{"id":5175,"date":"2019-12-02T20:07:45","date_gmt":"2019-12-02T19:07:45","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=5175"},"modified":"2020-02-26T10:57:36","modified_gmt":"2020-02-26T09:57:36","slug":"klimanotstand-verdrehte-fakten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/klimanotstand-verdrehte-fakten\/","title":{"rendered":"NABU-GAP-Ticker: Klimanotstand in der EU und Demos auf den Stra\u00dfen, der Bauernverband verdreht die Fakten"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"3888\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-2018-06-01\/gap_ticker_head_schmal\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Gap_Ticker_Head_schmal\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;NABU-GAP-Ticker&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-3888\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><strong>02. Dezember 2019.<\/strong> Heute begann die 25. Weltklimakonferenz (COP25) in Madrid. Das Motto: Time for Action. Die derzeitigen Klimaschutzbeitr\u00e4ge der Vertragsstaaten reichen bei weitem nicht aus, um das 1,5\u00b0C-Ziel zu erreichen. Deshalb geht es vor allem um die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens. (Details dazu <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/umwelt-und-ressourcen\/klima-und-luft\/klimaschutz-weltweit\/madrid2019\/index.html\">hier<\/a>).<!--more--><\/p>\n<div id=\"attachment_5176\" style=\"width: 348px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5176\" data-attachment-id=\"5176\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/klimanotstand-verdrehte-fakten\/ekjeohrxkaaxxvn\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2019\/12\/EKjEohrXkAAxXVN.jpeg\" data-orig-size=\"800,600\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Globaler Klimastreik\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Demonstranten beim Globalen Klimastreik am 29.11.2019&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2019\/12\/EKjEohrXkAAxXVN-300x225.jpeg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2019\/12\/EKjEohrXkAAxXVN.jpeg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5176 \" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2019\/12\/EKjEohrXkAAxXVN.jpeg\" alt=\"\" width=\"338\" height=\"254\" \/><p id=\"caption-attachment-5176\" class=\"wp-caption-text\">Demonstranten beim Globalen Klimastreik am 29.11.2019. Bild: NABU<\/p><\/div>\n<p>Auch die Bem\u00fchungen Deutschlands zum Erreichen der Klimaziele sind bisher v\u00f6llig unzureichend und im Rahmen des Klimaschutzpaketes muss dringend nachgebessert werden. Die Unzufriedenheit in der Bev\u00f6lkerung ist gro\u00df, das zeigen auch die anhaltenden Proteste: Letzten Freitag sind allein in Deutschland wieder ca. 630 000 Menschen an 521 Orten auf die Stra\u00dfe gegangen, um f\u00fcr den Klimaschutz zu demonstrieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Europaparlament ruft den Klimanotstand aus und stimmt f\u00fcr gr\u00fcnere GAP<\/strong><\/p>\n<p>Im Vorfeld hatte das Europaparlament letzte Woche den Klimanotstand ausgerufen und gefordert, die Emissionen der EU bis 2030 um 55% zu reduzieren sowie bis 2050 vollst\u00e4ndig klimaneutral zu werden. Und damit nicht genug: Auch stimmte die Mehrheit der Abgeordneten letzten Donnerstag in einer <a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/doceo\/document\/TA-9-2019-0079_EN.pdf\">Resolution<\/a> f\u00fcr mehr Umwelt- und Klimaambitionen in der Europ\u00e4ischen Agrarpolitik (GAP):<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;46. Recognises that 37 % of the EU budget currently goes towards the financing of the Common Agricultural Policy (CAP), which could mobilise significant funds with regard to incentivising and rewarding climate- and environmentally friendly practices in agriculture;<\/em><\/p>\n<p><em>47. Reiterates that the CAP should no longer provide subsidies for activities that are harmful to the environment and the climate, including the draining of peatlands and the over abstraction of water for irrigation, nor should it penalise the presence of trees in agricultural areas&#8220;<\/em>.<\/p><\/blockquote>\n<p>Beides ist eher symbolisch und nicht bindend. Es ist dennoch gut zu sehen, dass die Mehrheit der Europa-Abgeordneten die GAP als Chance begreift, EU-Gelder an Klima- und Umweltziele zu binden und diese in Zukunft nicht mehr f\u00fcr klima- und umweltsch\u00e4digendes Wirtschaften ausgeben will. Wenn die Abgeordneten es wirklich ernst meinen mit dem Klima- und Umweltschutz, dann m\u00fcssen sie auch in der Abstimmung zur GAP im Plenum n\u00e4chstes Jahr klare Flagge zeigen.<\/p>\n<p><strong>Der DBV verdreht die Fakten<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend das EU Parlament sich also langsam auf den Weg in Richtung Klima- und Umweltschutz zu machen scheint, pr\u00e4sentierte der Deutsche Bauernverband (DBV) vor wenigen Tagen in einer Pressemitteilung seine Vorschl\u00e4ge f\u00fcr mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft (<a href=\"https:\/\/www.bauernverband.de\/presse-medien\/pressemitteilungen\/pressemitteilung\/deutscher-bauernverband-zum-klimapaket-und-cop25\">hier<\/a>). Diese haben wir uns einmal etwas genauer angeschaut.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich stimmen wir dem DBV zu, dass die Landwirtschaft ein wichtiger Schl\u00fcssel zur L\u00f6sung ist und ihren Beitrag zum Klimaschutz erh\u00f6hen muss. Dabei spielt sowohl die Emissionsminderung als auch das Potential zur Kohlenstoffspeicherung (\u00fcber Humusaufbau in B\u00f6den mit Hilfe von Dauerkulturen etc.) eine Rolle.<\/p>\n<p>Leider setzt der DBV jedoch einen v\u00f6llig falschen Fokus und zeichnet ein verzerrtes Bild der Realit\u00e4t. Es wird verschwiegen, was die L\u00f6wenanteile der Treibhausgas- (THG) Emissionen in der Landwirtschaft sind. Das sind Methan (CH4, v.a. \u00fcber die Verdauung von Wiederk\u00e4uern), Lachgas (N2O, v.a. \u00fcber Stickstoffd\u00fcngung) sowie CO2-Emissionen aus trockengelegte Moorb\u00f6den. In diesen Bereichen ergibt sich somit das gr\u00f6\u00dfte Minderungspotential.<\/p>\n<p>Statt Emissionsminderungen in den angesprochenen Bereichen anzustreben, schl\u00e4gt der DBV vor, die (subventionierten) Dieselemissionen von Landmaschinen durch Biodiesel zu ersetzen. Dies wird jedoch kaum etwas n\u00fctzen, da diese CO2-Emissionen einen verschwindend kleinen Teil der landwirtschaftlichen Emissionen ausmachen (laut DBV 4 Mio t CO2, die im Gegensatz zu ca. 64 Mio t CO2eq Emissionen in der Landwirtschaft pro Jahr stehen). Und dies einmal ganz abgesehen von der mehr als fragw\u00fcrdigen \u00d6kobilanz von Biokraftstoffen (Anbau, Saatgut, D\u00fcngemittel- und Pestizideinsatz etc.).<\/p>\n<p><strong>Ein schwaches Ziel, das kaum erreicht werden wird<\/strong><\/p>\n<p>Der DBV r\u00fchmt sich mit der Forderung, die THG Emissionen der Landwirtschaft von bis 2030 um 30% Prozent gegen\u00fcber 1990 zu senken. Daf\u00fcr muss sich noch einiges tun in der Landwirtschaft &#8211; da sind andere Sektoren weit voraus. Denn leider sind die THG Emissionen der Landwirtschaft in den letzten Jahren nicht gesunken sondern seit 2013 sogar angestiegen. Wir bewegen uns also auf einem \u00e4hnlichen Niveau wie vor 20 Jahren! Schuld daran sind v.a. Lachgasemissionen aus Stickstoffd\u00fcngung und Methanemissionen aus der intensiven Tierhaltung. Die Emissionen sind im Vergleich zu 1990 zwar insgesamt um 16% zur\u00fcckgegangen. Das geschah aber zum Gro\u00dfteil in den 90er Jahren verbunden mit einem R\u00fcckgang der Tierzahlen nach der Wende (<a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/daten\/land-forstwirtschaft\/beitrag-der-landwirtschaft-zu-den-treibhausgas#textpart-2\">Umweltbundesamt<\/a>). Dass in den letzten Jahren nichts passiert ist in Sachen Klimaschutz, hat der Bauernverband sicher mit zu verantworten (siehe\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/agrarpolitik\/26321.html\">Lobbynetz<\/a> des DBV).<\/p>\n<p>Die Gelder aus der GAP lie\u00dfen sich, statt sie mit dem Gie\u00dfkannen-Prinzip zu verteilen, auch an Klima-Ziele binden \u2013 wie es das Europaparlament vor wenigen Tagen forderte. Zus\u00e4tzlich zu der F\u00f6rderung besonders wirksamer Klima-Ma\u00dfnahmen sind aus der Sicht des NABU die Konditionalit\u00e4t und au\u00dferhalb der GAP auch das Ordnungsrecht wichtige politische Instrumente, die angewandt werden sollten (mehr dazu <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/klimaschutz\/25508.html\">hier<\/a>).<\/p>\n<p>Abgesehen davon ist eine Reduktion der THG Emissionen um 30% bis 2030 im Vergleich zu 1990 keine ambitionierte Forderung sondern eher ein Minimum von dem, was notwendig und m\u00f6glich ist. Der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung enth\u00e4lt bereits das Ziel, die Treibhausgas-Emissionen der Landwirtschaft bis 2030 um 31 bis 34 % gegen\u00fcber 1990 zu reduzieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nashorn\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/09\/nashoerner-ann-and-stev-toon-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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Juni 2025","format":"image","excerpt":"Aktuell wird \u00fcber die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2027 diskutiert. Offenbar ist ein neuer Ansatz f\u00fcr Budgetverteilungen geplant. Der NABU begr\u00fc\u00dft geplante Reformen.","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/03\/240305-rebhuhn-jan-piecha-1200x667-1.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":3553,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nordstream2stoppen\/","url_meta":{"origin":5175,"position":4},"title":"F\u00fcr Klima und Naturschutz: Stoppt Nord Stream 2!","date":"19. Januar 2018","format":"image","excerpt":"Gazprom will auf 1200 Kilometern j\u00e4hrlich 55 Milliarden Kubikmeter Gas mitten durch die Ostsee transportieren. 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Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die der NABU beim Institut f\u00fcr Agrar\u00f6kologie und Biodiversit\u00e4t (ifab Mannheim) in\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p67kDA-1lt","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5175"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/users\/101"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5175"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5175\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5321,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5175\/revisions\/5321"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3829"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5175"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5175"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5175"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}