{"id":6109,"date":"2021-06-09T13:30:05","date_gmt":"2021-06-09T11:30:05","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6109"},"modified":"2021-06-09T11:26:54","modified_gmt":"2021-06-09T09:26:54","slug":"die-oekonomisierung-der-fotosynthese","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/die-oekonomisierung-der-fotosynthese\/","title":{"rendered":"Die \u00d6konomisierung der Fotosynthese"},"content":{"rendered":"<p><strong>BMEL stellt fragw\u00fcrdiges Modell zur F\u00f6rderung des Waldbesitzes vor<\/strong><\/p>\n<p><em>Ein Beitrag von Ralf Schulte, Fachbereichsleiter Naturschutzpolitik im NABU<\/em><\/p>\n<p><strong>Man nehme Kohlenstoffdioxid aus der Luft, Wasser aus dem Boden, lasse die Sonne drauf scheinen und fertig ist ein Kohlenstoffspeicherbaustein &#8211; nebst Gesch\u00e4ftsmodell. So der neue Ansatz der Landwirtschaftsministerien Julia Kl\u00f6ckner. Welche Ironie! Denn private und kommunale Waldbesitzende, die zulassen, dass auf ihren Waldfl\u00e4chen B\u00e4ume wachsen und diese mittels Photosynthese Holz \u201eproduzieren\u201c. Deren B\u00e4ume dadurch Kohlenstoff einlagern und Sauerstoff wieder freisetzen, leisten somit einen Klimaschutzbeitrag (was sie eigentlich schon immer tun), sollen nun daf\u00fcr durch den Steuerzahlenden honoriert werden. Diese Idee stellte Bundeswaldministerin Kl\u00f6ckner Anfang Juni auf dem Nationalen Waldgipfel der \u00d6ffentlichkeit vor.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich nimmt nach Berechnungen des Th\u00fcnen-Instituts eine 100-j\u00e4hrige Fichte im Laufe ihres Lebens rund 2,6 Tonnen CO<sub>2 <\/sub>auf. Eine durchschnittliche Buche verarbeitet im Vergleich dazu 3,5 Tonnen CO<sub>2<\/sub>. Der gesamte deutsche Wald bindet j\u00e4hrlich rund 62 Millionen Tonnen Kohlenstoff, das sind sieben Prozent aller Emissionen in Deutschland. In einem Wirtschaftssystem, das der Emission von Kohlenstoffdioxid einen Preis gibt, erscheint es logisch, auch dem langfristigen Entzug von Kohlenstoff aus der Atmosph\u00e4re, quasi der Negativ-Emission, einen Preis zu geben. Aber kann das dann auch f\u00fcr Brennholz oder andere Holzverwendungen mit kurzer Lebensdauer gelten?<\/p>\n<p>Aus Sicht des NABU wird die Reduzierung des Waldes auf die Kohlenstoffsenkenfunktion aber dessen \u00f6kologischer als auch gesellschaftlicher Bedeutung nicht gerecht. Bereits in unserer Kritik an der BMEL-Waldstrategie 2050 hatten wir darauf hingewiesen, dass das Bundeslandwirtschaftsministerium nicht den Wald mit all seinen \u00d6kosystemleistungen im Blick hat. Es fehlen der politische Wille und deshalb auch klare klima- und biodiversit\u00e4tsrelevante Ziele und Ma\u00dfnahmen. Die Bedeutung der W\u00e4lder f\u00fcr gesellschaftliche Leistungen wie das Grund- und Trinkwasser, aber auch Faktoren wie K\u00fchlung und Erholung oder der Erhalt und die unterst\u00fctzende F\u00f6rderung (finanziell wie durch geeignete Ma\u00dfnahmen im Wald) der Artenvielfalt und Biodiversit\u00e4t bleibt unber\u00fccksichtigt. Bestehende nationale und EU-rechtliche Vorgaben sowie bereits bestehende Strategien auf nationaler und EU-Ebene werden au\u00dfer Acht gelassen. Dies betrifft vor allem das auch von der Bundesregierung unterst\u00fctzte Ziel, bis 2030 mindestens 30 Prozent der Landfl\u00e4che unter teils strengen Schutz zu stellen. Dar\u00fcber hinaus fordert die EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie, dass bis 2050 \u00d6kosysteme wiederhergestellt werden und widerstandsf\u00e4hig und angemessen gesch\u00fctzt sein sollen.<\/p>\n<p>Die zum Teil dramatischen Waldsch\u00e4den verdeutlichen uns vielmehr, dass die Art der bisherigen Waldbewirtschaftung in Deutschland, die zuk\u00fcnftig auch noch finanziell belohnt werden soll, diese Waldsch\u00e4den bef\u00f6rdert hat und den lang bekannten, aber schlicht ignorierten Herausforderungen nicht gerecht wird. Die sp\u00fcrbaren Folgen des Klimawandels, der Biodiversit\u00e4tskrise und die hohe Nutzungsintensit\u00e4t sind Dauerstress(-faktoren) f\u00fcr den Wald und f\u00fchren uns die gestiegene Fragilit\u00e4t und hohe Komplexit\u00e4t des \u2013 eigentlich stabilen \u00d6kosystems Wald \u2013 w\u00fcrde man ihn schonend bewirtschaften und einfach mehr \u201esein lassen\u201c, vor Augen.<\/p>\n<div id=\"attachment_6112\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/06\/IMG_7461.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6112\" data-attachment-id=\"6112\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/die-oekonomisierung-der-fotosynthese\/img_7461\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/06\/IMG_7461.jpg\" data-orig-size=\"800,450\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Foto: Ralf Schulte\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/06\/IMG_7461-300x169.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/06\/IMG_7461.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6112 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/06\/IMG_7461.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"450\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6112\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Ralf Schulte<\/p><\/div>\n<p>Der NABU stellt nicht in Abrede, dass die finanzielle Inwertsetzung von \u00d6kosystemleistungen sinnvoll und notwendig ist \u2013 wenn sie von Privatwaldbesitzern erbracht wird. Sie muss aber anhand klarer und messbarer Kriterien erfolgen. Zudem gilt der Grundsatz, dass \u00f6ffentliches Geld nur f\u00fcr \u00f6ffentliche Leistungen gegeben werden darf. Allein die Fl\u00e4chengr\u00f6\u00dfe, der Eigentumsnachweis und die Erf\u00fcllung der waldgesetzlichen Mindestanforderungen kann nicht ausreichend sein. Die Unterst\u00fctzung aus Steuergeldern muss an die Entwicklung funktionsf\u00e4higer, komplexer, naturnaher Wald-\u00d6kosysteme und deren schonende Nutzung gebunden werden. Im Sinne des Gemeinwohls und der Generationengerechtigkeit ist der naturnahe Wald(um-)bau durch klug gef\u00f6rderte Ma\u00dfnahmen voranzutreiben und der Wald so zu unterst\u00fctzen, dass er sich von Natur aus zu einem selbstregulierenden und organisierenden (Resistenz und Resilienz) \u00d6kosystem entwickeln kann und damit als Klimasch\u00fctzer widerstandsf\u00e4hig ist. Unverzichtbar ist hierf\u00fcr ein Referenzrahmen, der zu gesetzlich definierten \u00f6kologischen Mindeststandards, die \u00fcber den heutigen Status quo hinausgehen f\u00fcr eine naturnahe Waldbewirtschaftung f\u00fchren muss. Es darf auch kein Zweifel daran bestehen, dass f\u00fcr die \u00f6ffentliche Hand als Waldbesitzer andere Ma\u00dfst\u00e4be gelten m\u00fcssen. In Bundes-, Landes- und Kommunalw\u00e4ldern darf nicht weiterhin das Primat der forstwirtschaftlichen Nutzung gelten. Der Fokus muss vielmehr auf den vielf\u00e4ltigen \u00d6kosystemleistungen und seinem Nutzen f\u00fcr das Gemeinwohl und einer Gerechtigkeit f\u00fcr zuk\u00fcnftige Generationen liegen. Es kann daher nicht schaden, sich das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 31.5.1990 (2 BvR 1436\/87 S. 39) noch einmal in Erinnerung zu rufen:<\/p>\n<p><em>\u201eDie Forstpolitik der Bundesregierung ist weniger auf Marktpflege ausgerichtet; sie dient vor allem der Erhaltung des Waldes als o\u0308kologischen Ausgleichsraum fu\u0308r Klima, Luft und Wasser, fu\u0308r die Tier- und Pflanzenwelt sowie fu\u0308r die Erholung der Bevo\u0308lkerung (Agrarbericht, a. a. O., S. 104 ff.). Neben den wirtschaftlichen Nutzen des Waldes tritt gleichrangig seine Bedeutung fu\u0308r die Umwelt (vgl. \u00a7\u00a7 1.6 des BGBl. S. 1037). Die Bewirtschaftung des Ko\u0308rperschafts- und Staatwaldes, der 58 % der Waldfla\u0308che in der Bundesrepublik ausmacht, dient der Umwelt- und Erholungsfunktion des Waldes, nicht der Sicherung von Absatz und Verwertung forstwirtschaftlicher Erzeugnisse. Die staatliche Forstpolitik fo\u0308rdert im Gegensatz zur Landwirtschaftspolitik weniger die Betriebe und die Absetzbarkeit ihrer Produkte als vielmehr die Leistungsfa\u0308higkeit des Naturhaushaltes.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Titelfoto: Ralf Schulte<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/invasive-arten\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/07\/Nutria-Kerstin-Kleinke-1024x630-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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Ein Kommentar von Ralf Schulte.<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":6111,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"image","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[66,1,64],"tags":[262,261,39],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/06\/IMG_7395.jpg","jetpack-related-posts":[{"id":226,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/feiertage\/","url_meta":{"origin":6109,"position":0},"title":"Feiertage \u00fcber Feiertage","date":"22. 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