{"id":5334,"date":"2020-03-10T16:46:20","date_gmt":"2020-03-10T15:46:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=5334"},"modified":"2020-03-10T16:46:20","modified_gmt":"2020-03-10T15:46:20","slug":"nabu-gap-ticker-mehr-als-3600-wissenschaftler-fordern-umkehr-bei-gap-reform","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-mehr-als-3600-wissenschaftler-fordern-umkehr-bei-gap-reform\/","title":{"rendered":"NABU-GAP-Ticker: Mehr als 3600 Wissenschaftler fordern Umkehr bei GAP-Reform"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" \/><\/p>\n<p>Mehr als 3600 Wissenschaftler schlossen sich j\u00fcngst eine <a href=\"https:\/\/besjournals.onlinelibrary.wiley.com\/doi\/full\/10.1002\/pan3.10080\">Publikation<\/a> zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik(GAP) an, welche gestern in der Fachzeitschrift People and Nature ver\u00f6ffentlich wurde. Grundtenor: Die GAP d\u00fcrfe nicht l\u00e4nger das Artensterben, den Klimawandel und die Degeneration der B\u00f6den vorantreiben, sondern m\u00fcsse helfen, diese Probleme zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Bei der gegenw\u00e4rtigen laufenden Reform der GAP m\u00fcssten alle Beteiligten grunds\u00e4tzlich umdenken. Die Wissenschaftler kritisieren vor allem den <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2018-06-01b\/\">Legislativvorschlag<\/a> der EU-Kommission als unzureichend. Diese erlaube es den Mitgliedstaaten den Pfad der geringsten Umweltambition zu gehen. Die generellen Schw\u00e4chen des bisherigen Systems w\u00fcrden dagegen weitergef\u00fchrt. Der Fokus liegt etwa weiterhin zu stark auf den pauschalen, rein fl\u00e4chenbasierten Direktzahlungen, die an zu geringe Umweltstandards gebunden und insgesamt zu ineffizient sind. F\u00fcr effektive und zielgerichtete Ma\u00dfnahmen im Umweltbereich fehle jedoch zunehmend das Geld, nachdem der 2.S\u00e4ule der GAP in den Vorschl\u00e4gen der Kommission massive Budgetk\u00fcrzungen drohen. Wiederholt wurde ebenso die Kritik an der Aussage der Kommission, dass 40% der Direktzahlungen als Klimaschutz gelten. Dies wurde von einem vom NABU in Auftrag gegebenen <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-eu-kommission-traegt-die-heisse-luft-beim-klimaschutz-besonders-dick-auf\/\">Gutachten<\/a> vor Kurzem ebenso vorgebracht. Die Bezuschussung etwa von Ernteausfallversicherungen durch \u00f6ffentliche Gelder ohne Auflagen zur Risikominimierung k\u00f6nne zudem Fehlanreize setzen. Landwirte w\u00fcrden anstatt Risiken zu vermeiden, sich zu sehr auf diese Versicherungsl\u00f6sungen verlassen.<\/p>\n<p><strong>Zehn-Punkte-Plan f\u00fcr Rat, Parlament und Mitgliedstaaten<\/strong><\/p>\n<p>Die folgenden Zehn Punkte w\u00fcrden nach Ansicht der Autoren deutliche Verbesserungen im bisherigen System der Agrarsubventionen bringen. Der Aufruf richtet sich vor allem an den Agrarrat sowie das Europ\u00e4ische Parlament, welche in den kommenden Wochen ihre Position gegen\u00fcber dem Vorschlag der Kommission festlegen werden.<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Umwandlung der Direktzahlungen in Zahlungen f\u00fcr die Erbringung \u00f6ffentlicher Leistungen:<\/strong> vor allem gekoppelte Zahlungen f\u00fcr intensive Produktionssysteme, die hohe THG-Emissionen f\u00f6rdern, m\u00fcssten sofort abgeschafft werden. Die dadurch freiwerdenden Mittel k\u00f6nnten stattdessen f\u00fcr mehr zielgerichtete Ma\u00dfnahmen eingesetzt werden.<\/li>\n<li><strong>Ausreichende Finanzierung f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung des Klimawandels <\/strong>etwa durch Wiedervern\u00e4ssung von Moorgebieten oder Anpassungen im Tierhaltungssektor.<\/li>\n<li><strong>Ausreichende Finanzierung von Instrumenten zum Erhalt der Biodiversit\u00e4t und von \u00d6kosystemen: <\/strong>Eine M\u00f6glichkeit w\u00e4re die R\u00fcckkehr zur Verpflichtung 10% der landwirtschaftlichen Fl\u00e4che f\u00fcr nat\u00fcrliche und naturnahe Habitate bereitzustellen und generell mehr Geld in Instrumente wie AUKM und Eco-Schemes zu investieren.<\/li>\n<li><strong>F\u00f6rderung innovativer Ans\u00e4tze zur L\u00f6sung von Umweltproblemen wie z.B. ergebnisorientierte AUKM.<\/strong><\/li>\n<li><strong>F\u00f6rderung der kollektiven Planung von Umweltma\u00dfnahmen auf Landschaftsebene.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Verpflichtung der Mitgliedstaaten in ihren strategischen Pl\u00e4nen spezifische, messbare, ambitionierte, realistische und zeitnahe (S.M.A.R.T.) Ziele zu setzen.<\/strong><\/li>\n<li><strong>\u00dcberarbeitung der Indikatoren, etwa durch st\u00e4rke Ber\u00fccksichtigung der Wirkungsindikatoren:<\/strong> Indikatoren sollten auf den besten verf\u00fcgbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen aufbauen. Ein Beispiel ist der \u201eButterfly Grassland Indicator\u201c, welcher, obwohl wissenschaftlich bew\u00e4hrt, im Kommissionsvorschlag nicht ber\u00fccksichtigt wurde.<\/li>\n<li><strong>St\u00e4rkung des Umweltmonitorings und der Durchsetzung von Regeln, um sicherzugehen, dass die GAP die gew\u00fcnschten Ergebnisse erzielt.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Identifizierung und Ansprache der Auswirkungen der GAP auf den globalen S\u00fcden. <\/strong><\/li>\n<li><strong>H\u00f6here Transparenz bei der GAP und ihrer Reform<\/strong> etwa durch verbesserte Verf\u00fcgbarkeit von Verhandlungsdokumenten und Informationen \u00fcber die Implementierung. Interessenskonflikte von Entscheidungstr\u00e4gern m\u00fcssen identifiziert und angegangen werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Rat und Parlament sind nun gefragt<\/strong><\/p>\n<p>Viele dieser Punkte bringt auch der NABU als Forderung in die aktuelle Debatte auf EU Ebene ein. Vor allem die Forderung nach einer besseren Finanzierung von Klima- und Naturschutz innerhalb der GAP sowie die Einrichtung von 10% \u201eSpace for Nature\u201c (siehe <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/studie-bestaetigt-space-for-nature-rettet-die-artenvielfalt\/\">hier<\/a>) k\u00f6nnten eine deutliche Verbesserung der Situation f\u00fcr Natur- und Umwelt bringen. In den Medien wurde bereits intensiv \u00fcber die Deklaration der Wissenschaftler diskutiert, sogar auf der anderen Seite des Atlantiks in der <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2020\/03\/09\/world\/europe\/radical-changes-urged-for-huge-eu-farm-program.htm\">New York Times<\/a>. Die Entscheidungstr\u00e4ger in den europ\u00e4ischen Institutionen m\u00fcssen nun endlich auf die Wissenschaft h\u00f6ren, wenn es um die Frage geht, wie die fast 60 Mrd. \u20ac an Agrarsubventionen j\u00e4hrlich verteilt werden sollen. Sollten diese jedoch weiter Klientelpolitik betreiben, ist der Fortbestand des Agrarhaushaltes in der gegenw\u00e4rtigen H\u00f6he nicht mehr zu rechtfertigen.<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-GAP-Ticker<\/em><\/strong><\/h3>\n<p><em>Was steht auf dem Spiel f\u00fcr Insekten, Bauernh\u00f6fe und unsere l\u00e4ndlichen R\u00e4ume? Was sagt Julia Kl\u00f6ckner in Br\u00fcssel? Wie stimmen unsere Abgeordneten ab? Was passiert hinter den Kullissen? Im NABU-GAP-Ticker informieren wir \u00fcber die Verhandlungen zur k\u00fcnftigen EU-Agrarpolitik &#8211; denn wir meinen, die Zeit der Hinterzimmerdeals ist vorbei. Es geht um viel &#8211; und die \u00d6ffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wie der Milliardenpoker um die Gemeinsame Agrarpolitik der EU abl\u00e4uft. Abonnieren Sie diesen Blog um auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Hintergrundinfos auf <a href=\"http:\/\/www.NeueAgrarpolitik.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.NABU.de\/Agrarreform2021<\/a>. Folgen Sie uns auch auf Twitter: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/NABU_Biodiv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@NABU_biodiv<\/a> &#8211; <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/FutureofCAP\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">#FutureOfCAP<\/a><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Titefoto: Europ\u00e4ische Union 2013<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/cop-corner-aufbruch\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/11\/DSCN5597-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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