{"id":4908,"date":"2019-05-31T10:50:27","date_gmt":"2019-05-31T08:50:27","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=4908"},"modified":"2019-05-31T10:50:27","modified_gmt":"2019-05-31T08:50:27","slug":"nabu-gap-ticker-2019-05-31","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2019-05-31\/","title":{"rendered":"NABU-GAP-Ticker: Kommission ver\u00f6ffentlicht in aller Stille Studie zum Klimaschutz innerhalb der GAP"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" \/><\/p>\n<p><strong>31. Mai 2019.\u00a0<\/strong>Inmitten der Berichterstattung \u00fcber die Europawahlen ver\u00f6ffentlichte die Europ\u00e4ische Kommission am Montag unauff\u00e4llig eine <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/agriculture\/sites\/agriculture\/files\/evaluation\/market-and-income-reports\/2019\/cap-and-climate-evaluation-report_en.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a>, welche den Beitrag der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zum Klimaschutz untersuchte. Warum diesen Bericht zu einem Zeitpunkt ver\u00f6ffentlichen, an dem er wahrscheinlich unter den Nachrichten \u00fcber die Europawahlen begraben wird? \u00dcber die Gr\u00fcnde kann man spekulieren, aber eventuell liegt es daran, dass der Text f\u00fcr die traditionell konservative Generaldirektion f\u00fcr Landwirtschaft und l\u00e4ndliche Entwicklung (DG AGRI) einige unbequeme Wahrheiten ans Licht bringt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Von DG AGRI schon 2017 in Auftrag gegeben und von externen Beratern durchgef\u00fchrt, sollte der Bericht im Sommer 2018 fertiggestellt werden (eine \u00dcbersicht des Zeitplans ist <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/info\/law\/better-regulation\/initiatives\/ares-2017-2886183_de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> zu finden). Jedoch verschwand das fertige Dokument zun\u00e4chst in einer Schublade der Kommission. Erst als <a href=\"http:\/\/www.wwf.eu\/what_we_do\/agri_food\/agri_food_news.cfm?uNewsID=346730\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">der WWF offiziell die Herausgabe verlangte<\/a>,\u00a0wurde die Kommission gezwungen zu reagieren.<\/p>\n<p>Und was sind das f\u00fcr potenziell unbequeme Wahrheiten, die in dem Bericht offenbart werden? Folgende Aussagen werden von den Autoren getroffen:<\/p>\n<ol>\n<li>Die Notwendigkeit, die Emissionen von Treibhausgasen (THG) aus der Landwirtschaft (ob Tierhaltung oder Ackerbau) zu reduzieren, wird in der bisherigen GAP nicht ausreichend ber\u00fccksichtigt. Die gegenw\u00e4rtige Agrarpolitik macht es f\u00fcr die Mitgliedstaaten schwer, von den Landwirten konkrete THG-Einsparungen zu verlangen,<\/li>\n<li>Es gibt zwar das generelle Ziel in der GAP zum Klimaschutz beizutragen, aber es fehlen messbare Zielmarken,<\/li>\n<li>Die an die Produktion gekoppelten Direktzahlungen leisten einen aktiven Beitrag zur Erh\u00f6hung von THG-Emissionen in der Landwirtschaft, da solche Zahlungen oft direkt in die Tierhaltung flie\u00dfen und zur Erh\u00f6hung des Viehbestandes beitr\u00e4gt,<\/li>\n<li>Der Klimaschutzeffekt von entkoppelten, fl\u00e4chenbasierten Direktzahlungen d\u00fcrfte eher gering sein. Die bewirtschaftete Fl\u00e4che nimmt durch sie zu, aber dies kann aber sowohl positive oder negative Effekte f\u00fcr das Klima haben. Der genaue Effekt ist aber schwer zu quantifizieren,<\/li>\n<li>Den Hauptbeitrag zum Klimaschutz leistet die GAP \u00fcber Ma\u00dfnahmen, die den Humusaufbau im Boden f\u00f6rdern, v.a. die \u00f6kologischen Vorrangfl\u00e4chen sowie den Schutz von sensitivem Dauergr\u00fcnland im Rahmen des Greenings, wo Pfl\u00fcgen verboten ist. Bestimmte Ma\u00dfnahmen in der zweiten S\u00e4ule (zur Entwicklung des l\u00e4ndlichen Raums) tragen ebenfalls signifikant zum Klimaschutz bei,<\/li>\n<li>Gr\u00f6\u00dfte Einschr\u00e4nkung ist der Mangel an Daten beim Dauergr\u00fcnlandschutz. Um dessen Beitrag zum Klimaschutz zu berechnen, m\u00fcsste man wissen wie oft und welche Fl\u00e4che an Dauergr\u00fcnland von Landwirten gepfl\u00fcgt wird. Die Daten hierzu werden jedoch nicht erhoben,<\/li>\n<li>Die Analyse deutet darauf hin, dass ohne die im Punkt 5 genannten GAP-Ma\u00dfnahmen die landwirtschaftlichen Emissionen der EU im Jahr 2016 um 26,2 Millionen Tonnen (CO<sub>2 <\/sub>\u00e4quivalent pro Jahr) h\u00f6her w\u00e4ren. 26,2 Mio. Tonnen entspricht ca. 6% der landwirtschaftlichen Emissionen der EU in diesem Jahr.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Daraus leiten die externen Berater folgende Handlungsempfehlungen ab:<\/p>\n<ol>\n<li>Die Konditionalit\u00e4t in der neuen GAP muss ein starkes Basisniveau einf\u00fchren, welches von den Landwirten konkrete Klimaschutzma\u00dfnahmen verlangt,<\/li>\n<li>Die nationalen Strategiepl\u00e4ne m\u00fcssen zeigen wie sie konkret zu THG-Minimierung und Anpassung des Sektors an den Klimawandel beitragen,<\/li>\n<li>Es muss ein st\u00e4rkerer Fokus vor allem auf die Tierhaltung gelegt werden, welche bisher nicht gezielt durch die GAP-Ma\u00dfnahmen angesprochen wird,<\/li>\n<li>Landwirte, die an Eco-Schemes sowie Agrarumwelt- und Klimaschutzma\u00dfnahmen teilnehmen, m\u00fcssen Zugang zu qualifizierten Beratungsdiensten haben, und<\/li>\n<li>Datenl\u00fccken wie etwa zum Pfl\u00fcgen von Dauergr\u00fcnland m\u00fcssen geschlossen werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Unter dem Strich sagt der Bericht aus, dass die GAP zwar bestimmte Ma\u00dfnahmen anbietet, die dazu beitragen Treibhausgasemissionen in der Landwirtschaft zu reduzieren. Jedoch beinhaltet die Agrarpolitik immer noch Formen von Subventionen, die eindeutig klimasch\u00e4dlich sind (z.B. die gekoppelten Zahlungen). Andere f\u00fcr den Klimaschutz relevante Bereiche wie die Tierhaltung werden zudem nicht ausreichend angesprochen durch die GAP.<\/p>\n<p>Auch in der gegenw\u00e4rtigen Reform werden manche der im Bericht genannten Fehler in der Konstruktion der GAP wiederholt. Zwar enth\u00e4lt die GAP das allgemeine Ziel, den Klimaschutz im Agrarbereich voranzutreiben. Aber auch im neuen Kommissionvorschlag fehlen wieder konkrete Zielmarken f\u00fcr eine Reduktion des Treibhausgasaussto\u00dfes. Und auch die bisherige Diskussion in Rat und Parlament l\u00e4sst in diesem Bereich ausreichende Ambitionen vermissen.<\/p>\n<p>Bei den Europawahlen am vergangen Sonntag war <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/europawahl-analyse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">der Klimaschutz ein wahlentscheidendes Thema<\/a>. Politische Entscheidungstr\u00e4ger k\u00f6nnen es sich nicht mehr leisten, dieses zu ignorieren. Seit Monaten finden im Europ\u00e4ischen Parlament und unter den EU-Agrarministern Diskussionen und Verhandlungen zur n\u00e4chsten GAP statt, wobei Natur- und Klimaschutz mitunter Diskussionsthemen sind. Und seit Monaten sitzt die Kommission auf einem unver\u00f6ffentlichten Bericht, der mehr Klarheit in die Diskussionen h\u00e4tte bringen k\u00f6nnen. Hier hat die Kommission nicht nur Informationen zur\u00fcck gehalten, sondern ist auch ihrer Verantwortung gegen\u00fcber einer Gesellschaft, die mehr Natur- und Klimaschutz will, nicht gerecht geworden. Lippenbekenntnisse werden nicht mehr toleriert; es ist an der Zeit, den Klimaschutz in konkrete Ziele und wirksame Ma\u00dfnahmen umzuwandeln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-GAP-Ticker<\/em><\/strong><\/h3>\n<p><em>Was steht auf dem Spiel f\u00fcr Insekten, Bauernh\u00f6fe und unsere l\u00e4ndlichen R\u00e4ume? Was sagt Julia Kl\u00f6ckner in Br\u00fcssel? Wie stimmen unsere Abgeordneten ab? Was passiert hinter den Kullissen? Im NABU-GAP-Ticker informieren wir \u00fcber die Verhandlungen zur k\u00fcnftigen EU-Agrarpolitik &#8211; denn wir meinen, die Zeit der Hinterzimmerdeals ist vorbei. Es geht um viel &#8211; und die \u00d6ffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wie der Milliardenpoker um die Gemeinsame Agrarpolitik der EU abl\u00e4uft. Abonnieren Sie diesen Blog um auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. 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Grundlage waren hier die Kompromisse auf die sich die Agrar- und Umweltaussch\u00fcsse zuvor geeinigt hatten (siehe hier). Das Resultat ist ein Meilenstein auf dem Weg zur mehr Nachhaltigkeit im Lebensmittelsektor.\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/10\/NABU-Agrar-Blog-200-x-200.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p67kDA-1ha","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4908"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/users\/93"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4908"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4908\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4919,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4908\/revisions\/4919"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3829"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4908"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4908"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4908"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}