{"id":5610,"date":"2020-08-28T10:42:05","date_gmt":"2020-08-28T08:42:05","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=5610"},"modified":"2020-09-01T09:36:44","modified_gmt":"2020-09-01T07:36:44","slug":"nabu-gap-ticker-agrarwende-an-der-mosel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-agrarwende-an-der-mosel\/","title":{"rendered":"NABU-GAP-Ticker: \u00dcberraschende Agrarwende an der Mosel?"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_5614\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/08\/Weinanbau-Mosel_Iris-Barthel_06.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5614\" data-attachment-id=\"5614\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-agrarwende-an-der-mosel\/weinanbau-mosel_iris-barthel_06\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/08\/Weinanbau-Mosel_Iris-Barthel_06.jpg\" data-orig-size=\"800,533\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Weinanbau Mosel_Iris Barthel_06\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/08\/Weinanbau-Mosel_Iris-Barthel_06-300x200.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/08\/Weinanbau-Mosel_Iris-Barthel_06.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5614 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/08\/Weinanbau-Mosel_Iris-Barthel_06-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5614\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Iris Barthel<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #ff0000\">UPDATE 1.9.2020, 9:30 Uhr: Leider scheint sich Julia Kl\u00f6ckner f\u00fcr ein anderes Redemanuskript entschieden zu haben &#8230; \ud83d\ude41\u00a0 Bisher in Koblenz leider nichts neues. <a href=\"https:\/\/www.eu2020.de\/eu2020-de\/aktuelles\/artikel\/eu-agrarminister-tagen-in-koblenz\/2377158\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Live-Stream hier.<\/a><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>28.08.2020 <\/strong>&#8211; Am Montag Nachmittag plant Julia Kl\u00f6ckner eine Fahrt auf der Mosel, von Winningen nach Koblenz. Mit dabei die Agrarministerinnen und -minister aller EU-Staaten. An Bord k\u00f6nnen sie bei einem erlesenen Tropfen die Eindr\u00fccke des Vormittags sacken lassen, denn da erleben sie eine beeindruckenden High-Tech-Show des deutschen Weinbaus. Die Presseeinladung des Ministeriums verspricht &#8222;Einsatz von Drohne, Steillagenvollernter und Monorackbahn&#8220; in einem Gel\u00e4nde von 60-70 Grad Steigung. Am Dienstag geht es dann an die Arbeit &#8211; der sogenannte informelle Agrarrat unter deutscher EU-Pr\u00e4sidentschaft beginnt. Das wird spannend, denn uns ist ein brisantes Dokument zugespielt worden. Eine Sensation zeichnet sich ab.<!--more--><\/p>\n<p>Die informellen EU-R\u00e4te erlauben oft einen ungezwungenen Austausch der Ministerinnen und Minister verglichen mit den formellen in Br\u00fcssel, wo unter den Augen der zugeschalteten \u00d6ffentlichkeit meist nur vorbereitete Statements verlesen werden. In Koblenz ist man unter sich und kann vielleicht endlich ein paar N\u00e4gel mit K\u00f6pfen f\u00fcr die sich hinziehende EU-Agrarreform machen. &#8222;Unter sich&#8220; bedeutet, dass auch die Vertreter der Agrarverb\u00e4nde dabei sind, denn um deren Subventionen geht es ja, da sollen sie auch mitreden. Mit dem Chef des europ\u00e4ischen Agrarverbands COPA, Joachim Rukwied, sitzt man oft gerne zusammen. Die Umweltverb\u00e4nde d\u00fcrfen drau\u00dfen demonstrieren. Nur die finnische Ratspr\u00e4sidentschaft im vergangenen Jahr lud auch sie einmal ein, doch dies betrachtet man im Bundeslandwirtschaftsministerium wohl eher als einmaligen Ausrutscher. Die entsprechende Anfrage der Umwelt- und Tierschutzverb\u00e4nde von Ende Mai wurde Mitte August beantwortet &#8211; abschl\u00e4gig.<\/p>\n<div id=\"attachment_5615\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/08\/Mosel-bei-Bremm-und-Neef_HP-Felten.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5615\" data-attachment-id=\"5615\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-agrarwende-an-der-mosel\/mosel-bei-bremm-und-neef_hp-felten\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/08\/Mosel-bei-Bremm-und-Neef_HP-Felten.jpg\" data-orig-size=\"800,600\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Mosel-bei-Bremm-und-Neef_HP-Felten\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/08\/Mosel-bei-Bremm-und-Neef_HP-Felten-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/08\/Mosel-bei-Bremm-und-Neef_HP-Felten.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5615 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/08\/Mosel-bei-Bremm-und-Neef_HP-Felten-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5615\" class=\"wp-caption-text\">An der Mosel zeichnet sich eine sensationelle Agrarwende ab. Wenn die Informationen des GAP-Tickers korrekt sind. Foto: HP-Felten.<\/p><\/div>\n<p>Doch angesichts des Dokuments, das dem NABU-GAP-Ticker heute zugespielt wurde, verblassen diese Kleinigkeiten. Es handelt sich offenbar um Julia Kl\u00f6ckners Redemanuskript f\u00fcr die geplante Schiffstour auf der Mosel. Wir ver\u00f6ffentlichen es hier &#8211; ungek\u00fcrzt und exklusiv. Ob das Dokument echt ist oder doch nur Satire, zeigt sich vermutlich am Dienstag um 8 Uhr morgens, da hat Kl\u00f6ckner eine \u00f6ffentliche Erkl\u00e4rung per livestream angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><em>Liebe Kolleginnen und Kollegen, dear friends of the farm industry,<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><em>heute morgen habt ihr alle gesehen, was Weinbau &#8222;Made in Germany&#8220; bedeutet. Digitalisierung pur. Heute Nachmittag kann ich Euch an Bord bewirten und Euch die Qualit\u00e4t unserer guten Weine nahe bringen. Und alles vor dieser wundersch\u00f6nen Landschaft, die ich meine Heimat nennen darf. Obwohl dieses Bundesland seit einiger Zeit leider recht schlecht regiert wird, hat es kaum etwas von seiner einzigartigen Natur eingeb\u00fc\u00dft. Es gibt hier immerhin 120 Natura-2000-Gebiete, die von der EU gesch\u00fctzt werden, darauf k\u00f6nnen wir hier stolz sein. Gerade befinden wir uns im sogenannten FFH-Gebiet &#8222;Mosel&#8220;, das gesch\u00fctzt wird f\u00fcr die Lebensr\u00e4ume von Wanderfischen und f\u00fcr seine Ufer- und Auenlebensr\u00e4ume.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><em>Ich denke hier ist der richtige Ort &#8211; lieber Joachim Rukwied, nimm dir noch ein Glas und setz dich besser- um Euch mitzuteilen, dass ich beschlossen habe, jetzt doch eine andere Agrarpolitik f\u00fcr die EU auf den Weg zu bringen. 30 Jahre nach\u00a0 MacSharry ist es Zeit f\u00fcr die Kl\u00f6ckner-Reform. Wir k\u00f6nnen die Augen nicht mehr verschlie\u00dfen, liebe Kolleginnen und Kollegen. Weder vor der Klimakrise noch vor dem Insektensterben. Ich bin inzwischen sicher, das gibt es wirklich. Auch k\u00f6nnen wir nicht mehr ignorieren, dass unser Subventionssystem katastrophal ist f\u00fcr die Zukunft der Betriebe, die Fl\u00e4chenpr\u00e4mien treiben die Landwirte in immer gr\u00f6\u00dfere Abh\u00e4ngigkeit und gauckeln nur scheinbare \u00f6konomische Sicherheit vor. Immer mehr merken das inzwischen. Auch werden die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler irgendwann darauf kommen, was wir mit ihrem Geld seit Jahrzehnten anstellen. Dass es zum gro\u00dfen Teil gar nicht an die Bauern geht, sondern an die Verp\u00e4chter, die Banken und Versicherungen, die Hersteller von Pestiziden, D\u00fcnger und Futtermitteln. Die k\u00f6nnen das nat\u00fcrlich auch gut brauchen, das Geld, aber es l\u00e4sst sich leider nicht mehr \u00f6ffentlich vermitteln, lieber Joachim.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><em>Auf die Idee zur Kl\u00f6ckner-Reform bin ich gekommen als ich geh\u00f6rt habe, dass der arme Phil nicht mehr an Bord ist. Als er vom Agrar- zum Handelskommissar wurde hat er uns diesen schrecklichen GAP-Vorschlag hinterlassen, an dem wir jetzt seit Jahren herumdoktern. Nur weil wir Phil nicht kr\u00e4nken wollten, haben wir sein Papier nicht ad acta gelegt auf den Misthaufen geworfen. Jetzt ist er \u00fcber sein &#8222;#golfgate&#8220; gestolpert und der Weg ist frei. Frei f\u00fcr die Kl\u00f6ckner-Reform. Und was das beste ist, die neue Agrarpolitik ist ganz einfach zu verstehen und ich habe sie bereits mit der EU-Kommission, mit Ursula und Frans, abgesprochen. Die freuen sich sehr, weil das ganze endlich zu ihrem Green Deal passt. Und meine Parteifreunde aus dem\u00a0 Agrarausschuss des EU-Parlaments, die im Oktober eigentlich beschlie\u00dfen wollten, dass sich gar nichts \u00e4ndert, denen mache ich das auch noch irgendwie schmackhaft. Vielleicht mit noch einer Bootsfahrt auf der Mosel.<br \/>\n<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><em>Was wird also passieren? Wir lassen die Fl\u00e4chenpr\u00e4mien bis 2027 schrittweise auslaufen und investieren das gesparte Geld in die Umstellung der Landwirtschaft. Das ganze planbar und verl\u00e4sslich. Alle Betriebe, die Zukunft haben wollen, bekommen nicht nur \u00dcbergangshilfen, sondern Beratung und Geld f\u00fcr Investitionen. F\u00fcr den tierwohlgerechten Umbau der St\u00e4lle, Direk<\/em><\/span><span style=\"color: #0000ff\"><em>tvermarktung, Umstellung auf Bio oder andere agrar\u00f6kologische Anbaumethoden, die mit weniger Produktion h\u00f6here Preise erzielen. Die \u00f6ffentlichen Einrichtungen, Kantinen, Schulen und Kitas nehmen nur noch \u00f6kologisch hochwertige Produkte ab &#8211; zu einem guten Preis. Die Umweltauflagen ziehen wir nach einem festen Fahrplan an, so dass sich jeder darauf einstellen kann. Wir verhindern Umweltdumping durch europaweite Regeln, die auch f\u00fcr die Importe gelten. Jeder Betrieb muss 10 Prozent seiner Fl\u00e4che f\u00fcr die Natur reservieren. Diese Hecken und Wiesen produzieren kostenlos best\u00e4ubende Insekten und nat\u00fcrliche sch\u00e4dlingsfressende V\u00f6gel. Wir gehen \u00fcber zu einer fl\u00e4chengebundenen Tierhaltung und weniger Fleischkonsum, brauchen weniger Futtermittelimporte, weniger Fl\u00e4chen, und wir verabschieden uns von der Exportabh\u00e4ngigkeit. Weniger Lebensmittel werden weggeworfen und mehr Pf\u00e4lzer Wein getrunken&#8230; Und was mir besonders wichtig ist: Es wird ein Gesch\u00e4ftsfeld Naturschutz geben, mit 15 Mrd. EUR im Jahr k\u00f6nnen wir unseren Landwirten gutes Geld daf\u00fcr bezahlen, dass sie zum Beispiel unsere Natura-2000-Gebiete in Schuss halten. Das ist die Kl\u00f6ckner-Reform, die ich mir in den letzten Tagen ausgedacht habe. Was sagt ihr dazu? Genial, oder?<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><em>Einen Nachteil hat die Geschichte allerdings, lieber Joachim. Die Zeit der bedingungslosen Fl\u00e4chensubventionen ist vorbei, die Pachtpreise werden sinken, Land wird f\u00fcr B\u00e4uerinnen und Bauern erschwinglicher. Die Nachfrage nach Pestiziden sinkt, genauso wie die nach D\u00fcnger und Tierfutter. Und auch einige Eurer Regierungschefs, liebe Minister aus L\u00e4ndern die ich jetzt nicht nenne, m\u00fcssen sich andere Wege der Bereicherung suchen, die GAP l\u00e4sst sich dann nicht mehr so leicht missbrauchen. Es wird einige Verlierer geben. Aber es wird endlich wieder eine Zukunft f\u00fcr die Landwirtschaft geben, gesellschaftliche Anerkennung und eine Bereitschaft in der Bev\u00f6lkerung daf\u00fcr auch Steuergelder auszugeben. Das ist die Kl\u00f6ckner-Reform.<br \/>\n<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><em>Lasst es erstmal sacken, vor allem Du, Joachim, Du bist ja ganz blass. Morgen machen wir uns an die Arbeit &#8211; es wird nicht einfach werden, aber diese historische Chance d\u00fcrfen wir nicht verstreichen lassen!<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-GAP-Ticker<\/em><\/strong><\/h3>\n<p><em>Was steht auf dem Spiel f\u00fcr Insekten, Bauernh\u00f6fe und unsere l\u00e4ndlichen R\u00e4ume? Was sagt Julia Kl\u00f6ckner in Br\u00fcssel? Wie stimmen unsere Abgeordneten ab? Was passiert hinter den Kullissen? Im NABU-GAP-Ticker informieren wir \u00fcber die Verhandlungen zur k\u00fcnftigen EU-Agrarpolitik \u2013 denn wir meinen, die Zeit der Hinterzimmerdeals ist vorbei. Es geht um viel \u2013 und die \u00d6ffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wie der Milliardenpoker um die Gemeinsame Agrarpolitik der EU abl\u00e4uft. Abonnieren Sie diesen Blog um auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Hintergrundinfos auf <a href=\"http:\/\/www.NeueAgrarpolitik.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.NABU.de\/Agrarreform2021<\/a>. Folgen Sie uns auch auf Twitter: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/NABU_Biodiv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@NABU_biodiv<\/a> \u2013 <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/FutureofCAP\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">#FutureOfCAP<\/a><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Titelfoto: Europ\u00e4ische Union 2013<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-jumbo-trilog-zwischenfazit\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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In Berlin waren es rund 1.000 Menschen, die sich bei der Aktion \u201eDampf machen f\u00fcr die Agrarwende\u201c vorm Brandenburger Tor versammelten und forderten, das Gie\u00dfkannen-Prinzip der GAP-Subventionen\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":4277,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2010-10-09\/","url_meta":{"origin":5610,"position":3},"title":"NABU-GAP-Ticker: Naturschutzverb\u00e4nde m\u00fcssen leider drau\u00dfen bleiben","date":"9. Oktober 2018","format":false,"excerpt":"9. Oktober 2018. Am vergangenen Freitag, den 5. Oktober lud das baden-w\u00fcrttembergische Ministerium f\u00fcr L\u00e4ndliche R\u00e4ume anl\u00e4sslich des 100. Jubil\u00e4ums des Landwirtschaftlichen Hauptfestes zu einer GAP- Tagung nach Stuttgart ein. Teilnehmer waren unter anderem EU-Agrarkommissar Phil Hogan, der Ministerpr\u00e4sident Baden-W\u00fcrttembergs Winfried Kretschmann, Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Kl\u00f6ckner, der baden-w\u00fcrttembergische Landwirtschaftsminister Peter Hauk\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":4070,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-bund-laender-treffen-in-bruessel-umwelt-und-naturschutz-darf-auf-dem-heimweg-nicht-auf-der-strecke-bleiben\/","url_meta":{"origin":5610,"position":4},"title":"GAP-Ticker: Bund-L\u00e4nder-Treffen in Br\u00fcssel &#8211; Umwelt- und Naturschutz darf auf dem Heimweg nicht auf der Strecke bleiben","date":"11. Juli 2018","format":false,"excerpt":"11. 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