{"id":6208,"date":"2021-08-17T07:17:59","date_gmt":"2021-08-17T05:17:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6208"},"modified":"2021-11-02T14:55:20","modified_gmt":"2021-11-02T13:55:20","slug":"nabu-gap-ticker-2021-08-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2021-08-13\/","title":{"rendered":"NABU-GAP-Ticker: Artenvielfalt im Ackerbau &#8211; ein AUKM-Entwurf des NABU"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"3888\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-2018-06-01\/gap_ticker_head_schmal\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Gap_Ticker_Head_schmal\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;NABU-GAP-Ticker&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-3888 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><strong>17.08.2021 Nachdem die Bundesregierung die Gesetze zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) am 10.6.2021 verabschiedet hat, sind nun die Bundesl\u00e4nder an der Reihe, die Agrarumwelt- und Klimama\u00dfnahmen (AUKM) der zweiten S\u00e4ule zu programmieren. Der NABU hat unter Einbeziehung verschiedener Expert*innen und Projekte eigene Vorschl\u00e4ge f\u00fcr effektive AUKM erarbeitet. Im Folgenden wird die erste der sieben Ma\u00dfnahmen \u201eExtensiver Ackerbau f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t\u201c vorgestellt, die hohe Steigerungen der Artenvielfalt und \u00d6kosystemdienstleistungen mit guten wirtschaftlichen Perspektiven verbindet.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Eine M\u00f6glichkeit, Artenvielfalt wieder in die Nutzfl\u00e4chen zu bringen, ist der extensive Getreideanbau mit einer bl\u00fchenden Untersaat. Hierzu wird das Getreide in weiter Reihe mit mindestens 30 cm Reihenabstand angebaut. Zwischen den Getreidereihen wird eine bl\u00fchende Untersaat anges\u00e4t. Die bl\u00fctenreiche allelopathische (keimhemmende) niedrigw\u00fcchsige Untersaat besteht \u00fcberwiegend aus Leguminosen (Inkarnatklee, Hornklee, Gelbklee u. a.) sowie wenigen anderen Arten wie der Ringelblume. \u00a0Die vorgeschlagene AUKM orientiert sich an dem Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) \u201eWeite-Reihe-Getreide mit bl\u00fchender Untersaat\u201c des Instituts f\u00fcr Agrar\u00f6kologie und Biodiversit\u00e4t (IFAB) und des Kuratoriums f\u00fcr Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e. V. (KTBL).<\/p>\n<p>Die \u00f6kologischen Vorteile erstrecken sich von der F\u00f6rderung von Offenlandvogelarten wie der Feldlerche und dem Rebhuhn \u00fcber die Schaffung eines Bl\u00fchangebotes, der Verhinderung von Erosion, die Verbesserung des Nahrungs- und Deckungsangebots f\u00fcr \u00fcberwinternde Tiere wie Feldhasen bis hin zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit. Auch aus landwirtschaftlicher Sicht sind die Gr\u00fcnde f\u00fcr dieses System vielf\u00e4ltig. Denn die Untersaat ersetzt den Umbruch und die Ansaat der Zwischenfrucht im Herbst. Der Ertrag beim Weite-Reihe-Getreide liegt nach Auswertung erster Ergebnisse des MuD bei etwa 80 Prozent des \u00fcblichen Ertrags bei Normalsaat und eine Nutzung der Untersaat ist ebenfalls m\u00f6glich und liefert Ertr\u00e4ge von 10-20dt\/ha.<\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"6212\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2021-08-13\/sg_20-06-25-i-ausschnitt-1\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/08\/SG_20-06-25-I-Ausschnitt-1.jpg\" data-orig-size=\"800,628\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"SG_20-06-25-I-Ausschnitt (1)\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/08\/SG_20-06-25-I-Ausschnitt-1-300x236.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/08\/SG_20-06-25-I-Ausschnitt-1.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6212\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/08\/SG_20-06-25-I-Ausschnitt-1-300x236.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"236\" \/><\/p>\n<h5><strong>\u201eWeite-Reihe-Getreide mit bl\u00fchender Untersaat\u201c Foto: Institut f\u00fcr Agrar\u00f6kologie und Biodiversit\u00e4t (IFAB)<\/strong><\/h5>\n<p><strong>Warum brauchen wir eine Ma\u00dfnahme zur F\u00f6rderung der Artenvielfalt im Ackerbau?<\/strong><\/p>\n<p>Die Biodiversit\u00e4t in der deutschen Agrarlandschaft nimmt weiter rapide ab. Verantwortlich sind der landwirtschaftliche Strukturwandel und die industriellen Landnutzungsmethoden. Doch V\u00f6gel, Insekten, und auch Bodenlebewesen erf\u00fcllen existenzielle Funktionen in Agrar\u00f6kosystemen. Der viel geforderte integrierte Pflanzenschutz oder auch die Sequestrierung von atmosph\u00e4rischem Kohlenstoff in B\u00f6den sind ohne die Biodiversit\u00e4t in der Agrarlandschaft unm\u00f6glich.<\/p>\n<p>Der deutsche Getreideanbau mit den Methoden der g\u00e4ngigen \u201eguten landwirtschaftlichen Praxis\u201c produziert neben Getreide vor allem hohe Externalit\u00e4ten mit gro\u00dfen negativen Auswirkungen auf die langfristige Resilienz der Agrar\u00f6kosysteme. Im Vergleich zu nat\u00fcrlicher Vegetation ist die Biomasse um circa 60 Prozent reduziert, die unterirdische Biomasse sogar um erheblich mehr. Dar\u00fcber hinaus ist die Vegetationsperiode und das damit einhergehende Potenzial f\u00fcr die Netto-Prim\u00e4rproduktion (also die Produktion organischer Materie mittels Photosynthese), die Kohlenstoff und Wasserkreisl\u00e4ufe reguliert, erheblich verk\u00fcrzt. Nicht nur das Potenzial f\u00fcr Evapotranspiration (die Abgabe von Wasser durch Verdunstung und somit Oberfl\u00e4chenk\u00fchlung durch die Vegetation) sondern auch das Potenzial f\u00fcr den Aufbau von Humus ist im Vergleich mit nat\u00fcrlicher Vegetation \u00e4u\u00dferst begrenzt.<\/p>\n<p>Dies hat verheerende Folgen f\u00fcr das Klima und die Artenvielfalt. Zum Beispiel sind Unterschiede in der Oberfl\u00e4chentemperatur zwischen Wald und brachliegendem Acker enorm. Der ungesch\u00fctzte Boden ist au\u00dferdem extrem anf\u00e4llig f\u00fcr Erosion, die sich durch die vermehrten Wetterextreme intensiviert. Weiter wird das Agrar\u00f6kosystem durch den standardm\u00e4\u00dfigen Einsatz von Stickstoffd\u00fcngern und Pestiziden, die sowohl die Funktionsleistung von Insekten wie auch Bodenlebewesen erheblich beeintr\u00e4chtigen, destabilisiert.<\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"6211\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2021-08-13\/microsoft-word-wf-science-paper-final_v2-docx\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/08\/Bild2.jpg\" data-orig-size=\"565,553\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;57058&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Microsoft Word - WF Science Paper-FINAL_V2.docx&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Microsoft Word &#8211; WF Science Paper-FINAL_V2.docx\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/08\/Bild2-300x294.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/08\/Bild2.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6211\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/08\/Bild2-300x294.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"294\" \/><\/p>\n<h5>Oberfl\u00e4chentemperaturverteilung in einer gemischten Landschaft mit Wald. Foto: <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0959378017300134#!\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ellison et. al<\/a><\/h5>\n<p>Die aktuelle GAP-F\u00f6rderperiode zeigt, dass in den Bundesl\u00e4ndern viele verschiedene AUKM von der Landwirtschaft angenommen werden. Zahlreiche Programme sind etabliert und werden zielgerichtet umgesetzt. Doch der Trend des R\u00fcckgangs der Artenvielfalt setzt sich fort. Agrarumweltma\u00dfnahmen k\u00f6nnen effektvolle Naturschutzma\u00dfnahmen sein. Um den Wandel in der Agrarlandschaft anzusto\u00dfen, braucht es jedoch eine h\u00f6here finanzielle Ausstattung der AUKM, die \u00fcber die zweite S\u00e4ule sowie \u00fcber die L\u00e4nder kofinanziert werden. Der Anteil der Umschichtung aus der ersten in die zweite S\u00e4ule wird von aktuell 6 Prozent in der neuen F\u00f6rderperiode auf 10 bis 15 Prozent bis 2027 anwachsen. Diese Mittel reichen jedoch immer noch nicht aus, um Natura 2000, den \u00d6kolandbau und weitere biodiversit\u00e4tsf\u00f6rdernde Ma\u00dfnahmen umzusetzen. Es werden mindestens 25 Prozent Umschichtung bis Ende der n\u00e4chsten F\u00f6rderperiode ben\u00f6tigt, um die notwendigen Naturschutzma\u00dfnahmen zu finanzieren. Hier muss die n\u00e4chste Bundesregierung schnellstens nachbessern!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/downloads\/3-natur-und-landschaft\/landnutzung\/211101-Foerderma%c3%9fnahme%20Extensiver%20Ackerbau_final.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos zum AUKM-Entwurf des NABU unter diesem Link.<\/a><\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-GAP-Ticker<\/em><\/strong><\/h3>\n<p><em>Was steht auf dem Spiel f\u00fcr Insekten, Bauernh\u00f6fe und unsere l\u00e4ndlichen R\u00e4ume? Was sagt Julia Kl\u00f6ckner in Br\u00fcssel? Wie stimmen unsere Abgeordneten ab? Was passiert hinter den Kulissen? Im NABU-GAP-Ticker informieren wir \u00fcber die Verhandlungen zur k\u00fcnftigen EU-Agrarpolitik \u2013 denn wir meinen, die Zeit der Hinterzimmerdeals ist vorbei. Es geht um viel \u2013 und die \u00d6ffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wie der Milliardenpoker um die Gemeinsame Agrarpolitik der EU abl\u00e4uft. Abonnieren Sie diesen Blog um auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Hintergrundinfos auf <a href=\"http:\/\/www.NeueAgrarpolitik.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.NABU.de\/agrarreform2021<\/a>. Folgen Sie uns auch auf Twitter: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/NABU_Biodiv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@NABU_biodiv<\/a> \u2013 <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/FutureofCAP\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">#FutureOfCAP<\/a><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Titelfoto: Europ\u00e4ische Union 2013<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/sdgs-schlussfolgerungen\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/E_2018_SDG_Poster_without_UN_emblem_Letter-US-340x226.png') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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November 2021","format":false,"excerpt":"Jetzt sind die L\u00e4nder dran: Sie konzipieren die Agrarumwelt- und Klimaschutzma\u00dfnahmen im Rahmen der GAP-F\u00f6rdeperiode ab 2023. Der NABU hat Vorschl\u00e4ge f\u00fcr effektiven Gr\u00fcnlandschutz entwickelt.","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/11\/04A0289-1.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":8087,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/bauernproteste-bauernproteste-agrarpaket-keine-brache-mehr-aber-neue-oekoregelungen-in-der-gemeinsamen-agrarpolitik-gap\/","url_meta":{"origin":6208,"position":1},"title":"Bauernproteste, Agrarpaket: Keine Brache mehr, aber neue \u00d6koregelungen in der Gemeinsamen Agrarpolitik","date":"1. August 2024","format":false,"excerpt":"Am 5. Juli hat der Bundestag das sogenannte Agrarpaket beschlossen. Dazu geh\u00f6ren neben der steuerlichen Gewinngl\u00e4ttung, dem Agrarorganisationen- und Lieferkettengesetz (AgrarOLkG) auch \u00c4nderungen im Nationalen Strategieplan der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Das Agrarpaket ist die Antwort der Bundesregierung auf die Bauernproteste Anfang des Jahres. Den Landwirt*innen wurden damals von der Politik\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/08\/IMG_1130-1024x768.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6304,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-2021-10-13\/","url_meta":{"origin":6208,"position":2},"title":"NABU-Agrar-Blog: Mehr Kiebitze und Rebh\u00fchner in der Agrarlandschaft &#8211; AUKM-Entw\u00fcrfe des NABU","date":"13. Oktober 2021","format":false,"excerpt":"GAP-Umsetzung: Die L\u00e4nder konzipieren jetzt die AUKM der zweiten S\u00e4ule. Der NABU hat Vorschl\u00e4ge f\u00fcr effektive Ma\u00dfnahmen erarbeitet. Hier zwei Ma\u00dfnahmen zum Schutz von Kiebitzen und Rebh\u00fchnern.","rel":"","context":"In &quot;NABU-Agrar-Blog&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/Rebhuhn.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6569,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-nationaler-gap-strategieplan-eingereicht-nachbesserungen-erforderlich\/","url_meta":{"origin":6208,"position":3},"title":"NABU-Agrar-Blog: Nationaler GAP-Strategieplan eingereicht &#8211; Nachbesserungen erforderlich!","date":"15. M\u00e4rz 2022","format":false,"excerpt":"15.3.2022. Nach jahrelangen Verhandlungen wurde der Nationale Strategieplan (NSP) zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) von Deutschland mit zwei Monaten Versp\u00e4tung am 21. Februar 2022 in Br\u00fcssel eingereicht. Die neue Bundesregierung stellte den von der Vorg\u00e4nger-Regierung vorbereiteten Plan ohne gro\u00dfe \u00c4nderungen fertig. Das 1799 Seiten lange Dokument beinhaltet u.a. die Dokumente zum\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU-Agrar-Blog-200-x-200.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6004,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-weiteres-treffen-der-agrarministerinnen-ohne-umweltambitionen\/","url_meta":{"origin":6208,"position":4},"title":"NABU-GAP-Ticker: Weiteres Treffen der Agrarminister*innen ohne Umweltambitionen","date":"18. M\u00e4rz 2021","format":false,"excerpt":"18.03.2021: Nochmal versucht, nochmal gescheitert. So l\u00e4sst sich die Sonder-Konferenz von Julia Kl\u00f6ckner und den Agrarminister*innen der L\u00e4nder (AMK) zur Ausgestaltung der EU-Agrarpolitik zusammenfassen, das diese Woche stattfand. Das letzte Treffen im Februar hatte keine Einigung gebracht im Bezug auf die H\u00f6he der Gelder, die f\u00fcr konkrete Naturschutz- und Umweltleistungen\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/02\/Untere-Havel-Klemens-Karkow-750.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6406,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-boden-aukm\/","url_meta":{"origin":6208,"position":5},"title":"NABU-Agrar-Blog: Aktive Regeneration unserer B\u00f6den &#8211; ein AUKM-Vorschlag des NABU","date":"18. November 2021","format":false,"excerpt":"Die EU-Bodenstrategie r\u00fcckt Schutz und Regeneration landwirtschaftlicher B\u00f6den weiter in den Fokus. Schon jetzt k\u00f6nnte die Verbesserung der Bodenqualit\u00e4t gef\u00f6rdert werden - z.B. mittels AUKM","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU-Agrar-Blog-200-x-200.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p67kDA-1C8","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6208"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/users\/131"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6208"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6208\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6354,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6208\/revisions\/6354"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6208"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6208"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6208"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}