{"id":5804,"date":"2020-10-23T11:23:50","date_gmt":"2020-10-23T09:23:50","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=5804"},"modified":"2020-10-23T11:23:50","modified_gmt":"2020-10-23T09:23:50","slug":"naturzustandsbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/naturzustandsbericht\/","title":{"rendered":"NABU-GAP-Ticker: Neuer EU-Naturzustandsbericht zeigt: Biodiversit\u00e4tskrise schlimmer denn je, auch in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"3888\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-2018-06-01\/gap_ticker_head_schmal\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Gap_Ticker_Head_schmal\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;NABU-GAP-Ticker&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-3888\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><strong>Kehrtwende in der EU-Agrarpolitik unumg\u00e4nglich<\/strong><\/p>\n<p><strong>23.10.2020:<\/strong> \u00a0Am 19.10.2020 hat die Europ\u00e4ische-Umwelt-Agentur ihren Bericht zur \u201eLage der Natur\u201c ver\u00f6ffentlicht. Dieser best\u00e4tigt: Die EU hat ihre eigenen Ziele zur Wiederherstellung der Biologischen Vielfalt bis 2020 weit verfehlt. Das Artensterben innerhalb der Europ\u00e4ischen Union ist weiterhin in vollem Gange. Rund ein Drittel der nat\u00fcrlichen Lebensr\u00e4ume und der untersuchten Tier- und Pflanzenarten befinden sich weiterhin in einem schlechten Zustand. Laut der EU-Umweltagentur ist die Landnutzung ein wesentlicher Treiber des dramatischen Verlustes der Biodiversit\u00e4t in Europa.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Ursachen laut EU-Kommission<\/strong><\/p>\n<p>Die Datenlage in dem <a href=\"https:\/\/www.eea.europa.eu\/publications\/state-of-nature-in-the-eu-2020\">neu ver\u00f6ffentlichten Bericht<\/a> ist klar: eine Kehrtwende in der Agrarpolitik ist dringend n\u00f6tig, um die Natur in Europa f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen zu erhalten. Der EU-Bericht identifiziert die intensive Landwirtschaft als klare Hauptverursacherin des Verlustes der biologischen Vielfalt. Denn diese ist auf Ertragsmaximierung ausgerichtet, weshalb es h\u00e4ufig an Hecken, Feldrainen und Brachen fehlt, der Landschaftswasserhaushalt ist vielerorts stark ver\u00e4ndert und Pestizide und erh\u00f6hte D\u00fcngung rauben vielen Artengruppen Nahrung und Lebensraum.<\/p>\n<p>Das artenreiche Gr\u00fcnland ist laut dem Bericht besonders gef\u00e4hrdet: D\u00fcngung, intensive Beweidung, sowie der Verlust von Wiesen- und Weidefl\u00e4chen sind hier die dr\u00e4ngendsten Probleme: mit den Insektenpopulationen geht auch die Best\u00e4ubungsleistung stark zur\u00fcck, eine \u00d6kosystemdienstleistung, von der gro\u00dfe Teile der Landwirtschaft abh\u00e4ngen.<\/p>\n<p><strong>Zustand der Natur in Deutschland:<\/strong><\/p>\n<p>Wie der 2019 ver\u00f6ffentlichte <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/naturschutz\/deutschland\/28153.html\">Bericht zur Lage der Natur in Deutschland<\/a> zeigt, (der in den aktuellen EU-Bericht eingeflossen ist) ist es auch hierzulande nicht gut bestellt um die biologische Vielfalt. In einigen Punkten schneidet Deutschland sogar schlechter ab als der EU-Durchschnitt:<\/p>\n<ul>\n<li>Besonders schlecht steht es um Lebensr\u00e4ume, insbesondere Gr\u00fcnlandhabitate, die f\u00fcr best\u00e4ubende Insekten wichtig sind. In Deutschland sind fast 70 Prozent der von der EU gesch\u00fctzten Lebensraumtypen in einem ung\u00fcnstigen Zustand (37 Prozent schlecht, 32 Prozent unzureichend).<\/li>\n<li>Deutschland befindet sich unter den Schlusslichtern in der EU, was den Zustand von gesch\u00fctzten Arten unter der FFH-Richtlinie (Pflanzen und Tiere au\u00dfer V\u00f6gel) angeht: Nur sieben EU-Staaten haben mehr als 30 Prozent von ihnen in einem schlechten Erhaltungszustand. Der Wert ist in Deutschland verglichen mit dem letzten Bericht von 29 Prozent auf 33 Prozent sogar gestiegen. Hinzu kommen weitere 30 Prozent in einem unzureichenden Erhaltungszustand, nur 25 Prozent weisen den EU-rechtlich vorgesehenen g\u00fcnstigen Zustand auf.<\/li>\n<li>Insgesamt 25 von 37 S\u00e4ugetierarten, die laut FFH-Richtlinie besonders sch\u00fctzenswert sind, befinden sich in einem schlechten oder unzureichenden Erhaltungszustand. Nur acht Arten k\u00f6nnen derzeit ihren g\u00fcnstigen Zustand halten, dazu geh\u00f6ren unter anderem der Baummarder, die Wasserfledermaus und der Biber (nur in der kontinentalen Region).<\/li>\n<li>Bei den Vogelarten haben die Bestandsr\u00fcckg\u00e4nge in Deutschland in den letzten zw\u00f6lf Jahren erheblich beschleunigt. In Deutschland nehmen die Best\u00e4nde von rund einem Drittel aller Vogelarten ab, bei einem Drittel nehmen die Best\u00e4nde etwas zu und bei einem weiteren Drittel sind die Best\u00e4nde relativ stabil. Zu den Verlierer*innen geh\u00f6ren vor allem die V\u00f6gel der Agrarlandschaft, wie Rebhuhn und Kiebitz, die seit 1980 rund 90 Prozent ihrer Best\u00e4nde eingeb\u00fc\u00dft haben.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Hintergrund: die noch laufende EU<\/strong><strong>-Biodiversit\u00e4tsstrategie bis 2020 <\/strong><\/p>\n<p>Auf der globalen UN-Biodiversit\u00e4tskonferenz von Nagoya hatten sich die EU-Staaten 2010 dazu verpflichtet, den Schwund von Tieren, Pflanzen und ihren Lebensr\u00e4umen in Europa bis 2020 aufzuhalten. In einer eigenen Strategie zum Erhalt der Biologischen Vielfalt legte die EU ein Jahr sp\u00e4ter konkrete Ziele zur Wiederherstellung der Artenvielfalt fest: Der Anteil der Lebensr\u00e4ume, die als gut oder sich verbessernd bewertet werden, sollte sich verdoppeln, bei den Arten wurde eine Steigerung um 50 Prozent festgelegt. Trotz vieler erfolgreicher Naturschutzprojekte auf lokaler Ebene fehlten am Ende des letzten Jahrzehnts noch bis zu einem F\u00fcnftel der angestrebten Verbesserungen.<\/p>\n<p>Die EU-Biodiversit\u00e4tsziele f\u00fcr 2020 sahen im Einzelnen vor, dass\u2026<\/p>\n<ul>\n<li>\u2026f\u00fcr ein Drittel aller EU-Lebensraumtypen ein g\u00fcnstiger oder zumindest ein sich verbessernder Zustand erreicht w\u00fcrde. Erreicht wurde dieses Ziel nur f\u00fcr 22 Prozent. Gleichzeitig haben sich 32 Prozent der Lebensraumtypen in den letzten sechs Jahren weiter verschlechtert. Nur 15 Prozent aller Lebensraumtypen befinden sich in dem gem\u00e4\u00df FFH-Richtlinie anzustrebenden \u201eg\u00fcnstigen Erhaltungszustand\u201c. Gr\u00fcnlandhabitate weisen besonders schlechte Bewertungen auf. Die H\u00e4lfte von ihnen befindet sich in einem schlechten Erhaltungszustand und von den f\u00fcr Best\u00e4uber wichtigen Gr\u00fcnlandtypen befinden sich \u00fcberproportional viele in einem besonders schlechten Zustand.<\/li>\n<li>\u2026f\u00fcr 80 Prozent aller wildlebenden Vogelarten ein (vom Aussterben) sicherer Zustand, oder zumindest eine deutliche Verbesserung erreicht wird. Realisiert wurde das nur f\u00fcr 60 Prozent der Arten. Insgesamt nehmen aber weiterhin die Best\u00e4nde von mehr Vogelarten ab als zu. Der Anteil der Arten in einem sicheren Zustand sank in den letzten sechs Jahren von 52 Prozent auf 47 Prozent. Dramatisch ist die Situation f\u00fcr die Vogelarten der Agrarlandschaft: Ihr 25-Jahrestrend (Agrarvogelindex) zeigt einen R\u00fcckgang von 32 Prozent, ohne jedes Anzeichen von Erholung.<\/li>\n<li>\u2026f\u00fcr 35 Prozent aller anderen von der EU gesch\u00fctzten Tier- und Pflanzenarten ein g\u00fcnstiger oder sich verbessernder Zustand erreicht wird. Dieses Ziel ist nur um zwei Prozent verfehlt worden, was aber nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen darf, dass sich gleichzeitig bei 31 Prozent aller untersuchten Arten der Zustand verschlechterte. Nur ein gutes Viertel (27 Prozent) aller Arten befindet sich im angestrebten \u201eg\u00fcnstigen Erhaltungszustand\u201c, dagegen 21 Prozent in einem schlechten und 42 Prozent in einem unzureichenden Erhaltungszustand.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>NABU-Forderungen<\/strong><\/p>\n<p>Der NABU appelliert(e) angesichts der dramatischen Lage bis zuletzt an die zust\u00e4ndigen Abgeordneten im EU-Parlament, die \u00fcber die EU-Agrarpolitik der n\u00e4chsten Jahre entscheiden: Sie k\u00f6nnen mit ihren Stimmen den Biodiversit\u00e4tsverlust in der Agrarlandschaft aufhalten. Alle Abgeordneten des Europ\u00e4ischen Parlaments haben bei der Abstimmung zur k\u00fcnftigen EU-Agrarpolitik die gro\u00dfe Chance, f\u00fcr eine \u00f6kologische Wende im F\u00f6rdersystem zu stimmen. Denn in diesen Tagen f\u00e4llt die <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-votethiscapdown\/\">Entscheidung<\/a>, ob die Agrarpolitik bis 2027 und die Naturzerst\u00f6rung und die \u00f6konomische Misere der Agrarbetriebe in der EU weiter verst\u00e4rken oder eine Kehrtwende einleiten. Dabei geht es um die Verteilung von 55 Milliarden Euro an Steuergeldern.<\/p>\n<p>Aktuell werden Betriebe wirtschaftlich benachteiligt, die im Einklang mit Natur und Klima wirtschaften. Der NABU fordert, \u00fcbereinstimmend mit dem neuen EU-Bericht, einen zehnprozentigen Anteil von nicht-produktiven Fl\u00e4chen und Landschaftselementen in der Agrarlandschaft.<\/p>\n<p>Die Agrarminister jedoch wollen bislang lediglich f\u00fcnf Prozent Biodiversit\u00e4tsfl\u00e4chen zustimmen. Diese sollen zudem weiter bewirtschaftet werden k\u00f6nnen, was zu einem weiteren R\u00fcckgang an best\u00e4ubenden Insekten und Agrarv\u00f6geln f\u00fchren kann. Am heutigen Freitag stimmt das EU-Parlament final \u00fcber die EU-Agrarpolitik ab und es drohen weitere Verschlechterungen f\u00fcr Biodiversit\u00e4t und Klima.<\/p>\n<p>Unter dem Motto #VoteDownThisCAPdown rufen Greta Thunberg, Luisa Neubauer, der NABU und viele weitere zur Ablehnung der Beschl\u00fcsse auf, um einen Neuanfang in der Agrarpolitik herbeizuf\u00fchren. Nach Ansicht des NABU muss auch die EU-Kommission darauf bestehen, auch in der Agrarpolitik den Europ\u00e4ischen Green Deal umzusetzen und zur Not den Vorschlag der Juncker-Kommission von 2018 zur\u00fcckziehen.<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>NABU-GAP-Ticker<\/em><\/strong><\/h3>\n<p><em>Was steht auf dem Spiel f\u00fcr Insekten, Bauernh\u00f6fe und unsere l\u00e4ndlichen R\u00e4ume? Was sagt Julia Kl\u00f6ckner in Br\u00fcssel? Wie stimmen unsere Abgeordneten ab? Was passiert hinter den Kullissen? Im NABU-GAP-Ticker informieren wir \u00fcber die Verhandlungen zur k\u00fcnftigen EU-Agrarpolitik \u2013 denn wir meinen, die Zeit der Hinterzimmerdeals ist vorbei. Es geht um viel \u2013 und die \u00d6ffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wie der Milliardenpoker um die Gemeinsame Agrarpolitik der EU abl\u00e4uft. Abonnieren Sie diesen Blog um auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Hintergrundinfos auf <a href=\"http:\/\/www.NeueAgrarpolitik.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.NABU.de\/Agrarreform2021<\/a>. Folgen Sie uns auch auf Twitter: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/NABU_Biodiv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@NABU_biodiv<\/a> \u2013 <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/FutureofCAP\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">#FutureOfCAP<\/a><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Titelfoto: Europ\u00e4ische Union 2013<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-2018-06-01c\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">NABU-GAP-Ticker: Noch ein Jahrzehnt des Artensterb...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/forumforag\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/04\/FFALogo.png') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Quo vadis, Agrifood-System? 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Mai 2020 - Ein umfassender Bericht zu Pflanzenschutz und Ern\u00e4hrungssystem in Europa zeigt, dass die EU-Agrarpolitik grundlegend reformiert werden muss, um eine dauerhafte Reduktion des Pestizideinsatzes zu erm\u00f6glichen. Der Bericht \"Crop Protection & the EU Food System: Where are they going?\" beleuchtet \u201eNebenwirkungen\u201c, die im Zusammenhang mit dem\u2026","rel":"","context":"In &quot;NABU-Agrar-Blog&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/08\/Getreidefelder_Christoph-Buchen.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6908,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/birdlife-eeb-nabu-report-schlechtes-zeugnis-fuer-17-strategieplaene-der-gemeinsamen-agrarpolitik-gap\/","url_meta":{"origin":5804,"position":4},"title":"BirdLife\/EEB\/NABU-Report: Schlechtes Zeugnis f\u00fcr 17 Strategiepl\u00e4ne der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)\u00a0","date":"9. Dezember 2022","format":false,"excerpt":"\u00a0 Eine umfassende Auswertung von 17 Nationalen Strategiepl\u00e4nen der Gemeinsamen Agrarpolitik stellt der GAP-Reform ein schlechtes Zeugnis aus. Insgesamt sind zwar einige Verbesserungen im Umweltbereich erkennbar, sie reichen aber noch lange nicht f\u00fcr die notwendige Transformation des Sektors zur Erreichung nationaler und internationaler Umwelt- und Klimaschutzziele. Kurz gesagt: viel zu\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/12\/Bild2.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":8391,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/zeit-fuer-einen-echten-politikwechsel-fuer-landwirtschaft-und-natur\/","url_meta":{"origin":5804,"position":5},"title":"Wirbelt die EU die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) durcheinander? Ein Blick auf anstehende Reformen","date":"3. Juni 2025","format":"image","excerpt":"Aktuell wird \u00fcber die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2027 diskutiert. 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