{"id":6017,"date":"2021-03-24T15:05:43","date_gmt":"2021-03-24T14:05:43","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=6017"},"modified":"2021-03-24T15:06:39","modified_gmt":"2021-03-24T14:06:39","slug":"nabu-gap-ticker-blockiert-die-bundesregierung-die-ziele-des-green-deal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-blockiert-die-bundesregierung-die-ziele-des-green-deal\/","title":{"rendered":"NABU-GAP-Ticker: Blockiert die Bundesregierung die Ziele des Green Deal?"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"3888\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-2018-06-01\/gap_ticker_head_schmal\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Gap_Ticker_Head_schmal\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;NABU-GAP-Ticker&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-3888\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><strong>24.03.2021: Der Green Deal der EU wurde vor \u00fcber einem Jahr als gro\u00dfes Versprechen und Europas \u201eMan on the moon moment\u201c angek\u00fcndigt. Nun scheint die Bundesregierung den Start der Rakete in Deutschland zu verhindern. Eine <\/strong><a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/news\/2021\/03\/29609.html\"><strong>Studie des Instituts f\u00fcr Agrar\u00f6kologie und Biodiversit\u00e4t (IFAB)<\/strong><\/a><strong> belegt, dass die geplante Umsetzung der EU-Agrarpolitik in Deutschland mit den Zielen des Green Deal nicht vereinbar ist. Die Pl\u00e4ne von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Kl\u00f6ckner und den Agrarminister*innen der Bundesl\u00e4nder sind ambitionslos und dienen lediglich dem Erhalt des Status Quo in der Landwirtschaft.<\/strong> <strong>Die Studie des IFAB zeigt auf, wie eine umweltgerechte und nachhaltige Verteilung der GAP-Milliarden im Einklang mit dem Green Deal in der Landwirtschaftspolitik aussehen k\u00f6nnte.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich war der Green Deal mit der Farm-to-Fork-Strategie und der EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie, Teil einer breit angelegten Wachstumsstrategie um die europ\u00e4ische Gesellschaften nachhaltiger zu gestalten, die Biodiversit\u00e4t wiederherzustellen und ein umweltfreundliches Lebensmittelsystem zu schaffen. Die IFAB-Studie bezieht sich dabei auf folgende Green Deal- Ziele, die dem Erhalt der Biodiversit\u00e4t dienen:<\/p>\n<p>Ziel 1. Mindestens <strong>10 Prozent der landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen sollen Landschaftselemente<\/strong> mit gro\u00dfer biologischer Vielfalt aufweisen.<\/p>\n<p>Ziel 2. Das Risiko und <strong>der Einsatz chemischer Pestizide soll um 50 Prozent <\/strong>und der Einsatz gef\u00e4hrlicherer Pestizide ebenfalls um 50 Prozent <strong>verringert werden<\/strong>.<\/p>\n<p>Ziel 3. <strong>Mindestens 25 Prozent <\/strong>der landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen sollen \u00f6kologisch\/biologisch (<strong>\u00d6kolandbau<\/strong>) bewirtschaftet und die Anwendung agrar\u00f6kologischer Verfahren deutlich gesteigert werden.<\/p>\n<p>Ziel 4. Die N\u00e4hrstoffverluste aus D\u00fcngemitteln sollen um 50 Prozent verringert werden, was zu einer <strong>Verringerung des D\u00fcngemitteleinsatzes um mindestens 20 Prozent <\/strong>f\u00fchren wird.<\/p>\n<p>Ziel 5.<strong> Gesetzlicher Schutz von mindestens 30 Prozent der Landfl\u00e4che <\/strong>und 30 Prozent der Meeresgebiete der EU und Integration \u00f6kologischer Korridore als Teil eines echten transeurop\u00e4ischen Naturschutznetzes.<\/p>\n<p>Schon im Dezember ergab eine Untersuchung im Auftrag des EU-Agrarausschusses, dass <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/studie-im-auftrag-des-agrarausschusses\/\"><strong>die neue GAP den Zielen des Green Deal widerspricht<\/strong><\/a>. Die Studie des IFAB belegt nun anhand der Bewertung der <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/imperia\/md\/content\/nabude\/landwirtschaft\/agrarreform\/210311_stellungnahme_nabu_gap.pdf\"><strong>aktuellen Gesetzesentw\u00fcrfe<\/strong><\/a> der Bundesregierung, dass die Erreichung dieser Ziele weit verfehlt werden w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Die Studie des IFAB liefert konkrete Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine nachhaltige Umsetzung der GAP<\/strong><\/p>\n<p>Die \u201egr\u00fcne Architektur\u201c der neuen GAP enth\u00e4lt drei Umweltf\u00f6rderinstrumente, um diese Ziele zu erreichen:<\/p>\n<ol>\n<li>Konditionalit\u00e4t (Grundanforderungen, um die Direktzahlungen zu erhalten)<\/li>\n<li>Ecoschemes (freiwillige Zusatzma\u00dfnahmen, die \u00fcber die Konditionalit\u00e4t hinaus gehen)<\/li>\n<li>Agrarumwelt-und Klimama\u00dfnahmen (l\u00e4nderspezifische Naturschutzprogramme, \u00d6kolandbau, Natura2000)<\/li>\n<\/ol>\n<p>Diese drei Bausteine m\u00fcssen qualitativ und quantitativ so aufeinander abgestimmt sein, dass die europaweiten Ziele zum Schutz der Biodiversit\u00e4t bis 2030 erreicht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nach einer umfassenden Bewertung der Gesetzesentw\u00fcrfe hinsichtlich der einzelnen Biodiversit\u00e4tsziele \u00a0werden in der IFAB-Studie folgende Anforderungen an die Gr\u00fcne Architektur gestellt.<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Konditionalit\u00e4t -&gt; zur Erreichung von Ziel 1 (10 Prozent unproduktive Fl\u00e4che)<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li>10 Prozent der Ackerfl\u00e4che sollen als nichtproduktive Fl\u00e4chen bereitgestellt werden<\/li>\n<li>10 Prozent der Gr\u00fcnlandfl\u00e4che sollen als nichtproduktive Fl\u00e4chen bereitgestellt werden<\/li>\n<\/ul>\n<p><img data-attachment-id=\"6019\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-blockiert-die-bundesregierung-die-ziele-des-green-deal\/wiese\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/03\/wiese.png\" data-orig-size=\"534,297\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"wiese\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/03\/wiese-300x167.png\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/03\/wiese.png\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-6019 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/03\/wiese.png\" alt=\"\" width=\"534\" height=\"297\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><span style=\"color: #800000\"><em>Bild 1: Als nichtproduktiv gelten Strukturen wie Brachen, Bl\u00fchfl\u00e4chen, Hecken, Pufferstreifen, Grabenr\u00e4nder und auch Einzelb\u00e4ume. Foto: Jens G Kube<\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<p>Aktueller politischer Verhandlungsstand sind lediglich 3 Prozent des Ackerlandes. Gr\u00fcnland bleibt im Gesetzesentwurf au\u00dfen vor.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Ecoschemes -&gt; zur Erreichung Ziel 2 und 4 (Reduktion von Pestiziden und D\u00fcnger)<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Ecoschemes sollen zur Erreichung von Ziel 2 und 4 beitragen, d.h. dass sie vor allem die extensive Bewirtschaftung mit einer Reduzierung von Pflanzenschutz- und D\u00fcngemitteln f\u00f6rdern sollten.<\/p>\n<p>Die IFAB-Studie stellt dazu folgende geeignete Ecoschemes dar:<\/p>\n<ul>\n<li>Extensivanbau von Getreide in weiter Reihe ohne Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, ggf. auch mit artenreicher Untersaat<\/li>\n<li>Extensivbewirtschaftung von Dauergr\u00fcnland, dabei keine Mahd oder Beweidung im Zeitraum 01.05.-30.06. (Vornutzung und Nachnutzung beliebig), keine D\u00fcngung im Zeitraum 01.01.-30.06., kein Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, Gr\u00fcnlanderneuerung ggf. nur mit autochthonem artenreichen Saatgut<\/li>\n<li>Extensivbeweidung von Dauergr\u00fcnland mit Schafen, Ziegen oder Mutterk\u00fchen ohne D\u00fcngung im Zeitraum 01.01.-30.06., kein Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, Gr\u00fcnlanderneuerung ggf. nur mit autochthonem artenreichen Saatgut<\/li>\n<li>Spezifische artenreiche Bl\u00fchfl\u00e4chen ohne Herbizideinsatz in Dauerkulturen (z.B. in Streifenform im Weinbau, Obstbau und Gem\u00fcsebau)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Weiterhin werden\u00a0 Ecoschemes zur Erreichung von Ziel 1 aufgelistet:<\/p>\n<ul>\n<li>Erh\u00f6hung des Umfangs an nichtproduktiven Fl\u00e4chen (sofern dort weniger als 10 Prozent Fl\u00e4chenumfang festgeschrieben werden)<\/li>\n<li>Qualitative Aufwertung der nichtproduktiven Fl\u00e4chen in Form von implizit mehrj\u00e4hrigen Bl\u00fchfl\u00e4chen, d.h. hier ist eine F\u00f6rderung nur zu gew\u00e4hren, wenn schlagbezogen mindestens 50 Prozent der Fl\u00e4che bis zum 31.07. des Folgejahres auf der Fl\u00e4che verbleibt und nicht umgebrochen wird<\/li>\n<\/ul>\n<p>Alle, bis auf Extensivanbau von Getreide, beschrieben Ecoschemes sind Teil der Gesetzesentw\u00fcrfe des BMEL. Dort sind diese bisher nur als blo\u00dfe \u00dcberschriften zu finden, sodass eine Bewertung hinsichtlich ihrer Qualit\u00e4t schwer f\u00e4llt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em><img data-attachment-id=\"6018\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-blockiert-die-bundesregierung-die-ziele-des-green-deal\/mohn\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/03\/mohn.png\" data-orig-size=\"269,361\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"mohn\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/03\/mohn-224x300.png\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/03\/mohn.png\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-6018 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/03\/mohn.png\" alt=\"\" width=\"349\" height=\"468\" \/><span style=\"color: #800000\"><strong>Bild2: Auff\u00e4llig ist allerdings, dass kein Ecoscheme zum extensivem Ackerbau vorgeschlagen wurde- f\u00fcr die Zielerreichung zur Reduktion von Pflanzenschutzmittel ist solch ein Ecoschemes jedoch unumg\u00e4nglich, da besonders im Ackerbau auf gro\u00dfer Fl\u00e4che Pestizide ausgebracht werden. Foto: Christoph Buchen<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p>Um gro\u00dffl\u00e4chig wirksam zu sein, sollten die Ecoschemes laut der Studie ab 2023 einen Anteil von 30 Prozent der Direktzahlungen ausmachen und im Laufe der F\u00f6rderperiode anwachsen. Die aktuellen Gesetzesentw\u00fcrfe sehen lediglich 20 Prozent der Gelder f\u00fcr Natur-und Biodiversit\u00e4tsma\u00dfnahmen vor.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Agrarumwelt-, und klimama\u00dfnahmen (AUKM) -&gt; zur Erreichung von Ziel 3 und 5 (\u00d6kolandbau und Schutz der \u00d6kosysteme)<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Finanzierung des wachsenden Sektors des \u00d6kolandbau, die Schutzgebiete des NATURA 2000 Netzwerkes und weitere wichtige Naturschutzprogramme werden \u00fcber die AUKM gef\u00f6rdert. Ziel ist es, ein ausreichend gro\u00dfes Budget f\u00fcr die Finanzierung sicherzustellen.<\/p>\n<p>Die geplante Umschichtung der Gelder von 8 Prozent der 1. in die 2. S\u00e4ule wird von der IFAB-Studie als \u201eunzureichend\u201c betitelt. Um tats\u00e4chliche Effekte in der Artenvielfalt festzustellen, werden mehr Mittel in der 2. S\u00e4ule f\u00fcr konkrete Naturschutzma\u00dfnahmen erforderlich sein. Statt acht Prozent sollte die Umschichtung stufenweise bis 20 Prozent im Jahr 2025 zunehmen.<\/p>\n<p><strong>Die Weichen zum Erhalt der Biodiversit\u00e4t m\u00fcssen jetzt gestellt werden<\/strong><\/p>\n<p>Die Analyse der Wissenschaftler zeigt, dass der Entwurf des BMEL die Biodiversit\u00e4t in der Agrarlandschaft kaum ber\u00fccksichtigt. Gleichzeitig unterstreichen sie, wie wichtig die Programme sind, die in diesen Tagen in Berlin beschlossen werden. Die Entscheidungen, die jetzt getroffen werden, k\u00f6nnen die Entwicklung der Biodiversit\u00e4t \u00fcber viele Jahre pr\u00e4gen.<\/p>\n<p>Kritisch ist jedoch auch das Vorpreschen der Bundesregierung. Denn noch sind die letzten Entscheidungen in Br\u00fcssel nicht gefallen. Der Trilog zur Ausformulierung der GAP in Br\u00fcssel ist noch nicht abgeschlossen. Die Entscheider*innen wissen also nicht, ob ihr Nationaler Strategieplan die Forderungen der EU erf\u00fcllt oder nicht. Die Gefahr besteht, dass das ausgearbeitete Programm der Bundesregierung wegen zu geringer Umweltambitionen gestoppt wird.<\/p>\n<p>Wenn der Green Deal Europas ein \u201eMan on the moon moment\u201c sein soll, m\u00fcsste die EU deutlich mehr von der Bundesregierung und den anderen EU-Mitgliedstaaten fordern. Statt einer Mondlandung wird der Green Deal sonst eine Bruchlandung erleben.<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-GAP-Ticker<\/em><\/strong><\/h3>\n<p><em>Was steht auf dem Spiel f\u00fcr Insekten, Bauernh\u00f6fe und unsere l\u00e4ndlichen R\u00e4ume? Was sagt Julia Kl\u00f6ckner in Br\u00fcssel? Wie stimmen unsere Abgeordneten ab? Was passiert hinter den Kulissen? Im NABU-GAP-Ticker informieren wir \u00fcber die Verhandlungen zur k\u00fcnftigen EU-Agrarpolitik \u2013 denn wir meinen, die Zeit der Hinterzimmerdeals ist vorbei. Es geht um viel \u2013 und die \u00d6ffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wie der Milliardenpoker um die Gemeinsame Agrarpolitik der EU abl\u00e4uft. Abonnieren Sie diesen Blog um auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Hintergrundinfos auf <a href=\"http:\/\/www.NeueAgrarpolitik.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.NABU.de\/agrarreform2021<\/a>. Folgen Sie uns auch auf Twitter: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/NABU_Biodiv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@NABU_biodiv<\/a> \u2013 <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/FutureofCAP\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">#FutureOfCAP<\/a><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Titelfoto: Europ\u00e4ische Union 2013<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/ist-allein-das-wetter-verantwortlich-fuer-das-insektensterben\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/Bild1-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Ist allein das Wetter verantwortlich f\u00fcr das Insek...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/lektuere11\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/11\/Bioenergie-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Natursch\u00e4tze-Lekt\u00fcre zum Wochenende #11<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-grosse-koalition-im-europaparlament-positioniert-sich-gegen-agrarwende\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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