u00fcr die gesamte Menschheit auf das Land auf, indem sie nur kleine Teile ihrer Gebiete f\u00fcr Ackerbau nutzen, der Rest bleibt f\u00fcr die Natur. \u201eWe have learned how to live in harmony with nature\u201c, sagte er, sie haben gelernt im Einklang mit der Natur zu leben. Damit erf\u00fcllen sie die Vision der CBD.<\/p>\n<div id=\"attachment_6227\" style=\"width: 670px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6227\" data-attachment-id=\"6227\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/oewg3\/indig_leader\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Indig_Leader.png\" data-orig-size=\"800,450\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Indig_Leader\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Indigener Leader spricht auf dem Pre-COP-15 Event&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Indig_Leader-300x169.png\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Indig_Leader.png\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-6227\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Indig_Leader.png\" alt=\"\" width=\"660\" height=\"371\" \/><p id=\"caption-attachment-6227\" class=\"wp-caption-text\">Indigener Leader spricht auf dem Pre-COP-15 Event<\/p><\/div>\n<h3>Guter Beitrag des Bundesumweltministeriums<\/h3>\n<p>Umwelt-Staatssekret\u00e4r Jochen Flasbarth wurde auf dem Event vertreten durch Christiane Paulus, die deutlich machte, dass der erste Entwurf des Verhandlungsdokumentes vor allem im Bereich Implementation noch nachgebessert werden muss. Nur so kann sichergestellt werden, dass die ambitionierten Ziele, die f\u00fcr den transformativen Wandel n\u00f6tig sind, auch erreicht werden. Ein Update der nationalen Biodiversit\u00e4tsstrategien und Aktionspl\u00e4ne sei deshalb extrem wichtig. Ebenso, die globale Finanzierungsl\u00fccke zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Dem k\u00f6nnen wir nur zustimmen und die neue Bundesregierung dazu auffordern, das Thema endlich ernst zu nehmen. Das hei\u00dft, in Zukunft mit mindestens 2 Mrd. EUR pro Jahr dazu beizutragen, die Finanzierungsl\u00fccke zu schlie\u00dfen. Au\u00dferdem m\u00fcssen natursch\u00e4digende Subventionen und Anreize (z.B. in der Agrarpolitik) endlich abgebaut werden. Denn diese unterminieren\u00a0 Erfolge f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t. Weitere Vorschl\u00e4ge zum Beitrag der Bundesregierung im Kampf gegen das Artensterben legte der NABU am Mittwoch in einem <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/news\/2021\/08\/30457.html\">Notprogramm f\u00fcr die Natur<\/a> vor.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Wir sollten bei den wichtigen Diskussionen zu den Zielen der CBD nicht vergessen, dass eine grundlegende Ursache des Biodiversit\u00e4tsverlustes der extrem hohe Ressourcenverbrauch gerade in den Industriel\u00e4ndern ist. Dieser wird im Rahmen der CBD bisher kaum adressiert. Um einen transformativen Wandel auf den Weg zu bringen w\u00e4re das aber n\u00f6tig. Auch Handelsabkommen m\u00fcssen hier in Zukunft viel mehr in den Blick genommen werden.<\/p>\n<p>Zudem besteht im Bereich des Mechanismus zur Umsetzung des Abkommens Nachholbedarf. Denn was helfen gute Ziele, wenn sie dann in den Vertragsstaaten nicht umgesetzt werden? Dies ist in der Vergangenheit schon h\u00e4ufig geschehen und sollte sich nicht wiederholen. Hier ist besonders wichtig, dass die Ziele in alle relevanten Politik- und Wirtschaftsbereichen integriert werden. Dazu sollten konkrete Umsetzungspl\u00e4ne mit Sektorzielen und klaren Zust\u00e4ndigkeiten erstellt werden. Diese m\u00fcssen mit entsprechenden finanziellen Mitteln hinterlegt werden.<\/p>\n<p>Indigene V\u00f6lker leben h\u00e4ufig im Einklang mit der Natur und behandeln diese mit Respekt \u2013 sicherlich k\u00f6nnen industrialisierte Gesellschaften davon noch einiges lernen. Das Bewusstsein und die Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr eine intakte Natur gilt es in der Gesellschaft weiter zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>In diesem Blog berichtet der NABU wie Deutschland, die EU und die Welt ein neues gloales Rahmen-Abkommen f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t verhandeln (im Rahmen der Konvention \u00fcber die biologische Vielfalt, CBD), welche Ziele bis 2030 gesetzt werden und wie es um die Umsetzung in Deutschland steht.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/g7_fuer_natur\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/G7_BMUV_BMWK-340x226.png') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Deutsche G7-Pr\u00e4sidentschaft: Eine Chance f\u00fcr Natur...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/jahresausblick2020-eu-biodiversitaet\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/02\/Superjahr-der-Artenvielfalt1-340x226.png') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Wird 2020 das Jahr der Biodiversit\u00e4t?<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-leak\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/07\/CAP4all-e1499794041390-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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