{"id":6149,"date":"2021-07-13T11:46:06","date_gmt":"2021-07-13T09:46:06","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6149"},"modified":"2021-08-11T09:11:29","modified_gmt":"2021-08-11T07:11:29","slug":"nabu-gap-ticker-2021-07-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2021-07-13\/","title":{"rendered":"NABU-GAP-Ticker: Die neuen \u00d6koregelungen auf dem Pr\u00fcfstand- Halten sie ihr Versprechen?"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"3888\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-2018-06-01\/gap_ticker_head_schmal\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Gap_Ticker_Head_schmal\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;NABU-GAP-Ticker&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-3888 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><strong>13.7.2012 Die Gesetze zur Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in Deutschland wurden <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-8-6-2021\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mitte Juni im Bundestag<\/a> beschlossen und kurze Zeit sp\u00e4ter wurde auch auf <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-kniefall-des-europaparlaments-vor-eu-agrarministern\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EU-Ebene<\/a> eine Einigung erzielt. Somit steht der Erstellung des Nationalen Strategieplans (NSP) in Deutschland nichts mehr im Wege. Der n\u00e4chste wichtige Schritt daf\u00fcr wird in den zu erarbeiteten Rechtsverordnungen vorgenommen. Die Bundesregierung ist aktuell mit der Ausarbeitung der u.a. naturschutzfachlicher Grundlagen der \u00d6koregelungen besch\u00e4ftigt. Erst in diesen Details wird sich zeigen, ob das neu eingef\u00fchrte Instrument \u201e\u00d6koregelungen\u201c dazu imstande sein wird die Landwirtschaft nachhaltiger zu gestalten. Aus NABU-Sicht sollten die \u00d6koregelungen an die Einhaltung hoher Standards gekn\u00fcpft werden um so einen effektiven Beitrag zum Erreichen der europaweiten und globalen Ziele wie des EU Green Deals und dem Pariser Klimaschutzabkommens zu leisten und dem Artensterben entschieden Einhalt zu gebieten. Jetzt liegt es an dem Landwirtschaftsministerium, dem Umweltministerium und den L\u00e4ndern dieses Instrument effektiv zu nutzen.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Aus naturschutzfachlicher Sicht ist die \u00d6koregelung zur Aufstockung der nicht-bewirtschafteten Fl\u00e4chen wie Brachen, Bl\u00fchstreifen und Altgrasstreifen eine der zentralen Ma\u00dfnahmen, um den Zustand der Artenvielfalt zu verbessern. Zusammen mit landwirtschaftlichen Strukturen wie Hecken, Baumreihen oder Feuchtgebieten sollten diese Fl\u00e4chen einen Anteil von mind. 10 Prozent in unserer Agrarlandschaft, einschlie\u00dflich des Gr\u00fcnlands, einnehmen. Verpflichtend m\u00fcssen die Betriebe davon 3 Prozent auf ihrer Ackerfl\u00e4che f\u00fcr den Erhalt der Basispr\u00e4mie als Teil der Konditionalit\u00e4t, umsetzen &#8211; f\u00fcr Gr\u00fcnland gilt diese Regel bisher nicht.<\/p>\n<p>Die \u00d6koregelung bietet die Chance, den Fl\u00e4chenanteil solcher R\u00fcckzugsr\u00e4ume f\u00fcr die Natur zu erh\u00f6hen und diese finanziell ausgeglichen zu bekommen. Hier sollte ein m\u00f6glichst hoher F\u00f6rdersatz ausreichend attraktive Angebote schaffen. Selbstverst\u00e4ndlich sollten auf Brachen, Bl\u00fch- und Altgrasstreifen weder D\u00fcnge- noch Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommen d\u00fcrfen. Weiterhin zu beachten ist, dass insbesondere bei Brachen und Bl\u00fchstreifen der \u00f6kologische Nutzen f\u00fcr Feldv\u00f6gel und Insekten mit der Dauer der Ma\u00dfnahmen steigt. Einj\u00e4hrige Bl\u00fchstreifen k\u00f6nnen sogar kontraproduktiv f\u00fcr die Artenvielfalt sein, wenn beispielsweise angefangene Lebenszyklen von Insekten nicht beendet werden k\u00f6nnen. Deswegen sollte hier auf eine implizite Mehrj\u00e4hrigkeit verwiesen werden.<\/p>\n<p>Auch die Breite der Streifen ist entscheidend: Ab einer Breite von 20 m sind Brut und K\u00fcken besser vor Predatoren gesch\u00fctzt. Besonders wertvoll werden die Ma\u00dfnahmen, wenn sie in Teilen auch \u00fcber den Winter stehen gelassen werden. So werden Nahrung, \u00dcberwinterungsquartiere und Deckung geboten. Gem\u00e4ht werden sollten die Strukturen erst ab Mitte August und auch nur teilweise, wenn auch die letzten Feldv\u00f6gel wie z.B. das Rebhuhn ihre Brut abgeschlossen haben. Wenn nur die H\u00e4lfte der Brache, des Bl\u00fch- oder Altgrasstreifen gem\u00e4ht oder neu anges\u00e4t wird, f\u00fchrt dass so zu einer heterogenen Vegetationsstruktur im n\u00e4chsten Fr\u00fchjahr. Einige Feldv\u00f6gel wie der Kiebitz oder die Feldlerche sind sogar darauf angewiesen, denn sie legen ihre Nester nur in niedriger Vegetation an.<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung von Altgrasstreifen bietet sich f\u00fcr alle Betriebe an, die Gr\u00fcnland bewirtschaften und ist besonders wichtig, um auch dort die Biodiversit\u00e4t zu f\u00f6rdern. Wiesen werden oft in einer Region zeitgleich abgem\u00e4ht, sodass Lebensraum gro\u00dffl\u00e4chig verschwindet. Altgrasstreifen bieten dann eines der wenigen Refugien.<\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"6152\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2021-07-13\/img_8725\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/IMG_8725.jpg\" data-orig-size=\"800,533\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"IMG_8725\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/IMG_8725-300x200.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/IMG_8725.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-6152\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/IMG_8725-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"386\" height=\"257\" \/><\/p>\n<h5><strong>Nicht-bewirtschaftete Randstruktur an einem Maisacker: Lebensraum f\u00fcr die Artenvielfalt. (Foto: NABU\/Eric Neuling)<\/strong><\/h5>\n<p>Eine weitere \u00d6koregelung aus dem Katalog der neuen Gesetze ist der Anbau vielf\u00e4ltiger Kulturen im Ackerbau einschlie\u00dflich 10 Prozent Leguminosen. Aus naturschutzfachlicher Sicht ist diese \u00d6koregelung grunds\u00e4tzlich abzulehnen. Eine Berechnung des Th\u00fcnen-Instituts kommt zu dem Ergebnis, dass viele Betriebe diese \u00d6koregelung beantragen k\u00f6nnen, ohne viel an ihrer herk\u00f6mmlichen Betriebsweise ver\u00e4ndern zu m\u00fcssen. Dadurch w\u00fcrde diese Ma\u00dfnahme gro\u00dffl\u00e4chig beantragt, viel Geld gebunden und wenig Zusatznutzen f\u00fcr die Artenvielfalt erzielt. Um diese \u00d6koregelung doch noch biodiversit\u00e4tsf\u00f6rdernd auszugestalten, schl\u00e4gt der NABU vor, dass die Schl\u00e4ge des Betriebes nicht gr\u00f6\u00dfer als 5 ha sein d\u00fcrfen und auf Nachbarschl\u00e4gen verschiedene Kulturen angebaut werden m\u00fcssen. Schl\u00e4ge unter 6 ha f\u00f6rdern nachweislich die Artenvielfalt. Zus\u00e4tzlich sollte zu jeder Bewirtschaftungseinheit von 5 ha ein Ackerrandstreifen angelegt werden.<\/p>\n<p>Weitere Anforderungen zur Ausgestaltung der anderen geplanten \u00d6koregelungen wie z.B. der extensiven Gr\u00fcnlandnutzung oder der Beibehaltung von Agroforstsystemen werden in dem <a href=\"http:\/\/www.nabu.de\/oekoregelungen.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">NABU-Papier \u00d6koregelungen<\/a> beschrieben.<\/p>\n<p>Neben der Ausgestaltung wird die Pr\u00e4mienh\u00f6he der \u00d6koregelungen dar\u00fcber entscheiden, ob sie von den landwirtschaftlichen Betrieben angenommen werden. Da regional sehr gro\u00dfe Unterschiede hinsichtlich der Qualit\u00e4t der B\u00f6den, des Wetters und somit auch der Ertr\u00e4ge bestehen, ist es schwierig eine Pr\u00e4mienh\u00f6he so auszutarieren, dass Extensiv- und Intensivregionen gleicherma\u00dfen davon profitieren. Um die Gunstregionen, die meistens sehr intensiv bewirtschaftet werden, zu erreichen, bedarf es hoher F\u00f6rdersummen. Diese \u00fcbertreffen in den Extensivregionen in vielen F\u00e4llen h\u00f6chstwahrscheinlich sogar die Gewinne, die die Betriebe dort normalerweise erwirtschaften k\u00f6nnen. Wird die F\u00f6rdersumme niedriger angesetzt besteht die Gefahr, dass Gunstregionen \u00fcberhaupt nicht erreicht werden.<\/p>\n<p>Die \u00d6koregelungen als das neue und zentrale Element der gr\u00fcnen Architektur ab 2023 k\u00f6nnen dazu beitragen, den <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-unsere-wichtigsten-forderungen-zur-umsetzung-der-gap-in-deutschland\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ausstieg aus den Direktzahlungen und somit der Transformation des Agrarsektors<\/a> zum Ende der F\u00f6rderperiode (2023-2027) vorzubereiten. Dazu muss ihr Anteil, anders als bisher geplant, im Laufe der Zeit bis 2027 kontinuierlich ansteigen und final 50 Prozent betragen. So wird ein immer gr\u00f6\u00dferer Anteil der F\u00f6rdergelder an gesellschaftlich geforderte Leistungen gekn\u00fcpft. Nur so k\u00f6nnen die Betriebe auf das Auslaufen der Fl\u00e4chenpr\u00e4mien vorbereitet werden.<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-GAP-Ticker<\/em><\/strong><\/h3>\n<p><em>Was steht auf dem Spiel f\u00fcr Insekten, Bauernh\u00f6fe und unsere l\u00e4ndlichen R\u00e4ume? Was sagt Julia Kl\u00f6ckner in Br\u00fcssel? Wie stimmen unsere Abgeordneten ab? Was passiert hinter den Kulissen? Im NABU-GAP-Ticker informieren wir \u00fcber die Verhandlungen zur k\u00fcnftigen EU-Agrarpolitik \u2013 denn wir meinen, die Zeit der Hinterzimmerdeals ist vorbei. Es geht um viel \u2013 und die \u00d6ffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wie der Milliardenpoker um die Gemeinsame Agrarpolitik der EU abl\u00e4uft. Abonnieren Sie diesen Blog um auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Hintergrundinfos auf <a href=\"http:\/\/www.NeueAgrarpolitik.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.NABU.de\/Agrarreform2021<\/a>. Folgen Sie uns auch auf Twitter: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/NABU_Biodiv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@NABU_biodiv<\/a> \u2013 <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/FutureofCAP\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">#FutureOfCAP<\/a><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Titelfoto: Europ\u00e4ische Union 2013<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nervenkrieg\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/12\/Wei\u00dfspitzenhochseehai_Autor_Raimund-Paris-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">COP-Corner: Die Seeschlacht von Canc\u00fan<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-2018-06-01c\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">NABU-GAP-Ticker: Noch ein Jahrzehnt des Artensterb...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/vdl-leitlinien\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2019\/07\/Vonderleyen_Sharepic_Wahl-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Die gr\u00fcnen (Klima-)Versprechen der Ursula von der ...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-nationaler-gap-strategieplan-eingereicht-nachbesserungen-erforderlich\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU-Agrar-Blog-200-x-200.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">NABU-Agrar-Blog: Nationaler GAP-Strategieplan eing...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n<\/div> <style>\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post img{width:120px !important; height:110px !important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb{line-height:15px;background: !important;color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb:hover{background:#fcfcf4 !important; -webkit-transition: background 0.2s linear; -moz-transition: background 0.2s linear; -o-transition: background 0.2s linear; transition: background 0.2s linear;;color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb a{color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb a:hover{ color:}!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb:hover a{ color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .yuzo_text {color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb:hover .yuzo_text {color:!important;}\n\t\t\t\t\t\t\t\t.yuzo_related_post .relatedthumb{  margin: 0px  0px  0px  0px;   padding: 5px  5px  5px  5px;  }\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/style> <script>\n\t\t\t\t\t\t  jQuery(document).ready(function( $ ){\n\t\t\t\t\t\t\t\/\/jQuery('.yuzo_related_post').equalizer({ overflow : 'relatedthumb' });\n\t\t\t\t\t\t\tjQuery('.yuzo_related_post .yuzo_wraps').equalizer({ columns : '> div' });\n\t\t\t\t\t\t   })\n\t\t\t\t\t\t  <\/script> <!-- End Yuzo :) -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13.7.2012 Die Gesetze zur Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in Deutschland wurden Mitte Juni im Bundestag beschlossen und kurze Zeit sp\u00e4ter wurde auch auf EU-Ebene eine Einigung erzielt. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":128,"featured_media":6152,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[66,107,1],"tags":[90,20,136,35,116,18,253,29],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/IMG_8725.jpg","jetpack-related-posts":[{"id":8087,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/bauernproteste-bauernproteste-agrarpaket-keine-brache-mehr-aber-neue-oekoregelungen-in-der-gemeinsamen-agrarpolitik-gap\/","url_meta":{"origin":6149,"position":0},"title":"Bauernproteste, Agrarpaket: Keine Brache mehr, aber neue \u00d6koregelungen in der Gemeinsamen Agrarpolitik","date":"1. August 2024","format":false,"excerpt":"Am 5. Juli hat der Bundestag das sogenannte Agrarpaket beschlossen. Dazu geh\u00f6ren neben der steuerlichen Gewinngl\u00e4ttung, dem Agrarorganisationen- und Lieferkettengesetz (AgrarOLkG) auch \u00c4nderungen im Nationalen Strategieplan der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Das Agrarpaket ist die Antwort der Bundesregierung auf die Bauernproteste Anfang des Jahres. Den Landwirt*innen wurden damals von der Politik\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/08\/IMG_1130-1024x768.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":7360,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gemeinsame-agrarpolitik-gap-verbesserungen-fuer-die-natur-in-sicht\/","url_meta":{"origin":6149,"position":1},"title":"Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) \u2013 Verbesserungen f\u00fcr die Natur in Sicht?","date":"23. Oktober 2023","format":false,"excerpt":"Die neue F\u00f6rderperiode der Agrarpolitik ist Anfang des Jahres 2023 gestartet. Nach ersten Auswertungen zur Annahme der neuen Gr\u00fcnen Architektur laufen jetzt die Diskussionen zu Verbesserungen im nationalen Strategieplan (NSP) an. Auf politischer Seite hei\u00dft das vor allem, den Mittelabfluss in den n\u00e4chsten Jahren zu gew\u00e4hrleisten. Sprich: das Geld, das\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/DJI_0573.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":7695,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/agrarpolitik-anpassungen-mit-weitsicht\/","url_meta":{"origin":6149,"position":2},"title":"Gemeinsame Agrarpolitik: Wenig Ambition f\u00fcr Nachbesserungen mit Weitblick","date":"29. Januar 2024","format":false,"excerpt":"Die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ist vor etwas mehr als einem Jahr gestartet und hat ein sehr holpriges erstes Jahr hinter sich. Die ver\u00e4nderte Situation durch den Krieg in der Ukraine und das daraufhin hochgekochte Thema der Ern\u00e4hrungssicherung erschweren die Umsetzung der \u00f6kologischen Ziele in der GAP. Das neu\u2026","rel":"","context":"In &quot;NABU-Agrar-Blog&quot;","img":{"alt_text":"Die Landwirtschaft muss nachhaltiger werden - dass muss durch die GAP gef\u00f6rdert werden.","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/01\/Landschaft-scaled.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6080,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-unsere-wichtigsten-forderungen-zur-umsetzung-der-gap-in-deutschland\/","url_meta":{"origin":6149,"position":3},"title":"NABU-GAP-Ticker: Unsere wichtigsten Forderungen zur Umsetzung der GAP in Deutschland","date":"19. Mai 2021","format":false,"excerpt":"19.05.2021: Im Zuge der Ausgestaltung der neuen F\u00f6rderperiode (2023-2027) der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), arbeitete die Bundesregierung in den letzten Monaten an Gesetzesentw\u00fcrfen, die den Handlungsrahmen zur Umsetzung der neuen Regeln aus Br\u00fcssel auf nationaler Ebene vorgeben sollen. Das GAP-Konditionalit\u00e4ten-Gesetz (GAPKondG) und das GAP-Direktzahlungen-Gesetz (GAPDZG) m\u00fcssen zum Beschluss nun noch den\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/07\/Tarbeker-Moor-NABU_Jens-Kube.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6569,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-nationaler-gap-strategieplan-eingereicht-nachbesserungen-erforderlich\/","url_meta":{"origin":6149,"position":4},"title":"NABU-Agrar-Blog: Nationaler GAP-Strategieplan eingereicht &#8211; Nachbesserungen erforderlich!","date":"15. M\u00e4rz 2022","format":false,"excerpt":"15.3.2022. Nach jahrelangen Verhandlungen wurde der Nationale Strategieplan (NSP) zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) von Deutschland mit zwei Monaten Versp\u00e4tung am 21. Februar 2022 in Br\u00fcssel eingereicht. Die neue Bundesregierung stellte den von der Vorg\u00e4nger-Regierung vorbereiteten Plan ohne gro\u00dfe \u00c4nderungen fertig. Das 1799 Seiten lange Dokument beinhaltet u.a. die Dokumente zum\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU-Agrar-Blog-200-x-200.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":7861,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gemeinsame-agrarpolitik-umwelt-und-klimaschutz-war-gestern\/","url_meta":{"origin":6149,"position":5},"title":"Nach den Brachen nun der Rest: Abschw\u00e4chungen im Bodenschutz, Fruchtfolge und Gr\u00fcnland geplant","date":"19. M\u00e4rz 2024","format":false,"excerpt":"Der Anspruch war hoch, doch in der Umsetzung fehlte der Wille f\u00fcr eine echte Neuausrichtung der Landwirtschaft. Nun geht es auch weiteren schwachen Regelungen an den Kragen.","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/03\/240319-nabu-boden-volker-gehrmann.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p67kDA-1Bb","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6149"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/users\/128"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6149"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6149\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6158,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6149\/revisions\/6158"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6152"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6149"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6149"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6149"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}