{"id":6027,"date":"2021-04-01T19:10:06","date_gmt":"2021-04-01T17:10:06","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6027"},"modified":"2021-04-01T19:10:06","modified_gmt":"2021-04-01T17:10:06","slug":"aarhus-verordnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/aarhus-verordnung\/","title":{"rendered":"Rechtsschutz, Aarhus und Br\u00fcssel"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_4704\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-4704\" data-attachment-id=\"4704\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/aarhus-konsultation\/eugh\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2019\/02\/EuGH.jpg\" data-orig-size=\"800,533\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"EuGH\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Foto: Gerichtshof der Europ\u00e4ischen Union&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2019\/02\/EuGH-300x200.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2019\/02\/EuGH.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-4704 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2019\/02\/EuGH.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"533\" \/><p id=\"caption-attachment-4704\" class=\"wp-caption-text\">Gerichtshof der Europ\u00e4ischen Union (Foto: EU)<\/p><\/div>\n<h2>Blockade gegen mehr Rechtsschutz bei EU-Entscheidungen<\/h2>\n<p>Die Aarhus-Konvention ist Vielen ein Begriff. Sie regelt den Zugang zu Umweltinformationen sowie die Partizipation und den Rechtsschutz in Umweltangelegenheiten. <!--more--><\/p>\n<p>Der v\u00f6lkerrechtliche Vertrag ist nach dem sch\u00f6nen Ort Aarhus in D\u00e4nemark benannt, weil er dort beschlossen wurde. Wie bei vielen anderen Abkommen auch k\u00f6nnen der Konvention sowohl Staaten als auch die Europ\u00e4ische Union (EU) selbst als Rechtssubjekt beitreten. In Deutschland wurde die S\u00e4ule des Rechtsschutzes (aus NABU-Sicht unvollst\u00e4ndig) durch das Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz umgesetzt.<\/p>\n<p>Hier m\u00f6chte ich heute die aktuelle Debatte zur Umsetzung der Rechtsschutz-Vorgaben durch die EU f\u00fcr sich selbst vorstellen. Es geht also nicht um die nationale Umsetzung (unter welchen Voraussetzungen k\u00f6nnen welche Akteure nationale Entscheidungen wie etwa ein Infrastrukturprojekt gerichtlich \u00fcberpr\u00fcfen lassen). Es geht auch nicht um die Frage, ob die EU (beispielsweise in einer bisher noch ausstehenden Rechtsschutz-Richtlinie) einheitliche Vorgaben f\u00fcr ihre Mitgliedstaaten macht, dass national eben nicht nur Infrastrukturprojekte gerichtlich \u00fcberpr\u00fcft werden k\u00f6nnen (sondern alle Entscheidungen, die sich auf die Umwelt auswirken). Gerade geht es &#8222;nur&#8220; darum, ob und unter welchen Voraussetzungen die \u00d6ffentlichkeit gewisse Entscheidungen der EU-Institutionen (etwa der EU-Kommission oder ihrer Dienststellen und Agenturen) vor dem Gerichtshof der Europ\u00e4ischen Union (EuGH) \u00fcberpr\u00fcfen lassen kann. Diese Frage ist in der sogenannten Aarhus-Verordnung der EU geregelt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>\u00c4nderungsvorschlag der EU-Kommission<\/h3>\n<p>Wir blicken kurz zur\u00fcck: Schon seit l\u00e4ngerem hatte das &#8222;Compliance Committee&#8220; der Aarhus-Konvention (ACCC), also die auf Grundlage dieses v\u00f6lkerrechtlichen Vertrags geschaffene offizielle Pr\u00fcfinstanz, festgestellt, dass die EU selbst die Aarhus-Konvention verletzt. Nach langem politischen Tauziehen legte die EU-Kommission im Oktober 2020 daher einen Vorschlag vor, um die Aarhus-Verordnung zu \u00e4ndern (<a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/environment\/aarhus\/pdf\/legislative_proposal_amending_aarhus_regulation.pdf\">hier<\/a> der Kommissionsvorschlag). <img data-attachment-id=\"6029\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/aarhus-verordnung\/ufu_ak-1711\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/04\/ufu_ak-1711.png\" data-orig-size=\"586,422\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"ufu_ak-1711\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/04\/ufu_ak-1711-300x216.png\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/04\/ufu_ak-1711.png\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-6029 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/04\/ufu_ak-1711-300x216.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"216\" \/>Umweltverb\u00e4nde &#8211; etwa das Europ\u00e4ische Umweltb\u00fcro, einer der Dachverb\u00e4nde des NABU in Br\u00fcssel &#8211; begr\u00fc\u00dften zwar, dass die EU-Kommission endlich gesetzgeberisch Abhilfe schaffen wolle, aber bem\u00e4ngelten, dass die \u00c4nderungen nicht ausreichten. Die Umweltrechts-Expert*innen kritisierten unter anderem (siehe auch die ausf\u00fchrliche Stellungnahme <a href=\"https:\/\/eeb.org\/library\/amending-the-aarhus-regulation-ngos-position-paper\/\">hier<\/a>):<\/p>\n<ul>\n<li>Insgesamt erfolgen keine grundlegenden \u00c4nderungen am &#8222;Internen \u00dcberpr\u00fcfungs-Mechanismus&#8220; der EU-Kommission. Hierdurch bleiben gewisse Enscheidungen von Anfang an au\u00dfen vor (z.B. EU-Zulassungsentscheidungen f\u00fcr Pestizide).<\/li>\n<li>Weiterhin nicht \u00fcberpr\u00fcfbar sein sollen z.B. Beihilfe-Entscheidungen der EU-Kommission, obwohl diese h\u00f6chst umweltrelevant sind (z.B. wenn \u00fcber die F\u00f6rderung von Atomkraft oder gegen Erneuerbare Energien entschieden wird).<\/li>\n<li>Keine Vorsorge getroffen wird auch gegen abschreckende Kostenentscheidungen (obwohl in der Vergangenheit auch EU-Dienststellen derart horrende Kostenbescheide verschickt hatten, dass Umweltverb\u00e4nde sich den Rechtsschutz oftmals nicht leisten konnten).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der NABU brachte sich immer wieder in die Debatte ein und diskutierte mit verschiedenen Akteuren, z.B. bei Workshops des Unabh\u00e4ngigen Instituts f\u00fcr Umweltfragen (ufu, vergleiche auch die Projektseite des ufu <a href=\"https:\/\/www.ufu.de\/en\/projekt\/eu-aarko\/\">hierzu<\/a>).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Position des (Umwelt-)Rats<\/h3>\n<p>Noch unter Deutscher Ratspr\u00e4sidentschaft hatte sich der Umweltrat mit dem Dossier befasst. Am 17.12.2020 beschloss er eine sogenannte &#8222;Allgemeine Ausrichtung&#8220;. In dieser legte er die Position des Rates f\u00fcr die Trilog-Verhandlungen zur \u00c4nderung der Aarhus-Verordnung fest. Insgesamt erfolgten keine wesentlichen \u00c4nderungen des Kommissionsvorschlags (<a href=\"https:\/\/t.co\/SdQQEDRHWj?amp=1\">hier<\/a> die naturgem\u00e4\u00df positive Pressemitteilung des Rates). <img data-attachment-id=\"6028\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/aarhus-verordnung\/nabu_biodiv_umweltrat-aarhus-vo\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/04\/NABU_Biodiv_Umweltrat-Aarhus-VO.png\" data-orig-size=\"588,649\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NABU_Biodiv_Umweltrat-Aarhus-VO\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/04\/NABU_Biodiv_Umweltrat-Aarhus-VO-272x300.png\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/04\/NABU_Biodiv_Umweltrat-Aarhus-VO.png\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-6028 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/04\/NABU_Biodiv_Umweltrat-Aarhus-VO-272x300.png\" alt=\"\" width=\"272\" height=\"300\" \/>Der NABU hatte sich im Vorfeld noch um grundlegendere \u00c4nderungen bem\u00fcht. Einige Mitgliedstaaten verwiesen bei der Abstimmung zumindest darauf, dass die Positionierung nochmals ge\u00e4ndert werden m\u00fcsse, wenn die Pr\u00fcfinstanz der Aarhus-Konvention (ACCC) entsprechende Nachforderungen an den Kommissionsvorschlag habe. Der NABU dankte dem BMU zwar f\u00fcr die z\u00fcgige Verhandlung des Dossiers, bedauerte aber die vertane Chance f\u00fcr eine inhaltliche Korrektur.<\/p>\n<p>Inzwischen hat das ACCC tats\u00e4chlich (Februar 2021) seine Stellungnahme zum Kommissionsentwurf abgegeben. Diese best\u00e4tigt weite Teile der Kritik der Umweltverb\u00e4nde, etwa bez\u00fcglich der fehlenden \u00dcberpr\u00fcfbarkeit von Beihilfeentscheidungen. Der EEB und andere Umweltverb\u00e4nde begr\u00fc\u00dften die offizielle Unterst\u00fctzung und wandten sich erneut an die EU-Mitgliedstaaten, um eine Kurskorrektur einzufordern (siehe <a href=\"https:\/\/eeb.org\/library\/revision-of-the-aarhus-regulation-follow-up-ngo-letter-to-environment-ministers-of-the-eu\/\">diesen<\/a> Brief, mit Link zum ACCC).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Entscheidung des Europ\u00e4ischen Parlament<\/h3>\n<p>Die Entscheidung des anderen Ko-Gesetzgebers der EU steht noch aus. Fr\u00fcher war das Europ\u00e4ische Parlament bei derartigen Positionierungen zwar in der Regel schneller als der Umweltrat. Aber meinem Eindruck nach f\u00fchren sowohl die virtuelle Organisation der Fraktionen und Aussch\u00fcsse als auch die offenbar noch nicht ganz eingespielte Neuzusammensetzung dazu, dass es in vielen Dossiers derzeit zeitlich etwas knirscht (so auch in der noch ausstehenden Positionierung zur EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie, die der Umweltrat bereits im Oktober 2020 begr\u00fc\u00dfte). Gleichwohl sind erste Linien absehbar, und auch diese verhei\u00dfen leider keinen Ambitionsschub. Dies liegt vor allem am zust\u00e4ndigen Berichterstatter. Ausgerechnet ein deutscher CSU-Abgeordneter, Herr Doleschal, ist hier federf\u00fchrend. Durch Br\u00fcsseler Umweltverb\u00e4nde wurden zwar ein Austausch gesucht. Trotzdem bleibt zu bef\u00fcrchten, dass Herr Doleschal die Bedeutung einer Aarhus-konformen umf\u00e4nglichen \u00dcberpr\u00fcfungsbefugnis auf EU-Ebene f\u00fcr die Demokratie und den Schutz des Planeten nicht beherzigen wird. Dies ist umso erstaunlicher, als es\u00a0 wie gesagt nicht um die \u00dcberpr\u00fcfung bayerischer Vorhaben geht, sondern nur solcher Rechtsakte der EU-Institutionen selbst. Im Zweifel d\u00fcfte au\u00dferdem Inkrementalismus und fehlender \u00c4nderungswillen seitens der EU-Kommission die gr\u00f6\u00dfte H\u00fcrde sein. Bleibt zu hoffen, dass die Schattenberichterstatter*innen der progressiveren Fraktionen, gest\u00fctzt auf das ACCC, hier noch f\u00fcr \u00c4nderungen sorgen. Eigentlich war f\u00fcr Mitte April die Abstimmung im Umweltausschuss vorgesehen, f\u00fcr Mitte Mai die Plenar-Abstimmung. Zuletzt machten aber auch Ger\u00fcchte \u00fcber Verz\u00f6gerungen die Runde. Grunds\u00e4tzlich geht Gr\u00fcndlichkeit vor \u00fcberhetzter Schnelligkeit. Bis zum n\u00e4chsten Treffen der Vertragsstaaten der Aarhus-Konvention (MOP-7) im Oktober m\u00fcsste dann aus NABU-Sicht aber auch der Trilog \u00fcber die B\u00fchne gegangen sein. Ich werde das Thema f\u00fcr Sie weiter verfolgen. Nun aber erst einmal frohe Ostertage!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/eu-renaturierung-verschoben\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/04\/Berlaymont_Foto_Europ\u00e4ische-Union_2016-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">EU-Renaturierungsgesetz: Ursula von der Leyen knic...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/was-macht-die-bundesregierung-aus-der-gap\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/05\/gap_ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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Bei der Positionierung von Rat und Parlament hapert es aber noch.<\/p>\n","protected":false},"author":48,"featured_media":4704,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[63,64],"tags":[123,122,130,19,73,47,50],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2019\/02\/EuGH.jpg","jetpack-related-posts":[{"id":4702,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/aarhus-konsultation\/","url_meta":{"origin":6027,"position":0},"title":"Verbandsklage: auch EU muss Aarhus umsetzen","date":"18. Februar 2019","format":false,"excerpt":"Auch die EU hat die Aarhus-Konvention ratifiziert. Allerdings ist der Gerichtszugang f\u00fcr EU-Akte selbst mangelhaft. 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