{"id":5466,"date":"2020-05-19T13:46:51","date_gmt":"2020-05-19T11:46:51","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=5466"},"modified":"2020-11-30T15:02:19","modified_gmt":"2020-11-30T14:02:19","slug":"bericht-pflanzenschutz-eu-agrarpolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/bericht-pflanzenschutz-eu-agrarpolitik\/","title":{"rendered":"NABU-GAP-Ticker: Bericht zum Pflanzenschutz und Ern\u00e4hrungssystem in Europa zeigt den Reformbedarf der EU-Agrarpolitik"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"3888\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-2018-06-01\/gap_ticker_head_schmal\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Gap_Ticker_Head_schmal\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;NABU-GAP-Ticker&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-3888\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><strong>Berlin, 19. Mai 2020<\/strong> &#8211; Ein umfassender Bericht zu Pflanzenschutz und Ern\u00e4hrungssystem in Europa zeigt, dass die EU-Agrarpolitik grundlegend reformiert werden muss, um eine dauerhafte Reduktion des Pestizideinsatzes zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/www.risefoundation.eu\/publications\">Bericht &#8222;Crop Protection &amp; the EU Food System: Where are they going?&#8220;<\/a> beleuchtet \u201eNebenwirkungen\u201c, die im Zusammenhang mit dem Schutz landwirtschaftlicher Kulturpflanzen in Europa auftreten. Denn die europ\u00e4ische Landwirtschaft ist in hohem Ma\u00dfe von der Verwendung von Pestiziden abh\u00e4ngig. Um die Bewirtschaftungssysteme aber unabh\u00e4ngiger von chemischen L\u00f6sungen zu machen, m\u00fcssen funktionierende, artenreiche und widerstandsf\u00e4hige \u00d6kosysteme gef\u00f6rdert werden. Der Bericht macht deutlich, dass obwohl die EU-Verordnung bereits darauf abzielt, das Risiko f\u00fcr die menschliche Gesundheit und die Umwelt durch chemische Pflanzenschutzmethoden zu verringern, verf\u00fcgbare Daten bisher keine gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen in der Verwendung und der damit verbundenen Risiken vermuten lassen.<\/p>\n<p>Der Bericht appelliert deshalb an europ\u00e4ische und nationale Entscheidungstr\u00e4ger Strategien zur St\u00e4rkung der Widerstandskraft der Agrarlebensr\u00e4ume gegen so genannte Schadorganismen ambitioniert umzusetzen, um den Pestizideinsatz deutlich und dauerhaft reduzieren zu k\u00f6nnen. Business as usual&#8220;, d. h. intensiver Pestizideinsatz zur Gewinnmaximierung, auf absehbare Zeit darf keine Option sein, weil mit drastischen und unwiederbringlichen Sch\u00e4den der Umwelt und von \u00d6kosystemleistungen zu rechnen sei.<\/p>\n<p>Morgen, am 20. Mai, will die Europ\u00e4ische Kommission ein B\u00fcndel von Ma\u00dfnahmen f\u00fcr Artenvielfalt und eine nachhaltige Lebensmittelproduktion vorlegen.<\/p>\n<p>Als Teil des so genannten <strong>Green Deals<\/strong> setzen die <strong>Biodiversit\u00e4ts-Strategie<\/strong> und die <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/FarmtoForkMay001.pdf\"><strong>Farm to Fork Strategie<\/strong><\/a> bis 2030 EU-Ziele, die Aspekte der \u00f6kologischen Landwirtschaft sowie der Anwendung von Pestiziden und D\u00fcngemitteln umfassen.<\/p>\n<p>Ebenso wie der heute erschienene Bericht machen beide Strategien deutlich, dass dringender Handlungsbedarf besteht, den alarmierenden Artenverlust an Agrarv\u00f6geln und Insekten zu stoppen. Laut durchgesickerter Dokumente w\u00fcrde die Biodiversit\u00e4ts-Strategie eine Wiederherstellung nat\u00fcrlich vielf\u00e4ltigerer Landschaften auf mindestens zehn Prozent des EU-Ackerlandes mittels Pufferstreifen, Brachland oder Landschaftselementen wie Hecken, B\u00e4umen und Teichen fordern. Zudem solle zur Umsetzung beider Strategien ein gr\u00f6\u00dferer Teil der landwirtschaftlich genutzten Fl\u00e4che Europas innerhalb der n\u00e4chsten zehn Jahre \u00f6kologisch bewirtschaftet werden (laut Biodiversit\u00e4ts-Strategie auf einem Viertel der Fl\u00e4che).<\/p>\n<p>Auch der Einsatz und das Risiko von Pestiziden in der Landwirtschaft solle laut beider Strategien reduziert werden. W\u00e4hrend die Biodiversit\u00e4ts-Strategie eine Halbierung der Anwendung sowie der Risiken von chemischen Pestiziden innerhalb der n\u00e4chsten zehn Jahre vorsieht und auch aus fr\u00fcheren Entw\u00fcrfen f\u00fcr die Farm to Fork Strategie ein 50 Prozent Reduktionsziel bekannt war, wurde laut letzter Pressemeldungen eine konkrete Zielvorgabe in der Farm to Fork Strategie gestrichen. Letztere stelle zudem Forderungen nach besserer Umsetzung des integrierten Pflanzenschutzes sowie einer besseren Umweltrisikobewertung von Pestiziden.<\/p>\n<p>Der jetzt ver\u00f6ffentlichte Bericht untermauert die Notwendigkeit eines seit langem vom NABU geforderten Systemwandels in der Landwirtschaft. Dazu ist eine grundlegende Reformierung der EU-Agrarpolitik eine der wichtigsten Stellschrauben. Auch ein im Februar ver\u00f6ffentlichter <a href=\"https:\/\/www.eca.europa.eu\/de\/Pages\/DocItem.aspx?did=53001\">Sonderbericht<\/a> des Europ\u00e4ischen Rechnungshofs zur nachhaltigen Verwendung von Pflanzenschutzmitteln legt eine Anpassung der EU-Agrarpolitik nahe, weil diese laut Bericht nur einen geringen Beitrag zur Durchsetzung der Prinzipien des integrierten Pflanzenschutzes, d. h. zur Reduktion des Pestizideinsatzes, leiste. Denn obwohl Landwirte verpflichtet sind, nach integriertem Pflanzenschutz zu wirtschaften und Pestizide erst als &#8222;ultima ratio&#8220; einsetzen d\u00fcrften, stellt die Einhaltung dieser Prinzipien keine Bedingung f\u00fcr pauschale Zahlungen aus dem EU-Agrar-Finanzmitteltopf dar. Eine zentrale Forderung des NABU ist deshalb, dass nicht pauschal Fl\u00e4chen subventioniert, sondern Investitionshilfen und Anreize f\u00fcr pestizidarme Anbauweisen bereitgestellt sowie zehn Prozent jeder Betriebsfl\u00e4che als Raum f\u00fcr die Natur reserviert werden. Eine so geschaffene gr\u00fcne Infrastruktur, nat\u00fcrliche Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung, Best\u00e4ubung und andere Leistungen der Natur, helfen nicht nur der Artenvielfalt, sondern auch Landwirt*innen dabei, den Pestizideinsatz zu reduzieren.<\/p>\n<p>Selbst der wissenschaftliche Beirat zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln des Bundesministeriums f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BMEL) warnte bereits in einer auf M\u00e4rz 2019 datierten Stellungnahme zum Thema <a href=\"https:\/\/www.bmel.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/_Ministerium\/Beiraete\/pflanzenschutz\/Stellungnahme_Pflanzenschutz_Biodiversitaet_in_Agraroekosystemen.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2)\">&#8222;Pflanzenschutz und Biodiversit\u00e4t in Agrar\u00f6kosystemen&#8220;<\/a> den R\u00fcckgang der Biodiversit\u00e4t nicht zu untersch\u00e4tzen. Unter anderem forderte der Beirat eine deutlich umfangreichere F\u00f6rderung von vielf\u00e4ltigen Landschaftselementen, Habitaten und in die Produktionsfl\u00e4che integrierte \u00f6kologische Vorrangsfl\u00e4chen und Pufferzonen und dr\u00e4ngte auf dringende Umsetzung konkreter Ma\u00dfnahmen zur Reduzierung von Pestizidanwendungen.<\/p>\n<p>Die konsequente Umsetzung des <a href=\"https:\/\/www.bmu.de\/publikation\/aktionsprogramm-insektenschutz\/\">Aktionsprogramms Insektenschutz<\/a>, das im September letzten Jahres vorgestellt wurde, k\u00f6nnte nun den Grad der tats\u00e4chlichen Ambition der Bundesregierung f\u00fcr mehr Artenschutz unter Beweis stellen. Demnach w\u00fcrde ein f\u00fcr dieses Jahr geplantes Insektenschutzgesetz die Anwendung von Pestiziden (Pflanzenschutzmitteln und Bioziden) mit besonderer Relevanz f\u00fcr Insekten in \u00f6kologisch besonders schutzbed\u00fcrftigen Bereichen ab 2021 verbieten und eine Anwendung auch au\u00dferhalb schutzbed\u00fcrftiger Fl\u00e4chen davon abh\u00e4ngig machen, ob R\u00fcckzugsfl\u00e4chen f\u00fcr Insekten auf und angrenzend an Anwendungsfl\u00e4chen vorhanden sind.<\/p>\n<p>Die Zust\u00e4ndigkeiten zur Umsetzung der im Aktionsprogramm verankerten Ma\u00dfnahmen sind zwischen dem Bundesumweltministerium (BMU) und dem BMEL geteilt. Das BMU leistet seinen Teil zur Umsetzung des Aktionsprogramms beispielsweise durch eine Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes und durch konsequente Anpassung von Regelungen zu Abgabe und Anwendung von Bioziden. Ob ein eingeschr\u00e4nkter Einsatz von Pflanzenschutzmitteln (Pestizide zum Schutz von Kulturpflanzen) in Schutzgebieten sowie das Vorhandensein von R\u00fcckzugsfl\u00e4chen als Bedingung f\u00fcr Pflanzenschutzmitteleinsatz hingegen in Gesetztestexte gegossen und zugunsten der Biodiversit\u00e4t Realit\u00e4t werden k\u00f6nnen, h\u00e4ngt von der Bereitschaft und dem Vorgehen des BMEL ab.<\/p>\n<p>Ob Regelungen zu Einschr\u00e4nkungen von Pflanzenschutzmitteln im Insektenschutzgesetz enthalten sind, wird letztendlich zeigen, wie ernst es der Bundesregierung und dem BMEL ist unsere Landwirtschaft nachhaltiger und zukunftsf\u00e4higer zu gestalten und einem Zusammenbruch unserer Artenvielfalt auf Wiesen und \u00c4ckern endlich entschlossen entgegenzuwirken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-GAP-Ticker<\/em><\/strong><\/h3>\n<p><em>Was steht auf dem Spiel f\u00fcr Insekten, Bauernh\u00f6fe und unsere l\u00e4ndlichen R\u00e4ume? Was sagt Julia Kl\u00f6ckner in Br\u00fcssel? Wie stimmen unsere Abgeordneten ab? Was passiert hinter den Kullissen? Im NABU-GAP-Ticker informieren wir \u00fcber die Verhandlungen zur k\u00fcnftigen EU-Agrarpolitik \u2013 denn wir meinen, die Zeit der Hinterzimmerdeals ist vorbei. Es geht um viel \u2013 und die \u00d6ffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wie der Milliardenpoker um die Gemeinsame Agrarpolitik der EU abl\u00e4uft. Abonnieren Sie diesen Blog um auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Hintergrundinfos auf <a href=\"http:\/\/www.NeueAgrarpolitik.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.NABU.de\/Agrarreform2021<\/a>. 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Es stellt einen Startschuss dar f\u00fcr\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"Foto: NABU\/Volker Gerhmann","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/0E4A4442-scaled.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":5951,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/ernaehrungssystem\/","url_meta":{"origin":5466,"position":4},"title":"NABU-GAP-Ticker: Internationale Studie fordert Umbau des globalen Ern\u00e4hrungssystems \u2013 Best\u00e4tigung der NABU Forderungen zur Agrarpolitik","date":"5. Februar 2021","format":false,"excerpt":"5. Februar 2021: Am heutigen Freitag kommen die Agrarminister*innen von Bund und L\u00e4ndern in Form einer Sonder-Agrarministerkonferenz zusammen, um \u00fcber die Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) in Deutschland zu verhandeln. Der sogenannte Nationale Strategieplan der GAP wird entscheiden, wie ab 2023 die Agrarsubventionen verteilt werden und damit dar\u00fcber\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/08\/Klemens-Lischka-Getreidefeld.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6780,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-unterirdische-biodiversitaet-2\/","url_meta":{"origin":5466,"position":5},"title":"NABU-Agrar-Blog: Unterirdische Biodiversit\u00e4t \u2013 fataler \u201aBlind Spot\u2018 der europ\u00e4ischen Agrarpolitik!? (Teil 2)","date":"17. August 2022","format":false,"excerpt":"17. August 2022. Die Gemeinsame Agrarpolitik\u00a0(GAP) der EU f\u00fcr den F\u00f6rderzeitraum 2023 bis 2027 ist, bis auf letzte Stellschrauben, beschlossene Sache. 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