{"id":5649,"date":"2020-09-24T09:42:31","date_gmt":"2020-09-24T07:42:31","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=5649"},"modified":"2020-09-24T11:32:57","modified_gmt":"2020-09-24T09:32:57","slug":"amrsepember","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/amrsepember\/","title":{"rendered":"NABU-GAP-Ticker: Agrarministerrat im September: Status Quo l\u00f6st Umweltprobleme nicht"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"3888\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-2018-06-01\/gap_ticker_head_schmal\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Gap_Ticker_Head_schmal\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;NABU-GAP-Ticker&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-3888\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><strong>24. 09.2020<\/strong> Am Montag war es wieder so weit, Frau Kl\u00f6ckner er\u00f6ffnete in Br\u00fcssel die dritte Sitzung des EU-Agrarministerrats unter ihrer Pr\u00e4sidentschaft, mit einem klaren Ziel vor Augen. Erstens, die Mitgliedstaaten davon zu \u00fcberzeugen, z\u00fcgig mit den Verhandlungen voranzukommen, sodass eine Positionierung des Rates (allgemeine Ausrichtung) zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) im Oktober gelingt. Zweitens, die deutschen Kompromissvorschl\u00e4ge zur GAP sowohl den anderen konservativen EU-Agrarministern als auch der \u00d6ffentlichkeit irgendwie schmackhaft machen. Das gew\u00fcnschte Ergebnis blieb allerdings aus \u2013 nach der Sitzung war die Lage immer noch undurchsichtig und wenig vielversprechend. Es stehen noch viele offene Fragen im Raum und es war klar, dass noch nicht alle Einw\u00e4nde vom Tisch sind.<!--more--><\/p>\n<p>Die Frage wird sein, ob sie innerhalb der n\u00e4chsten vier Wochen die von der Kommission und der \u00d6ffentlichkeit geforderten h\u00f6heren Umweltambitionen den Status-Quo liebenden Ministern als Kompromiss verkaufen kann.<\/p>\n<p>Mittlerweile sind mehr als zwei Jahre vergangen, seitdem die EU Kommission ihren Vorschlag f\u00fcr die GAP-Reform ver\u00f6ffentlicht hat und der EU-Agrarministerrat seine Diskussion zu diesem Vorschlag begonnen hat. Nennenswerte Fortschritte sind bislang ausgeblieben, immer mit dem Verweis darauf, dass der EU-Haushalt noch nicht festst\u00fcnde. Dennoch versuchte der Rat sich mit einzelnen Elementen zu befassen. Nach der politischen <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-ja-aber-zum-green-deal\/\">Einigung<\/a> zum EU-Haushalt im Juli sollen die Verhandlungen nun zu einem Abschluss kommen. Julia Kl\u00f6ckner hat daher nun begonnen, konkrete Vorschl\u00e4ge zu machen, die auf der Arbeit der vorhergehenden Ratspr\u00e4sidentschaften aufbauen. Nach langem Stillschweigen, bekennt auch Deutschland sich nun endlich zu konkreten Positionen. Der NABU hat die ersten Textvorschl\u00e4ge ausgewertet:<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Space for Nature: <\/strong>Besonders hei\u00df diskutiert wird die Frage, wie man mit dem Vorschlag der Kommission umgehen soll, einen Mindestprozentsatz nicht-produktiver Elemente (wie Brachen, Bl\u00fchfl\u00e4chen oder Hecken) in die Konditionalit\u00e4t einzuf\u00fchren. Diese Forderung hat ihren Urspung in der bisherigen GAP, dort gab es eine de-Facto Verpflichtung 5% der Ackerfl\u00e4che f\u00fcr Greening-Ma\u00dfnahmen bereitzustellen, die sog. \u00f6kologischen Vorrangfl\u00e4chen. Dazu z\u00e4hlen allerdings auch produktive Elemente wie Zwischenfr\u00fcchte und Leguminosen. Inzwischen gibt es eine lange Liste wissenschaftlicher Publikationen, die immer wieder zeigen, dass ein Mindestprozentsatz von 10% nicht-produktiver Agrarfl\u00e4che, sowohl auf Ackerfl\u00e4chen als auch im Gr\u00fcnland oder in Dauerkulturen, notwendig ist um die Biodiversit\u00e4t wiederherzustellen. Deutschland macht jetzt einen doppelten Vorschlag:<\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li>X% (X soll gr\u00f6\u00dfer sein als die 5% des heutigen Greening) der Fl\u00e4che im Ackerland (produktiv und nicht-produktiv)<br \/>\n<em>ODER<\/em><\/li>\n<li>3% nicht-produktive Elemente ausschlie\u00dflich auf Ackerland.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Damit schl\u00e4gt die Bundesregierung keine wirkliche Verbesserung vor. Die Erfahrung aus der Vergangenheit zeigt, dass die Mitgliedstaaten im Zweifel meistens die einfache L\u00f6sung w\u00e4hlen. Im Rat w\u00e4chst jedoch die Zustimmung hierf\u00fcr (z.B. Frankreich, Spanien, \u00d6sterreich). Dennoch gibt es Mitgliedstaaten die selbst diese schlechten Kompromisse als zu ambitioniert ablehnen (z.B. Schweden, Tschechien, Finnland).<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Money for Nature<\/strong>: Die zweite wichtige Diskussion im Rat dreht sich um die sog. Mindestbudgets, also die Frage, ob in der 1. S\u00e4ule f\u00fcr Eco-Schemes oder in der 2. S\u00e4ule f\u00fcr Agrarumweltma\u00dfnahmen Gelder zweckgebunden sein sollen. In der 2. S\u00e4ule will die Mehrheit der Mitgliedstaaten, dass die Ausgleichszahlungen f\u00fcr benachteiligte Gebiete auch zum \u201eUmweltbudget\u201c gez\u00e4hlt werden. Dies wird von einer Vielzahl der Verb\u00e4nde und Wissenschaftler fachlich abgelehnt und auch von der EU-Kommission kritisiert. Eine Ausgleichszahlung, die eigentlich ein Einkommensausgleich f\u00fcr produktive Nachteile ist, kann schwer als eine reine Umweltleistung kategorisiert werden. In den meisten F\u00e4llen sind dies sogar sch\u00e4dlich f\u00fcr Natur und Umwelt. Was die 1. S\u00e4ule betrifft, bleibt die Frage, ob Deutschland seinen Kompromiss zu den Eco-Schemes durchsetzen kann. Dieser sieht vor, dass die Eco-Schemes f\u00fcr Mitgliedstaaten verpflichtend und mit einem Mindestbudget ausgestattet werden (die genaue H\u00f6he bleibt offen) und dieses progressiv ansteigen wird. Auch eine Art \u00dcbergangsperiode k\u00f6nnte eingef\u00fchrt werden, so dass Gelder die nicht ausgegeben werden, in den ersten 2 Jahren zur\u00fcck in die Direktzahlungen flie\u00dfen. Die Reaktionen auf diesen Vorschlag waren sehr gemischt (eher dagegen: Polen und Italien, eher daf\u00fcr: Frankreich). \u00d6sterreich legte einen weiteren Vorschlag auf dem Tisch, wie man die beiden Mindestbudgets koppeln und \u00fcber die Jahre verteilen k\u00f6nnte.<\/li>\n<li><strong>Change for Nature<\/strong>: Trotz der Vielzahl der Vorschl\u00e4ge zeichnet keiner von Ihnen eine Vision von einer zukunftsorientierten Landwirtschaft. Beispielsweise versucht der Agrarministerrat die Indikatoren, die das neue Modell pr\u00fcfen sollten, abzuschw\u00e4chen. Er versucht den Link zum European Green Deal (Farm to Fork und Biodiversit\u00e4tsstrategie) abzuschw\u00e4chen. Zus\u00e4tzlich w\u00e4re da noch die \u00dcbergangsverordnung, die \u00fcber 2 Jahre mit so wenig Inhalten zur Umwelt ausgestattet wird, dass es nur um Gelder geht, aber nicht wirklich um einen \u00dcbergang zu einem neuen System. Und so kann die Liste noch weitergef\u00fchrt werden. Da kommt die deutsche Ratspr\u00e4sidentschaft immer wieder mit dem Status Quo. Sich nur darauf zu fokussieren, wie man die GAP-Gelder weiter flie\u00dfen lassen kann, hilft nicht dabei, die dringenden Ver\u00e4nderungen in der Landwirtschaft weiter voran zu treiben. Frau Kl\u00f6ckner muss jetzt nachbessern. Sie hat die Verantwortung nicht einen Deal um jeden Preis anzustreben, sondern einen Deal, der die Zukunft der Bauern sowie auch die des Planeten ber\u00fccksichtigt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-GAP-Ticker<\/em><\/strong><\/h3>\n<p><em>Was steht auf dem Spiel f\u00fcr Insekten, Bauernh\u00f6fe und unsere l\u00e4ndlichen R\u00e4ume? Was sagt Julia Kl\u00f6ckner in Br\u00fcssel? Wie stimmen unsere Abgeordneten ab? Was passiert hinter den Kullissen? Im NABU-GAP-Ticker informieren wir \u00fcber die Verhandlungen zur k\u00fcnftigen EU-Agrarpolitik \u2013 denn wir meinen, die Zeit der Hinterzimmerdeals ist vorbei. Es geht um viel \u2013 und die \u00d6ffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wie der Milliardenpoker um die Gemeinsame Agrarpolitik der EU abl\u00e4uft. Abonnieren Sie diesen Blog um auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Hintergrundinfos auf <a href=\"http:\/\/www.NeueAgrarpolitik.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.NABU.de\/Agrarreform2021<\/a>. 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