{"id":5951,"date":"2021-02-05T10:32:33","date_gmt":"2021-02-05T09:32:33","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=5951"},"modified":"2021-02-11T11:52:27","modified_gmt":"2021-02-11T10:52:27","slug":"ernaehrungssystem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/ernaehrungssystem\/","title":{"rendered":"NABU-GAP-Ticker: Internationale Studie fordert Umbau des globalen Ern\u00e4hrungssystems \u2013 Best\u00e4tigung der NABU Forderungen zur Agrarpolitik"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"3888\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-2018-06-01\/gap_ticker_head_schmal\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Gap_Ticker_Head_schmal\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;NABU-GAP-Ticker&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-3888\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><strong>5. Februar 2021:<\/strong> Am heutigen Freitag kommen die Agrarminister*innen von Bund und L\u00e4ndern in Form einer Sonder-Agrarministerkonferenz zusammen, um \u00fcber die Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) in Deutschland zu verhandeln. Der sogenannte Nationale Strategieplan der GAP wird entscheiden, wie ab 2023 die Agrarsubventionen verteilt werden und damit dar\u00fcber ob es sich f\u00fcr Betriebe lohnt natur- und klimavertr\u00e4glich zu wirtschaften oder nicht. Der Nationale Strategieplan ist ein wichtiges Instrument um Biodiversit\u00e4tspolitik zu gestalten.<\/p>\n<p>Eine am Mittwoch ver\u00f6ffentliche internationale Studie \u201e<a href=\"https:\/\/www.chathamhouse.org\/2021\/02\/food-system-impacts-biodiversity-loss\">Auswirkungen<\/a> des Ern\u00e4hrungssystems auf die biologische Vielfalt\u201c von <a href=\"https:\/\/www.chathamhouse.org\/2021\/02\/food-system-impacts-biodiversity-loss\"><em>Chatham<\/em><\/a><em> House<\/em> in Zusammenarbeit mit dem <a href=\"https:\/\/www.unep.org\/\">Umweltprogramm<\/a> der Vereinten Nationen und der Nichtregierungsorganisation <a href=\"https:\/\/www.ciwf.org.uk\/\"><em>Compassion<\/em><\/a><em> in World Faming<\/em> untermauert die NABU-Forderungen nach einer wesentlich st\u00e4rkeren Ausrichtung des Strategieplans auf den Schutz der Biodiversit\u00e4t als dies bisher von Bundeslandwirtschaftsministerium geplant ist. Erstmals werden L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge gemacht, die nicht nur die Art der Landwirtschaft, sondern auch die Ern\u00e4hrungsweise der Menschen direkt adressieren.<!--more--><\/p>\n<p>Dem Bericht zufolge ist unser Ern\u00e4hrungssystem die treibende Kraft f\u00fcr den Biodiversit\u00e4tsverlust. Die einflussreichsten Faktoren sind hierbei die Umwandlung von intakten \u00d6kosystemen in intensiv bewirtschaftetes Land, der Anbau in Monokulturen sowie der Mangel an Strukturen und Refugien f\u00fcr die Natur in der Agrarlandschaft. Au\u00dferdem f\u00fchren der hohe Einsatz von Pestiziden und D\u00fcngemitteln in der intensiven Landwirtschaft zu weiteren Umwelt- und Biodiversit\u00e4tsbelastungen.<\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"3442\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/insektenstudie\/phengaris_nausithous_msg_evk\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/10\/phengaris_nausithous_msg_EVK.jpg\" data-orig-size=\"800,748\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"phengaris_nausithous_msg_EVK\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/10\/phengaris_nausithous_msg_EVK-300x281.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/10\/phengaris_nausithous_msg_EVK.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-3442 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/10\/phengaris_nausithous_msg_EVK.jpg\" alt=\"\" width=\"407\" height=\"380\" \/><\/p>\n<h4 style=\"text-align: center\"><span style=\"color: #800000\"><em><strong>&#8222;Die Faktoren f\u00fcr den Biodiverist\u00e4tverlusst ist die Umwandlung von intakten \u00d6kosystemen in intensiv bewirtschaftetes Land, der Anbau in Monokulturen sowie der Mangel an Strukturen und Refugien f\u00fcr die Natur in der Agrarlandschaft.&#8220;<\/strong><\/em><\/span><\/h4>\n<p>Die politisch gewollte und hochsubventionierte Intensivierung der Landwirtschaft, also das Produzieren von immer mehr Nahrungsmitteln zu immer g\u00fcnstigeren Preisen, erm\u00f6glichte in Europa nach dem Krieg zun\u00e4chst die \u00dcberwindung der Ern\u00e4hrungskrise, f\u00fchrte dann aber in einen \u00f6konomischen und \u00f6kologischen Teufelskreis. Niedrige Preise erzwingen immer weitere Produktionssteigerungen. Gerade in Entwicklungsl\u00e4ndern wird immer mehr Fl\u00e4che \u00a0f\u00fcr die Produktion von Nahrungsmitteln erschlossen gebraucht. Der Gro\u00dfteil der weltweiten Agrarfl\u00e4che (78%) wird f\u00fcr die Bereitstellung tierischer Produkte (Futtermittelanbau und Weide) belegt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Die Auswirkungen des Ern\u00e4hrungssystems sind jedoch nicht allein auf den Artenschwund begrenzt. So tr\u00e4gt die Landwirtschaft mit etwa 30% zu den weltweiten CO<sub>\u00b2<\/sub>-Emmissionen erheblich zur Klimakrise bei. Weiterhin f\u00fchren billige Nahrungsmittel in vielen Regionen der Erde zu einer erheblichen Lebensmittelverschwendung, zu \u00dcbergewicht auf der einen Seite und Mangelern\u00e4hrung\u00a0 durch einseitige Lebensmittel auf der anderen Seite.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center\"><img data-attachment-id=\"3155\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/pestizidpolitik\/img_8726\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/05\/IMG_8726.jpg\" data-orig-size=\"800,533\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"IMG_8726\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/05\/IMG_8726-300x200.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/05\/IMG_8726.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-3155 \" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/05\/IMG_8726.jpg\" alt=\"\" width=\"443\" height=\"295\" \/><strong><em><span style=\"color: #800000\">&#8222;Die Auswirkungen des Ern\u00e4hrungssystems sind jedoch nicht allein auf den Artenschwund begrenzt. So tr\u00e4gt die Landwirtschaft mit etwa 30% zu den weltweiten CO<sub>\u00b2<\/sub>-Emmissionen erheblich zur Klimakrise bei.&#8220;<\/span><\/em><\/strong><\/h4>\n<p>Das Ern\u00e4hrungssystem ist nach Einsch\u00e4tzung der Autor*innen\u00a0 jedoch nicht nur das gr\u00f6\u00dfte Problem der Biodiversit\u00e4t, sondern gleichzeitig auch der Schl\u00fcssel zu ihrer Wiederherstellung, wenn sie naturvertr\u00e4glich und klimafreundlich ablaufe. Der Chatham House Bericht empfiehlt folgende drei Ma\u00dfnahmen zum nachhaltigen Umbau des Ern\u00e4hrungssystems:<\/p>\n<ul>\n<li>Die globalen Ern\u00e4hrungsmuster m\u00fcssen sich hin zu einer pflanzenbasierenden Ern\u00e4hrung bewegen, vor allem aufgrund der unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigen Auswirkungen der Tierhaltung auf die Artenvielfalt, die Landnutzung und die Umwelt. Eine solche Umstellung, gekoppelt mit der Reduzierung der globalen Lebensmittelverschwendung, w\u00fcrde die Nachfrage und den Druck auf Umwelt und Land verringern, der Gesundheit der Bev\u00f6lkerung auf der ganzen Welt zugutekommen und zudem dazu beitragen, das Risiko von Pandemien zu verringern.<\/li>\n<li>Es muss mehr Land f\u00fcr die Natur reserviert und gesch\u00fctzt werden. Die gr\u00f6\u00dften Gewinne f\u00fcr die biologische Vielfalt werden erzielt, wenn wir ganze \u00d6kosysteme erhalten oder wiederherstellen.<\/li>\n<li>Wir m\u00fcssen die Landwirtschaftspraxis naturfreundlich und biodiversit\u00e4tsf\u00f6rdernd gestalten, den Einsatz von umweltsch\u00e4dlichen Betriebsmitteln einschr\u00e4nken und Monokulturen durch Polykulturen ersetzen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hieraus ergeben sich viele Anregungen f\u00fcr den Nationalen Strategieplan Deutschlands im Rahmen der GAP-Umsetzung. Wie viel Fl\u00e4che m\u00fcssen Landwirt*innen als nicht-produktive Fl\u00e4che, sogenannten <em>Space for Nature<\/em>, bereitstellen wenn sie Subventionen erhalten wollen? Wie hoch wird die finanzielle Ausstattung sein, um Naturschutzma\u00dfnahmen in den beiden S\u00e4ulen der GAP zu f\u00f6rdern? Wieviel von den erwiesen sch\u00e4dlichen und ineffizienten pauschalen Fl\u00e4chenpr\u00e4mien der Erste S\u00e4ule werden umgewidmen in sogenannte Eco-Schemes oder umgeschichtet in die Zweite S\u00e4ule? Welche konkreten F\u00f6rderprogramme werden die Bundesl\u00e4nder zum Schutz der Biodiversit\u00e4t anbieten?<\/p>\n<p>Die Regierungen und Parlamente von Bund und L\u00e4ndern haben in den n\u00e4chsten Wochen die Chance, endlich das Agrarf\u00f6rdersystem so auszugestalten, dass Biodiversit\u00e4t, Klima und letztlich die Landwirtschaft selbst davon profitieren.<\/p>\n<p>Der NABU fordert f\u00fcr den Nationalen Strategieplan der GAP:<\/p>\n<ul>\n<li>Erzielen von mindestens 10% <em>Space for Nature<\/em> (nicht-produktiven Betriebsfl\u00e4cheanteile f\u00fcr die Artenvielfalt) \u00fcber die Konditionalit\u00e4t bzw. F\u00f6rderma\u00dfnahmen<\/li>\n<li>Ein schrittweise aber bis 2027 vollst\u00e4ndige Umwandlung der pauschalen Fl\u00e4chenpr\u00e4mien in Eco-Schemes und in die Zweie S\u00e4ule. F\u00fcr Biodiversit\u00e4tsma\u00dfnahmen in den Eco-Schemes sind 2,4 Mrd. EUR j\u00e4hrlich, f\u00fcr Agrarumweltma\u00dfnahmen der Zweiten S\u00e4ule pro Jahr 1 Mrd. EUR bereitzustellen.<\/li>\n<li>Eine fachlich fundierte und den Erfordernissen von Natura 2000 orientierte Ausgestaltung der F\u00f6rderprogramme der Bundesl\u00e4nder<\/li>\n<li>In Koh\u00e4renz mit dem Europ\u00e4ischen Green Deal und der <em>Farm to Fork- <\/em>Strategie muss der Nationale Strategieplan dazu beitragen, dass das Risiko durch den Einsatz von Pestiziden bis 2030 um 50% gesenkt wird.<\/li>\n<li>Generell muss eine Vereinbarkeit des Nationalen Strategieplans mit dem European Green Deal gew\u00e4hrleistet werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auch global betrachtet, bietet das Jahr 2021 ein potenziell einzigartiges Zeitfenster f\u00fcr die Neugestaltung des globalen Ern\u00e4hrungssystems. Es werden eine Reihe von internationalen Gipfeltreffen und Konferenzen stattfinden, bei denen das Thema Lebensmittelsysteme und Biodiversit\u00e4t auf der Agenda stehen werden (CBP COP15 f\u00fcr den Bereich Biodiversit\u00e4t, UNFCCC COP26 f\u00fcr den Bereich Klima sowie die UNEA 5). Au\u00dferdem hat der UN-Generalsekret\u00e4r f\u00fcr September 2021 den weltweit ersten <a href=\"https:\/\/thoughtforfood.org\/unfss\/\">UN Food Systems Summit (UNFSS)<\/a> einberufen, um die Notwendigkeit einer Umgestaltung des Ern\u00e4hrungssystems zur Verbesserung der Ern\u00e4hrungssicherheit, der \u00f6ffentlichen Gesundheit und der \u00f6kologischen Nachhaltigkeit anzuerkennen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-GAP-Ticker<\/em><\/strong><\/h3>\n<p><em>Was steht auf dem Spiel f\u00fcr Insekten, Bauernh\u00f6fe und unsere l\u00e4ndlichen R\u00e4ume? Was sagt Julia Kl\u00f6ckner in Br\u00fcssel? Wie stimmen unsere Abgeordneten ab? Was passiert hinter den Kulissen? Im NABU-GAP-Ticker informieren wir \u00fcber die Verhandlungen zur k\u00fcnftigen EU-Agrarpolitik \u2013 denn wir meinen, die Zeit der Hinterzimmerdeals ist vorbei. Es geht um viel \u2013 und die \u00d6ffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wie der Milliardenpoker um die Gemeinsame Agrarpolitik der EU abl\u00e4uft. Abonnieren Sie diesen Blog um auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Hintergrundinfos auf <a href=\"http:\/\/www.NeueAgrarpolitik.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.NABU.de\/Agrarreform2021<\/a>. 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